Zwei Dinge zum Ende des Jahres: Außergewöhnliche Heilungskräfte und Genesungsbestärkungen sind nicht auszuschließen. Und: diese „Stelle“ finden, bedeutet zwar (eine kleine Erforschungs- und Erkennungs-) Arbeit, unter günstigen Umständen jedoch auch den Aufschwung eines wirtschaftlichen Zubrotes.

Aussichtspavillon, GazzeboGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft.
Dieser InfoBlock soll die oberen Informationen ergänzen.

Freiheitsstatue, in New York[Rohfassung] Wenn Sie als Blog-Wanderer und Erkunder diese Zeilen zum Ende des Jahres finden, möchte ich diese beiden Aussagen noch einmal herausstellen.

Das erste ist gewiß leichter zu sagen, und etwas leichter zu verstehen, als das zweite; doch jedes wirkliche Verstehen von diesem „Phänomen“ ist zunächst kaum möglich. Gottes Schweigen hat seine eigene Ausdrucks- und Mitteilungskraft, und diese besondere Kraft ersehen die Betrachtenden in seinem Gesichtsausdruck; allgemeiner ausgedrückt: im Gesichtsausdruck, ja in der Mimik des höheren Wesens und Gottesbeistands. Das Verstehen kann wohl eher dann heranreifen, wenn viele Sehende sich zusammentun, wenn Aktive der Communities mit einander in Verbindung treten, was nun im Zeitalter des Internet gut möglich ist.

zwangloser Inhalt heute

  • Diese Gottes-Durchscheinung, nicht nur leere Worte und Phrasen, Satzhülsen
    und eingedrillte Dogmen, bei denen nur Abnicken zulässig ist. Auf seltsame Weise, von hoher Warte, ereignet sich indessen ebenso eine Förderung des Christenheit, und Jesus und sein Weg wird nachträglich auf gleichsam übernatürliche Weise bestätigt und bestrahlt.
  • 1. Medizinisch positive Wirkungen sind nicht auszuschließen.
  • 2. Die Stelle finden, Arbeit des Verstehens; Arbeit aufnehmen, mit diesem meta-physischen, meta-theologischen besonderen Ereignis Arbeiten entwickeln, die den Lebenserhalt, die Gemeinschaft, die Gemeinnützigkeit fördern können?
  • Einige Musikklänge von YouTube, Beethovens neunte Symphonie, und die Mondschein-Sonate, Shocking Blue – Venus, …
    Das stille, dezente, unaufdringlich Antlitz ist immer erkennbar und sichtbar, welche Musik Sie auch hören, welche Informationen Sie im Fernseher oder sonstwo auch sehen, womit Sie sich auf befassen, und was wer wo auch plant oder unternimmt, und für wieviele Menschen an welchen Orten auch immer.
  • Wenn die Seite nicht zu lang wird, können auch hier noch Fotos dieses Durchscheinungsmediums „Gnadenbild“ und einige Erklärungen eingebracht werden. Auf allen Fotos ist das stille gnadenhaft durchschimmernde Antlitz zu erkennen und zu sehen.


Hinweis-Pfeil in orange1. Positive medizinische Wirkungen sind nicht auszuschließen.
Da dieser Gottes-Aktivität im Sichtbaren etwa eine ähnliche Bedeutung zukommt, wie anderen religiösen Erscheinungen in der Geschichte und Religionsgeschichte, scheinen mir positive medizinische Wirkungen nicht ausgeschlossen.

Hinweis-Pfeil in orange2. Diese Stelle und dabei Arbeit finden, auch Arbeit eines neuen Verstehens; bei der Verbreitung dieser Gnaden-Quelle könnten neue Arbeiten entwickelt werden, Arbeitsimpulse entstehen, und der Erwerb eines besseren Lebensunterhaltes möglich sein.
Das zweite bezieht sich auf die Vorinformationen, die ich in diesen Artikeln bereits gegeben habe:
Von 300 oder 500, von 700 oder 1000 Betrachtern können sehr viele dieses Phänomen erkennen und sehen lernen. 700 bis 1000 Betrachter, das bezieht sich auf Vorstellungen, die hier jeden Abend statt finden könnten. Staffelweise könnten also von 1000 Menschen sehr viele dieses tatsächlich gegebene Antlitz heraussehen, sehen, schauen, erfahren.
Nun wäre also denkbar, daß es nicht so bleibt wie bei meinem Segelboot, wenn es in der Flaute dümpelt und kaum weiter kommt, sondern daß tatsächlich Interesse entsteht, dieses Interesse sich belebt, anwächst, und immer weitere Menschen und Leute zu dieser Gottes- und Wissensquelle „Antlitz-Offenbarung“ führt.

Die Graf Zeppelin Halle in Friedrichshafen,
eine andere Halle, die Liederhalle in Stuttgart?
Wenn es gestattet ist, kann ich als Beispiel die Graf Zeppelin Halle in Friedrichshafen als Beispiel nehmen. Statt 300 oder 500 Personen, könnten dort entsprechend mehr Betrachter zu findenden und sehenden Betrachtern werden. Die Vorführbarkeit muß in so fern gelernt werden, als bei 200, 700, 900 Betrachtern dieses Transfer– oder Durchscheinungsmedium „Luftaufnahme Stadt mit Kirche“ entsprechend vergrößert werden muß. Das erfordert zwar technische Helfer, die sich mit der Darbietung neu befassen müssen, dennoch ist an dieser >>göttlichen Hereinkunft in die Sichtbarkeit<< nichts künstlich bewerkstelligt.

Die Kurwirkung dieser Gotteserscheinung kann sich fortpflanzen.
Die Heilwirksamkeit, die medizinische Wirkung, eine Weise der Kurwirkung, könnte sich so fortpflanzen. Medizinische, spirituell-therapeutische, psychotherapeutische und soziotherapeutische Wirkungen sind als bei dieser Weise von „Gottes eigener Vorstellung im Sichtbaren, seiner Direkt-Sicht für viele“, möglich und gegeben.

Diese Stelle des Durchscheinenden finden, ist das eine, doch dann beginnt so etwas wie eine Arbeit des Verstehens, des Verstehen-Wollens, des ahnenden Begreifens von Gottes Wirken im Sichtbaren. Da diese Gottesdurchscheinung Tag für Tag gesehen werden kann, rund um die Uhr, und wahrscheinlich nicht nach Jahrzehnten beendet ist, kann sich diese Arbeit des Sehens, des sehenden Begreifens hinziehen…

Die paradoxe Sehenswürdigkeit, ein Magnet der Gottesliebe.
Die Belebung kann sich dann wohl auf vieles beziehen: Vorstellungen müssen organisiert, Bewirtungen arrangiert, Reisen veranstaltet werden, Broschüren und Mitteilungsbücher gedruckt werden, und es wäre und ist zu hoffen, daß diese Sehenswürdigkeit einmal anspricht und sympathisch ankommt…

noch bevor ich im Alter von Galilei sagen werde, nicht: „sie dreht sich doch“,
sondern:
Sonnenbrille, sun glasses „und Gott, dieses Antlitz der Güte und des ÜberLebens, wie es bei den Menschen hereinschaut, ist doch sichtbar, für viele sichtbar…“

Fortsetzung folgt

Geschwungenes Notenband, Grafik

Gazzebo, Aussichtspunkt, GartenhäuschenMusikklänge von YouTube: das stille, unaufdringliche Antlitz ist immer erkennbar und sichtbar; welche Musik Sie auch hören, welche Informationen Sie auch im Fernseher oder sonstwo sehen, womit Sie sich auf befassen, und was wer wo auch plant oder unternimmt, und für wieviele Menschen an welchen Orten auch immer. Durch die Modalität dieser Gottes-Durchscheinung  – vermittelt durch dieses Trägermedium „Foto, Luftaufnahme von Hamburg, Stadt, dabei eine Kirche“  –  das letztere eben zeitlich gestuft…

Leonhard Bernstein spielt Beethoven, die neunte Symphonie.
Der Text – Freude schöner Götterfunke – ist für mich unsinnig, doch es ist ein traditionelles Sylvesterstück. Es wird bewußt, was man sich – in der Schulkultur – mit Internatsstuben namens Olymp, und solchen Musiktexten, an Unsinn reinzieht, den es eben vorfindbar gab, in mho.

Die Mondschein-Sonate, Moonlight Sonata, von Ludwig van Beethoven

Ganz schön tough, also zäh und stark,
ein Hit, fast eine Hymne der 70er Jahre mit Mariska Veres

Und ein weiterer Klassiker: Santana,  Samba Pa Ti

Wie geht es weiter?

Tropische Umgebung mit Tischgruppe, Foto von Seemann John, Sailor JohnDiese unaufdringliche, doch starke Holy Spirit, Gottesgeist-Durchscheinung ist – dem Prinzip nach –  überall sichtbar. Man darf selbst schauen, selbst fündig werden, selbst sehen und den Kontakt zu Gott durch die Wahrnehmung aufnehmen, die aufgewertet wird. Die Gesichtszüge des Antlitzes drücken Wahrheit aus. Ich gebe all diese Information kostenlos, und werbe auch nicht für eine Sekte oder Weltanschauungsgruppe. Was ich hoffen darf, ist, daß auch einmal ein Verlag und Fachleute der Medien fündig werden.
Das Foto von der Plattform sxc.hu/ ist von Sailor John, dem Seemann.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter 1 Gott ist dezent sichtbar, seit 1976, beständig und für viele, 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., Dank an Berlin - vom Alpenrand aus: Texte(n) für Gottes evolutionäre Allgemein-Sichtbarkeit, Grüße an Bayern, Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen, Stellen-Angebot Gottes, die Stelle seiner Sichtbarkeit finden, Deutschland erfährt Unterstützung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen?, Website, Homepage, WebDoku, Gottes dezent sichtbare Internetpräsenz; Text-Stufen, Wende-Kraft - schweigendes Antlitz, Gottes sichtbare Daseinskraft: dezent, diskret, doch ohne Daseins-Schwäche und ohne Daseins-Hemmung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s