Diese evidente, konkrete Gottesdurchscheinung und die „Halbbildung“; wenn diese sich immer weiter verringert, schrumpft, zerbröselt und fragmentiert?

Erde von außen gesehen

Erde, von außen gesehen; Photo, Grafik von dimitri_c

Diese evidente, konkrete Gottesdurchscheinung und die „Halbbildung“; wenn diese sich immer weiter verringert, schrumpft, zerbröselt und fragmentiert, in der Fülle der hereinflutenden Information?
Erkennbar als über-lebendige „Persönlichkeit“, gleicht der Schweigende einem Lehrer oder Professor; nur das stille
Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig und erforschbar.

Diese Seite will sagen: wenn die hereinflutende Fülle der Informationen die Bildungsmühen immer weiter fragmentieren und  schmaler werden lassen, scheint Gott Gründe zu haben, durch seine paradoxe Erscheinung, Durchscheinung gewissermaßen als „bessere Hälfte“ von oben zu wirken.
Bei all den Zersplitterungen und Kommunikations-Unfähigkeiten kann so ein neues
Wir-Gefühl erwachsen; nicht im Kirchenzwang, sondern auf dem Wegen der freien Kultur.

Grafisches NotenbandZum Ausklang bringt die Seite wieder einmal
den Song von Gary Moore (Version Montreux),
das eine oder andere kann noch ergänzen.

Gefühlsmäßig noch nicht darauf vorbereitet?
Diese konkrete Gottesdurchscheinung ist ja nicht nur „evident“, also augenscheinlich und optisch sichtbar, für viele, sie ist auch eine starke emotionale, gefühlsmäßige Bereicherung und „Einströmung“;
so daß man den Verdacht haben kann, viele wenden sich dem deshalb nicht zu, weil sie glauben, nicht die richtigen Gefühlsantworten und Gefühlsreserven parat zu haben. In dem Sinn:  wenn ich da gefühlsmäßig perplex wäre, also bei den Reaktionen verlegen sein müßte, ignoriere ich das lieber, liebe Christen…

Alter Rahmen, älteres Denken, Rahmen in der Buch-Deko, Jahrhundertwende[Rohfassung] Mit dieser Erfahrung, von Angesicht zu Angesicht leben zu dürfen (es ist jedoch nicht so, wie manche meinen, und keine „spinnerte“ Heiligkeit) möchte ich einmal das Thema der sich verringernden Halbbildung  – möglichst in kürze – streifen.

Dieses von Angesicht zu Angesicht leben ist ja vielen möglich, und wirklich ohne daß man zu den „letzten Heiligen“ zählt, oder ähnlich religiös abgehoben sein müßte. Dies würde mir nicht liegen. Diese Gottes-sichtbarkeit ist vielen in vielen Ländern möglich, und das Grauen von Sektenwesen und -Getue ist auf jeden Fall zu vermeiden. Die Klasse der Kultur kann es ja verwalten.

Gottes Sichtbarkeit ist einfach im Alltag  n u n  (im Prinzip seit 1976) anzutreffen, schlicht und einfach;  und die Normalverbraucher (wie ich auch einer bin) können dieses Mega-Alltags-Event mit einbeziehen, wenn sie wollen.

Neu Betrachtende: sich einsehen und erkennen
Seltsamerweise ist es hunderttausenden, ja sogar millionen Menschen möglich,
mit dieser richtig gut zu erkennden Gottesdurchscheinung zu leben, und sie auch zu „genießen“, eben in dieser dezenten Sichtbarkeit; etwas schwerer zu genießen ist beispielsweise, daß auf einmal zu wenig weitere Informationen gegeben sind, außer diesem Gottesgeist-Antlitz selbst, und wenn man in den sogenannten Heiligen Schriften einiges findet.
Wenn man diese genauer liest, tut mir leid, dann finden sich mehr Kritikgründe darin, als „Gottes Wort“, wie es ja die Mohammedaner auch beanspruchen. Gut zu genießen ist jedoch, daß „man“ ziemlich sicher wird, daß es ein Leben nach dem Tode gibt; wenngleich dies manche auch gar nicht wollen. Gut zu „genießen“ ist eine Überzahl von Wissenszuwächsen.

Gottes Zweitwohnsitz im Sichtbaren und
seine ausgleichende Wirkung in der Zukunft?
Und man gewöhnt sich an diesen Modus seiner Durchscheinung, daß eben eine Zweit-Information aus einem höheren Bereich X gegeben ist, bei der man noch nicht gewohnt ist, sie wissenschaftliche zutreffend auszudrücken. Ein Zweitwohnsitz Gottes, bei dieser abfotografierten Kirche, die so stark mit Hamburg zu tun hat, dies kann einem schon einfallen: und dieser Zweitwohnsitz bezieht sich ja auf Hamburg direkt…

Pfeil, orange-farbenWeil dies so ist, kann man sich natürlich fragen: Warum diese Gotteserscheinung? Direkter: Gott, warum bist Du direkt sichtbar?

Da die vornehmlich Eigenschaft seine tag tägliche, permanente (diskrete) Sichtbarkeit, als auch sein Schweigen ist, bleibt einem nichts anderes, als selber nachzudenken, nachzugrübeln, und selber zu folgern.

Nach dem Exkurs komme ich noch einmal auf die Informations-Explosion zurück, wodurch die Zeit zur gründlichen Bildung ja doch wohl kleiner wird.
Es ist jedoch nichts anderes als die Ausführung des obigen Gedankens, daß diese Gottes-Intervention durch eine ersichtliche, im Publikum erfahrbare größere Ganzheitlichkeit die Lücken sozusagen überdeckt, die Mangel-Schmerzen lindert.

Maß, faltbares Maßstueck, Falt-Maß

Exkurs: Dieses überlebendige Antlitz ist gewissermaßen ausmessbar,
es hat Original-Maße, dann Breite und Höhe. Und bei den Vergrößerungen
die gleichen Proportionen. Dies könnte auf zahlenmäßige Proportionen der anderen Welt-Gegebenheiten hinweisen
.
In der Original-Größe, ohne Vergrößerung der Luftaufnahme entspricht es ziemlich
genau unserer Größe. Doch vor allem müssen die Interessierten es sehen wollen,
im Saal, in Sälen. Es kann sein, daß heilende Qualitäten davon ausgehen, auf jeden Fall stärkende und aufrichtende.
Foto: Jemand hält ein Maßband gegen den Himmel, Foto von dspruitt, für sxc.hu/

Maßband, measuring tape, gegen den Himmel gehaltenHier möchte ich einen ergänzenden Aspekt einbringen: Dieses Antlitz scheint vermessbar, ausmessbar, in welchen Maßen auch immer.
Die Augen, die Pupillen, der freundliche Mund, sie stehen gewissermaßen in einer mathematischen Beziehung.
Sie haben eine Breite, und eine Höhe.
Dabei ist dieses Antlitz original überlebendig (nichts ist irgendwie manipuliert); sein Ausdruck, das Leben, das Wissen,
die ungetrübte Sündlosigkeit, die gleichsam aus ihm leuchten. Es oder Er macht keine Vorschriften, sondern ist einfach da: sichtbar, stützend, aufrichtend.

Das Wort „Halbbildung“ findet sich in einem
Geschichtsband vom Anfang der 60er Jahre…

Das große Verständnis kann wachsen
Wie selig wären heute wohl Fach- und Normalleute, Wissenschaftler und Gelehrte, wenn sie noch eine Halbbildung hätten. Die Informationsfluten aus aller Welt, die einflutenden Zugänge des Wesentlichen und des Unwesentlichen, die sich hereinbrechenden Ablenkungen, machen es wohl schwierig, n i c h t in einer gewissen Zersplitterung zu stehen:

Eine Zersplitterung, bei der die Gespräche zu Fragmenten zerfallen, gar nicht mehr zu stande kommen, und bei der auch das „Wir-Gefühl“ weniger wird….

Diese zunehmende Zersplitterung, der Zerriss, die Bruchstückhaftigkeit, sie können wohl als schmerzlich empfunden werden, wenn an die kommenden 50, 100, oder 150 Jahre gedacht wird… ? So könnte diese widerlogische, jedoch erfahrungsmäßig empirisch sichtbare Antlitz-Bekundung – aus dem mehr oder weniger verworfenen Himmel – eben eine Antwort, eine Hilfe sein, wie ich es oben angedeutet habe…

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Dieser Beitrag wurde unter 1 Gott ist dezent sichtbar, seit 1976, beständig und für viele, 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., Aktuell, Aussagen und Beweise, Vorführungen als Beweisformen, Deutschland erwählt? Ein völlig unverständlicher neuer Bund - evolutionäre Gottes Direkt-Sicht für viele, Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig, Gott gibt sich zu wissen, rund um die Uhr schlicht sichtbar: Information, Energie, Ermutigung, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen, Sehenswürdigkeit über den Weltwundern: Saal-, Hallen- und Städtebereicherung, Stellen-Angebot Gottes, die Stelle seiner Sichtbarkeit finden, Deutschland erfährt Unterstützung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen? veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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