1 – Gott ist beständig dezent und diskret sichtbar, auch wenn niemand hinschaut? Auch wenn dies groß niemand zur Kenntnis nimmt, wenn niemand es erforscht? Die Zahl 1 hat ihre Bedeutung. Das „Antlitz-Phänomen“ kann im Saal, in Sälen, aufgezeigt und vorgeführt werden.

Die Bestätigungen der Auch-Sehenden bestätigt diese Fragezeichen.

Eisbecher, EiscremeHallo, im Winter, in der Zeit von Frost und Kühlheit.

Bleiben die Herzen immerwährend vereist und kühl, wie viele Autoren und Bücher  beklagen, daß es in der Abstumpfung vor allem nur um das Geld ginge? Und sonst keine Bande zwischen den Menschen bestehen?
Der Gedanke der Lebensqualität ist inzwischen doch gewachsen, ja, von vielerlei Elementen, wie von der „Entschleunigung“; und überhaupt dies: mehreres mit gehobener Reife etwas anders zu machen.

Mit meinen Seiten will ich bekannt machen und auftauen. Bei 1 fangen die Seiten wieder neu an…, und es soll nichts überfüllt werden.

Diese Gotteserscheinung kann dies bedeuten:
2000 Jahre nach Jesus , eine Bestätigung für seine vitale Bedeutung?

Etwas auftauen, das könnte um so eher gehen, weil es bei dieser Gottesdurchscheinung weder um eine Sekte, noch um die Freikirchen geht, noch überhaupt darum, die Menschen unter eine Haube oder in eine Unfreiheit zu bringen. Sie werden hier nicht stramm bearbeitet, und müssen nicht stramm nicken, wie ich es gerade in einem anderen Zusammenhang mitbekam; die Schäfchen werden bepredigt, und haben im tiefen Südwesten noch nicht viel Spielraum, außer zu nicken. Nun ja, es sind nicht wenige aus der römischen Zeremonie ausgetreten, um etwas geistige Freiheit zu gewinnen und wachsen zu lassen.
Aus verschiedenen Gründen bin ich bei der EKD bei der Aussteigerseite, um die Erstarrungen, den Drill, und die Schablonen der Rede einmal mehr von außen zu gewahren. Gottseher, Gott-erkennende sind bei den ev. nicht sehr beliebt, es sei denn, sie nicken den ganzen orthodoxen „Beton“ ab;  diese Routinen   –  die wohl mitwirkten, daß
zig-tausende mit den Austrittswellen herausgeschwemmt wurden  –  stelle ich jedoch für mich selbst eher in Frage, doch es kann gut sein, daß ich damit unrecht habe. Meine Wenigkeit spielt da keine Rolle.

Diese Gotteserscheinung, -durchscheinung ist unabhängig von mir;  sie ist in ihrer „gnadenhaften“ Sichtbarkeit  – für viele  – auch nach meinem Tod gegeben. Es kann sein, daß diese orthodoxen Einpredigungen richtig sind, es kann sein, daß die Wahrheit eher modifizierter Gestalt ist, und eben vor allem bei Gott selbst gegeben ist, der in gewisser Weise dem Antlitz    – und seinem Gesichtsausdruck nach  – sichtbar ist.

Doch eine Kirche spielt bei dieser Gotteshilfe und bei seiner Durchscheinung nun ja eine herausragende Rolle, eine Kirche, die auf einer Luftaufnahme mit abfotografiert wurde;
sie ist evangelisch, steht in Hamburg, und ist dort als St. Michaeliskirche, als „Michel“, sehr bekannt.

Gott stellt sich selbst vor im Sichtbereich, und
weilt fortwährend darin, über der Schwelle des Unsichtbaren
Doch es bleibt hinschauend,  s e h e n d  und erkennend festzustellen und festzuhalten, und auch zu feiern, wenn man so will: Anscheinend und offenbar ist Gott f ü r das Christen-tum und wirkt f ü r dieses; wirkt durch eine außerordentliche Bestärkung, doch eben in neuer Weise:  durch die Vorstellung seiner selbst im Sichtbereich, duch seine eigene Sichtbarkeit, die ununterbrochen  – für viele erkennbar und sichtbar – gegeben ist   –

Ob es das gleiche Christentum ist, das von der Kanzel in die Köpfe gebracht wird? Angesichts des Angesichtes, das viele sehen können, kann und darf man sich seine Gedanken machen. Auf jeden Fall wird irgendwie klar, daß Gott tatsächlich das Christen-tum wollte; nur darf man auch so denken, daß das wahre Wissen bei ihm ist, und daß manches anders angelegt sein könnte, als die Berufsfrommen predigen, die für das beschnittene Dogmendenken bezahlt, und für Abweichungen bestraft werden.

Der Titel dieser Rubrik heißt wohl:
1  Gott ist dezent sichtbar, beständig und für alle, seit 1976; es sollte jedoch nicht heißen:
e i n  Gott ist sichtbar, sondern meinem Gefühl, den verschiedenen Erkenntnis-infor-mationen  und dieser Sicht nach hinweisen auf die  1
1   –  Ein Gott, und der ist dezent und diskret sichtbar; und dies nicht nur für mich, nicht nur als subjektive Erleuchtung, als private Fata Morgana, sondern eben für viele Menschen, deren Zahl ich nicht zählen kann, und dies in unbestimmt vielen Ländern.

Bei dieser Antlitz-Offenbarung, bei diesem „Antlitz-Phänomen“
kann es sich sowohl um Gott handeln, möglicherweise auch nur um ein höheres Engel-wesen. Obwohl ich mir des höheren sicher bin, gibt es Gründe, den Ball tiefer zu halten, die „Sache“ nicht so hoch zu hängen; also bescheiden zu bleiben, und nicht mit den Image eines „Gottsehers“ herumzulaufen.

Fortsetzung folgt,
und geht auf konkrete Fragen ein:
Wie ist das mit dieser Sichtoffenbarung, mit dieser Gottesdurchscheinung?
Wie geht sie vor sich, bzw. worin besteht sie?

In der Menuleiste findet sich beim Impressum die Kurzfassung, in der nun – wie ich hoffe – hilfreiche Informationen zu finden sind.

[Rohfassung]

Mit dieser Seite ist diese Kategorie, diese Rubrik sozusagen eröffnet.

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