Diese Sichtoffenbarung, das Wissen, und Papier… für das world wide web. Wie ein Suchspiel oder ein Rettungsschirm der besonderen Art: die Findenden und Auch-Sehenden, auch sie können – angesichts des Angesichtes – darüber schreiben und verfassen…

Diese widerlogische Sichtoffenbarung  ist schwerer zu verstehen,
doch leichter zu sehen; denn sie ist ersichtlich eine Gottesaktivität.
Wissende können sie  –  wenn sie diese kennen
gelernt haben  –
in 5 – 8 Sekunden wieder heraus sehen, am Morgen nach dem Erwachen.

Hantel, bar-bellNichts neues im Westen?
Im „Theater des Westens“, wie es ja auch in der Berliner Innenstadt zu finden ist, bietet sich mehr, als die östliche Philosophie sich erträumen könnte. Zumindest mehr, als deutsche Verlage sich vorstellen können.
Und dies ist ziemlich unverborgen, ja geradezu offenbar vor Augen…
Dieses Schreiben, eine januargemäß unterkühlte Liebeserklärung an Berlin.

Der hinterwäldlerische Hintergrund umfasst Kontraste, wie ich sie mir vorher, früher,
nie ausdenken konnte. Also wollte ich gerne etwas – dieses – nach Berlin zurück-bringen:
genau diese Gottes-Durchscheinung  –

theatre Theater

In Vorführräumen und Sälen, ob im Theater des Westens, oder in anderen Räumlichkeiten; doch sollte man sich im Anfang auf 300 bis 400 Personen beschränken; viele können das Antlitz unschwer finden, und eine neue, dauerhaft erhebende Glücksweise der Auch-Sehenden empfinden...

Was ich dieser „blöden“ Fehlentscheidung damals, nach Berlin zu gehen, verdanke!!

Der zweite Studienweg dorthin,
einige Jahre später im Herbst 1975,
er gleicht einem zweiten, dritten, vierten Blick, den man freimütig und ungezwungen auf diese „Sache“
werfen sollte.

Man kann sich Büchergeld und manches andere ersparen, über östliche Denk- und Glaubensrichtungen, die nicht so viel bieten, wie dem Westen  – verblüffenderweise  – gegeben ist.
Photo: Theater, Beispiel, vicbuster

Immer sichtbar, selbst nie alt, scheint er alt und jung bei uns unterstützen zu wollenDie Altvorderen nannten dies eine Gnadenerscheinung, für viele, für alle erkennbar, sichtbar, lernbar.
Ein Wort zu der evangelischen Glaubensrichtung; sie ist von dieser schweigenden Gottesbekundung besonders gemeint und bestärkt, und kann nach ihren Regeln nicht viel davon halten. Über ein Foto, auf dem eine ihrer Gotteshäuser abgebildet ist, macht Gott vielerlei klar; und er bestätigt, daß das Christen-tum aus seinem Willensplan entspringt.

Wie diese weltlichen Videos zeigen, insbesondere meine ich die Musik-Videos:
Wir haben unsere Jugend, unsere Jugendkräfte, dann verblassen wir und werden ruhiger. Ehrlich, wir bleiben nicht immer 29 oder 35.

Dieser Gottesbeistand  – der Gott selbst sein kann – macht hingegen den Eindruck, als wäre er ständig in diesem Alter um die 29 bis 37, weder jung noch alt! Das gibt zu denken, sich nicht künstlich alt zu machen, und das Alter nicht so schwer zu nehmen; und sich womöglich ein wenig jünger zu machen und zu gestalten, wäre demnach nicht von übel, sondern ein wenig erlaubt… Erlaubt ist es vor allem, ein wenig sportlicher zu sein, wie es uns die Chinesen dazu auch noch vormachen.

Guthaben und Kredit bei Gott, mitten in den Staaten der schwindelerregenden Schulden, also für Deutschland?
Damit meine ich also Deutschland; daß es seltsamerweise, unverständlicherweise ein Ansehen bei Gott genießt, das völlig nicht zu kapieren ist. Ein unbeschreibliche Wertzuordnung, auch wenn sie sozusagen über eine „spirituelle, theologische Schiene“ läuft. Eine unverständliche Erwählung, ein Rettungsschirm. Aber derzeit ist es noch ein wenig so: Gott ist da, sichtbar, und niemand schaut hin!

Ein besonderes Ansehen bei Gott? Das ist doch schon ungeheuer viel; die Märchen sind nicht dazu nicht in der Lage, zu geben, was Gott mühelos – empirisch erfahrbar für viele, wissenschaftlich prüfbar  – bringt.

Dieses völlig widerlogisch und wohl überlogisch zu ersehende Antlitz altert nicht, wie gesagt, es verliert nicht seine Kräfte, weilt beständig im Zenith seiner Energien. Hauchartig, unmessbar stark, weist sich Gott auf, wieder auf? Oder nur ein Engelwesen, wobei ich kein Faible habe für diese Geschichten: „Was ich alles mit dem Engel – der für andere unsichtbar bleibt, als schöne Behauptung – bespreche, und was dieser mir alles sagt…“ Artig sagen manche Damen dann die in der Bibel genannten Engel-Hierarchien auf, wo die Bibel alles andere ist, als ein problemloses Buch.

Auch diese Gottes-Durchscheinung, dieses Antlitz kann aufgenommen, gefilmt, aufgezeichnet, wiedergegeben werden. Und dazu die Reaktionen, das Schauen, das Finden der Betrachtenden! Genau diese Eigenschaften sind sichtbar, und dazu eben sein überzeitlicher Gesichtsausdruck.

Die Antlitz-Offenbarung währt in ihrer Sichtbarkeit überzeitlich lang; vielleicht ist sie noch in 300, 400, 550 Jahren zu sehen; non-stop!
Doch sie müsste in das gesellschaftliche Sammelsurium des Wesentlichen und Unwesentlichen aufgenommen werden, und sich nicht von unzähligem Klimbim wegdrücken lassen
.

Mädchen mit Konstruktion einer Klopapier-Rolle auf dem Kopf, schneuzt in das Papier.Um die Information zu transportieren, und sie weiterzugeben, damit ist also kein Papier wie das nebendran abgebildete gemeint.

Und was diese Schule mit dem Akademieniveau
in Berlin lehrte?
Die Information muß etwas sein, kein Furz im Nebel, sozusagen. Und sie muß meist kurz herübergebracht werden, es sei denn, man gliedert die Aspekte auf. Auf Lesbarkeit und Verständlichkeit kommt es an. Das ganze muß in Absätze gegliedert sein, die am besten von einer Überschrift gekrönt sind. Überleitungen gehören in die Absätze, wie am Ende der Phase eine Zusammenfassung…

Dies versuche ich in meinen Schreiben, nun immer besser.

Sie sollte insgesamt nur wenige Hauptinhalte oder Kern-Aussagen beinhalten.
Nun ja, das ist der Fall:

„Gott ist dezent, diskret sichtbar: Er stellt sich selbst vor im sichtbaren Bereich, und weilt immerfort – sichtbar, antreffbar – in dieser Sphäre: Für ein größeres Publikum, sei es im „Theater des Westens“, oder an anderen Plätzen. Diese Sichtbarkeit ist auch per Fernsehen übertragbar, und kann auch in weitere Länder übertragen werden.“

Den Professoren und Dozenten hätte das gar nicht gepasst, diese Gotteserscheinung. Es sei denn, sie wird ordentlich, belebend, quick-lebendig machend,  ´rübergebracht`. Doch dafür reichte damals die Zeit einfach nicht.

Aber nun im nachhinein? Dieser Fachbereich, nun adlig „Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation“ genannt, ist ja mittlerweile  an der Humboldt-Uni angesiedelt, nach seiner früheren Entwicklungs-Expedition…

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