Überblick über die Beiträge im 1. Quartal: Das Antlitz sehen, von der Leserschaft zur Seherschaft – an der unmittelbaren Quelle neuer Erkenntnis. Vermittelt und zugleich unmittelbar, diese Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“ spielt eine tragende Rolle.

Aussichtspavillon, GazzeboGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft.
Dieser InfoBlock soll die oberen Informationen ergänzen.

Mit anderen Worten: Gott bringt sich selbst ein in der Sichtbarkeit, im Sichtbaren?
Die Leute, die dies oder „ihn“ „sehen lernen“ wollen, im Saal, in den Sälen, werden dies bejahen  – und nicht wenige werden vielleicht erst zweifeln, schimpfen und nörgeln – und dann sehen…

Florales Gebilde als Absatz-Trennzeichen

Zwangloser Inhalt

  • Ein paar einführende Sätze: Oh Schreck, Gott ist sichtbar! Es ist tatsächlich so. Und kein Grund, schreckhaft oder beängstigt zu sein. Diese Sichtbarkeit kann u.U. 5, 10, 15, x Generationen währen. Können es die User bis dahin lernen?
  • Beiträge, unterkühlt und dann frühlingshafter, doch immer an dieser zu jeder
    Tages- und Jahreszeit antreffbaren Antlitz-Sichtoffenbarung ausgerichtet. Viele können sie sehen, sehen lernen, wahrhaft verifizieren: eine Bereicherung in einem Alltagsleben, das uns in mehrerer Hinsicht verarmen und entkräften läßt.
  • Geplant: Fotos dieser Luftaufnahme, mit elementaren Erklärungen.
  • Geplant: einige musikalische Klänge.
Vorstellung, ob im Saal, in Sälen, in kleinen Hallen, in Parks, das Antlitz ist immer zu ersehen;

In welchen Sälen auch immer, das durchscheinende Antlitz ist immer zu sehen. Doch Suchen und Finden muß oder darf man zuerst, am besten schon tabakfrei. Photo: Kimberlee Kessler Design

Gut, vielleicht braucht niemand dieses „Phänomen“ von Gottes dezenter Sichtbarkeit in den nächsten Monaten und Jahren.

Wir sind so wunderbar abgehärtet, von den Gießkannen unserer romantischen Fernsehfilme, vom Kampf um unsere Arbeitsplätze und um gute Arbeitsqualität; und davon, daß wir noch alles Vorfinden in den Supermärkten.
Es sind ja noch Massen, unendlich viel Milliarden an Tonnen und Fässer mit Rohöl und Flugzeugsprit vorhanden, die uns Kraft und Kraftstoff geben und unsere Fabriken schmieren. Daß dieses Guthaben einmal weggeschmolzen sein wird?

Kein Privatwahn, kein Gemeinschaftswahn. Nicht daß ich eine bedrohliche
oder drastische Wirtschafts- und Kulturänderung andeuten wollte, wo das Interesse
an dieser „höheren Macht“ verstärkt da sein könnte: einer wach machenden Liebesmacht des lebendigen Gottes.Grafik: Ölkanne, am Ausgießer-Einsatz der letzte Tropfen
Sein lebendiges liebevoll sich kümmerndes und annehmendes Antlitz sehen und gewahren  – mit den Gefühlen von vielen, die sehen können  – was für einen höheren Kraftstoff könnte es geben?
Der schweigende Gotteshelfer, der Gott selbst sein kann,
hat offenbar, viele Gründe, sich in einer besonderen Weise an die Menschen zu wenden; an die Menschheit. Nun, in unserer Zeit, da wir in besonderer Weise reifer geworden sind, als vor 10 000, 15 000, 30 000 oder 300 000 Jahren.
Grafik: von JuloStock, von sxc.hu/

Und wie ich dies interpretieren darf, sind es vor allem Glücksmomente, freudige Gründe, positive gute Gründe. Und keineswegs so etwas wie die berühmt berüchtigten „Weltuntergangs-Szenarios“. Und auch nicht eine „Sammlung der letzten Heiligen“, nicht eine „Arche“, und überhaupt  n i c h t s  was irgendwie sektenartig wäre, oder wie eine „Alternativ-Gemeinde“.

Nun hier die Reihe meiner
kleinen Bemühungen:

Anlauf zu einer Kurz-Erklärung dieser Durchscheinung, Gottes-Durchscheinung.
Neues Jahr, neue Jahre, neue Blicke, neue Findende und Sehende, mehr Sehende?
-in Bearbeitung-

Diese Gotteserscheinung ist dauerhaft: Seit dem Frühjahr 1976 ist das schweigende Antlitz der Gottesdurchscheinung beständig in Sicht…
und im Prinzip beständig – rund um die Uhr – auch für andere sichtbar und erkennbar.

Aspekte der Religionen: Word Trade Center, Filmaufnahmen zum 9/11 2001, zum 11. September 2001 in New York. Verschiedene Meinungen finden sich auf YouTube. In den Zusammenhang eingefügt: Gott ist konkret sichtbar…  Seine dezent ersichtliches Mitsein kann in Sälen, Räumen, Parks vorgeführt und von vielen gesehen werden…

Aspekte der Religionen: Dokumente im Zusammenhang mit dem Signal des WorldTradeCenter. Und mit der Verbreitung des mohammedanisch-islamischen Glaubens und seiner Lehren. Teil 1

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