Diese Gotteserscheinung ist dauerhaft: Seit dem Frühjahr 1976, ist das schweigende Antlitz der Gottesdurchscheinung beständig in Sicht, ununterbrochen „als sichtbar gegenwärtig“; und im Prinzip beständig – rund um die Uhr – auch für andere sichtbar und erkennbar.

Aussichtspavillon, GazzeboGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft.
Dieser InfoBlock soll die oberen Informationen ergänzen.

 

Uhr, Kamin-Uhr, Kommoden-Uhr aus Holz, der Pendel schwingt

Eine neue Art ´kollektiver Erfahrungen`, nämlich
dieses zeitlosen Antlitzes selbst, sind möglich.

Krafttankstelle, wenn andere Kräfte seltener werden?
Seit dem Frühling 1976:  an keinem der Tage war oder ist das stille durchscheinende Antlitz  n i c h t  24 Stunden sichtbar;  ständig unschwach,  jedoch nicht eigentlich beeinflußend;  sich als sichtbar
mit-anwesend bezeugend, und dies jedoch dezent, diskret, unaufdringlich…
Nun wollen meine Sätze nicht das sein:  ein sich wichtig machender Monolog,
darum lade ich alle zu angeregten Fragen ein…

Kleine Uhr mit viereckigem, goldfarbenen Zifferblatt„Es ist was dran, am Christentum“; dies kann man sagen, wird durch dieses übernatürliche – für viele erkennbare – Antlitz-Phänomen auf eine besondere Weise „von oben“ bestätigt oder ausgedrückt. Doch einmal zurück
zu den ersten Feststellungen, trotz diesen erhebe ich für mich keinen Anspruch, das Leben eines heiligen Christenmenschen, oder eines EKD-Heiligen zu führen.
Und die 10 3/4 Jahre frühere Kath.-Prägung  („Du darfst gar nicht denken, daß es mit dem Christentum anders sein könnte, wir steinigen dich sonst oder hauen dir den Kopf ab“, oh Verzeihung, das war ja bei den Mohammedanern) und die EKD-Prägung
(nicken, nicken, nicken) können einem als Konformismus-Drill vorkommen.

Eine solche Erkenntnisweise oder Drill-Nachfolge wird indessen hier auch von anderen nicht gefordert.

Kleine Uhr, mit goldfarbenem Zifferblatt, etwas kleinerGott stellt sich selbst im Sichtbaren vor? Dieses Antlitz weilt gleichsam in einer für die Menschen neu-erkennbaren Ebene der „Objektivität“. Und das Ersehen-Können erfüllt  –  im Saal, in Sälen, in kleinen Hallen, wo es Vorführungen und Vorstellungen  des  sich-selbst-Vorstellenden geben kann  – durch andere Qualitäten, eben solche, die direkt am „lieben Gott“ ersichtlich sind. Dieses Antlitz entspricht dem! Doch es sind dann die Fragen, warum die Welt so übel dran ist.

Kleine Uhr, mit goldfarbenem Zifferblatt, etwas kleinerNicht nur Behauptungen, auch Beweisformen sind da. Leider ist die Verständnis-Freudigkeit der User und lieben Leute dieser neuen Tatsache gegenüber noch nicht richtig wach geworden. Dabei ist es anders wie bei dem
bla bla von anderweitigen religiösen Behauptungen, denn dieses dezent ersichtliche Angesicht ist auch hier auf diesen Seiten ´sichtbar ersichtlich`, läßt sich erforschen:
es scheint hindurch, es schaut hindurch, es blickt durch  –

Kleine Uhr, mit goldfarbenem Zifferblatt, etwas kleinerPer Fernsehen übertragbar. Da diese Gottes-Durchscheinung  (dieses „Antlitz-Phänomen“) fernsehübertragbar ist, und viele Leute in vielerlei Länder  e s  sehen könn(t)en, müßte man ihnen von das Heiligenleben der Christen fordern, was absurd wäre. Daß dieses tatsächlich möglich ist, wurde in Träumen seit der Entdeckung „verheißen“.

Künstlerisch gestaltete Figur, springt hoch, fällt wieder zurück, springt hoch, fällt wieder, springt hoch, fällt wieder... Darüber die Grafik eines Sternes„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“.  Ein späteres Traumwort wies bei diesem Sehen und Erkennen u n d Verifizieren können auf etwas anderes: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“; Sie können sich sicher denken, was das heißt, und es wird auch vielen Besuchern meiner Seiten so gehen; irgendwie finden sie nur Sätze zusammen gestöpselt, die nicht so recht verständlich werden, und das Durchscheinungsmedium „Gnadenbild“ (die Luftaufnahme Stadt mit Kirche, von Hamburg) wird außer acht gelassen; oder man hält sie für blödes Zeug.

„Zuerst enttäuscht“, also:  Zuerst scheint es, als wäre das Antlitz nur in schwachen Spuren da, eben nur wie ein Irrtum, wie ein Hereinsehen, wie eine der vielen psychologisch bekannten Pseudo-Gegebenheiten; doch  d a n n, mit einer kleinen Ausdauer des sehenden Erkundens kann realisiert werden, daß diese Offenbarung tatsächlich evident vorhanden ist.

Diese Gotteserscheinung und -erfahrung ist zwar kostenlos, doch es ist eine kleine winzige Mühe damit verbunden; nämlich mehr zu tun, als nur auf menschliches Geheiß hin zu nicken:  Selbst zu sehen, selbst zu schauen, selbst etwas Forschungsfreude aufzubringen; auch auf die Gefahr hin, daß Sie mich nicht kennen. (Vertrauen Sie niemand, außer Gott) Andere Finder und Seher, so hoffe ich, können Kreise der Kommunikation aufbauen.
Also: Er drängt sich weder Krethi und Plethi, noch den ´Glaubensfeinden` auf; man ´muß` dieses Antlitz der Liebe einfach entdecken, und das ist nicht so schwierig, und auch sektenfrei und in jeder Hinsicht frei.

zieh-garette, cigarette, photo by mzacha

Erst nachdem ich mich grundsätzlich davon wegkämpfen konnte, wurde ich auf den Weg des Findens und der Entdeckung geführt, im Herbst 1975 nach Berlin. Im Frühling 1976 ergab sich der Fund, und am gleichen Tag das Finden und Ersehen des zeitlosen Antlitzes. Es weilt über den menschlichen Qualitäten, und ist auf diesem "Trägermedium" >Luftaufnahme von Hamburg< ununterbrochen sichtbar, bei der mit abfotografierten Kirche. - Photo von mzacha, für sxc.hu/

Florales Gebilde als Absatz-Trennlinie

Zwangloser Inhalt heute

  • Nach dem Erwachen prüfen, sehen und antreffen, froh sein: an jedem Tag sichtbar. Und weil auch für andere sichtbar erkennbar, so kann und darf >man< immer wieder darüber schreiben.
    Wenn mal Öl, Sprit, Job,  Bücher, Hoffnung und Brot ausgehen, dann hat man etwas von der anderen Energie; und dieses GottesAntlitz (oder Engel-Angesicht) in DirektSicht, ohne daß sich Pfarrer dusslig reden müßten.
  • In Arbeit:  Fotos, auch zum Sammeln, dieses gleichsam von oben erwählten Trägermediums; das stille Antlitz schimmert auf allen Kopien dieser Luftaufnahme „Stadt Hamburg, Panorama mit Kirche“ erkennbar hindurch. Es weilt um die mit abfotografierte Kirche – die St. Michaeliskirche – herum. Mehrere Erklärungen dazu, soweit möglich, folgen.

Paradox, und unbrauchbar; oder doch irgendwann einmal einzubeziehen? Zwar ist diese Bekundung Gottes (ob Engel, oder Er selbst, ist es eine solche) hervorragend fest und stark, doch gleichzeitig auch dezent, etwas zurückhaltend, gleichsam wie teilverborgen, etwas ´verschleiert`. Diese herausragende Sichtbarkeit könnte man auch über-fest und über-stark nennen, wenn modellierende Worte dies betonen können; diese sichtbare Qualität deutet gewissermaßen dieses an: daß eine größere Festigkeit und eine größere Stärke darüber gegeben ist. Diese Qualitäten können in Sälen gemeinsam gesehen und erlebt werden, sind sind fest konstatierbar; sie weisen hin, daß das Schubladen-, Etagen- oder Mehrebenen-Denken der Altvorderen doch irgendwie berechtigt war…

Nie abwesend, nie störend, aber zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftig, und für andere Verwandte zunächst einmal nicht verständlich; weshalb ich auch gut 15 Jahre verzichtete, etwas mitzuteilen; wie gesagt, gut wäre nach ihnen, nach dem akademischen Vater (rauchender Arzt) nur etwas, daß auch Geld und Lebensunterhalt mit hineinspült, was in praktischer Weise auch richtig ist.
An keinem Tag war oder ist das stille durchscheinende Antlitz nicht sichtbar…
In den ersten Jahren beschäftigte ich mich mit religiösen Büchern nicht, wo sollte ich vergleichsweise Informationen hernehmen? Gott in dezenter Weise Tag für Tag sichtbar, in Träumen findet sich der Hinweis, daß in der Folge auch andere sich dafür interessieren?

Bei Büchern folgte dann vielerlei Einbezug, sozusagen vom Big Bang bis zu Zukunftsfragen; und in der katholischen Tradition fand ich das Wort der „Gnadenerscheinung“. Dies hat schon Bedeutungselemente, die mir zuzutreffen scheinen. Groß waren die Tage der Funde, als ich die Worte „Antlitz“, „Angesicht“, „Antlitz Gottes“ in der Bibel doch recht häufig vorfand. In der 2007 herausgebrachten Website – nun wird ein Neugestaltung sie ablösen – zitierte ich eine Anzahl dieser Stellen.

Gestelzt, unsinnig, anmaßend. Andere Worte und Sätze – oft ungeheuer pathetisch, anmaßend und selbst-ausschmückend – werden eher als fremd, gestelzt und unsinnig erlebt, darunter auch diese, wie sie auch von Yogis zur Kurs-Erhöhung gebraucht werden: Nun mitten in Gott zu leben, oder daß Gott nun im Inneren des Menschen wohnte, und weitere solche mehr. Ich selbst bin da mehr von Bescheidenheit geprägt; und fast ein Grausen sind mir die esoterischen Bücher, die keine Hemmungen haben und sich nicht entblöden, einen zu Gott zu machen, regelrecht zu vergotten, und die Leser solchermaßen zu etwas machen, was der – von mehreren Seiten beigebrachten Minderwertigkeit entgegengesetzt ist.
Was dieses Entgegenwirken betrifft, kann man bei dieser erkennbaren Gottes-Zuwendung auch eine Werterhöhung herausinterpretieren; eben, daß er doch existiert, nicht nur denkbar sondern sichtbar existiert; und daß unser Ursprung mit ihm irgendwie verbunden ist, nicht nur mit den Uraffen, die sich zu Menschen modellieren konnten.

Cool und wissend, gelassen und liebevoll. Cool heißt hier, gleichsam ein wenig unterkühlt, oder kühlend, wirkend. Das wissende, gelassene, liebevolle Antlitz lebt gewissermaßen, sichtbar, über der Zeit; erleidet nicht den Verlauf der Jahreszeiten, nicht das Altern. Es wirkt nicht nur ein wenig, sondern ausgesprochen „cool“, wenn man so sagen darf. Wenn zusätzlich zu den Augen, dem Antlitz, den Umrissen, dem Gesichtsausdruck etwas sehr gut erkennbar ist, so sind es die geschlossenen, entspannten Lippen. Dies weist sicher nicht auf ein Stummsein und ein Nichtssagen des Gotteswesens hin.

Durch diese gewisse ´coole` Weise scheint es mitunter ein wenig dem vorzubeugen, daß nicht eine tranceartige, pfingstlerische Begeisterung entstehen könnte, die auch aus verschiedenen Gründen zerbrochen sind und wohl mit bitteren Gefühlen aufgelöst wurden…

Demgegenüber, könnte man sagen, regt es den Gesamt-Verstand, die Gesamt-Vernunft an: alle Fähigkeiten und Ebenen, auch die bewußten, rationalen, wissenschaftlichen und planenden. Weil es eben bei jedem Licht, bei jeder Beleuchtung, und durch seine Modalität des Einwohnens in einem „Materieträger“ „Luftaufnahme Stadt mit Kirche“ an vielen Orten dezent sichtbar ist, bzw. sein kann.

Kämpfende Hirsche, Foto Grafik von Bjearwicke, sxc.hu/

Im Streit der Weltanschauungen kann diese "Hereinkunft Gottes in die leicht verdeckte Sichtbarkeit" schlichten, und erkenntnis- , wissensmäßig und sozial wirksam werden unter den Menschen.

Diese Fotos, für den privaten Einbezug
können Sie diese Fotos von mir gerne kostenlos herunterladen, oder im Fotogeschäft in Positive umwandeln lassen; ein Traum gab Hinweise, daß sich Sammlerinnen und Sammler finden würden, die diese Aufnahmen „Gnadenbild im Alltag fotografiert“ zu sammeln anfangen. Das würde mich natürlich freuen, und ich kann versuchen, auf Ihre besonderen Wünsche einzugehen.

Den Betrachtern zur Verfügung stellen.
Das durchschimmernde Antlitz ist auf allen Fotos sichtbar, wenn auch nur dezent, so daß man als Neu-Interessierter 3, 4, 9, 29, 49, 99… mal hinschauen ´muß`. Ich hätte die Ablichtungen sonst nicht eingestellt. Ob ich das unabhängige Antlitz hier bei mir in der Arbeits- und Wohnumgebung sehe, oder im Web, das bleibt sich so gut wie gleich: auf allen ist das Antlitz der Weisheit und der Güte mit seinem langandauernden Blick, zu sehen. Überall ist ein größeres Geheimnis mit ihm verbunden, das sich nicht einfach in die Ratio herunter bringen läßt. Es läßt sich nicht in 20 oder 200 Minuten oder Stunden „auf den Begriff bringen“. Statt dessen kann man seine übernatürliche sichtbare Mitgegenwart stunden- und tage-, wochen- und jahrelang in Hallen ausstellen und den Betrachtern zur Verfügung stellen.

Besonders gerne schaue ich es auch im Web an (seit Anfang der neunziger Jahre, als ein Fachmann Kopien der „Luftaufnahme“ in seinen Computer einscannte, weiß ich, daß diese Gottesdurchscheinung genau so auch im Computersystem sichtbar ist). Und es scheint die Zuwendung zu ihm nicht nur zu erwidern, es erwidert sie auch.

Ein Bekannter wird Sie vielleicht für ein Idiot halten, „auf so etwas hereinzufallen“, oder ähnliche Ausdrücke.
Die Auch-Sehenden können sich stufenweise entwickeln, bei dieser Innovation Gottes. Und mit einander in Verbindung treten. So ist es auch bei menschlichen Innovationen.

Luftaufnahme von Hamburg, im Rahmen, das Antlitz schimmert hindurchFoto 5364

Erklärungen folgen

Luftaufnahme von Hamburg, im Rahmen, das Antlitz schimmert hindurchFoto 5249

Gnadenbild, Luftaufnahme Hamburg, mit offenbarem AntlitzFoto 1835

Luftaufnahme, von Hamburg, mit AntlitzFoto 5017
Auf welchen Kopien auch immer, ob groß oder klein, das mit hindurchschimmernde Antlitz ist beständig auf diesem Foto – oder durch es hindurch – zu sehen, zu ersehen. Dies ist eine Kopie aus der 1. Linie, eine direkte „Repro“ aus dem Fachgeschäft. Doch auch wenn dieses Foto, diese Luftaunahme wieder fotokopiert, und dann wieder fotokopiert und noch mal wieder fotokopiert wird (mit Qualitäts-Apparaten der Fachgeschäfte) ist das durchscheinende Antlitz auch immer darauf zu sehen; praktisch mit dem gleichen Gesichtsausdruck…
Immer weilt es an seinem Platz, bei dieser mit abfotografierten Kirche.

Abzüge, Kopien dieser Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“ können Sie von mir gerne zum Selbstkostenpreis bekommen. Wie gesagt, wenn etwas daran betrogen wäre, wäre das gleichbedeutend, wie das Leben fortzuschmeißen.

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