Apekte_der_Religionen: Dokumente im Zusammenhang mit dem Signal des World Trade Center. Und mit der Verbreitung des mohammedanisch-islamischen Glaubens und seiner Lehren. Wo sind die Wurzeln dieser Aufsteigerungen, die zur Durchführung solcher Angriffe wie am 9/11-2001 führen? Teil 1

Aussichtspavillon, GazzeboGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft.
Dieser InfoBlock soll die oberen Informationen ergänzen.

Mit anderen Worten: Gott bringt sich selbst ein in der Sichtbarkeit, im Sichtbaren?
Die Leute, die dies oder „ihn“ „sehen lernen“ wollen, im Saal, in den Sälen, werden dies bejahen  – und nicht wenige werden vielleicht erst zweifeln, schimpfen und nörgeln – und dann sehen…

Man verbringt die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will.  John Steinbeck
Aus dem Kalender der wlr wehrtechnik luftfahrt raumfahrt, mit vielen Sprichworten,
wie dem: Die Zukunft gehört denen, die nachfolgenden Generationen Hoffnung geben.
Pierre Teilhard de Chardin

Air Mail, Luftpost Umschlag, Brief und Füller

Diese Seite folgt der WorldTradeCenter-Seite; die Menschen fragen sich ja nach den Ursachen, nach dem Warum dieses Vorgangs. Unter dem Deckchen-artigen Satz „Islam heißt Frieden“ können die Studien sowohl in die Missionierungs- und in die schrittweise Eroberungsgeschichte dieser Völker führen, als auch bestimmte Welt-Ziel-Vorstellungen erhellen.

Zwangloser Inhalt:

  • Was Fachautoren schreiben, diese Autoren und Gelehrte kennen  vieles, für sie
    ist vieles ein alter Hut
  • YouTube-Filme, Aussagen, Sätze, Wissen, Stellungnahmen
  • Musikalische Klänge


Hut, auf der Hut sein, hat, chapeau

Die Fachautoren schreiben etwa sinngemäß:
Die mohammedanische Glaubenslehre kam in ihrer Besinnung, sich zu steigern, und um endlich unüberbietbar über den anderen zu stehen, auf mehrere weiter erhöhte Positionen. Stehen wollten sie, das kann wohl nachempfunden werden, insbesondere über „arroganten“ ´erwählten` Juden; und über Christen nach der ersten Jahrtausendwende, denn diese blickten mitunter auf die „dummen“, „buchlosen“, wohl als primitiv geschätzten, früher polytheistischen arabischen Stämme herab:

Mit dem als „gehörte, vernommene“ Offenbarung gewerteten Erleben Mohammeds  – im Gegensatz zu dieser hier gegebenen Sichtoffenbarung, die von vielen gesehen und geprüft werden kann  –  fanden sie zur sattsam bekannten Folgerung:

daß Gott sie schon von UrAnbeginn an zur Urreligion gemacht habe; daß sie somit die unüberbietbar Höchsten aller Positionen hätten, und damit zur Bekehrung der Ungläubigen berechtigt wären. Wie „Bekehrungen“ der Mächtigen und die Behandlung der Ohnmächtigen funktionieren, konnten sie ja wohl teilweise den alten Blättern, dem Alten Testament, entnehmen (auch die späteren Christen waren wahrscheinlich kein gutes, sondern teilweise ein übles Beispiel).

Bekehrung nach altem Muster? Die israelischen Schriften, das Alte Testament, werden ja seitenweise kaum müde, folgendes Muster zu beschreiben:  Wie Gott ihnen angeblich befohlen hätte, in benachbarte Länder einfallen, um ihnen Land und Besitz zu nehmen; und die Leute niederzumetzeln, falls sie für den Sklavendienst unbrauchbar wären.
Das Muster in etwa: „Ich bin der Gott der Herr, ich befehlt euch, in dieses Land einzumarschieren, die Leute zu töten, das Land zu übernehmen, und wer nicht mit macht, den töte ich.“ Dies wird von Menschen, von Propheten etc., ausgerichtet und übermittelt, ein grauenhafter Vorgang, der nach Meinung vieler an Grausamkeit kaum zu überbieten ist, an menschlich prophetischer Dümmlichkeit.

Diese Seiten sind in gewissen Massen in der Bibel, leicht zu finden. Eine andere Frage ist die, ob sie stimmen. Von Prof. Küng, und wahrscheinlich auch anderen, werden sie mehr als sich imponierend gebärdende, Eindruck machende Erzählungen abgetan.

Vielfach nach dem gleichen Muster
„Gott habe es angeblich befohlen, befiehlt es angeblich, und wer nicht mitmacht wird getötet“,  finden sich nun auch deutliche Angaben in diesem neuen Buch. Es sind meines Wissens nicht so viele der Menge nach, doch sie sind ebenso deutlich, unübersehbar, grausam und grauenerregend, nach dem Muster, das nun nicht mehr länder-eingreifend, sondern welt-übergreifend ist:
„Macht euch die Welt untertan, eroberte Alles, macht die Ungläubigen zunichte, denn
Ihr seid der echte und höchste Glauben.“

Und wie die ausführlichen Gräuelszenen des Alten Testamentes vorher, fühlten sich die
Sich-Ergebenden und Sich-Unterwerfenden wohl nun erst recht zur Land- und Besitz- und Sklavennahme berechtigt, da sie sich ja nun als die Aller-, allerhöchsten definiert hatten.

Eingefügt dies:
Mohammeds persönlich subjektives Erleben kann  –  im Gegensatz zu dieser Sichtoffenbarung dieser rund um die Uhr gegebenen, für viele sichtbaren Gotteserscheinung  –  von anderen  n i c h t  geprüft und erforscht werden.
Die hier gegebene Gottes-Durchscheinung des Schweigenden, das stille wissende Antlitz, kann der Erforschung und Prüfung unterworfen werden.

Mohammeds mehr persönlich subjektives Erleben,  führt dann bekanntlich a u c h gerade zu dem genannten, erwünschten Buch.  Nun wird ja zusätzlich angenommen, bzw. behauptet (wie die früheren christlich Beflissenen wohl sagten), daß es Gottes Wort direkt sei, und daß es das letzthin gegebene Wissen Gottes für die Welt sei.
Der Prophet führte also auf die gleiche Buch-Ebene, wie die Schriften des AT und des im Geltungsdrang schon weiter und höher gestapelten NT.

Die christlich-griechische Philosophie
und Fantasie in allem überboten?

Die Aufgabe und das Problem waren sozusagen schlicht, und sie gleichen den Kinderspielen, sich eben in allem zu überbieten und in wirklich allem noch größer, noch erhabener, noch mächtiger zu sein.
Die nicht überbietbare elitäre Hochstellung der mohammedanischen Nachfolger hat sich also nun verschiedene Gipfel erarbeitet, zum Beispiel diesen:
Jeder sei schon vor der Geburt und mit der Geburt, ja bereits seit Uranbeginn der Welt, bereits Mohammedaner, ohne es überhaupt zu wissen…

Die Aspekte dessen, was Mohammed in die Welt gebracht hat, bieten für Deutschland also eine superknifflige Problem-Perspektive; eine Konstellation, die nach den jüngeren Daten der deutschen Geschichte, z.B. nach 1848, herausfordernd sein kann.

Domino Steine in Reih und Glied

Ein Islamischer Prediger und Redner, der privat wahrscheinlich sehr liebenswürdig ist, und für seine Kinder vielleicht Teddybären und Tretautos liebt, äussert sich freimütig: über strategische Pläne, die von den Kindern und Kindeskindern durchgeführt werden sollten. Die Aufgabe der Weltunterwerfung und der Unterwerfung der Ungläubigen, die im Koran als Gottbefohlen gewertet wird, wird schrittweise aufgefasst und in Teilaufgaben gegliedert:
Wir erobern Rom, dann Europa, dann Amerika. Mit deutschem Untertext.
Das Wort Hassprediger ist nicht von uns eingesetzt.

Die muslimischen Eroberungen;
die folgende historisch orientierte Darstellung mag als Progaganda gewertet werden. Doch sehr nüchtern führt sie auch alt-geschichtliche Fakten auf, die in Vergessenheit geraten sind; sie könnten das oben zu entnehmende Eroberungsbewußtsein erklären helfen.

„Wer aus dem Islam austritt, muss geköpft werden“,
erklärt der Prediger, Einführer und Multiplikator Mohammed Ciftci offen,
anscheinend in der Schweiz:
Das ist nicht so sehr die Kragenweite, die in der freiheitsbewußten Schweiz oder im Nachbarland Frankreich generell ist. Dies würde eine Art von geistiger Gefangenschaft bedeuten, die hier besonders aneckt. Sie reagieren empfindlich auf solche Äusserungen und Tendenzen. Das Wort Hassprediger ist nicht von uns aus eingesetzt.

Ein Interview an der Gedächtniskirche in Berlin.

Es werden noch Filme gesucht, die das Positive des Islam herausstellen, ohne gleich die Bekehrungsformel als einprägenden orientalisch-interessanten Singsang zu bringen, und ohne mehr oder weniger törichte Überredete zu zeigen.

Wilders Film Fitna  leuchtet Buchseiten und Stellen des Koran an, die man eher nicht kennen will. Dies zu ignorieren, hieße auch wegzusehen, bei diesem New Yorker Ereignis. Ein Film, zu dem auch Henryk Broder Stellung nimmt.

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