Dankbarkeit, Dank an Berlin, vom Alpenrand aus. Beim zweiten Studienanlauf fand ich dort 1976 dieses Foto, diese Luftaufnahme, aus dem ein Plakat für ein Reisebüro gemacht wurde, genauer gesagt für den „Hamburg Tourismus“. Mit einem guten Dutzend anderer ausgedienter Plakate war es beim „Papiermüll“ eines Reisebüros. Und wo? In der Hardenbergstrasse nahe der Technischen Universität.

[Rohfassung]
Anscheinend habe ich das Talent, an den Menschen vorbei zu schreiben,
so daß es entweder nicht interessant erscheint, oder nicht verständlich ist.

Oder als eine überflüssige Belehrung vor kommt, und als…
„wieder eine der Besserwissereien und Beeinflussungen eines Älteren“,
wie sie die jüngeren partout nicht wollen. Darf ich versuchen,
dem kurz abzuhelfen?

Die nächsten 3 Absätze also
für den informativen Vorspann

Dieses schweigende, stille Antlitz schimmert auf dieser Luftaufnahme
hindurch, es weiltConga Drums genau an dem Platz um die im Foto mit- abfotografierte Kirche. Auch andere können es sehen, und, wenn sie wollen, ebenso darüber schreiben und verfassen. Es ist also
eine echte Gotteserscheinung, oder Durchscheinung. Man muß
sie nicht so hinnehmen, sondern kann sie prüfen und erforschen.

Sie spendet Kraft und Gesundheitsenergien, vermutlich auch für andere, die es ebenso erkennen und sehen können, und allgemein, und
dürfte oder könnte also auch anderen lang-, langfristig weiterhelfen bei Problemen;
zwar nicht rapide und massiv, doch deutlich feststellbar.

Das Problem dieser Gottesdurchscheinung besteht für andere weniger darin,
sie  a u c h  zu sehen,  als darin,  sie einzuordnen,  und weiterzugeben und weiterzuvermitteln. Dieser Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann, und  sichtbar
für die Öffentlichkeit im Optisch-Sichtbaren weilt, wünscht die Weiterverbreitung;
das wurde schon 1976, 1977 durch Träume klar gemacht.

Bedanken, bedanken kann ich mich an manchen, an vielen Stellen, auch bei der bekannten „Berliner Luft“, und bei dem „Koffer in Berlin“.

Doch vor allem bei denen, die mich ertragen haben, und bei denen, die mir diese Jahre finanzierten; und dann feststellten, daß der ehemals erhoffte Abschluß nicht heraus kam; sondern
e t w a s   a n d e r e s, was ich ihnen in der „schnelllebigen Zeit“, n e b e n  dem
oft-quatschenden-Fernseher her, nicht mehr mitteilen oder erklären konnte.

Für dieses Antlitz der Gottesdurchscheinung ließ ich mich  – nach dem 2. Studiengang
mit seinem  a n d e r e n  Erfolg, eben dieser Berufung mit der weitergebbaren Gottes-erscheinung, die für viele sichtbar ist   – als Versager demütigen, herabsetzen; und wurde väterlicherseits (Arzt, Raucher, getrennte Familie) sogar verstoßen. An sich ist es schon nicht ganz leicht, über diese Gottes-Invention im Sichtbaren zu informieren, doch bei diesen Umständen eben noch schwerer. Gut ist nach dieser Logik vor allem eben nur,
was eine ansehnliche Menge Geld hineinbringt; was im Sinn der Investition stimmt.
Mehrere Jahre nach seinem Tod sprach der Vater bedeutungsvoll in einen Traum
hinein:  „Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt…“

ArbeitsschutzhelmVielleicht kommt mal eine Zeit, dachte ich damls, wo ich über diese gesund-machende, hilfreiche, „Bibel-kompatible“ Intervention Gottes informieren, schreiben und verfassen kann.
Ein Aspekt davon ist: Genesungen für andere gibt es nicht selten im Umfeld von „religiösen Erscheinungen“; natürlich kann und darf man nichts versprechen, das kommt auf die Erfahrungen der Menschen an. Doch in der Hauptsache könnte und kann es einen kulturellen Auftrieb geben.
Diese rund um die Uhr antreffbare Gotteserscheinung ist mehr als nur Predigt-Wind,
sie unterstützt jedoch die getragenen Information über das Christen-tum, wenngleich
es bei Gott auch anders gefasst sein kann…

Sinngemäß bei dem und für das Christentum. Um mit m e i n e r  ur-echten Gotteserscheinung an einem solchen Ort zu sein, besorgte ich mir einige alte Bücher über Wallfahrtsorte, und speziell über Lourdes, und fuhr mit meinem letzten Auto dort hin. Diese „portable“ Gottesdurchscheinung mit im Kofferraum, nahm ich sie mit in die Parkanlagen von Lourdes, um dieses stille wissende Antlitz auch dort zu sehen und um
dem göttlichen Hochwesen nahe zu sein…

Anscheinend will Gott  m e h r für die Zukunft der Christen, als unzählige Porzellan- und Plastikmadonnen, und Holzheilige;  m e h r als nur Orte bei denen die behauptete Erscheinung nicht mehr aktuell und bei genauerem Nachdenken schwierig ist (damit
meine ich, daß  bei den vielen Berichten  über Marien-Erscheinungen  diese  ganz unterschiedlich geschildert werden, oft mehr südlich, andere male mehr nördlich oder
gar östlich im Aussehen).
Seit 1976 akuell. Denn wie auf meinen Seiten berichtet, ist diese Gottes-Durchscheinung immer und stets aktuell, seit 1976: seit dieser Zeit ist das schweigende Antlitz  –  für viele –  rund um die Uhr erkennbar und im Sichtbaren anzutreffen.

Diese Zeit des Informieren-Könnens ist jetzt durch das WWWeb möglich. Vorher inserieren? Wie erkläre ich diese fortwährende Gottes-Durchscheinung in 10, 15 Zeilen?
Und was das kostet?

Das 1. mal auf dieser Berliner Akademie
Ohne Berlin wäre also gar nichts gegangen. Dort war ich auf einer Fachschule, die Akademie genannt wurde. „Vital, belebend, farbig anregend, informativ und gut Schreiben“ gehörte dort zu den Fächern.
Bis zum 5. Semester war ich noch einigermaßen im Mittelfeld und bei der Sache, dann wirkte das Fach und die späteren Aussichten dermaßen trostlos, daß ich die weitere Zeit so gut wie abgeschaltet habe. Damals gehörte ich noch zu den Rauchern, kam mir wichtig vor, tat wichtig, und war wirklich mit einem Dünkel behaftet.
Dann habe ich das Handtuch geschmissen, und bin bei dieser ersten Lern- oder Studienzeit mit Donner und Doria durchgesaust, habe nach einem ziemlich guten Anfang das Ende einfach nicht mehr mitgemacht.

Arbeitshandschuhe

Daß aus dieser 2. Berliner Zeit und dem Fund, der Entdeckung eine Lebensarbeit würde, habe ich vorher nicht geahnt. Auch noch eine solche, die einen religiösen Charakter hat, eine Gottesoffenbarung und seine DauerErscheinung, die das Abendland stärken will. Religiöse Themen sind unbeliebt im Land der vollen Supermärkte und der Sekten-Broschüren; geistiger Gefangener einer Freikirche ist so ziemlich das Miserabelste, was einem passieren kann; diese Gottesdurchscheinung wirkt hingegen sehr befreiend: Er ist optisch für viele sichtbar und erkennbar...

Das 2. mal auf dieser Akademie, und in diesem Zeitabschnitt machte ich den Fund, die Entdeckung:
dieses überzeitliche, sichtbare Antlitz, diese Sicht-Offenbarung.
Dann schrieb ich nach
gut 5 Jahren,
also genau am beginnenden
Frühsommer 1975, meine Anfrage
an den Fachbereichsleiter Prof. P.,
ob ich die Prüfung noch nach-machen könnte. Er war inzwischen Professor geworden, und in einem trocken freundlichen Brief sagte er zu…

Ich dürfte wieder nach Berlin kommen, und für alles war ein Semester vorgesehen. So führten meine Wege im Herbst 1975 wieder in die noch ummauerte Stadt. Was ich nicht wissen konnte: dieser Fund, die Entdeckung, sollte sich im nächsten Frühjahr 1976 ereignen. Zu dieser Beschreibung wird es dann einen Extra-Link geben; es ist wirklich etwas ausführlich, ist jedoch in der Kurzfassung in der Menuleiste ansatzweise beschrieben.

Als Hinterwäldler hatte ich für ein Anfangs-Semester vorher einmal eine kleine Wettbewerbsaufgabe gewonnen, sie frisch fröhlich aus dem Ärmel geschüttelt; die Weise des Schriebs machte damals ein wenig Eindruck auf ihn…

Die nebenstehende Kritik an den Freikirchen bezieht sich vor allem darauf, daß sie es sich mit ihren Beeindruckungen ebenso bequem und einfach machen wie die Mohammedaner;
und sich auf die Bibel beziehen, als das „Wort Gottes“; dort stehen nachweislich seiten-, seiten-, seitenweise unvorstellbar grausame Dinge, die Gott fälschlicherweise in den Mund gelegt worden sind.

Viele, viele Bibelkritiker sind sich bei diesen Mißständen einig. Hatten die diversen Christen dann diesen mächtigsten aller Ausdrücke zum Imponieren, das „Wort Gottes“,
so wollten die neuen mit dem dann entwickelten Koran darin wohl nicht nachstehen, sondern sie in allen wesentlichen Bezügen übertrumpfen. Viele meinen, bei all diesen Behauptenden hält eine genaue Prüfung diesem Anspruch nicht stand.

Der Dank bezieht sich also darauf, zum 2. mal wieder auf diese Akademie zugelassen worden zu sein. Wo ich diesen Fund machen und diese Entdeckung erleben konnte. Dadurch hat sich mein Leben in wesentlichen Dingen gestärkt, und wesentliche Probleme konnte ich zur Lösung bringen.

Dieses Antlitz-Phänomen wurde nun mehrfach, vielfach von anderen bestätigt; sie können es also auch sehen; doch die guten Leute müssten dann ein wenig Vertrauen und etwas Forschung, Erkundung investieren, und das ist ihnen dann doch wieder zuviel. Leider.
Ich meine, Menschen mit medizinisch, gesundheitlichen Motiven hätten vielleicht mehr Motive zu dieser kleinen Erkundung, zu diesem Mehr-Interesse.

Mittlerweile ist dieser Fachbereich „Gesellschafts- und Wirtschafts-kommunikation“ anscheinend bei der Humboldt-Universität angesiedelt.

und dies musikalisch ausgedrückt…

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