Persönliche Anmerkungen: die rettende Hilfs- und Stützkraft dieser Gotteserscheinung kann so vielleicht verständlicher werden; sie ist für viele sichtbar, erforschbar, prüfbar: eine Direkt-Sicht Gottes, er selbst gibt sich zur Anschauung, weilt in der Anschaubarkeit. Um der Bescheidenheit willen nenne ich es auch nur eine Engel-Durchscheinung.

Von der Leserschaft zur Seherschaft? Von dem alten, nach unten gebeugten und schauenden Lesesystem zu Gott-Schauern oder besser gesagt Gott-Erkennern, zu sich aufrichtenden und aufmerkenden Gott-Selbst-Erkennern?

Sonnenbrille, SunglassesEtwas witzig gesagt, zu „Gott-Selbst-Erkennern“, die
sich nicht mehr so stark auf mehr oder weniger hoch beeindruckende Schriften beziehen; Bücher, welche gefälligst im sozialen Einklang mit der Herrschaft gehorsam abzunicken sind; denen nach der strengen Erziehung  – innerlich beinahe zitternd – beizupflichten ist (youtube-videos, zu Fragen bei Islam-Apostasie/Austritt, Ablehnung, Bestrafung), und denen bei Strafe nicht widersprochen werden darf.

Denn sie werden im anerzogenen Einvernehmen als absolutes Wissen betrachtet, das eine Eliterolle und ein Elitegefühl begründet; und wie beim früheren Kommunismus wohl eine implizierte Welteroberung, wenn man das ergänzen dürfte.

Gottes eigene Selbstvorstellung im Sichtbaren…
Eine neue Variation dieses Schrift-Offenbarungs-Glaubens ist ja bei den Bahai-Religion gegeben. Sie betrachten diese Schrift-Offenbarung des Stifters als eine weitere Stufe nach Mohammed, wo eben wieder weiteres „durchgesagt oder durchgegeben“ worden wäre; zum Mißfallen mohammedanischer Kreise. Wie die Christen sagen sie, „nach uns gibt es nichts mehr, darf es nichts mehr geben, wir sind das obere Ende des Gotteswissens“;  photo by nkzs thx

Ähnlich wären auch das Alte Testament, einschließlich der vielen angeblichen Stellen im A T, deren künstliche (Gott in den Mund gelegte) Entsetzlichkeit, Grausamkeit, und menschliches Macht-, Dominanz- und Landstreben schon beschrieben wurden; im Einklang mit den Mut beweisenden Leuten der neueren Bibel-Kritik.

Gottes eigene Selbstvorstellung im Sichtbaren ist also weder das eine noch
das andere, noch wie im Alten Testament, noch überhaupt wie Inspirationen, die dann zu einer Schrift führten.

Gott-Selbst-Erkenner? Das liegt auf der Linie von Selbst-Fahrer, Selbst-Bauer,
Selbst-Gestalter, Selbst-Schrauber beim Motorrad. Nur ist es nicht mehr eine Sache in Einsamkeit, sondern man kann und darf die sichtbare Anwesenheit Gottes konstatieren, viele können dies. Bei diesem Sehen und Beurteilen, ob Er und daß sichtbar ist, kann eine große Sicherheit dabei sein; wie geschrieben, kann man diese Offenbarung dann formal etwas tiefer hängen, als eine Engel-Offenbarung.

Gott gibt sich zurückhaltend selbst zu sehen,
zurückhaltend, was man als „sparsam“ oder ein wenig minimalistisch bezeichnen könnte; nicht einer „Gnadenfülle“, und doch beständig und dies für viele Menschen, Bürger, Leute; das Sehen-Lernen dürfte allen möglich sein.
Sein Platz des Einwohnens (diese Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“) und dieses übervitale Angesicht kann locker, entspannt und prüfend aus verschiedenen Entfernungen betrachtet werden:  er erweist sich deutlich, daseins-, willens- und hilfsstark über der Schwelle des Unsichtbaren.

Das behauptete und erforschbare Phänomen Gottesdurchscheinung erlaubt ein neues Aufblicken, ein Aufmerken, ein sich strecken und nach oben schauen?
Man muß sich nicht vor einer religiösen menschlichen Diktat- und Kontroll-Kaste in den Staub nieder werfen, wie vor orientalischen Königen; der devote feierliche Gehorsam vor Menschen (aber auch vor Schriften, wie den noch wieder neueren Propheten-Schriften, wie bei den Bahai) kann einem mitunter etwas fragwürdig vorkommen.
Gott stellt sich selbst vor im Sichtbaren, und weilt im Sichtbaren, ist permanent – im optisch sichtbaren Bereich – antreffbar. Es entspricht einer Direkt-Sicht Gottes, die dieses „Gott nur vom-hören-sagen oder durch-vermeintliche-Heilige Bücher-kennen“ ablösen oder ergänzen kann.

Grafisch erstelltes, gebogenes NotenbandEinige musikalische Klänge
sind noch am Fuß der Seite:
die beschwingenden Fußnoten

[Rohfassung] Viele haben noch nicht die Unterscheidung, daß diese Gottes-Durchscheinung mehr ist, als persönliche Aufzeichnungen. Sein persönliches sich-selbst Vorstellen in der Sichtbarkeit, und beständiges im Sichtbaren Verweilen, lädt ein zum zwanglosen Erkennen und Sehen, und zu einer Begegnung, die die Welt fördern will.

Währung, geben und bekommen?
Heute beantwortete der Psychologe und Unternehmensberater Prof. Dr. Peter Kruse („Netzwerkpapst“, „Deutschlands Change-Management-Papst“)  einige Fragen zu Web 2.0 im Fernsehen. Er drückte aus, mit der „Währung“ >>persönliche Daten<< sparsam umzugehen; und nur dann verstärkt den Leserinnen und Lesern etwas zu geben, wenn auch von einer Gegenseite gerne etwas herüber kommt.
Das ist bisher noch nicht sehr zu spüren, noch nicht „offen, freundlich und rege“. Und ich will kein „Monologisator“ sein, der hier dauernd mit persönlichen Abgesängen ankommt.

Die sichtbare Übergenialität Gottes
Lebensrettend, auch wenn es nicht verständlich

ist oder verständlich gemacht werden kann.
So läßt sich denken, daß all das Geschriebene mehr ein Keil zwischen dem richtigen Verständnis sein kann:  vorher schien es noch interessant, doch nach vielen weiteren und wieder weiteren Lesebeiträgen, wird das einfache – sozusagen die sichtbare Übergenialität Gottes  – kompliziert.

[daß kein „gefährlicher Wahn“ dahintersteckt, das wollte ich auf dieser Seite eigentlich beschreiben. Doch die weiteren Umstände dieser wahrhaft „rettenden Hilfe“ zu umschreiben, das geht wieder ins Komplizierte; dabei spielt dieser Bezug eine Rolle: die frühere Arztpraxis des Vaters (Land-Arzt, also für manche „Halbgott“, kleiner „Albert Schweizer“, und Raucher), und eine dadurch entstehende absurde, mehr oder weniger neue „Stalking“-Unter– oder Neben-Variante.
Die meisten Fachleute, Psychotherapeuten verstehen diese einfach nicht, bei über 80 % derjenigen würden sie glatt ebenso eine Fehldiagnose kassieren, wie ich bei meinem Vater. Doch Gott hilft eben auf diese unterschwellige, dezente, aber eben sichtbar erkennbare Weise; wobei man mit der Erwähnung einer solchen Gottesoffenbarung bei Psychotherapeuten meistens auch am falschen Platz ist. Das n e u e   e c h t e  von Seiten Gottes kann logischerweise nicht auf Vorwissen bezogen werden, deswegen darf man dieses „Nicht-kapieren“ den Therapeuten nicht übel nehmen. In einem Traumwort hieß es sinngemäß:  Es gibt einen alten Wissenstand, und einen n e u e n, der noch nicht genug bekannt ist. Und die meisten urteilen logischerweise nach dem alten Wissenstand, das neue wird also nicht richtig verstanden]

Sympathie-Geiz?
Und für die Leserinnen und Leser bedeutet es Mühsal, Arbeit des Verstehens, vielleicht Sympathie aufbringen; bisher ist leider noch ziemlich wenig Darauf-hin-gehen spürbar, eher nehmen viele „User“ anscheinend die eigenen Erklärungen:

„Dies ist nicht viel Wert; eine Sinnestäuschung; kein größeres Interesse, eine sektenartige Bewegung, die dann Geld von mir will; habe meine private Einstellung, es taugt nicht…“ etc.

Was Prof. Kruse anschnitt, rät mir, eher sparsam zu sein. Wenn andere durch Fragen Leben und wachsendes Feedback zurückgeben, wäre es schon besser…
Das mit dem Feedback kann durchaus sein, daß nun manche Blog-Sammler und
-Kommunikatoren
dieses „Event“ günstig aufnehmen. Für mich bedeutet es eben,
gut, besser, kürzer, informativer zu schreiben.

Euer

God is visible, dezent, diskret, nur das Antlitz ist sichtbar,
jedoch beständig, rund um die Uhr und für viele…

Prof. Peter Kruse, am 5. Juli 2010, in der Enquete Netzpolitik

Grafisch erstelltes, gebogenes Notenband

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