Das Gottvertrauen wachsen lassen: dieses Antlitz finden, erkennen, täglich zwanglos einbeziehen, und das Gottvertrauen stärker werden lassen; es sind die gesunden Gefühle, die noch und wieder stärker und ganzer werden…

Treppenaufgang, oder Heruntergang

Diese Gottesdurchscheinung ist wie sein eigenes Herunterkommen auf der Jakobsleiter, in die Sichtbarkeit; nicht wie ein üblicherweise geschilderter "Aufstieg der Menschen". Dies kann vielerlei Erkenntnis forcieren, in Anbetracht der Entwicklung mancher kippliger Erd-Probleme;

 

Vorbemerkungen: Diese Gottes-Durchscheinung ähnelt in gewisser Weise einer Marien-Erscheinung, sie ist täglich zu sehen, rund um die Uhr, und dies für viele Menschen, Leute, Bürger, und dies vielleicht jahrhundertelang…

Bei Marien-Erscheinungen erweist sich immerhin eine größere Problematik:
Es gibt bekanntlich gepflegte
Buch-Verzeichnisse von dokumentierten Marien-Erscheinungen, und oft sehen die beschriebenen Marien ziemlich verschieden aus, oder sogar völlig unterschiedlich aus…
Dennoch sehe ich diese Möglichkeit
von Maria, anderen „Heiligen“, und verstorbenen guten Leuten, zu erscheinen, durchzuscheinen, als real gegeben und als segensreich an. Gerade beim Schreiben, wie beim „Bericht- und Probebuch von 1999“, gewann ich viel gute Erfahrung damit.

Dieses  e w i g e Antlitz (empirisch ersichtlich, und im Saal vorführbar!) bleibt hingegen immer das gleiche: der Heilige Geist weilt fortwährend in alterungsfreier, jugendlicher Frische, unbeirrbar, unerschütterlich im Zenith seiner Qualitäten…  und dies, obwohl es
auf der Welt so viel Elend und Not gibt. –
Auch andere sehen in etwa diesen selben kaum beschreibbaren Gesichtsausdruck,
dieses kleine, winzige Lächeln ab und an, dieses „wissend in die Weite und die Nähe zugleich schauen“…

Beim täglichen zwanglosen „Antlitz sehen“ passiert ja nicht sehr viel. Doch das Gefühlsleben erfährt einen kleinen, vitalen Zuwachs, eine Anregung:
eine kleine prickelnde Anregung, eine Herzenserwärmung, von der man spüren kann, daß sie alte Denk-, Zell-, Gewebe- und Haltungsfehler heilend beeinflußen kann; falsche Verknotungen lösen sich, gewissermaßen im Schlaf; und am Morgen registriert man wieder die unerschütterliche, stille Anwesenheit des gütigen Antlitzes, auf dem Platz seines Einwohnens…

Der Strom fließt sozusagen: Es mag nur wenig sein, doch dieser Mehrwert beim Gefühlsleben und beim Denken ist da; und daraus kann das Gottvertrauen seine Kräftigung ziehen. Indem man eben  d i e s e s  gewisse Überlebendige an dem Antlitz immer wieder s e h e n  kann, wenn man zu diesem Antlitz wieder hinschaut; es schwebt
ja nicht irgendwie in der Luft, sondern weilt beständig bei dieser abfotografierten Kirche.

An sich heißt es bei mir auch: „Vertrauen Sie niemand“, oder auch: „Vertraue niemand“; vielleicht war dies sogar ein Traumwort, bevor ich feststellte, daß wie geschrieben der Vater, Arzt und Raucher mit Zigarren-Aura, mich verstossen und enterbt hatte, zuletzt beschrieben am Anfang der Seite in: Bericht- und Probebuch von 1999.

[Rohfassung] Das mit dem Gottvertrauen, dies ist auch notwendig, dies einmal auszudrücken. Diese Gottes-Durchscheinung – in der Weise der Ersichtlichkeit dieses Antlitzes – ist ja sozusagen fix, wie ein fester „Punkt“ im Werden und Vergehen der Welt; sie besteht immer, immerfort; das Antlitz ist jeden Tag im Sichtbaren anzutreffen, auf dem Platz seines Einwohnens;

und dieses Antlitz ist nicht nur eine vorgestellte Maske, nicht nur so etwas wie eine „Imaginationshilfe“, ein „vorgestelltes Hilfsbild“; nicht nur wie eines der unzähligen gemalten Heiligenbilder, die früheren Gläubigen dazu dienten, ihren Glauben zu vertiefen, und sich in Stimmung zu bringen. Es ist nicht nur eine künstliche Suggestion, wie sie manche Therapieformen ausdenken, um künstlich das Selbstvertrauen zu erhöhen:
Es besteht wirklich; wenngleich in einer Art von Überwirklichkeit, über die wir einfach zu wenig wissen.

Mit diesem „Gottvertrauen“ und es wachsen zu lassen, und es zu stärken, habe ich nun eine weitere und längere, langjährige Erfahrung. Diese zurückhaltende Gottesbekundung wirkt – indem sie medizinisch integrationsfähig scheint – sehr vorteilhaft: aufrichtend, mild stärkend, weist dabei auf den Realitäts- und Arbeitsbezug der Wirklichkeit; und weist so auf eine sehr nüchterne Auffassung dieser Wirklichkeit, in der es genug daseins-, lebens- menschengeschichtliche Geheimnisse gibt.

Wie ist also nun die Wirkung?

Wie ich geschildert habe, wie es also erfahrbar ist,
Sie – oder die Sehenden und darum Wissenden –  kommen zurück an ihren gewohnten Arbeits- , Lebens- oder Wohnplatz, an dem sich eine solche Kopie einer Luftaufnahme befindet, oder auch mehrere.  Daß meine Aussage richtig ist, daß dieses Antlitz des Gottesbeistands auf jeder Kopie durchschimmert, können Sie sich schon vorher überzeugen; (wenngleich die Prüfungen durch ein wissenschaftliches Institut noch ausstehen).

Also, ich weiß es, daß alles echt ist, denn Schwindelei würde Selbstmord bedeuten. Ich, oder eine andere Person, die dieses Antlitz sieht, kommt also zurück an ihren bevorzugten Platz, und registriert und sieht wieder diese „Gnadenerscheinung“, das bestimmt, willensstark und freundlich vorhandene, jedoch dezent zurückhaltende Antlitz.
Wie ist nun die Wirkung?
Diese Kraftzufuhr, diese Anregung ist stets nur, wie man so sagt: ein winziges bißchen stärkend, ein wenig stärkend, ein Stärkungsgefühl etwas über der Merkgrenze. Sie ist wie eine gewisse Menge über dem Minimalen, anders ausgedrückt.  Sie fühlen einfach, daß sie bestärkt werden, und daß es Ihnen auf seltsame Weise besser geht…

Vielleicht könnte man es als ein stärkeres Geborgenheitsgefühl bezeichnen. Sie fühlen sich mehr daheim, zufriedener; wollen beispielweise nicht mehr in eine Buchhandlung gehen, um 25 Philosophiebücher oder New-Age-Bücher zu kaufen, weil sie spüren, „die geben viel, viel weniger her“. Man fühlt sich auf dem richtigen Weg. Doch gleichzeitig merkt man, an der Weise, wie dieses stille Gnaden-Antlitz schaut, diese „Therapie“ kann 5, 10, 15, 20, 30, 40, 50, 80, 100, 200, 500… Jahre gehen; dieses Gotteswesen, bzw. Gott hat sozusagen einen anderen „Therapieplan“; bei allem scheint das Wort „der liebe Gott“ zutreffend –

Dieses Wohlbefinden verstärkt sich auch dadurch, daß sehr deutlich gemerkt wird, daß dieses Antlitz weder ein Wahngebilde ist, noch wahnhafte Zustände erzeugt. Dies gehört sicher zu den wertvollsten Eigenheiten.
Denn, wie man sich denken kann, sind ähnliche „Phänomene“ Psychiatern bekannt. Ähnliches ist auf keinen Fall das selbe. Und gute Psychiater und Wissenschaftler werden das  h i e r  Vorhandene von dem Katalog der Fehlwahrnehmungen trennen; und „echte Phänomene“ nach den hier angedeuteten Prüfungen (z.B. Vorstellungen, Vorführungen) zulassen und akzeptieren.

Platz-Hirsche rangeln, eine Photografik

Die eine Kraft ist so, die andere dagegen; das höhere oder höchste Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, steht mit seiner Gottesliebe ersichtlich darüber.

Zusammenfassung: Dieses Wachstumsgefühl und dieses Mehr im Gefühlsleben mag
nur wenig sein; doch es verstärkt sich immer wieder mal, und nimmt dann auch wieder wellenartig ab, wie im normalen Gefühlsleben:
Doch es ist eben dieses Ersehen dieses sich- dezent-zu-sehen-gebenden  göttlichen Helfers, oder bei Gott weilenden Helfers, das es ausmacht; und das beständig weiterführend etwas anhebt. Er läßt sozusagen eine oder d i e geistige Heimat sehen, und diese Gottesliebe wirkt unterschwellig stärkend, wachstumsanregend, geborgenheit-schenkend.

Es ist falsch, wenn man ihm keine Chance gibt, oder diesen Einfluss als „zu gering“ einschätzt; denn mit den Jahren versteht man es immer ein wenig besser, und gewinnt zusätzliches Vertrauen und Nähegefühl. Er therapiert gleichsam immer, wenig jedoch beständig.  Diese Durchscheinung ist  –  indem man diese Liebesqualität des Antlitzes erkennt, und n i c h t  eine Macht Gottes, wie es theologische Bücher immer wieder herausstellen  – eine mächtige Tragekraft, auch wenn sie nur unscheinbar und unbedeutend aussieht   –

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