Einen Traum aufgegriffen: diese echte Gottes-durchscheinung… und ich – sind eher schäbig und abfällig bewertet, von verschiedenen. Als gut, ausgezeichnet, ansehnlich und tauglich gilt vor allem etwas, wenn es Geld bringt oder brächte – und hilft, Kosten zu decken…

Gazzebo, Aussichtspunkt, GartenhäuschenGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft.

Diese Web-Information gibt es seit 2007, diese Gottesdurchscheinung – die im Prinzip von vielen gesehen werden kann – besteht hingegen schon seit dem Frühjahr 1976. Wegen den Kosten konnte ich erst mit der ersten „homepage“ mit einer größeren Bekanntmachung beginnen, teure Inserate wären auf Grund der Einzigartigkeit des Bereichs kaum, nur unter glücklichen Umständen, verstanden worden. Nun bieten diese sozialen Plattformen Möglichkeiten für die Informations-Feldarbeit. Über Ratschläge und Empfehlungen von weiteren Möglichkeiten würde ich mich freuen.

Paradoxerweise ist diese Gottesdurchscheinung „portabel“, transportabel, durch die Trägermaterie seines sichtbaren Einwohnens  –  diese „Luftaufnahme Stadt mit Kirche“. Auf allen Kopien ist dieses bei der abfotografierten Kirche weilende Angesicht zu sehen.
Die Kopien, die Wiederfotografien dieses „Gnadenbildes“ im Alltag, können Sie auf andere Blogs übernehmen und dort präsentieren. Auch dort ist das durchschimmernde, stille Antlitz in gleicher Weise sichtbar. Sie können sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

Florales Gebilde als Absatz-Trennzeichen

Zwangloser Inhalt heute

  • Traum-Schilderung, ein Traum trifft in die Stimmungslage. Mit dieser Mehr-Kraft konnten mehrere wichtige Problemlösungen erworben und erkämpft werden, außerdem ist der Führerschein nun seit langem wieder da.
    Doch sonst: Das Ziel der Bekanntmachung, die freudige Aufnahme dieser Gottesdurchscheinung, ist noch in der Ferne.
  • Fotos dieser „Sichtoffenbarung“ werden jetzt eingefügt, auf allen ist das hindurchschimmernde Antlitz zu sehen. Sie können diese gerne kostenlos kopieren, sammeln, oder im Fotogeschäft zu Mini-Plakaten machen lassen.
  • Einige Musikstücke. Das Ganze scheint absurd und aberwitzig: doch für viele ist das gütige Antlitz ziemlich leicht auch-sichtbar. Und seine ´hyper-normale` sichtbare Mit-Gegenwart ist immer dezent im sichtbaren Bereich zu ersehen, welche Musik Sie daneben auch hören; oder welche Fernseh-Nachrichten, News und Fernseh-Informationen Sie daneben auch sehen.
    Hier sind: „when the saints go marching in“, Jasper van`t Hof, André Rieu: Bolero von Ravel, George Gershwin Summertime…

Traum-Schilderung: Eine Tankstelle, ein fischförmiges fast riesiges Schiff, auf dem dann der Name >Junk< zu sehen war. Und die kleinen Abfälligkeiten, die einem treffen sollen, wenn man n o c h [?] keinen Erfolg hat.

Feld, Quadrat, orange[Rohfassung] Hier möchte ich doch einen Traum von heute aufgreifen. Dabei spielte eine Tankstelle eine Rolle. In deren Nebenraum, wo man gewöhnlich die Autowaschanlage findet, war in 3, 4 meter Höhe eine Kabelrolle angebracht, von der sich 1, 2 Leute Kabel herunterzogen, dieses in schwarz-weiß. Außerdem war ein rätselhaftes Traumwort dabei: „Verabredungen  – wer ist dafür, daß es sie gegeben hat?“

Name des fischförmigen Schiffes: Junk. In einem nächsten Bild war das Meer zu sehen, darauf schwamm ein Schiff. Und es hieß irgendwie: dies ist das Boot, oder das Schiff des Tankstellenpächters oder Besitzers. Es hatte die Form eines Fisches, eines sehr großen Fisches. Auf jeden Fall hatte es keinen Segelantrieb, keine „Windmaschine“, war also ein „Motorer“, mit dem man ja auch leben kann. Man braucht keinen „Flautenschieber“, keinen Hilfsmotor, sondern ist selbst ein großer Flautenschieber.
Vorn hatte dieses fischförmige Schiff – für einen Fisch ungewöhnlich – so etwas wie eine bullige Stirn, und ganz oben waren eine Reihe kleiner Fenster zu sehen, wie bei einem Flugzeug oder Zeppelin. An der Größe dieser Bullaugen gemessen, muß dieses Fisch-Schiff entsprechend fast 400, 450 meter lang gewesen sein. An der Seite vorn stand der Name des Fischförmigen Schiffes: Junk.

Junk spricht man als „dschank“, Abfall, Mist, altes Zeug, und so weiter. Nebenbei fällt mir jetzt auch die Parallele zu „Junker“ auf, die Grundbesitzer in Ostpreußen waren, sich mächtig reich vorkamen, und die lange Knechte und Familien in Leibeigenschaft hielten. Eventuell nannte man auch die jungen Ritter früher Junker.

Als ich heute meine Fotosammelstelle http://www.sxc.hu/, aus Ungarn, durchstöberte, die Sammelstelle für kostenlose, oft liebevoll gemachte Fotos, fand ich dieses Foto mit dem alten kleinen Schiff, mit der Bezeichnung: „Junk“, „Dschunke“, kaputtes Boot, auf englisch: „Abandoned Junk off a shore in Vietnam“, das Photo by bouts, einem jungen Kanadier. In Asien heißen auch seetüchtige Boote und Schiffe „Junk“.

Noch wenig „Anpassung nach oben“,
zu diesem übernatürlichen sichtbaren Faktor Gottes-Antlitz hin.
Nun, das Finden dieses nachstehend gezeigten Fotos mit der Bezeichnung „Junk“ erstaunte mich doch. Und weil dieses Mißerfolgsgefühl  – und entsprechend minder behandelt zu werden  –  doch die Tage  – nach den üppigen Minus-Anerkennungen von Weihnachten –  durchzieht, möchte ich dies gerne mal loswerden. Also die Stunden, bevor meine sattsam bekannte Bemühung wieder ein Jahr, 10 Jahre, den ganzen Rest des Lebens, mit dem geschenkten Mut weiter gehen wird…

Wenn Sie wissen wollen, was auf dieser Foto-Seite http://www.sxc.hu/ als junk gilt, können Sie hier nachschauen. S X C soll oberschlau stock-exchange heißen, also Tausch bei einem Stapel oder Vorrat von Fotos. Diese Site ist jedoch obere Qualität; fast alle Fotos sind kostenlos, und manchmal muß man eine Nennung des Fotografen machen. Das Foto von diesem Boot fand ich jedoch nicht bei „junk“, sondern bei den 1 760 „Most commented images“, bei den „meist kommentierten Fotos“, die ich von hinter her durchblätterte, um nicht wieder die abgegrasesten zu finden.
Die Fotos helfen mir als kleine Gleichnisse für die textliche Belebung dieser ur-echten Gotteserscheinung, -durchscheinung, denn beim Lesen soll man ja mit Wohlgefühl informiert und belebt sein, und nicht einschlummern.

Also, bei „junk“ finden Sie keine großen Komplimente; und dieses Gefühl des Abfälligen wird mir doch von einigen Seiten her und in manchen Formen vermittelt – früher von noch mehr Verwandten her, die inzwischen verstorben sind – und „die Sache“ nun von der höheren Seite sehen dürfen…

Ja, wenn einer nicht irgend ein fähiges Auto in der Tiefgarage stehen hat, sondern nur ein Motorrad; und seine Schreib-Computer stets auf Raten abbezahlt, und seine Kosten-Anteile irgendwie leidlich verrechnen muß, da fängt es an, da kommen auch kaum frohe Weihnachtskarten oder Mails; und gewisse An-Verwandten bekommen auch keine Grüße mehr durch den Draht, und bleiben mit kloßartigen Fröschen im Hals irgendwie sonst neben dem Telefon, die Wünsche für den Erfolg sind ja oft genug gesagt worden. Ja, ja, der ein wenig schäbige…   Sie kennen ja nun das Thema seit 10, 15 Jahren.

Meine Wenigkeit, ich bin wirtschaftlich selbständig, und lebe nicht von der sozialen Wohlfahrt; habe eher etwas zu geben, was noch nicht genug angefragt und angefordert wird. Die verfügbaren Mittel, die aufgewendet und verteilt werden können, sind jedoch ein Engpass bei dieser Informations-Arbeit.

Antlitz und Ziel täglich bewußt in Sicht. Vorher hatte ich diese Gottes-Durchscheinung diesem Teil der Verwandtschaft gegenüber  verschwiegen, und ließ mich lieber noch mehr „abwerten“, „drücken“, und „in die Matte treten.“
Wie gesagt, eine Gottes-Erscheinung, die von vielen gesehen werden kann, lebt dann davon, daß auch mehrere beginnen, sich dafür zu interessieren, und sie auch sehen wollen, sie sehen und gut finden. Wenn ich finanziell schon nicht inserieren konnte, begann ich damals mit Schreibübungen, und Bücher mit einzubeziehen. „Lerne leiden, ohne zu klagen“, heißt es; ich lernte jedoch, mit dieser Liebe Gottes zu leben, daß sie das Leiden vermindert; und erfuhr, daß diese außerordentliche Tages-Zusatz-Kraft bei dem zähen Ringen um Problemlösungen mithalf.

Aufgewertet wird diese Unternehmung nur dann, wenn sie der Ziel-Möglichkeit nach von vielen froh, fröhlich, forschend, aufgenommen wird. Und wenn sich gegebenenfalls, medizinisch positiv, wertvolle Heilungsförderungen und vitale Kräftigungen einfänden und einfinden.

Nach 10, 12 Jahren tut sich nur wenig: da wird man indirekt wenn nicht als unfähig, dann doch als eine Art absterbender Versager erklärt, als ein Aktivitäts- und Bekanntmachungs-Krüppel beinahe…

und dies sozusagen im Nah- und Sichtbereich des hereinschauenden gütigen Gottes, der – wie immer – hoch scharfsinnig, schweigend und geduldig und ein wenig mitleidend schaut… Ja, und dessen stilles Antlitz in dieser hyper-theologischen Durchscheinung oder Gottesoffenbarung von vielen gesehen werden kann…   –

C`est la vie, see la vie?

Boot, kleines Schiff, kaputt, Junk, Dschunke, Strand von Vietnam

Bezeichnung bei dieser Boots-Ruine: Junk, doch auch intakte Boote werden Dschunken, Junk genannt.

Das Photo wurde von dem Kanadier ´Bouts` 2004 aufgenommen. Das waren die Jahre, als ich mich bemühte, eine website auf die Füße zu stellen, die dann 2007 stand.

Von der ermüdeten Leserschaft zur vitalisierten Seherschaft?
Diese Bekanntmachungsarbeit seit 2007, das sind also doch noch nicht so viele Jahre. Die „Homepage“ war mehr eine vergebliche Übung. Wer viel schreibt, wird als anstrengend oder schwatzhaft eingeschätzt.
Bei dieser einzigartigen Gottes-Durchscheinung geht es jedoch darum, daß Gott, dieses Antlitz des Gottesgeistes oder höheren Engelwesens gesehen werden kann, von vielen gesehen werden kann; daß man also von einer Leserschaft zu einer gleichsam begnadeten „Seherschaft“ gelangen kann.

„Der lebendige Gott ist zu sehen, gibt sich zu sehen“, das ist gut, doch wenn die geneigten Leserinnen und Leser sich durch immer weitere Seiten lesen, meinen sie eher, „das ist doch nichts für mich. Wenn andere gute Erfahrungen gemacht haben, können sie das ja schreiben.“
Zu sehen ist Er also nicht nur für mich, sondern von hunderten, tausenden Menschen und Betrachtern. Das kenne ich aus der Erfahrung, daß eben schon  genug Betrachter dies bestätigen, doch in unserer schnelllebigen Zeit passen die Beschreibung und das Sehen nur wenig hinein.

Zwar bei den „Top-Autoren“… Seit 2009 schreibe ich meine Informationen bei >Google-Knol<, das knol soll von Google aus Wissen, knowledge heißen. Positiv war, daß ich nach kaum 5 Monaten bei den „Top-Autoren“ gelandet bin, was sicher geschmeichelt ist. Dort kann ich auch bald 40000 Hits zählen. Aber daß sich E-mails finden, oder viele angeregte persönliche Reaktionen? Nicht sehr, sehr viel…

Fortsetzung folgt

Uhr, Taschenuhr, mit Klappdeckel und Band

Hier werden jetzt die Fotos dieser Luftaufnahme von Hamburg
eingefügt, das man in seiner Einzigartigkeit als „Gnadenbild“ bezeichnen kann. Dieses eine Foto, „Stadtpanorama von Hamburg, dabei eine Kirche“, scheint für Gott tatsächlich ein „Medium des Überstiegs“ zu sein, wie die alte, katholische Kirche das nannte. Dies ist hier ein einziges Foto (aus einer großen Serie von Fotos, die diese Firmen stets machen), das als Plakat gedruckt wurde; und dieses Gottes- oder Antlitz-Phänomen ist auf  allen Kopien von diesem einen Plakatfoto zu sehen.

Dieses Weilen Gottes bei besonderen „materiellen Dingen“ wird auch in der Bibel mehrfach angedeutet; diese Mitteilung geht wahrscheinlich auf ein sehr altes Kultur-Wissen zurück. Und man muß zugeben, daß an dieser alten Mär etwas dran ist, und daß dies der Wahrheit entsprechen kann. Das ersichtliche Da-Sein dessen, der Gott sein kann, bei dieser abfotografierten Kirche, bewahrheitet rückwirkend diese Information der alten Kulturen oder vorgeschichtlichen Menschengruppen.

Die katholischen Vorläufer gebrauchten dann das Wort „Gnadenbilder“: Die Gnadenerscheinung der Gott- oder Gottesgeist-Ersichtlichkeit kommt durch ein Mittelsmedium zustande. Darunter verstanden sie jedoch menschlich gemalte Artefakte, fabrizierte Bilder, Ölgemälde etc.. Vielleicht wurden diese von ´begnadeten Künstlern` gemalt. Durch seltsame Funde und Geschichten von diesen Bildern wurden und werden Heilwirkungen berichtet.

Foto 5364, Luftaufnahme von Hamburg, hier fotografiert, das Antlitz schimmert hindurchFoto 5364
Das stille Antlitz schimmert beständig, und mit allen ersichtlichen Qualitäten eines höheren Lebens, bei der mit abfotografierten Kirche hindurch.

Die Luftaufnahme von HH, hier fotografiert, Antlitz, Rollstuhlfahrer

Das Antlitz scheint wie eingebettet in diese „Trägermaterie“, und bei dieser abfotografierten Kirche diskret sichtbar „einzuwohnen“. Da ist nichts künstliches eingemurkst. Das überlebendige, überbewußte, überwissende Gottesgeistantlitz ist überall zu sehen und zu schauen, immer bei diesem Trägermedium >Luftaufnahme von Hamburg, Stadtpanorama, mit dabei eine Kirche<. Der wissend gütige Gesichtsausdruck scheint so gut wie gleich zu sein, doch man sieht im sein Leben an.

Mitten an der Promenade und überall ist der still Hervorragende sichtbar, läßt sich ohne weiteres fotografieren, oder auch filmen, auf den gemachten Fotos als durchschauend überlebendiges Gotteswesen wieder erkennen. Es ist nicht wie bei einem Holzheiligen, das Gotteswesen hat eine anderes Materieverständnis, und lebt in dieser Materie bei dieser abfotografierten Kirche:
Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf diesem Foto,
auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist. Viele können sie ´objektiv` sehen und erkennen, es ist nicht wie bei einem meditativen subjektiven Denkwölkchen.

Manchmal sind auch Rollstuhlfahrer mit auf den Fotos, wie hier. Viele habe ich schon durch Info-Seiten, an die Auto-Scheiben angebracht, informiert. Ach, nichts als Neuland! Und das Thema, kostenlos vermittelt, ist eben nicht leicht „rüberzubringen“. Meine Vermutungen gehen dahin, daß medizinisch positive Wirkungen gegeben sein könnten, sie sind jedenfalls nicht auszuschließen.

Gnadenbild, hier im Alltag fotografiert, das Antlitz ist sichtbarFoto 5058, diese Kopie wurde direkt vom Original-Fund genommen, und nicht im Fotogeschäft heller gestellt, um die Kontraste zu mildern. Die Größe entspricht etwa Din A 3. Das gleichsam übernatürliche Antlitz ist wie immer auf diesen Fotos zu sehen und zu erkennen. Abzüge, Kopien, können Sie gerne zum Selbstkostenpreis bekommen, oder bei mir bestellen.

"Gnadenbild" Luftaufnahme, das Antlitz scheint wie stets hindurchDa die hier gezeigten Kopien alle Vergrößerungen sind, müsste der Abstand der Betrachtung etwas größer sein, um das Angesicht besser herauszusehen. Außerdem ist dies noch eine Kopie des Original-Plakates (Ausschnittes), die ich dann wiederfotokopieren und wiederkopieren ließ, im Fotogeschäft; dadurch wurden die Kontraste milder, und das Antlitz ist auf vielen solchen kontrast-milderen Kopien etwas besser, ja erhebend-fröhlicher, zu sehen.
In Zimmern und Räumern ist das gleichsam wie transparente, hindurchscheinende Antlitz schneller und hervorragend auf den Vergrößerungen zu sehen, die etwa DIN A 3 entsprechen; die hier gebrachten Vergrößerungen sind jedoch 50 x 80 cm, das ist also
3, 4 mal größer als Din A 3.

Dann ließ ich die eine oder andere solche Wieder-Wieder-Kopie vergrößern. Das ergibt jedoch eine Verminderung dieser Fotoqualität. Dennoch ist das original von sich selbst aus hindurchschimmernde, epiphane Antlitz recht gut zu sehen, wenn man vielleicht ein wenig weiter wegrückt vom Monitor. Wäre es nicht zu sehen, würde ich diese Fotografien nicht bringen, und wäre es ein Betrug, könnte ich mich gleich aufhängen. Ich hänge jedoch an der Wahrheit.
Kreuzform in grün, Plus, dieses Plus wird von oben bekräftigtLassen Sie uns für den Wirken, der die Türme, die Kirche, die Galaxien und die Welt von oben  anschaut, und der nun in dezenter Weise sichtbar ist, was man vielleicht etwas kitschig „wunderverwandt“ nennen kann. Wie Sie vielleicht wissen, wurde der Erbauer des Eifelturms auch verlacht, verhöhnt, und vielleicht beschimpft. Und dennoch ist ihm sein Vorhaben gelungen  –

Eifel-Turm, den der oft verlachte Ingenieur doch hoch zog

Nun zukünftige Freunde und Kameradinnen dieser Gottes-Intervention, eimal andere Klänge, einmal andere Sätze, und nach dem Finden und Sehen einmal ein anderes Schweigen  –

Geschwungenes Notenband

Absurd: für viele leicht sichtbar
Das stille, dezente, unaufdringlich Antlitz ist immer erkennbar und sichtbar, welche Musik Sie auch hören, welche Informationen Sie im Fernseher oder sonstwo auch sehen, womit Sie sich auf befassen, und was wer wo auch plant oder unternimmt, und für wieviele Menschen an welchen Orten auch immer; durch die Modalität dieser Gottes-Durchscheinung  – vermittelt durch dieses Trägermedium „Foto, Luftaufnahme von Hamburg, Stadt, dabei eine Kirche“  –  das letztere eben gestuft.

Gazzebo, Aussichtspunkt, GartenhäuschenMit anderen Worten: Das Ganze scheint absurd und aberwitzig: doch für viele ist das gütige Antlitz ziemlich leicht auch-sichtbar. Und seine ´hyper-normale` sichtbare
Mit-Gegenwart ist immer und tag täglich dezent im sichtbaren Bereich zu ersehen, welche Musik Sie daneben auch hören; oder welche Fernseh-Nachrichten, News und Fernseh-Informationen Sie daneben auch sehen. Gegen die Liebeskraft Gottes und seine besonderen Absichten und sein Selbst-Aufweisungs-Wirken in Sichtbarkeit kann man sozusagen nichts unternehmen, wie sehr es dem „alten Wissen“ (Gott ist fern, abwesend und unsichtbar, oder es gibt ihn gar nicht; und wieso sollte er ein Gesicht haben?
Und warum sollte bei dir Blödmann ausgerechnet so etwas sein?) auch widerspricht.

Hier sind: „when the saints go marching in“, Jasper van`t Hof, und André Rieu mit dem Bolero von Ravel, George Gershwin mit Summertime…

Und was die Kreativen auch immer mit dem Photoshop rumfuchteln, rumwedeln und artifiziell verzuckern, bei dieser Gottesoffenbarung und seiner Aktivität im Sichtbaren ist nichts getürkt, nichts eingegriffen, nichts man-made. Es gibt sie seit dem Frühjahr, Frühling 1976, da waren weder PC noch Grafikprogramme in Sicht. Es ist nur eine Luftaufnahme einer Stadt mit Kirche, und das Antlitz ist auf diesem Foto immer um die Kirche herum zu sehen.

Die Musikklänge sollten eigentlich beginnen mit: Rock around the clock, doch nun…

Louis Armstrong:
When the Saints go marching in

Jasper van`t Hof:
Pili Pili

André Rieu und sein Orchester:
Bolero, von Maurice Ravel

und nach diesem Bolero-Sturm im Wasserglas
der freundliche George Gershwin: Summertime, bei diesen Klängen können mein Motorrad und mein Segelboot noch wachsen…

Und wenn ich etwas anfügen darf:
Wenn Sie meine Arbeit etwas fördern wollen, und zum Beispiel einen alten Wagen losAuto, fahrender Untersatz werden wollen und zu verschenken hätten, einen alten Panda oder Kangoo oder was auch immer, käme das der Arbeit sehr zu gute. Diese Fotografien, „das Gnadenbild im Alltag fotografiert“, könnte ich mehr ausdehnen, und – vielleicht dann mit einer besseren Nikon  – solche Fotos in Freiburg, Stuttgart, Donaueschingen, Schaffhausen, Zürich, usw. machen.

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