„Wir haben ja n i c h t gewußt, daß es so etwas für ihn gibt.“ Der Vater, Arzt und Raucher, verstiess mich; ich konnte über diese Wendung der Gottesdurchscheinung nicht mit ihm sprechen. Nach dem Tod der Eltern sprach er diesen Satz in einen Traum hinein.

„Wie haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt…“

Dieser Satz, von dem Vater im Traum gegeben, istBlumen für Gottes neue Sichtbarkeit
wirklich sehr merk- und meditationswürdig:
er drückt wohl
eine etwas verpackte starke Bestätigung und Ermutigung aus.

Und ein Bedauern, daß die Gewohnheit
nur kurzgehaltener Gespräche so weit zerrüttet war;
so weit gewohnheitlich falsch erkannt mit einer Falsch-Diagnose,
daß er vor-todlich seine Beurteilung nicht revidieren konnte…

Ja, ja, die kurzen Gesprächs-Fetzen, der Fernseher nach Feierabend,
der große plappernde Volkserzieher…
Wie würden Sie diesen Satz einschätzen?

[Rohfassung]
Der Vater, Arzt und Raucher, lebte in seinem eigenen Haushalt, da die Eltern schon lange getrennt lebten, seit meiner frühen Kindheit. Nicht nur durch unbefriedigende schulische Leistungen, durch vielerlei Dinge waren sie von mir enttäuscht, insbesondere er.
Diese erste Ausbildung, dieses Schmalspurstudium der „Kommunikationsgestaltung“ endete ohne das erhoffte Ergebnis; ja in einem Disaster, nicht sehr entfernt von einem „worst case“.
Nach einigen Jahren finanzierten sie später diesen 2. Anlauf zum Weiterstudium in Berlin. (Allerdings war die inzwischen erfolgte Verwissenschaftlichung nicht in 6 Monaten einzuholen. Nach dieser Entdeckung  – Tag für Tag mit diesem stillen Gottesbeistand in Sichtweite  –  blieb ich noch gut 3 Jahre in Berlin)

Nach der ersten Berliner Studienzeit und v o r dem 2. Anlauf gab es auch Vorhaben,
die zu nichts Positivem führten. In der Zwischenzeit kämpfte ich heftig, um Nichtraucher zu werden, und hatte das damals fast vollständig erreicht. Dann folgte eben der 2. Anlauf nach Berlin, noch mal dort hin zugehen wurde mir vorgeschlagen. Das gewünschte Ziel wurde zwar nicht erreicht, sondern ein anderes: eben diese merkwürdige hilfreiche „Gottesoffenbarung“. Da sie echt ist, und keine pathologische Erscheinung, läßt sie sich nicht in einer üblichen Zeit einordnen oder „schubladisieren“, wie man hier manchmal sagt.

Bagger, Baugeraet

Der Erfolg ist eine ewige Baustelle, heißt es; mit diesem sichtbaren Gottesbeistand geht einiges leichter, auch wenn man für die Lösungen denken und arbeiten muß. Der Haupt-Pluspunkt ist der, daß auch beliebig viele andere das stille Antlitz auch finden und sehen können.

Ich merkte nach der Rückkehr natürlich, daß ich nach diesem zweiten Mißerfolg bei ihm  – und überhaupt in der Bruchteil-Familie  – um so mehr als Versager charakterisiert wurde. „Auch ich hatte Russland und Polen und gleichzeitig Frankreich nicht bezwungen.“

Und nun wollte ich nach dieser 2. Berliner „Fehl“-Zeit nicht wortstark mit einer solchen „Mega-Sache“ als Thema kommen; eher verhielt ich mich ruhig, und liess bei den Besuchen den Fernseher sprechen; oder es gab eben nur das berühmte „5 Minuten pro Patient“.

Dann folgte 1982 0der 83 einmal eine Situation, wo er mich bösartig beschimpfte, ja nahezu verfluchte, von seinem Fenster aus. Ich dachte an den grausamen Gegensatz, und fühlte entsprechend:  „von Gott seit 1976 gerettet und in besonderer Weise aufgehoben, vom Vater verstoßen,“ und besuchte ihn nicht wieder.

Als ich hörte, er sei im Krankenhaus, wollte ich ihn besuchen; man richtete mir aus, ich sei nicht erwünscht.

Zu der Beerdigung wurde ich nicht gerufen, angeblich war ich nicht aufzufinden, obwohl ich Luftlinie kaum 400 Meter weit weg wohnte.
Bücher, Dinge, Sinn-Gegenstände, Klamotten, nach Zigarre riechende Kleidungsstücke, irgend etwas, habe ich nicht geerbt. Angehörige seiner zweiten Frau sah ich nach dieser Zeit gehäuft auf manchen Flohmärkten der Region, vielerlei Sachen seines Sammelsuriums haben sie wahrscheinlich dort verhökert und vertickt; denn das war ja praktisch für seine jüngere Frau, daß ich „nichts wert sei, nichts tauge“ usw. …

Beglückt, weil sie sichtbar und erforschbar ist. Allerdings war der hin gegebene Wert für die Aus- und Weiterbildung sehr, sehr erheblich. Und ich bin dafür eben dankbar; mehr beglückt als Humboldt, der nicht bei solch einem Reiseziel angekommen ist:

Aussichts-Pavillon, Plattform

bei einer empirisch wahrnehmbaren, für viele sichtbaren
und erkennbaren Gottesdimension, beim lebendigen Antlitz Gottes, das mit seinen ewigen Qualitäten, ersichtlich, erforschbar, und prüfbar ist.
Nicht bei einem wolken- und watte-weichen wischi-waschi Buch über Gott, sondern bei einer ultraharten Gegebenheit:
seiner für viele sichtbaren Direkt-Sicht  –

Obwohl diese HolySpirit-Durchscheinung von der allgemeinen Öffentlichkeit gesehen werden kann, ist sie ein winziges bisschen meditativ. Und von den Communities bisher leider eher vernachlässigt  –

Nachtodlich also eine Bestätigung, eine Ermutigung des Vaters,
und der Eltern, eine Bejahung, ein Ausdruck der Bewahrheitung…
Nun gab es eben dies, daß er, der Vater, diesen Satz in einen Traum hineinsprach. Für nicht wenige Leute ist es normal, daß hin und wieder solche Sätze in Träume vorkommen; auch sie schreiben es gerne auf, wie ich auch.
„Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt“…


Wenn Sie die Wahrheit dieser Angaben ergründen wollen, also von dem Vater, dem Arztberuf, und dieser Praxis, können Sie sie erforschen.
Sein Arztleben hat sich ausschließlich in Donaueschingen abgespielt; und immer finden sich wieder Leute, die ihm ihr Leben verdanken, wie sie sagen.
Die Arzt-Praxis war lange Zeit in der Krankenhausstraße in Donaueschingen; nach dessen Verlegung heißt sie wohl Alte Villingerstraße; an der Ecke, neben dem Rathaus.
Und dann in der Elisenstraße in der gleichen Stadt.

Fortsetzung folgt,
doch eigentlich ist die Seite schon recht vollständig.
Oder haben Sie Fragen?

Was meinte der Vater, mit…  s o  e t w a s  für ihn gibt?
Was ist dieses  s o   e t w a s  für ihn, für andere, für die Kultur?
Die ganz große Frage, die ganz großen Fragen…

Und Eure Meinung? Im Prinzip verbindet sich mit dieser Art von „Wahrtraum“ eben die ganz große Frage: Leben die Verstorbenen in unserem Umfeld? Leben sie überhaupt?
Gibt es ein Leben nach dem Tode?

Was wollte oder will er sagen mit: s o  e t w a s? Was ist d i e s e s, für ihn, für andere,
und überhaupt   –  von der Willensrichtung Gottes her?
Wie bekommen Jenseitige diese Gottesaktivität mit, diese Gottesdurchscheinung mit?

Dazu kann ich bemerken, daß ich dieses Mitsein von helfenden, schützenden, beistehenden Verstorbenen, schon seit Jahrzehnten mitbekomme. Schon vor dem Fund und der Entdeckung 1976 war ich mir dessen täglich, wöchentlich bewußt. Vor allem in diesem Sinn kann ich die Engel- oder Boten-Auffassung teilen; doch diese als Extra-Wesen, daran glaube ich weniger, finde es auch unnötig, da für mich vor allem Gott im Zentrum weilt.

Ich weiß, daß es anderen in dieser Hinsicht ähnlich geht, und die Auffassungen,
Eure Auffassungen und Erfahrungen würden mich interessieren?

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