Die beständige Gottes-Durchscheinung, Buch, Bericht- und Probebuch von 1999; nur das Inhaltsverzeichnis. Teil 1.

Traumvorherweisungen im Jahr der Entdeckung 1976 weisen hin:
diese Holy Spirit-Durchscheinung kann nicht nur im Saal vorgeführt, sondern auch
per Fernseh-Technik in andere Räume oder sogar Länder übertragen werden.

Baustein, in orangeDas erste Bericht- und Probebuch von 1999, seine Botschaft?
Das höhere Gotteswesen selbst, gelassen und liebevoll alles überblickend, schenkt seine Zeit, gibt sich zur Anschauung,
und weilt in der Anschaubarkeit:
über Uhren-Zifferblättern und verengenden Bedingungen, sichtbar erkennbar für alle; auch wenn dieses Finden, Erkennen und Sehen einen kleinen Aufwand bedeutet.

Grafisch gemachtes Notenband, wohl von GrafikernMit an Bord,
etwas Trotz- und Trost-Musik
zum Ab- oder zum Angewöhnen

Die gefundene Formulierung scheint ebenso stimmig, wie der „Sachverhalt“ prüfbar, sichtbar und erforschbar: Gott stellt sich selbst vor im Sichtbaren. Überzeitlich im Alltag sichtbar, gelassen und wissend, ist Er, dieses Antlitz, ständig zur Begegnung in der Sichtsphäre bereit.
Die genannten Qualitäten gehen aus seinem schweigenden Gesichtsausdruck hervor.

Sowohl das Christen-tum wie die Kirche, anscheinend mehr der neuere  Zweig,
werden von dort aus gefördert; Gott oder das höhere Gotteswesen bringt jedoch
auf dem Foto gleichsam seine eigene Kirche mit; diese Weise ähnelt etwas einer
Schildkröte, die ihr eigenes Haus mit sich trägt; so daß man kein Verlangen haben muß,
in kirchliche Abhängigkeit zu gehen. Die Mehrzahl, die Ausgetretenen, können aufatmen.

Wie gesagt, meine beste Erklärung für das Ganze:
Eine Gottes-Erscheinung bzw. Durchscheinung nicht  i n  einer Kirche,
sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche von oben,
aus der Vogelperspektive, mit abfotografiert ist.

Fernseh-technischer Uebertragungswagen, Ue-WagenInhaltsverzeichnis für das Buch von 1999; es war oder
ist nur ein Bericht- und  Probebuch. 1976 entdeckt, war mir
e i n i g e  J a h r e nicht klar, ob sich  über  diese ungemeine Gottesaktion überhaupt   i r g e n d w i e   schreiben lässt.
Hingegen wußte ich seit 1976, daß andere diese Durchscheinung
a u c h  sehen können, daraufhin wiesen ja Träume nicht nur hin,
ein „Haupttraum“ führte vorweg diese „Vorführung im Saal“
auch konkret  vor;  wobei  ein  Fernseh-Techniker-Team diese Gottes-Sichtbarkeit
(bescheidener Engel-Sichtbarkeit genannt) per Fernsehtechnik in andere Räume
übertrug. Genauer gesagt, waren diese Techniker damit beschäftigt, diese Übertragung vorzubereiten, legten Kabel, schafften an den Verbindungen; während Leute im Saal – teilweise wissend, gut informiert und ´zum-sehen-befähigt`  – auf den weiteren Hergang warteten   –

Dieses stille, gütige, sichtbar anwesende Antlitz zu filmen, von der Fernsehkamera vorführen zu lassen, scheint ebenso möglich, wie diese seine sichtbare Präsenz auch fotografiert werden kann. Fotografiert werden kann, gewissermaßen als „DirektFotografie“:  Tag für Tag kann dies von vielen Sehenden wieder erfahren, erforscht und geprüft werden: „Hereingekommen in die Sichtbarkeit, und beständig ununterbrochen darin verweilend, für viele sichtbar  -“

Straßen-UhrVom Vater verstoßen, von Gott schon vorher in unerklärlicher Weise angenommen.
Dieses  e i n i g e  J a h r e  
ging dem väterlichen Teil der Familie, Arzt und Raucher, zu lang. Da er seit langem geschieden war, konnte oder wollte ich – bei Besuchen neben dem laufenden Fernseher – nicht über diese Gottes-Durchscheinung sprechen.

Viele erachten ja so etwas – ohne hinzusehen – schlicht als eine Verrücktheit. Es kommt eher auf v i e l e  Menschen an, und deren suchende und findende Blicke. U n d auf eventuelle heilungsfördernde Wirkungen; nicht auf einzelne wegwerfende Skeptiker, die ich verstehen kann. Was kann eine
„Gottes-Erscheinung“ –  etwas engen Medizinern mit Tabakdunst und
einer naturwissenschaftlichen Denkweise  –  schon anderes bedeuten?

Früher einmal hatte ich auch so ein gerüttelt Maß an Fehlern, wohl eine lange Liste, deren Schuld allein bei mir lag.  Dies,  b e v o r  der göttliche Retter als helfender Beistand zu mir fand (natürlich, bin ich weder fehlerfrei noch heilig).
Und die folgenden Jahre der „ruhigen positiven Zeit“ konnte der
leiblich-physische Vater  –   der wie die meisten Väter wenig Zeit hatte und nicht
grenzenlos geduldig war, einfach  n i c h t als eine positive Veränderung realisieren.

Das 2. mal ohne den Studien-Abschluss (wohl aber mit einem „Studien-Anschluss“ an einen oberen Lehrer und Informator), ließ er mich das Ungeliebtsein wissen, nannte
mich  –  mit seinem Zigarrenrauch in seiner Kleidung – quasi Schmarotzer.

Er wohnte ja in seinem Haus, ich bei meiner Mutter.  Die meisten wollen auf gut deutsch, daß eine „Sache“ in 3 oder 5  Jahren hochgezogen und zum sichtbaren Erfolg gebracht ist. Oder, man ist eben nichts. Dieses  timing  ist durch das Neu-Begreifen und Neu-Lernen bei dieser Gottes-Erscheinung so nicht möglich gewesen…
Erst die Internet-Publikation eröffnet neue Wege   –

Insbesondere dies: beispielsweise 1981, 1982, 1983 gab es noch kein Internet, in dem ich es hätte schreiben und er es hätte lesen können. So beschimpfte, „verfluchte“
und verstiess er mich (wozu ein ´Vater` etwa 45 Sekunden Luft und Worte braucht).
Später merkte ich, daß ich auch „enterbt“ war; nachtodlich äußerte und sprach er
in einen Traum hinein:

„Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gab.“
Geschildert habe ich dies auch in:   …und Wunder dauern etwas länger.

Fuellhalter, Fueller, fountain pen, stylo

1976: Entdeckung dieser stützenden Antlitz-´Epiphanie`, lässt sich darüber schreiben? Eine Gottes-Durchscheinung, die für viele sichtbar ist, lässt sie sich mitteilen? Augenscheinlich und evident wie sie ist, stärkte sich schon 1976, 1977 die Vermutung, daß sie für viele sichtbar ist; dies hat sich im nachhinein – nach dem Jahre 2000 – bestätigt, was schon beinahe ein kleines Wunder für sich ist.

Einer Reihe von Personen gelang es ziemlich schnell, dieses Antlitz „herauszusehen“, doch natürlich ist dann eines nicht gegeben (und auch nicht gefordert, und wird auch nicht eingeschwatzt), so etwas wie Vertrauen.

Bis etwa 1983, 1984 war mir also nicht klar, ob sich über diese „Hereinkunft in die Sichtbarkeit“ überhaupt schreiben läßt. Wie könnte ich diese „Mitteilung an alle“ bringen? Um Gottes Willen, in welche Schreib-Form könnte ich sie geben? Für wen wäre und ist das interessant? Diese hilfreich stützende sichtbare Gottes-Gegenwart kann ja, im Prinzip, von vielen, und in der weiteren Vermutung von allen gesehen werden.

Auch andere können dieses „Gottesboten-Antlitz“ – damit die ´Sache`tiefer gehängt – nicht nur sehen, sie können ebenso darüber schreiben und verfassen…

Der Beitrag ist noch nicht ganz vollständig,
nun sollen diese Unterpunkte nicht mehr so ausgewalzt werden.

Einladung
an alle Schreibenden, Autorinnen, Autoren und Journalisten:

Auch Sie können das unabhängige, für sich weilende Antlitz des Parakleten, des Gottesbeistands – der Gott selbst sein kann – nicht nur finden, sehen, schauen, erfahren, sondern auch darüber schreiben!

Füller, Füllhalter, Schreibgerät

Bericht- und Probebuch von 1999,

Inhaltsverzeichnis

Inhalt und Kern

Vorwort zum ersten Probebuch, das nur ein Berichtbuch sein will:

Über die Herausgabe, das zeitenthobene Antlitz, den Mut und die Demut durch die christliche Fehlereinsicht, und

über all die Verkennungsmöglichkeitem,
eine mögliche christliche – langandauernde – „Einheitserfahrung“
und den Erfolg als ewige Baustelle…

Count down 10, 9, 8…  zur Begegnung der höheren Art

Vorbemerkung 1:
Dies ist eine Doppelpackung, bestehend aus
Buch und Trägermedium „Gnadenbild“

01. Eine Widmung für all diejenigen Umstände und Menschen, welche indirekt zu diesem Eintreffen beigetragen haben.

Von einer kontinuierlich andauernden Gotteserfahrung, angetroffen am Wegesrand:
Eine Sichtoffenbarung als eine Innovation Gottes; ihre „materielle Plattform“ fand sich beim Altpapier eines Reisebüros, im Frühjahr 1976 in Berlin;

sie kann (nun ja, etwas überzogen am Anfang) auch auf die Reisen in die Sternenwelt mitgenommen werden: überall – und mehrfach, multiplikatorisch – ist das überlebendige schweigende Angesicht der Gnade zu sehen; nachprüfbar, widerlogisch oder überlogisch, „verblüffend“:
der schweigende Gottesgeist als anschaubarer Lehrer, Instruktor, Informator und Kommunikator aus einer ersichtlich höheren, hoch- oder höchstbefähigten Dimension – nur das Antlitz ist sichtbar…
Kontrastreich: Sichtbar bei uns auf Erden, die wir vielfach mehr in Mangel und Elend, Krankheit und Not, Chancenarmut und Schicksalsschwierigkeiten leben, als in Glück und Ausgewogenheit.

Ungleich zu vielen Jahrhunderten der betenden Sehnsucht zuvor, kam das Gotteswesen gleichsam auf der Himmelsleiter nach unten und weilt beständig im sichtbaren Bereich; einerseits nur sehr dezent, diskret, verhalten, zurückgenommen sichtbar,
wie in „festen Spuren“; andererseits beständig, ununterbrochen und über lange Zeit hin erforschbar.

02. Allem Voran:
Das Antlitz aus der Überzeit – gesamthafte Schilderung der konkret vorhandenen Sichtoffenbarung.

03. Noch vorweg:
Dieses (fast) unbeschreibliche Antlitz  – vorführbar und ersichtlich für ein sich erweiterndes Publikum  –  steht wohl in Verbindung und Beziehung zu Jesus;
zu Jesus Christus, zu den Häuslichkeiten der Kirche; in Verbindung
zum Urgrund  –  zur Urhöhe  – der Kirche.
(Jedoch: muss Jesus die Christus-Last aus der frühen vorhergehenden israelischen Geschichte tragen? Die ihm vielleicht nur von den früheren Gläubigen  –  die auf alle Fälle höher sein wollten, als die umgebenden Juden –  aufoktroyiert wurde; oder ist er bestimmt, begnadet „von oben“? Definiert in einer Weise, die sich dem Wissen entzieht?)

04. Um was geht es bei dieser höheren Quelle von vermuteter Gesundheits- und Heilungsunterstützung?
Kurze Vorstellung meines Einbringens: Ein Gottesgeschenk, eine Herabkunft.
Das höhere Gotteswesen bringt sich selbst ein, in den gesellschaftlichen Raum der sichtbaren Wahrnehmung.
In seiner Sichtbarkeit, in seiner Höhensichtbarkeit, erinnert es unbestimmbar,
und auch indirekt, an frühere „Gotteslehren“ –

Der Gottesgeist, der sich selbst sehr dezent vorstellt; menschengemachte Vorstellungen von Gott damit korrigiert; und der Christenheit eine segens- und energiereiche Erfahrungsbasis schenkt.

05. Die Eigenart dieser Präsenzerscheinung:
Einwände, Gegenargumente, Klarheiten.
Die 2 Verbindungsglieder zur Vermittlung und Weitergabe:
Also Medium dieser Original-Epiphanie, die „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt, Häusermeer mit Kirche“, bzw. eine der Kopien oder Vergrößerungen;
u n d  eine der daneben stellbaren Findehilfen „Skizze“ oder „Portraits“.

Die Wahrscheinlichkeit bei stärker Interessierten, zu den
ersten „Auch Sehenden“ und Bestätigenden zu gehören.

06. Schritte der Vermittlung und Weitergabe. Die im Grunde genommen einfachen und konkreten Schritte der Vermittlung und Weitergabe:

1. Informationen kurz entwickeln, wie sie bisher aus dieser Sichtoffenbarung hervorgehen;

2. Aufzeigen des Gnadenmediums „Luftaufnahme Stadt mit Kirche“ (also von Hamburg mit der St. Michaeliskirche, dem Michel, aus der Vogelperspektive aufgenommen;)

3. Vorweisen des „Parallel-Portraits“, der betonenden und verstärkenden Skizzenhilfen/ Hilfsskizzen; Hilfen bei dem Blick-, Sicht- und Erkennungsverlauf in bezug auf das unangetastete, unmanipulierte Original-Gnadenmedium und seine Kopien.

07. Wie lange dauert dieser „Lernanlauf“ zu dem Auch-Sehen, um dieses Angesicht der höheren Güte und Liebe und seine Sichtbarkeit auch-zu-sehen und zu bestätigen?
5, 10, 25, 45, 80 Minuten;  3, 4, 5 Tage oder Wochen oder Monate…

08. Lebendiges Vorbild aus dem Höhenbereich eines übergeordneten Lebens:
Überleben. Das Sichtbarsein des friedens- und heilwirksamen Parakleten als lebendiges Vorbild:
Das Ur-Antlitz aus der Urhöhe als überlebendiges Vorbild, als unsterbliches Vorbild;
nicht wie Rousseau, Kant, Goethe, Konfuzius, Pestalozzi, Marx, Mao, Einstein, Steiner, Hegel oder andere menschliche Gurus, Denker, Grübelnde und Schaffende.

09. Das „Jeden Morgen sich erneut fragen“; das „jeden Morgen erneut suchen, betrachten, forschen und finden“;
die allmorgendliche Prüfung, ob das Antlitz dieser Präsenz-Erscheinung noch sichtbar zugegen ist; Kennende ersehen es morgens in 3, 5, 9 Sekunden…

10. Ein „lebendiger Turiner“,
das hier bei uns auf Erden sichtbare stille Antlitz aus der Gotteswelt und das Grabtuch
von Turin. Eine gewisse Ähnlichkeit des Gesichtsausdruckes könnte festgestellt werden, dieser Ausdruck des Weisen und Überzeitlichen.
Doch das stille, wissend schauende Antlitz hier ist lebendig, hoch-lebendig,
göttlich-rätselhaft, ersichtlich übernatürlich, erbaulich, sorgend, mahnend,
sich-kümmernd…

11. Wie ein „besonderes Lourdes“:

Ein Ort der Erscheinung wie in Lourdes, doch an diesem Ort der Erscheinung ist das Angesicht des Gottesgeistes beständig zu sehen und ununterbrochen sehend zu erfahren und im Sichtbaren anzutreffen.

Doch von Heilungs-, Stützungs-, Belebungswirkungen und Genesungsförderungswirkung kann erst dann gesprochen werden: Wenn eine Anzahl Leidender und Erkrankter diese Zusammenhänge erfährt, das Finden und „Auch-Sehen“ des Antlitzes des überweltlichen Beistands nachvollzieht, und eine dementsprechende Wirksamkeit erfährt.

Diese ist täglich, „ganzjährig“ rund um die Uhr möglich, kostenlos; der Zeit nach gibt es keinen erklärten Zeit-Endpunkt, an dem dieser „obere Therapeut“ ins Unsichtbare entschwände.

12. Die Bemühung um die Beweisführung:

Wie ein besonderes Lourdes sind grosse Worte. Die Bemühung um die Beweisführung,
um erstmal überhaupt um das Interesse von Bürgern, von gesunden und kranken Zeitgenossen.

13. Was sagt die stille, wortlose, schweigende sichtbare Gegenwart
dieses höheren Beistands, der Gott selbst sein kann?

Die lösende, gnadenerfüllte Zuwendung des schweigenden Gotteswesens in einer lauten, verlärmten, verstrittenen Welt, zwischen den kämpfenden Chören der Meinungen.

14. Um wen kann es sich handeln bei dem höheren Helfer? Bei dem  Gottgesandten, der im prinzip auch für andere und allgemein da ist; ja, nicht nur da, sondern  – am Platz seines Einwohnens –  auch allgemein sichtbar da ist?
Hereingekommen in die Sichtbarkeit, und in einer neuen Anschaubarkeit darin
verweilend, kann es ebenso das  Schöpfer-Genie des Universums selbst sein.

15. Das Antlitz des höheren Lebens – in grosser Ruhe:

in unserer Wahrnehmungssprache jedoch wie unwandelbar, wie unbeweglich, ungewohnt, starr, wie leblos, wie nicht vorhanden, nicht gleich ersichtlich?

Es scheint und schimmert hindurch wie gänzlich unbeweglich, das können wir durch unsere Entwicklung – lange auf Sammeln und Jagen, also auf Wachsendes und Bewegtes ausgerichtet – nur schwer sehen; und „unbeweglich“ – wie der „unbewegte Beweger“ – wäre ein falsches, überhebliches (Erkenntnis vortäuschendes und einengendes) Wort.
Gott weist sich darüber stehend auf, und damit auch die Dimensionsunterschiede.
Diese Qualitäten lassen sich an dem Gesichtsausdruck des wahrhaft unermüdlichen, unsterblich scheinenden Beistands erahnen.

Im Universum des Wandels, der Bewegung, des Alterns, der Vergänglichkeit, der Entwicklung, des Werdens und Vergehens gleichsam wie das Auge des Hurricans.

16. Vorherweisungen des Angenommenseins und eines kommenden Erfolges;
wachsende gesellschaftliche Herzens-Annahme dieser Zuwendung ist vorhergewiesen, sozusagen „verheissen“. Es besteht also ein „Verheißungshorizont“; doch Menschen aus dem Kulturfach gehen noch nicht genügend darauf zu. Die Vorherweisungen könnten bedeutsam sein für einen grösseren gediegenen „Familien-Verlag“. Diese Information findet sich auch in den Traumvorherweisungen.

17. Das Hereingekommensein des beständig sichtbaren Gastes zu einer von Gott ausgewählten Zeit?

Spät nach dem Abschluss des Durchgangs durch die „Affen-Phase“, nachdem sich die
frag-würdige Ebenbildlichkeit zum kaum fassbaren, doch tatsächlich existierenden universalen Genius Schöpfergott nun bereits weiter entwickelte.

18. Wenn Gott „gedenkt“, eine außerordentliche Hilfe zu bewirken:

Eine übernatürliche Präsenzerfahrung als eine kraftspendende Ressource von oben für spätere Jahrhunderte? In der Schieflage der Religion bedeutet sie enorm viel mehr,
als nur Holzheilige, Heiligenbildchen, Plastik- und Porzellanmadonnen…

19. Was hat es mit dem Luftbild, dem Foto-Plakat auf sich?
Woher kommt es?

Eine Entdeckung auf dem Wegesrand, ein Wegwerf-Artikel am Weg, ein Luftaufnahme-Poster in einem Bündel, beim Altpapier eines Reisebüros  –

Diese Entdeckung war im Frühjahr 1976 in Berlin. Die abfotografierte Kirche steht real in Hamburg in der Nähe des Elbe-Ufers; in der Nähe des Hafen und der Landungsbrücken, sie ist „evangelisch-protestantisch“ ausgerichtet.

Mit Eingehen auf die medizinisch-psychologische Begutachtung; nach dem Traumwort:
„die Clean-Einschätzungen sind von unschätzbarem Wert.“

20. Stufen des Erfolges 1, 2, 3,

Erfolgs-Vorwegnahmen in den Traumbotschaften:
Die vielfach erbaulichen Wirkungen für Sie, für alle, und für spätere Generationen;
da der Gottesbeistand, das Antlitz, wahrscheinlich noch in mehreren hundert Jahren
als „sichtbar-gegenwärtig“ zu sehen, zu erschauen und zu erfahren ist.

21. Kleinere informative Absätze für den Verlag, die Verlagsgruppe

22. Ewig lang, kurz und bündig

23. Das Antlitz des kontinuierlichen Sichtbaren zwischen
naher Weitergebbarkeit und Zukunft
(Mut für das Verlags-Interesse)

24. Die erste Suche nach Worten, Best Of:
Die „Kern-Informationen“ in kurzen Absätzen

Anhang
Bibelzitate zum „von Angesicht zu Angesicht sein“ gegenüber Gottes Antlitz

Diese Stellen besagen auch, daß das Antlitz Gottes den Menschen vorangeht;
daß er einzelnen, Gruppen und Völkern aufhilft in Zeiten des Elends, der Durststrecken,
des Mangels und der Not.
Viele Passagen sind auffindbar, in denen die Worte „Antlitz“, „Angesicht“ auf die Ersehung, die zu sehende Wahrnehmung Gottes oder des Gottesgeistes hinweisen.

Entgegen der starren schroffen Meinungen, „niemand hat Gott je gesehen“,
„auch den Gottesgeist kann man nicht sehen“; beschneiden sie nicht Gottes Freiheit, gegenwärtig hilfreich sichtbar zu erscheinen, wie er es will und wünscht?

Fortsetzung folgt

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2 Antworten zu Die beständige Gottes-Durchscheinung, Buch, Bericht- und Probebuch von 1999; nur das Inhaltsverzeichnis. Teil 1.

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