…und Wunder dauern etwas länger: an vielen Orten und für viele ist sie sichtbar, diese Gottesdurchscheinung; doch Wunder dauern etwas länger; Teil 1

Das Gottes-Antlitz? Es schaut langmütig, wissend, geduldig und gütig.
Völlig unzornig, und nicht-eifernd, nicht, wie es dort in der Bibel steht.
Was weist sein Gesichtsausdruck auf?
Er steht wirklich über den Dingen, scheint keinerlei Angst und keine „Manschetten“ vor der Öffentlichkeit zu haben.

Wunder dauern etwas länger geht natürlich auf die den Spruch zurück: Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger. Das Wort Wunder gehört nicht zu meinem Gebrauch. Wunder, so meine ich, können höchstens als Wirkung bei den Betrachtenden eintreten, etwa bei medizinischen Genesungen. Das Wort kann, so meine ich, nach allen Prüfungen, einschließlich der Unmanipuliertheit der Unterlage Luftaufnahme, nur von diesen selbst empfunden und gesagt werden.

Es braucht einfach auch Geduld, sich dieser Gottesbekundung zuzuwenden, und sie wirken zu lassen. Obwohl neue Hinschauende und Betrachtende das ´gnadenvolle` Antlitz innerhalb von 5 – 9 Minuten erkennen und sehen können!
Wenn viele Nicht-darauf-eingehen, erweist es:  Er gleicht einem fremden Gast, einem Fremdarbeiter, einem Gastarbeiter. Dabei weist das Angesicht kosmisch-väterliche Züge auf, die ein Urvertrauen bewirken können.

Um es hier mit auszudrücken, diese Gottesdurchscheinung ist nicht so
wie im gleichnamigen Märchen: des Kaisers neue Kleider

Am Seitenende folgt noch etwas
trotzige und tröstende Musik

Kleiner Orangenbaum im Topf

wunder-nah, wunder-verwandt,
Kurz gesagt: Das Wort Wunder meide ich natürlich, vielerlei Nepp-Produkte  –  vor allem auch esoterische  – werden mit diesem Wort Wunder „dekoriert“, hart, skrupellos, betrügerisch und verlogen.

Bei der regelmäßigen Betrachtung dieser Gottesbekundung im Sichtbaren wird klar:  sie ist m e h r  als ein Zeichen, indessen
w e n i g e r  als ein Wunder. „Wunder“, so denke ich mir, können nur eintreten als eine Wirkung bei denjenigen,
die –  in erster Linie genommen  –  zur denen gehören, die dieses Antlitz auch sehen.

1989 ließ ich das Original Fotoplakat kopieren und vergrößern, auf den damals neuen, hochwertigen Farbkopierern. (Die Größe, die etwa DIN A 3 entspricht, ist eine ideale Büroraum- und Zimmergröße, solche Kopien gebe ich für privaten Einbezug zu Selbstkosten ab).
Mit großem Erstaunen, mit freudiger Verwunderung merkte ich, daß dieses  ur-echte, durchschimmernde Antlitz auf allen Kopien und Vergrößerungen durchscheint; dafür fand ich die Worte: wunder-nah, wunder-verwandt.

Von da an dämmerte mir, daß man dieses „Gnadenmedium der Erscheinung, Durchscheinung“ auch verfassten Büchern mitgeben kann.

Was sollte ich hier im Augenblick noch anfügen?
Der Hauptsatz ist wohl oben eingefügt: „Wunder“, so denke ich mir, können nur eintreten als eine Wirkung bei denjenigen, die  –  in erster Linie genommen –  zur denen gehören, die dieses Antlitz auch sehen. Dabei kann es auch so etwas geben, wie dies, das man in ernst zu nehmenden Büchern „Wunderheilungen“ nennt. Warum? Weil alles an dieser höheren Erscheinung nachprüfbar echt ist.

Notizblock und Schreiber

[Nach-Bemerkungen]

Beim Ausklang der Seite möchte ich noch einmal das eigene langjährige Erfahren dieses „Rettungsfaktors“ kund tun. Trotzdem wurde ich vom Vater, einem rauchenden Arzt, verstossen und sozusagen verdammt. Das war markant.

Die Ausführungen wollen nur sagen: Diese nicht ganz leicht zu erklärende GottesDurchscheinung erzeugten bei mir, beim Entdecker, auch Schwierigkeiten; und ich nahm es eben auf mich, vom damals noch nicht wissenden Vater so „verflucht und verstossen“ zu werden. Es beflügelt die Arbeit…

Nach seinem Tod äusserte er in einen Traum hinein:
„Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt…“

Kleine Reihe Zigarren

Brav eine nach der anderen, die mit der Nebelhülle verstehen so etwas nicht so leicht.

Auch meinem Vater, er war Arzt, rauchender Arzt, ging das alles zu langsam. Er hätte es nicht verstanden, hätte es für eine Verrücktheit gehalten, so sprach ich mit ihm über dieses Ereignis nicht. In seinen Augen, im Sinn der Eltern, kann so etwas schon gut sein, doch nur, wenn einem die Leute als Anerkennung und Gegenwert Geld dafür geben; sie haben einen praktischen Sinn, und darin auch nicht ganz unrecht, schließlich haben sie in all die Ausbildungen mit ihrem sauer erworbenem Berufsgeld investiert.

In ihren Augen waren diese erfolg- und sinnlos vertan; denn eine „viele Jahrhunderte“ (eventuell so lange) andauernde, publizierbare Gottes-Erscheinung zu „haben“, war nicht das Ziel der Studien…
Die Reisegelder: wenn einer eine Reise tut

Ohne Erfolg und praktische Umsetzung dem Vater etwas sagen, nach dieser Rückkehr? Darum schreibe ich: Diese Gotteserscheinung bekannt zu machen, dies ist eine längere, eine verzwicktere Aufgabe. Dies fühlte ich „instinktiv“ in dem Jahr der Entdeckung 1976, und in den ersten Jahren des praktischen, täglichen Ersehens, als ich in Berlin blieb. Dies ist eine Härte bei dieser „Sache“.
So blieb mir nichts anderes übrig, als mich verstossen, verfluchen, verdammen und auch enterben zu lassen. Es ist ungewohnt und schwierig, der lebendige Gott ist schlecht vermittelbar. Es geht zu lang.  Wenn Sie keinen Vater haben, der überintelligenter, oder ein genialer verstehender Professor ist, ist es schwierig.

Es war eine von früh an geschiedene Ehe der Eltern. Er hatte sein Leben und seine Praxis dann außerhalb für sich.

Die früheren negativen Erfahrungen waren seine Summe,  er hat das andere dann nicht mehr gewertet.  Weil dann keine Kommunikation mehr ging – außer ein paar mal gemeinsam vor dem Fernseher hocken  – verstiess er mich mit den bösartigsten Worten, die er finden konnte, vom Fenster aus, etwa 1984, diese rund um die Uhr gegebene stille Gotteshilfe war also schon Jahre hindurch in Gang.

So war ich schon 8 Jahre  z u v o r  von Gott vorher aufgefangen und gehalten, vom leiblichen Vater verstossen. Es war ein medizinischer, ein wissenschaftlicher Kunstfehler, denn die Situation war – den vorhandenen Werten und „Faktoren“ nach – nicht richtig erhoben, nicht richtig erkannt oder „re-visioniert“ worden.

Der lebendige Gott, der Gottesgeist, so war auch eine Art von Traumwort, gleicht einem geistigen Ziehvater, ja, einem höheren Vorbild.

Brief-Umschlag

Wie bei einem Briefumschlag, nach 4 Semestern Schmalspurstudium zuerst ging es nach unten, und dann... nach einer unbestimmten, lausigen, zu schaffen machenden Talsohle wieder nach oben. Doch damit konnten meine Eltern nicht rechnen. Und wenn der Fernseher dominiert, verschiebt man solche Gespräche und Informationen, bis es zu spät ist... Dehalb nun mit voller Kraft;

Das nicht-mitteilen-können, und das Ungeduldig sein, das Zu-Sein gegenüber anderweitigen „Informationen“ hat mich also schon mitgenommen.

Natürlich lagen die Ursachen weiter zurück; ich war dann kein guter Schüler mehr, und hatte wohl mehr Fehler als andere.

Zum Teil ging es dramatisch nach unten in die Talsohle, und sah dann ziemlich aussichtslos aus, daß gar nichts mehr aus mir würde…

Daß sich solch eine Wendung vollziehen würde, konnten weder er noch meine Mutter erwarten; für sie war ich ein Mißratener;

und bei all der Fernseh- und anderen Gewohnheiten, der Teilfamilie, sah ich keine Gelegenheit, die schwierige paradoxe Wendung aufzeigen, oder zu erklären, darüber zu informieren.

Taten, also Einkommen daraus, wären das hauptsächliche gewesen, was sie interessiert hätten; alles andere erschien ihnen eben nur wie nette Wort; Gott hat es schwer….
Foto: Umschlag von freddan3

Fortsetzung folgt, ja, was soll man da noch folgen lassen?

Nun, etwas Trotz- und Trost-Musik hilft manchmal, und kann Kräfte frei setzen, mit
den Urkräften der Seele verbinden, und vielleicht gefällt sie Leserinnen und Lesern auch.

Schreiben Musikwissenschaftler nicht sinngemäß: in der Musik stecken mathematische Gesetze, Abläufe und Verhältnisse die sich auch in den Naturwissenschaften, im Universum wiederfinden lassen?

Orangen-Scheiben, Apfelsinen-Scheiben

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Eine Antwort zu …und Wunder dauern etwas länger: an vielen Orten und für viele ist sie sichtbar, diese Gottesdurchscheinung; doch Wunder dauern etwas länger; Teil 1

  1. Pingback: Die beständige Gottes-Durchscheinung, Buch, Bericht- und Probebuch von 1999; nur das Inhaltsverzeichnis. Teil 1 | Gottes neue Sichtbarkeit; seit 1976 gegeben, wurde sie nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig

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