Gottes neue unscheinbare, jedoch oeffentliche Sichtbarkeit.net Wie weiterbauen? Überlegungen zu einer neuen Website. Das ´Gnadenereignis` (ein Ausdruck früherer Zeiten) „Gottes Antlitz in Sicht“ ist jeden Morgen nach dem Erwachen zu sehen; und dies von zahllosen Menschen, wenn sie es denn wollen.

Aussichtspavillon, GazzeboGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft –

Ein paar Worte zur Einführung, doch das Thema der Seite ist eigentlich
die Namensgebung für eine neue Info-Domain.

Kreuzworträtsel

Vertikal zum Horizont. Kreuz-Wort-Rätsel. Diese Gottes-Durchscheinung bestätigt Jesus und die Kirchen nach 2000 Jahren auf außerordentliche Weise. Vielleicht mehr die neue, seit etwa 1529 gegebene protestantische Bewegung? Daß Er auf einer Luftaufnahme von Hamburg genau bei dieser evang. Kirche sichtbar weilt, könnte darauf schließen lassen.

Gut, es läßt sich nicht genau sagen, wer der Hereinschauende, wer der sich mit-Kümmernde und Unterstützende ist. Vielleicht nur ein Engelwesen? Das stille Schweigen und wissende Schauen gehört zu ihm, das schließt eine sprachliche Teilnahme nicht aus.

Ein Hochgenuss ist es für die anderen, nicht selten abfällig schauenden Religionsvertreter nicht (die sich als ewig unübertreffbare Super-Elite auf Grund eines Buches definieren), wenn Gott sich einer bestimmten anderen Struktur annimmt.
Und selbst sichtbar durchscheint, anstatt daß Menschen prophetische Reden führen, z.B. über die Zukunft; und das angeblich durchsagende Geistwesen – wie auch bei mancherlei angeblichen Marien-Erscheinungen – nicht selbst sichtbar ist.

Compass, mit ErdkarteSeltsame Gabe, neue Orientierung in haltlosen Zeiten? Vieles deutet darauf hin, daß es der Gottesgeist, also Gott selbst ist, der sich selbst sichtbar – für viele sichtbar, alltäglich an allen Kalendertagen sichtbar  – und im Schweigen vorstellt. Bei den vielen höchst grausam falschen Sätzen, die manche der heiligen Schriften ihm redselig in den Mund legen, was sollte er gleich ergänzen? Freilich sind dies Blätter und Sätze, auf die niemand so recht hinschaut, und bei denen man tut, als gäbe es diese Bündel von Seiten (z.B. im AT, im Alten Testament), diese unmenschlich ungütigen und sogar widerwärtig grausigen Sätze und Passagen gar nicht. Worte und Sätze grausamster menschlicher Art, und angeblich hätte sie Gott gesagt, z.B. um die Land- und Besitz-„Übernahme“ in Nachbarvölkern zu legitimieren. Nun gut, schon lange her, und seitdem lief viel Wasser den Rhein hinunter.

Als einer unter zahllosen Kritikern der Bibel hat auch  Prof. Franz Buggle dies so untersucht und erforscht. Gott stellte wohl fest, daß sich die modernen Menschen nicht nur von den Schriften, sondern auch von ihm selbst entfernten. Nur weil sie durch diese diversen „Worte Gottes“ (in den Testamenten, im Koran) ein falsches Gottesbild haben? Zornig, eifernd, wütend, ungeduldig, Völker wegen anderen Glaubens vernichtend, Nicht-Gläubige zerstörend und in die Hölle setzend, nach all diesem schaut dieses überlebendige und grenzenlos intelligente und liebevolle Antlitz nicht aus.

Als die Höhe von Gottes Wirken kann man wohl seine eigene Sichtbarkeit ansehen; es ist eine unscheinbare, dezente Sichtbarkeit. Er drängt sich nicht auf, die Sichtbarkeit ist kraftvoll, jedoch zurückgenommen. Und es ist eine bleibende Sichtbarkeit, dies ist noch die Steigerung. Abgeschwächt wird dies dadurch, daß man – wenn man will – hinwärts auf ihn selbst schauen muß, ihn selbst suchen, finden und sehen kann; und dies Tag für Tag und Jahr für Jahr. Das ist eine höhere Anstrengung, als auf Menschen zu hören und zu nicken.

Die Menschen, die Betrachtenden müssen selbst hinsehen, können selbst schauen, können selbst erkunden, sehen, sehen, sehen, und immer wieder selbst sehen. Das ist das Schöne daran.
Hier stellt sich keiner hin, und erzählt alte oder neue Sätze, die dann nicht-schauend abgenickt, geglaubt und nicht zuletzt per Kirchensteuer bezahlt werden sollen. Sehen und Forschen Sie selbst, mit einer gewissen Leichtigkeit ist der Durchscheinende auffindbar. Das könnte, kann eine Wende unterstützen, gegenüber einer nach unten ziehenden Welt- und Krisenentwicklung.

Hier geht es indessen nur um die Frage, wie
eine neue Website benannt werden kann
http://www.Gottes-neue-unscheinbare-jedoch-oeffentliche-Sichtbarkeit.netFragezeichen, Frage-Zeiten?

Vielleicht besser, einen etwas unglatten Namen zu wählen, als einen, der leicht überlesen und übersehen wird? Leicht übersehen werden kann, wie das
göttlich spirituelle Antlitz; man braucht übrigens nicht in Schreckstarre zu verfallen,
wegen seiner Heiligkeit. Hilfe, Wissen, Energie zu bringen, sind wohl seine Absicht.

aus dem Inhalt

  • Die Seite ist am Entstehen; sie überlegt einen neuen Namen für eine Domain.
  • Ein, zwei Musikstücke. Man muß das Thema irgendwie musikalisch rüberbringen, drückten Träume aus, Musiker als die Lehrmeister auf diesem Gebiet. Nach dem Motto: „Die Kirche im Dorf lassen, und die Pferde nicht scheu machen.“
  • Eine Kurzfassung der „Story“, Geschichte, soll am Ende eingefügt werden. Da das Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, vielleicht für viele hundert Jahre zu sehen ist, für viele Menschen, und non-stop, ist es keine Kurzgeschichte.

Mit musikalischem Gespür
soll für die Jahre ab 2011

Hübsche hölzerne Kaminuhr, Kommoden-Uhr, der Pendel schwingteine neue Website oder Webdoku entstehen. Wenn ich mich indirekt und musikalisch ausdrücken darf: für die Aussagen sollte aus dieser Klarheit, Harmonie und Einfachheit gelernt werden, wie sie in manchen
Welt-Klasse-Hits gegeben ist, und m.E. in den folgenden Songs und Stücken.

Seltsamerweise produzieren die Jungen  – hier mehr nur musikalisch,
als bild-darstellerisch – manchmal eine Genialität und einen großen Wurf, die oft erst Jahre später zusätzlich gewertschätzt werden.  In jedem Fall heißt es also, weitermachen, weiterüben, und mit Kraft weiterwachsen, denn die noch kaum informierte und vorbereitete Zeit kann später umsonnter und reifer werden.

Mit dieser Informations-Arbeit – die seit 2007 im web ist – möchte ich mich auch bei den Berliner Profs und Dozenten für Kommunikationsgestaltung bedanken. Sie lehren wohl alles, was für eine erfolgreiche Kommunikation in Betracht genommen werden kann, doch das werblich-anpreisende stand mir nach 6 oder 7 Semestern wirklich an der Halskrause. Sie überraschten mich einmal damit, als ich einen kleinen Wettbewerb im schreibenden Gestalten gewann. Nun geht es um größeres. Inzwischen ist dieser Fachbereich an die Humboldt-Uni ´gewandert`, vielleicht als „Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation“.

Mögen manche von ihnen manchmal auch etwas bärbeissig sein, für solche „Projekte“ wären oder sind sie gerade die richtigen profess. Berater:
„Um was geht es? Um Gottes Sichtbarkeit, seine Direkt-Sichtbarkeit? Er ist für viele sichtbar? Im Saal, in Sälen sichtbar, auch durch das Fernsehen vorstell- und übertragbar und auch dort zu sehen? Ähhh, ätzend, fragen Sie mich was einfacheres…  wir können nachher noch darauf zurückkommen.“

Mein auftauender Drang zu schreiben, nachgerade zu schaffen, wird ganz gut
durch das folgende Stück ausgedrückt  009 Sound System – Born to be wasted,
„geboren, um verbraucht zu werden“, auch solchem würde auch ich mit dieser etwas
ent-stressenden „Entschleunigung“ gerne entgegenwirken:

Für meine abenteuerlich klingende Mitteilung:
der lebendige Gott ist dezent, diskret öffentlich sichtbar, ohne
auf die Uhr zu schauen, und zu sagen: „in 3, 4 Jahren muß ich weiter“

wo manche Leser sozusagen den Mantelkragen hochklappen, bemühte ich heute den Domain-Check. Die Abfrage also, ob diese nachfolgend beschriebene langformatige „Domain“ noch frei ist. Daran bestand kein Zweifel, und eigentlich geht es um die Frage, wieviele Zeichen nun so eine Domain haben darf; es wird geschrieben, daß es etwas
über 60 Zeichen sein dürfen, das müsste doch für meiner Oma ihr Enkel etwas sein…

Nun, eigentlich habe ich das Gefühl, daß mit diesen kurzen Namen, wie:
Gottes neue Sichtbarkeit, sozusagen kein Staat zu machen ist.
Alles Gute probierend, bin ich nun auch bei Twitter (nachdem ich dies den Gedanken nach weit weg abgeurteilt habe, doch twitter hat auch eine interessante Nebengeschichte, von klugen Leuten, die diese Möglichkeit nutzten), mit „Gottistsichtbar„,  das läßt die meisten ebenso kalt, wie wenn ich schriebe:
„Das Antlitz Gottes in der Kunst der Renaissance…“; oder:
„Das Gesicht Gottes bei den Kelten, den Alemannen, und Germanen, nach Funden auf ihren Eingravierungen und Metallwaren“

Du lieber Schild des Glaubens, irgendwie, die Echtheit des Ganzen kapieren sie nicht,Alter Senior im Schaukelstuhl
das geht an ihnen vorbei; das reißt kaum jemand – zu wenig – von den Socken; oder gerade die nicht, die dies am meisten „brauchen“ könnten  –

Domain-Check:

https://www.checkdomain.de/domains/suchen/

Pfeil, orange

Gute Nachrichten, von Denic.de/webwhois:

Die Domain
Gottes-neue-unscheinbare-jedoch-oeffentliche-Sichtbarkeit.de“ ist nicht registriert.

http://www.Gottes-neue-unscheinbare-jedoch-oeffentliche-Sichtbarkeit.de

Die Länge des Domain-Namens wäre dann ungefähr so:
http://www.Gottes-neue-unscheinbare-jedoch-oeffentliche-Sichtbarkeit.net

http://www.Gott-Antlitz-Sichtoffenbarung.de, nachdem diese erste brauchbare Domain nun aus technischen Gründen beendet wurde, begann das Interesse an einer neuen Website mit einer Überlegung an folgende Namen:

http://www.Gottes-neue-Sichtbarkeit.de   beispielsweise die Endung .de, net,
http://www.Gottes-neue-Sichtbarkeit-seit-1976.de

Dabei denken die Leute, die Betrachtenden, wahrscheinlich an ein großes, gar pompöses, brillantes Sichtbarsein des hohen Gotteswesens, das sie schnell überblicken können; an eine Magnifizenz-Erscheinung [Großartigkeit, Erhabenheit], an eine Gnadensicht und eine Gnadenoffenbarung, bei der die Betrachter nicht mehr aus den Stühlen oder Sesseln kommen. Und von der sie schnell beeindruckt werden, und die sie schnell beurteilen und schnell kennen lernen können  –  innerhalb von Sekunden. Solche weitaus höheren Gnadenerscheinung scheint es zu geben, gegeben zu haben, dürften bei der Übernatur der „Sache“ auch die Regel sein, und ich kann hier nur in aller Ehrfurcht stille sein. Von diesen Erwartungen kann ein Publikum geleitet sein; doch diese Erscheinung für ein großes, für ein mögliches Weltpublikum, ist in einer anderen Modalität gegeben.

Dieses „nicht/kaum mehr aus den Sesseln der Betrachtung kommen“, das sollte man einmal so stehen lassen, dies kann sozusagen übernommen werden.

Eine Gottes-Erscheinung von dieser Art wird also vielleicht erwartet, von der sie also  – wie gesagt – in der Hauptsache schnell beeindruckt werden, wenns geht gleich nach 3  –  7 Sekunden oder Minuten. Und wo keine Prüfung auf Wahrheit und Wahrhaftigkeit mehr vonnöten ist.

Dies ist jedoch bei  d i e s e r  seiner Sichtoffenbarung im öffentlichen Raum nicht der Fall. Diese ist nur dezent, gleichsam verhalten, etwas zurückgenommen, fast wie getarnt, oder wie verschleiert. Und sie hat etwas den Charakter eines Rätsels an sich, das ein eigenes verstärktes Hin-Sehen, einen Erkundungsverhalten, ein eigenes kleines Forschen notwendig macht.

Diese dezent diskrete Weise scheint die Menschen schützen zu wollen, denn in der Tat tritt mit seiner fortwährenden, ununterbrochenen Sichtbarkeit eine entgrenzte Dimension mit all ihren Qualitäten und Kräften auf den Plan… und daran müssen sich die Leute erst mal gewöhnen;

Die Erwartungen bei „Gottes neue Sichtbarkeit“ werden also nicht in Gänze erfüllt;
es stimmt zwar ganz genau, doch das Moment des Unscheinbaren, dezenten, diskreten, gleichsam wie teilweise verborgenen, ist nicht ausreichend ausgedrückt. Und auch dies, daß die suchend Schauenden seinem Entgegenkommen ein Stück wiederum entgegengehen sollten, wenn sie denn wollen.

Vielleicht sollte ´man` das noch ausdrücken?

Fortsetzung folgt

Guten Rutsch, und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr!

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter 1 Gott ist dezent sichtbar, seit 1976, beständig und für viele, 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., Aussagen und Beweise, Vorführungen als Beweisformen, blogs, friends, links, Buch Entwurf, von 1999, Inhaltsverzeichnis, Dank an Berlin - vom Alpenrand aus: Texte(n) für Gottes evolutionäre Allgemein-Sichtbarkeit, Grüße an Bayern, Deutschland erwählt? Ein völlig unverständlicher neuer Bund - evolutionäre Gottes Direkt-Sicht für viele, Gott gibt sich zu wissen, rund um die Uhr schlicht sichtbar: Information, Energie, Ermutigung, Gott unternimmt gleicham eine Fernsehwerbung für und durch sich selbst?!, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen, Sehenswürdigkeit über den Weltwundern: Saal-, Hallen- und Städtebereicherung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen?, Website, Homepage, WebDoku, Gottes dezent sichtbare Internetpräsenz; Text-Stufen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s