Danke und Grüße nach Bayern…

Schwarzwald, Triberger Wasserfälle, Black Forest

Triberger Wasserfälle, Schwarzwald, Black Forest, English Spoken, on parle francais...

Es sind einfach einmal Grüße eines Geschichts- und Lebens-Beflissenen.
Als Süddeutscher, Schwarzwälder, Donau-Kenner und Segler befasse auch ich mich regelmässig mit den Grundzügen der Geschichte;
der Geistesgeschichte Europas, den kulturellen und politischen Winden und ihren Wendevorgängen…

In den letzten Jahren wurden mir die Bayern,
die bayrische Politik, die bayrischen Freiheits-
bestrebungen, in mancher Hinsicht und vom inneren Sinn her immer sympathischer.

Vor allem, wenn ich die verschiedenen Anlässe des „dagegen seins“ erinnere, möchte ich da viele und vieles bestärken.
Und wenn es bei den Rubriken heißt: Dank an Berlin – weil dort eben der Fund und die Entdeckung dieses „Gnaden- und Durchscheinungs-Mediums“, dieser Luftaufnahme statt fand, so will ich auch zum Ausgleich an die südlichen Lande der Nachbarschaft denken.

Das persönlich beste und wohltuendste am
Katholizismus war gewiss die Ex-kommunizierung
Als Ausgleich zu dieser Kategorie-Rubrik „Dank an Berlin“, eben. Gut, wäre ich ein aufgeräumter zünftiger Bayer, ich wäre nicht mehr katholisch, wie ich es seit dem
zehnten Lebensjahr nicht mehr bin.
Damals wurde die Mutter wegen der Scheidung „exkommuniziert“, oder weil ihr nächster Mann ein Schwabe aus dem aus dem vielleicht mutiger-unkonventionelleren evangelischen Lebensraum war; dessen hie und da anzutreffende Starkwilligkeit sollte weniger mit anerzogener Störrischkeit verwechselt werden. Auf jeden Fall erfreut er sich, weniger gedrillt und dressiert zu sein, was dem auf grössere Unabhängigkeit bedachten Lebensmut eben gut tut.

Hier folgt ein Beispiel, wie man sich leider keine Freunde macht, obwohl es beabsichtigt ist: „Auch wenn mir der Pietismus und andere -ismen weiter weg gerückt sind, könnte man meinen, daß die artig abnickende Glaubens-Geducktheit Bayerns dem gegenüber wie ein geistiges Flachland ist,
sie mögen es mir an dieser Stelle bitte verzeihen.“

Erinnerungen an Wien

Eule, schaut sich um, und blinkert mit den AugenAndererseits sind wir alle etwas umgeben von denen,
die eine freundliche Übernahme oderKatze mit Band einen freundlichen Umsturz in religiösen Sachen durchscheinen lassen. Gegen äußere verdeckte Unterminierungen, können diejenigen, die dem Christen-tum zugeneigt sind und sich ihm irgendwie zurechnen, nur  gemeinsam  bestehen, heißt nicht so
eine alte Regel? Diese Unterwanderungen werden in Wien noch besser erinnert.

Sich dem Christen-tum zuordnen, auch wenn man es weniger in den hohen Wünschen der Dogmensprüche, sondern im Willen und Absichtsbereich Gottes ansiedeln kann; wie es aus dieser eigenartigen Sicht-Offenbarung gefolgert werden kann…

Das persönlich beste und wohltuendste
am
Katholizismus…..
…war also gewiss die Exkommunizierung,
anstatt ins Hintertreffen zu geraten
„Exkommuniziert“ aus dem Katholischen, aus diesen gewissen Glaubensvorschriften und Denktdiktaten, bei deren Gleichschaltungen sogar Prof. Küng eine weitläufige Ähnlichkeit mit Vorkriegs-Systemen sieht, inklusive der Kaiser-Zeit; welch allerhöchstes Glück auf Erden, diese Exkommunizierung, da ich dann in einigen Internaten war, die alle unter evangelischer Regie waren. Wie manche Berichte aufweisen, sind dort auch nicht alle immer vorkommensfrei. Aber man scheint statistisch einfach besser dran zu sein.

Genauer formuliert, war es nur das zweithöchste Glück, da die geschilderte Gottes-Durchscheinung, ersichtlich für viele, für alle, eben darüber steht.

Diesen Mühlstein hätte ich also nicht am Hals:  die Freiheitsbestrebungen und das „eigenständige religiöse Denken dürfen“, das „nicht mehr brav abnicken müssen“, das „keine religiösen Denkverbote zu haben“ hätten sich in so fern kräftigend realisiert.

Sonnenbrille

Geistiges Flachland, wie es beim Wiederkäuen oder dramatischen Ein-predigen der christlichen Phrasen  – verödend und Leute erschreckend und vertreibend  –  spürbar wird? Nun braucht man für meine Sätze, die diese Gotteserscheinung und Durchscheinung, begleiten auch kein Mountain-Bike. Dies ist meine Absicht dabei:

wenn Gott sich selbst im Sichtbaren vorstellt und bleibend darin verweilt, nicht
´übliche` hohle bedeutungschwere Sätze über Heilslehren, Heilsversprechungen,
„das Paradies auf Erden“ oder philosophisches Laien-Gebräu zu kredenzen.

Meine begleitenden Sätze wollen vor allem darauf hin weisen, daß viele diese Epiphanie sehen und erkennen können. Das gleichsam ewige Hochland besteht in diesem Gesichtsausdruck des Gottesbeistands, im Erkennen, daß Er sich selbst ins Sichtbare begeben hat, und fortwährend darin weilt…

Vieles oder das meiste, oder gewisse Hauptpunkte, können richtig sein, an diesen Formen des christlichen Wissens. Doch das richtige Wissen ist wohl nur bei Gott. Und der – oder wäre es nur ein Gottesbeistand – ist dezent fortwährend sichtbar, weilt für viele antreffbar im Sichtbereich  –

My heart will go on from Titanic

Gary könnte gut ein Jodler sein für uns, im 3-Länder-Eck bei der Schweiz, wenn er sein
neudeutsches Freiheitslied anstimmt, 2 Versionen, zwei Übungsstadien:

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Dank an Berlin - vom Alpenrand aus: Texte(n) für Gottes evolutionäre Allgemein-Sichtbarkeit, Grüße an Bayern, Persönliches, Notizen, Religionen und Aspekte, Stellen-Angebot Gottes, die Stelle seiner Sichtbarkeit finden, Deutschland erfährt Unterstützung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen? veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s