Das Gottesgeschenk seiner dezenten stillen Sichtbarkeit gilt für alle; zunächst bedeutet es wohl Wachstum der sehenden Wahrnehmung für viele. Dies kann es bedeuten, wenn die Klarheit und Wahrheit der Mitteilung erkannt wird.

Aussichtspavillon, GazzeboGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft –

Kalenderblatt, Jahres-AufreihungNur das stille Antlitz ist sichtbar. Dieses Ereignis dieses „Katalysator“ gibt es seit 1976, dies war das Jahr des Findens und der Entdeckung.
Und obwohl unverdient, bedeutet diese Sichtbarkeit – viele können das Angesicht dieser „Gnadenerscheinung“ sehen, schauen – Wohlfühlen, wachsende Gesundheit, wachsende Stärke, wachsendes Wissen, ein neues Fühlen von Geborgenheit:
Heimat, statt Heimatlosigkeit, Verwurzelung, statt treiben in den Fluten des Sandes der relativen Informationspartikel. Foto von Ilco, Sammlung sxc.hu/; und vorgeschaltet, wem`s gefällt, noch ein Song von Enigma:  „Return to Innocence“, (Best English Songs), Rückkehr zur Unschuld.

Zwangloser Inhalt heute:

  • Vorrede, Passagen: Winde und ein oberer Hafen der Geborgenheit; die Mitteilung ist sekten- und kostenfrei, und auch kein Trickvortrag irgend einer Freikirche.
  • Luftholen, Kraft und Wissen schöpfen. Damals die Fahrt nach Hamburg. Auf hoher Warte, doch Er selbst. Selbst sehen, selbst schauen, und: Jugend forscht?
    Kirchen-Austritt, erst einmal Abstand, Gott-Schauen –  neben dem Staub abgerissener Kirchen gelangweilter Kirchenbesucher?
  • Foto, Fotos, Wiederfotografien dieses Transfer-Mediums Luftaufnahme, das stille wissend schauend Antlitz schimmert hindurch, es drängt sich nicht auf. Einige Erklärungen folgen noch.
  • Vom Vater, er war rauchender Arzt, verstossen. Nachtodlich äussert er:
    „Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt.“ Mit dieser Entdeckung aus dem Fahrwasser der Krankheiten heraus.
  • Für die Beitrags-Vorschau für 2011: Der sich felsenfest aufweisende Gottesgeist ist nicht nur ein säuselndes Windchen, sondern gleichsam eine überharte Überrealität, ein nicht versiegendes Kraftwerk.

Atomium Brüssel, in Atom- oder MolekülformDie Freude für mich ist zusätzlich die, daß ich keine Freude habe an sektenartigen Gebilden. Und mit konformistischem Einnicken in Kirchen-Gemeinden etwas sparsamer wäre. Mit solcher Herden-Konformität, die vielleicht manches zum Überdruß und den Kirchen-Austritten beitrugen, wie zu den Kirchen-Abrissen und Abbaggerungen. Adams Apfel folgen heutzutage, an Randbezirken kirchlicher Langeweile, die Abriss-Birnen der Abbruchfirmen.

Diese Sichtbarkeit ist also vorführbar. Nicht nur 300 bis 500 Normalbürger können sie „jeden Nachmittag mal 365“ sehen lernen, wie auf meiner letzten WordPress Seite [Das Antlitz sehen können, Vorstellungen] aufgeführt; auch 300, 500 Preisträger können sie sehen, sehen lernen, jeden Nachmittag. 300 bis 500, das bezieht sich hier auf bestimmte Vortragsräume, in denen man diese übernatürliche, sichtbar hervorragende MitGegenwart Gottes (oder Engelwesens) „managen“ könnte und kann.  Ein Teil von ihnen wird sie zunächst nicht sehen können, weil sie vielleicht schon von Jugend an die derzeitige naturwissenschaftliche Auffassung als einziggültige büffelten.

Dennoch: Bei Erstvorstellungen können 125 – 190, später 225 – 280, später wiederum 350 bis 425 Preisträger sie  s e h e n und in einer neuen Weise verifizieren; diese Personen also ebenso wie normale Erdenbürger. Diese neue Weise von sehend-wissendem Glauben (mit Wissenswachstum) ist irgendwie aktiver, und wer nichts tut, sieht das Antlitz der Offenbarung auch nicht; man muss ja auch nicht.

Dann darf man sich fragen: stimmt dies alles, mit dem herkömmlichen, jetzt herrschenden Weltbild?

Astronaut, schwebt über der ErdeStimmt dies alles, wenn Gott (nun ja, oder ein Engelwesen) nun nach 100000, 300000 Jahren Abstinenz in Sichtweite vor Augen sichtbar und erkennbar ist, selbstverständlich erforschbar, prüfbar, und dazu in der Weise eines gemeinschaftlichen Sehens.
Wenn Er sich nun absichtlich bei unserer intellektuellen Reife aufweist? Es kann scheinen, als habe Er sich abfotografieren lassen, dazu bedurfte es zumindest der Kombination von Kameras mit Flugzeugen.

Hat Er also abgewartet, bis wir soweit fortgeschritten sind? Weil vorher das Verständnis von ihm einfach noch miserabler, lückenhafter, suboptimaler gewesen wäre? Sein schweigender Blick verrät…

Frühmenschen, vor einer Höhle

Luft holen, Kraft und Wissen schöpfen. Das durchscheinende Antlitz
bei einer mit abfotografierten Kirche, die bei diesem Stadtpanorama
von Hamburg dabei war und ist ?

Huschrauber, Quirrl, Heli Diese Luftaufnahme der Stadt Hamburg wurde  – vielleicht 1973, 1974  –  von einer mir eigentlich nicht bekannten Hamburger Firma für Luftaufnahmen gemacht. Nach meinem Telefonanruf, aus dem tiefen Süden, hatte ich mit dem früheren Chef tatsächlich eine Unterhaltung in seinem Büro zustande bekommen, weil ich das Original-Negativ oder andere identisch gleiche Plakate erwerben wollte. Das war etwa 1994. Das Negativ hat er jedoch nicht mehr gefunden; sie machen ja wohl hunderte, tausende Fotos in einer Fotosaison. Und Druckausgaben dieser Fotos, diese in Form eines Plakates, wurden nicht von ihm gesammelt.

Die aufnehmende Firma stand und steht ja am Rande des Foto-Plakates angeschrieben. Mit meinem alten Cabrio bin ich extra vom Alpenrand nach Hamburg gedüst, haupt-sächlich wegen dieser Geschichte. Dort nahm ich auch Eindrücke dieser realen Kirche auf, der evangelischen St. Michaeliskirche, vom „Michel“. Das erste mal in diesem Gotteshaus, war ich natürlich emotional schon angerührt. Dieses Medium der Offenbarung hatte ich mit in der Reisetasche, und ließ meine Betrachtung dieser Luftaufnahme nun innerhalb des realen Kirchenraums so lange wie möglich auf mich wirken. Klar, konnte ich dieses durchscheinende Antlitz des Gottesgeistes auf diesem Foto sehen, und auf den mitgebrachten Kopien. Mit einer gewissen ziehenden Sehnsucht hatte ich es geschafft, daß ich innerhalb des Kirchenschiffs dieser realen Kirche war, um die es Gott anscheinend  – aus irgend welchen Gründen  –  geht.
Scherz: Hamburg, ein Mekka für die neue, sehende, kritische Christenheit, die durch dieses schweigend instruierende Antlitz  – Gott informiert nicht nur über sein Dasein, sondern über sein sichtbares Dasein  – auch Informationen über so etwas wie eine höhere Physik empfängt?

Das durchschimmernde Antlitz, sein Gesichtsausdruck ist beständig ersichtlich  –  und dieser ist es, diese „Mimik“, diese gleichsam fast wie unbeweglich scheinenden Gesichtszüge übermitteln eine andere Kraft, eine andere Energiedimension, wie man wohl sagen kann: aus der Ewigkeit? Sie geben die Worte des Alterums vom „unbewegten Beweger“ zu bedenken, wobei die „Unbewegtheit“ an sich falsch scheint (kein Mensch kann sich ein Urteil über Gottes Innenleben erlauben); der Ausdruck vom unbewegten Beweger kann möglicherweise auf eine frühere Gotteserscheinung hinweisen, die eben nur fehlerhaft ausgedrückt ist.

Das stille Gottes-Antlitz sichtbar rund um die Uhr, Jahr für Jahr: Seht, schaut, prüft, äugt, forscht wahrhaft, seht selbst…  Und: Gehen von seiner übernatürlichen Mitgegenwart heilwirksame Kräfte aus?

Auf hoher Warte, doch Er selbst. Das stille Angesicht – das hier durchschimmert, aus der Höhe, und gleichzeitig hier unten sichtbar – bestärkt und bekräftigt wohl die Kirchen, die Bedeutung von Jesus, ja, den ehemaligen Erdenweg von Jesus. Und dies nach 2000 Jahren seines Wirkens. Ob Engel- oder Gotteserscheinung, vielleicht ist diese für viele hunderte Jahre sichtbar.  Und immer weist sie in Stille und Ruhe, Güte und Geduld, Liebe und Geheimnis hin auf die Bedeutung eben des Kirchenstifters Jesus, auf die Bedeutung der überdachten Gotteshütten, wenn man die Kirchen einmal so nennt, und auf die
Start- und Anlaufstrecke, die zum Christen-tum führte.
Sein Blick hat etwas von wissender Gelassenheit; und doch – wenn ich mir einen literarischen Ausdruck erlauben kann – auch etwas von einem Poker Face, einer
Poker-Miene, die sich nicht in die Karten schauen läßt; die Menschen können, so scheint es, die X-Menge der vielschichtigen Gottes- und Welt-Information nicht in einem verstehen; jedoch das unbestechlich wissende Gottes- oder Gottesgeist-Antlitz sehen…
Bei allem Erhebenden und froh-machenden in diesem Gesichtsausdruck ist so etwas wie Sorge unübersehbar, die wohl ausdrückt: Wir dürften in Zukunft ein Problem haben, diese sind am wachsen. Doch die Gründe für diese jetzige „Unternehmung Sichtbarkeit“ dürften sehr viele sein.

Selbst sehen, und selbst schauen, und: Jugend forscht? Also etwas (systematisch) forschend zu dieser (behaupteten und aufweisbaren) Direkt-Sichtbarkeit Gottes hinschauen, anstatt sich bis zum Überdruß bearbeiten zu lassen.  Obwohl ich mir dieses ´Sachverhaltes` Gottesdurchscheinung recht sicher bin, nenne ich sie auch nur eine Engelerscheinung; obwohl viele bei solchen „süßlich naiven“ Geschichten (Entschuldigung) noch schneller abwinken. Auch eine Gottesdurchscheinung – wie sie hier gegeben ist – ist nicht jedermanns Sache. Da kann leicht ein Zusammenhang zu den kaum genießbaren (antiquarischen) „Kartons“ okkulter Sonderbücher vermutet werden.
Und selbst eine kleine interessierte Forschung investieren, und selbst schauen, hinschauen, suchen und finden? Bequemer ist es, in Kirchendingen einfach zu nicken, oft zu nicken, unzufrieden zu sein, und auszutreten.

Für viele, auch für mich – 2, 3 Jahre nach der Entdeckung – bedeutete der Austritt erstmal ein Abstand aus dem gewohnten „Bearbeit werden“; von Leuten, die eine Gottes-Erscheinung doch nicht schätzen; oder nur dann, wenn sie hübsch konform mit dem Gewohnten einherschleicht, und man auf dem Trott der gewohnten Trittbrettern fährt:
„Jesus Christus, der Sohn Gottes, Gott in der Dreifaltigkeit und König der Welt, der von der jungfräulichen Maria geboren wurde, durch die Auferstehung seine Göttlichkeit erwies, der die Welt erlöste, und dem wir dauernd nachfolgen sollen,“ was die letzten Weltkriege und Kriege ja nun voll erwiesen. Es ist ein wenig ein schwieriges Thema, doch das Antlitz zu finden und auch-zu-sehen, ist eher schlicht einfach; wie gesagt für Beginnende in 25 bis 45 Minuten.

Diese Gottes-Durchscheinung kann sehr wohl mit all diesen Gaben und Gegebenheiten einhergehen; doch vielleicht sind sie etwas anders, als Menschen sie wahr haben wollen und dauernd wiederkäuen müssen.

Twitter: @Gottistsichtbar
Blogkomotive: WordPress nennt sich ja nach Jazz-Größen, hier sind welche: http://www.youtube.com/watch?v=UmpLtYmSlvM&feature=related

Foto 0338, Luftaufnahme, Hamburg, Antlitz, ein Tourist daneben

Foto 0338,
Wieder-Fotografierung dieser Luftaufnahme von Hamburg, wobei auch hier eine Vergrößerung zu sehen ist, daneben ein Touri. Ohne darauf angesprochen zu werden, sehen die meisten das bei der mit abfotografierten Kirche hindurchschimmernde Antlitz wohl nicht. Die Passanten haben natürlich Augen für alles andere, jedoch nicht für eine (behauptete und aufweisbare) Gotteserscheinung/-durchscheinung.

Auf Vergrößerungen ist dieses Antlitz, Angesicht schlichtweg größer, im gleichen Maß der Vergrößerung, und auf Verkleinerungen kleiner. Es ist fast rührend und stark anmutend, die gleiche Gotteskraft und den gleichen entgrenzt starken Gesichtsausdruck auch auf den Verkleinerungen dieses „Gnadenbildes“ zu sehen. Stets wirkt er lebendig, hochlebendig, fast unbeschreiblich eigenartig, und n i c h t wie bei menschlichen Gemälden in einem Kunstbuch oder Museum.

Foto 0463, Luftaufnahme, Hamburg, Antlitz

Foto 0463 Wiederfotografie der Luftaufnahme von Hamburg, das stille Antlitz schimmert hindurch; sein Gesichtsausdruck ist dermaßen unbeschreiblich, geht in die Richtung: edel, ideal, klassisch, abgeklärt, wissend, durchschauend, unbestechlich. Ich sitze nicht einer Naivität auf, daß dieses Hereinsehen eben ein Wunschbild des Menschen sei. Anscheinend haben sich die Ur- und Frühmenschen nach der Gotteskraft weiterentwickelt, ob sie wollten oder nicht, und sie wollten anscheinend, weil es der beste Weg war.

Nun scheinen wir der Ebenbildlichkeit ein Stück weiter gekommen, und dieses Gotteswesen oder Gott selbst führt dies vor.

Foto 0265, Luftaufnahme von Hamburg, durchschimmerndes AntlitzFoto 0265; auch hier, das Antlitz scheint wie transparent, gleichsam luft- oder himmels- oder wie „windfarben“. Anders ausgedrückt, scheint es wie aus einer anderen Energieform zu bestehen. Sein Blick weist Allwissenheit auf, wissendes Durchsehen, müheloses Alleswissen.

Foto 0293, Die Luftaufnahme hier fotografiert, AntlitzFoto 0293. Im oberen Teil des Fotos sehen Sie die Kirche mit dem Kirchturm und der Turmuhr, das Angesicht füllt beide Seiten rund um die Kirche. Unterhalb deren Fundament sind die geschlossenen Lippen zu sehen, sie sind wie geschwungene Bögen aus elektrischem Fluid, und stehen fast halbreliefartig hervor.

Die Augenachse ist etwas über der Höhe der Turmuhr. Auf beiden Seiten des Turmes sehen Sie Bögen, die wie „Augenbrauen“ aussehen, unter jedem Augenbrauenbogen dann die Augenformen, mit den Pupillen. Besonders das linke Auge weist die Pupille deutlich auf, während die Pupille beim rechten eher wie ´verkniffen` ist. Doch das Sehen der Augen scheint wie „höherer Blödsinn“, wie eine leere Fantasie; und es ist bedeutungslos, weil viele Leute Augen irgendwo hereinsehen und hineinfantasieren.

Richtig aufregend und bedeutungsvoll wird es, wenn diese reliefartigen Lippen (unterhalb des Fußes der Kirche) im Zusammenhang mit den Augen, den Pupillen,  den „Augenbrauenbögen“ gesehen werden. Dann sind Sie genau auf dem richtigen Weg, das GesamtAntlitz zu sehen.
Die Bögen sind nur wie ein Anhaltspunkt, doch die Augen und ihr Ausdruck werden dann gut gesehen, wenn man den richtigen Abstand zu diesem „Trägerfoto“ einnimmt; und eben nur dann gut gesehen, wenn man sie genau im Zusammenhang mit diesen Lippen sieht…

Foto 0283 Luftaufnahme Hamburg, hier fotografiert, AntlitzFoto 0283

Hier folgen noch
das eine oder andere Foto,
mit etwas Erläuterung

Leiter, ladder, escalier

Der Aufstieg der Menschheit, aus der Wiege der Ozeane, kann möglicherweise schon stimmen. Doch diese rund um die Uhr sichtbare Epiphanie und Präsenzerscheinung weist auf andere Obergründe.

Vom Vater verstossen, hier die Story nachgereicht. Und weil es solch einen Vorgang die letzten Jahrhunderte und wohl auch Jahrtausende nicht gab, halten es die meisten dann wohl für einen kompletten Blödsinn, für eine private Idiotie, für ein psychisches Entgleistsein. Nun ja, die Berufung ist da, und n u n gibt es ja die Mittel, um diese Information aufzuzeichnen.
Meinem Vater gegenüber, der rauchender Arzt war, konnte ich dies nicht erklären.
Die Eltern hatten sich schon früh getrennt, und bei den kurzen Besuchen bei ihm lief der Unterhalter „Fernseher“; alles in allem war ich ihm – durch meine eigenen früheren Fehler und Fehler-Reihen – so verhaßt, daß er etwa 1984 glaubte, eine hasserfüllte Kurzrede äussern zu müssen, um mich zu verstossen. Dies war dann testamentarisch klar. Wegen eines Hustens oder einer Bronchitis wäre ich besser zu anderen Ärzten gegangen.

Also dies: Von Gott seit 1976 in außerordentlicher Weise vorher schon anerkannt, für etwas gehalten und gehalten, in Liebe ausersehen, vom leiblichen Vater in erzieherisch bösartigster Weise weggeschmissen. Die Geduldfähigkeiten von Gott und von Menschen sind unterschiedlich, allerdings hätte – nachgerade die akademische Mitwelt – von einem Akademiker etwas mehr erwartet.

Nachtodlich äusserte er in einen Traum: „Wir haben ja nicht gewußt, daß es
s o  e t w a s für ihn gibt.
Und was ist dieses so etwas, bitte?

Aus dem Fahrwasser der Krankheiten heraus, dies kann wohl – meiner Einschätzung nach – für viele möglich sein; bei diesem Wirken Gottes, das noch nicht auf großes Interesse gestoßen ist.
Indem ich darum kämpfte und struggelte, Nichtraucher zu werden, durch eine gewisse Ernsthaftigkeit und vor allem dann durch diese Entdeckung, kam ich aus dem Fahrwasser der Krankheiten heraus. Sie merken, wie auch (Zigarre rauchende) Ärzte endgültig den Stab über einem brechen können oder wollen. Man muss – ob gegenüber rauchenden Ärzten oder anderen – sich also auch vital wehren und etwas schützen.

Und weil diese Entdeckung, Offenbarung, Gottes-Durchscheinung  öffentliche Relevanz und Bedeutsamkeit besitzt, gebe ich sie bekannt und schreibe darüber: Viele können dieses Antlitz der Gotteserscheinung sehen, auch heute am 24. Dezember, in welchem Saal oder in welcher Halle auch immer; doch diese  „Jahrhunderthallen“ sollten am Anfang natürlich nicht olympisch und nicht riesig sein…

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