Das Antlitz sehen können, Vorstellungen: an Nachmittagen 300 bis 500 Personen, an Abenden 700 bis 900 Bürger. Täglich. Diese Präsentationen sind unbedingt erfolgreich in Bezug auf das ´Auch-Sehen-Können`, und in Bezug auf die Wahrheit dieses Gotteserweises. Nur finden sie noch nicht statt.

Aussichtspavillon, Gazzebo,Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft –

Kamin- oder Kommoden-Uhr aus Edelholz, der Pendel schwingt200, 300, 400 Menschen könnten sie sehen oder „sehen lernen“, bei Vorstellungen am Nachmittag, und bei Vorführungen am Abend. Dies will nur das heißen: Diese Gottes- (oder Engels-) Durchscheinung, seine stille Bekundung seiner sichtbaren Gegenwart, ist noch zu wenig bekannt. Diese Vorstellungen oder „Präsentationen“ im Saal, in Sälen, sind also noch nicht gefragt.
Die bisherigen Denk-Positionen sind da weitaus bequemer, jedoch, was die Kirchen-Abrisse anzeigen, auch unwirksamer und langweiliger. Bei dieser dezent zurückhaltenden Direkt-Sichtbarkeit Gottes sind medizinische Wirkungen möglich, auf jeden Fall nicht auszuschließen; zu meinem großen Glück entfällt zudem dabei die Rolle des „Geistigen Heilers“.

Blogkomotive. Wenn sie denn eimal gefragt sein sollten, was zu erhoffen ist, so will ich jetzt schon, jetzt wieder die oben gemachte Feststellung treffen;
in irgend einer Form schreibe ich schon seit 3, 4 Jahren so darüber (auch schon in meinem ´Bericht- und Probebuch von 1999`):
über das, was man einen neuen Bund Gottes nennen könnte, der anscheinend der >>Abzweigung der Christen nach Luther<<den Vorzug gibt; so sieht es aus, das kann man daraus deuten: aus dem fortwährend ersichtlichen und antreffbaren Gottesgeist-Antlitz bei dieser abfotografierten Kirche, einer „Hauptkirche“ in Hamburg, der
St. Michaeliskirche.
Nicht daß ich besonders angetan wäre von Luther oder der EKD; doch das Event dieser Gottesdurchscheinung bedeutet ein Ereignis, das über den Weltwundern rangiert; eben, weil viele es sehen können, weil es auf einmal einen Zugang zur Gotteswelt in anderer Weise – durch ihn selbst – aufweist. Das Christentum hat offenbar noch mehr im Köcher, als zahllose Tonnen von Marienstatuen aus Plastik oder Keramik, oder künstlich künstlerisch gemalt, und mehr als Holzheilige und andere Artefakte.

Nicht Raucher, keine Last am Hals, befreite Lebensluft, Aschen-BecherKein Wirtshaus-Schwatzer mit einem Pack Zigaretten. Ja, das ganze Thema kam erst in mein Umfeld, nachdem ich früher diesen blauen Dunst lassen konnte. Klingt unangenehm. Ist jedoch wichtig, wie der Atem riecht, bei Philosophen, Therapeuten, therapeutisch angehauchten, Ärztinnen und Ärzten, und Leuten mit einer essentiellen Aussage:
„Gott ist sichtbar, das dezente schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung kann beständig und von vielen gesehen werden, rund um die Uhr, und im Saal, in Sälen, an ´open airs` und per Fernsehen vorgestellt werden.“

Dieter, der Architekt, belebender Pfeiler in der Kunstakademie (ich besuchte sie als Passant und Gast: Bilder wurden angeboten, und der Duft von Farben, Papieren und Staffeleien),  –  fühlte sich heute gedämpft über mein „kein Wirtshaus-Schwatzer“; er, der Mann mit dem konstruktiven Bleistift, der ´solche Kommunikationskanäle nicht braucht`. Irgendwie dreht es sich doch darum, diesen „Eifel-Turm Gottes“ weiterzubauen, bis die Leute nicht mehr zweifeln, und vor allem etwas davon haben, oder nicht?

Nicht-Rauchen, c´est la vie, see la vie, oder nicht? Ich war und bin dort nur Besucher, Zaungast, und bei dem Thema dieses „Zaunkönigs“: „Bitte, wir haben hier doch keine Kirche…“ Ich bewundere den spürbar herausdrängenden Mut der Bildmacherinnen- und Gestalter, passion pur, der steckt an: Sehen, Seh la vie…

Zwangloser Inhalt heute

  • Bemerkungen am Eingang: Gott sehen, hier, heute und direkt, und auf diesen Seiten, und von vielen Bürgern. Er erweist sich zwar nur dezent und diskret, doch dafür rund um die Uhr; wem die mehr künstlichen Medien und Lebensinhalte die kleine Forschungsfreude und -Kraft noch nicht genommen haben.
  • Dialog-Fetzen und Gewand-Formen der Information.
  • nochmal die Einladung: 300 bis 500 Personen am Nachmittag, 700 bis 900 am Abend können dieses Antlitz sehen lernen, nach und nach „locker vom Hocker“…
    Sehen können, und näher an der Quelle des Lebens (sektenfrei).
  • Wieder Fotos dieser Luftaufnahme, des „Gnadenbildes“, das dezent durchschimmernde Antlitz ist auf allen zu sehen. Die Erklärungen sind etwas bruchstückhaft, noch ohne die Findehilfe „lokalisierende Parallelportraits“.
    Für privaten Einbezug können sie alle gern kostenlos kopiert, „übernommen“
    und in Positive (Mini-Plakate) rückverwandelt werden. Fragen Sie nach mehr.

Gott erweist sich in dieser Sichtbarkeits-Offenbarung als sichtbarer Content der Welt? Ja, wie geschrieben: „Wenn heute nachmittag 300 bis 500 Personen dieses Antlitz sehen möchten, so ist das – im großen und ganzen – problemlos möglich.“
Den Leuten sind eher andere Erklärungen näher: der spinnt; der hat sie nicht mehr alle; stimmts bei Ihnen noch im Kopf? (ein Pfarrer sinngemäß, der dann später etwas freundliche wurde; er meinte dann: ein „Heilig Geist-Träger“); der will sich wichtig machen; der hat das erfunden, und merkt gar nicht, wie blöd das ist; eine Projektion, ein Hereinsehen, wie Gesichter in Wolken. Dies läßt sich natürlich steigern, was ich mir jetzt erspare.
Tatsache ist: Die Art und Weise, wie andere dieses Antlitz auch sahen und sehen können – viele haben zunächst auch keinen Zugang, können es zunächst nicht ausmachen und erkennen – lässt sowohl diese ganzen Schlechtmachungen wegfallen, als auch den „psychiatrischen Deutungszusammenhang“ einer „religiös bezogenen Seelenerkrankung“.

Ersichtlichkeit und Ahnung einer höheren Dimension. Eigentümlicherweise ist diese Erscheinung, Durchscheinung wie fest, stabil, in unserer Welt der Bewegung, der Vergänglichkeit und des Werdens. Das Antlitz, der Gottesgeist macht durchaus den Eindruck des Lebendigen, des Hochlebendigen, was man z.B. bei 2, 3 Stunden der Betrachtung (im Saal…) gut herausfindet, und was ich seit über 30 Jahren „herausgefunden“ habe.
In seiner Überlebendigkeit kann Er – wie er schweigend weilt auf diesem „Gnadenbild“ (auf dieser Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“) – fotografiert werden, und mit Sicherheit auch per TV übertragen werden.
Auf jedem Foto, auf jeder Wiederfotografie dieses „Gnadenbildes“ (Luftaufnahme…), ist es nicht nur wie ein Antlitz, sondern wiederum Gott selbst, der auch darauf wieder sichtbar ist. Immer weilt das stille Antlitz bei der mit abfotografierten Kirche. Auf jeder Wiederfotografie dieses Trägermediums sieht man ihn also wieder, wie Er wieder aus der neuen Trägerfotografie sozusagen wissend-sehend, gütig und liebevoll „herausschaut“. Die Sichtmöglichkeit und Gegebenheit ist gewissermaßen „multiplikatorisch“, vielörtlich. Aus Bescheidenheit  – und wegen denjenigen, die zumindest gern abschmettern, und wegen ihrer anderen „aufgepredigten“ Denkschemata niedertreten  –  nenne ich ihn auch nur ein ´höheres Engelwesen`.

Dialog-Fetzen, am Anfang
Fragender: „Sagen Sie bitte, wie war das mit diesem Publikum am Nachmittag, und am Abend, das dieses schweigende Gottes-Antlitz auch sehen kann? 300 bis 500 Personen an Nachmittagsvorstellungen, und 700 bis 900 Personen bei Abendvorstellungen? Und die Leute machen keinen Gebrauch davon?“

A. J. K.: „Ja, die Bekanntmachung ist einfach schwierig. Und nicht wenige, die diese Info im Web mal „über-scannen“, meinen wohl: ´was für eine absurde Spinnerei, die Sache mit Gott ist sowieso meine eigene private Angelegenheit. Da brauch ich niemand, der mir was erklärt.` So kann das sein mit einer Echt-Offenbarung des lebendigen Gottes. Ob ich da prä-postum noch ein Interesse erfahren darf, ich weiß es nicht, kann es nur hoffen. Doch die Traumbestärkungen drücken aus: „immer weiter machen, weiter machen, nur voran, wir müssen da durch.“ Und es gibt eigentlich nichts schöneres, als eben sehen, wissen und schreiben.“

Fragender: „Ich weiß, daß es diese Bekanntmachungs-Möglichkeiten des Internet noch nicht so lange gibt. Hatten Sie vor, öfters zu inserieren? Da würden sich doch auch der eine oder andere finden, dem dieses „Auch-Sehen“ leichter fallen würde?“

A. J. K.: „Dieses Inserieren ist in der Theorie ganz schön. Aber eine fortwährend beständig gegebene Gottes-Erscheinung oder -Durchscheinung ist wahrscheinlich das, was am meisten Worte braucht für eine etwas hinreichende Erklärung. Dann ist es so, daß die Leute sektenartige Gruppierungen meiden, und vor dem Gedanken flüchten. Das wäre mir auch total zuwider. Dann die Preise für Inserate. Und was kann denn als „Nutzen“ empfunden oder angegeben werden, von einer Gottes-Erscheinung auf Erden? Man kann da auch ahnen, daß die Menschen mehr Bammel oder Befürchtungen haben, als Vaterlandsliebe. Oder, daß sie einer falschen Sache auf den Leim gehen, da offizielle Prüfungen des „Materials“ noch nicht gegeben sind.“

Mädchen, Schneuzpapier aus Klo-Papierrolle, die auf ihrem Kopf anmoniert ist

Ohne diese neue Gottessicht ist die Welt weitaus trauriger; "traurig" hier, daß man einfach auf diese Gottesdurchscheinung zugehen ´muss`; seine Stelle der Sichtbarkeit ist eine Stelle, und sie bedeutet etwas Arbeit; Lohn der Arbeit: Wissen, Information, Ersehen dieser Gnadenerscheinung - die endlos zeitlos scheint

Viele können meinen: Wenn ich tod bin, kann ich Gott auch sehen, ohne was zu tun, ohne vorher zu „arbeiten“ – indem man bei seiner entgegenkommenden ´verhaltenen` Sichtbarkeit den 2. Schritt macht – ; damit können sie recht haben. Indessen scheint sein sichtbares Durchscheinen einen Sinn, und Er eine bestimmte Hilfsabsicht zu haben.

Nochmal zum Thema, Vorstellungen, an Nachmittagen
300 bis 500 Personen können dieses
Antlitz sehen… lernen, an Abenden 700 bis 900 Interessierte,
ohne in eine sektiererische Situation hineinzugeraten. Ja, ich meine es ernst. Ich weiß, wenn ein ähnliches Thema gesucht wird, bieten sich 5000 oder 7000 Vortragende an, die einen Beitrag geben. Vorsichtige Leute meiden alle, und mir würde es auch so gehen, „nur nicht von dubiosem Nepp reingelegt werden, sich nicht bequatschen lassen, sich nichts vormachen lassen. Exakt, einen großen Bogen machen.“ Hier gibt kein Redner einen Beitrag. Gott weist sich selbst im Sichtbaren auf, und Er ist stets auch zu sehen, wenn keiner dies mit einer erklärenden Rede kommentiert. Nur, man muss es halt wissen…

Seine sichtbare Internet-Präsenz, es ist nachgerade fast „verblüffend“, wie sich dieses Auch-Sehen bewahrheiten lässt. Ich beschreibe dieses „Phänomen“, fotografiere es, weise es hier im Internet auf, weil es in seinem Sinne ist: Gottes Dasein ist online sichtbar, er hat seine eigene sichtbare Internet-Präsenz; von der ersten Zeit der Entdeckung her hätte ich mir das nicht träumen lassen.
Und es ist ja nicht in erster Linie eine Internet-Auftritt, sondern sein sichtbares Dasein in der normalen, realen Welt der Städte, Dörfer, Felder, Wälder, Häuser, und Alltagsgeschichten. In diesem Alltag finden sich ja die Kultursäle und Räume, die das Geben dieser Information ermöglichen, über Ihn, der sich selbst vorstellt und im Sichtbaren anzutreffen ist…

Eine Lawine der Auch-Sehenden ist möglich. Anfangs können jedoch nur 30, 40 oder 45 Personen, von 100 dieses stille Antlitz heraussehen. Besonders 20 oder 25 haben von diesen haben es besonders leicht; und diese „Begnadeten“ können es dann weiteren 25 0der 30 Personen zeigen, die ihr Sehen festigen. Mit dem entdeckten Antlitz in Sichtweite –   wie es dies vorher, seit Menschengedenken, noch nie gab   –  kann dieses „Gottes-Phänomen“ weiteren Personen aufgezeigt werden. So kann der Anteil der Findenden, Sehenden und Auch-Sehenden wachsen und sich steigern. Die Treue Gottes ist diese ständige Sichtbarkeit, diese fortwährende Antreffbarkeit in Sichtweite. Wenn also an solchen Nachmittagen dann auch 150 oder 200 Personen – die das Antlitz erkennen und sehen – mit anwesend sind, können diese dann Informationshelfer sein, und den anderen diese Hilfestellung geben…

Kreuz, und RoseUnd noch einmal gesagt: Sein dezentes, wunder-verwandtes Sichtbar- und Dasein scheint für die Kirchen, für Jesus, für das Christen-tum zu werben. Das ist ja damit verbunden, Antlitz, abfotografierte Kirche (dann natürlich die „echte“ Kirche), sowie die Stadt. Bei der echten Kirche kann die Vorzugsrichtung diejenige sein, die durch die kritische Richtung sich von Rom löste. Zumindest kann man das dann direkt logisch folgern.

Fortsetzung folgt

Wieder Fotos dieser Luftaufnahme, des „Gnadenbildes“,
das dezent durchschimmernde Antlitz ist auf allen zu sehen. Erklärungen. Noch ohne die Findehilfe „lokalisierende Parallelportraits“.  Fotos folgen. Sie können, für privaten Einbezug, gern kostenlos kopiert und „übernommen“ werden.

Foto_0164-Hamburg-Luftaufnahme-das Antlitz schimmert hindurchFoto 0164 Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz schimmert hindurch. Diese Aufnahmen sind nur dies: das Original-Fundplakat wurde vom Fachgeschäft wiederfotokopiert, vergrößert, hier auf die Größe 60×80 cm, und mir ausgehändigt. Klar, ich sehe dann, es ist wie immer, dieses Antlitz ist mit darauf. Dann nehme ich diese Kopien, und fotografiere sie im Alltag. Auf diesen Wiederfotografien – ist dies das richtige Wort? – schaut dieses Angesicht in gleicher ´überlebendiger` Weise heraus. Natürlich schmeckt dies vielen Leuten nicht. Es ist ziemlich plötzlich, dieses sichtbare Da- und Mitsein Gottes. „Das ist doch nur Aberglauben, kein Bedarf, Spinnerei, entbehrt jeder Realität…“ Wirklich? Und wenn 200, 300, 700 Menschen es  a u c h sehen können? Oder ist es der Beginn eines höheren Könnens?

Foto 0164, Auschnitt, freigestellt, Hamburg-Luftaufnahme-AntlitzFoto 0164, Auschnitt, freigestellt

Foto_1908-Luftaufnahme-Hamburg-Antlitz-hier-im-Alltag-fotografiertFoto 1908, still und schweigend ist das Antlitz um diese mit abfotografierte Kirche herum zu sehen, gut zu sehen. Den Eindruck von etwas Gestorbenem oder Bösem macht es keinesfalls, im Gegenteil.

Foto_4088-Luftaufnahme-Hamburg-Antlitz-hier-im-Alltag-forografiertFoto 4088, die stille Quelle des Wissens, dieses Antlitz, ist recht gut darauf zu sehen. Wird diese Kopie wieder fotokopiert, so ist es wiederum in gleicher Lebendigkeit auf allen Kopien zu sehen, zu ersehen, zu schauen. Natürlich ist das irgenwie paranorm, oder hyper-norm, doch viele andere können dies auch-sehen, lebhaft auch sehen und bestätigen. Irgendwie ist es so, als ob Gott eine andere Weise der Erkenntnis und Schulung anbietet, eine schweigende Instruktion durch ihn selbst. Ob sie angenommen wird? Die Traumvorherweisungen bejahen dies lebhaft.

Um diesen einfachen Satz zu finden, sinngemäß so: „Gott stellt sich selbst vor im Sichtbaren, bietet die Begegnung mit ihm selbst in einer Weise der Direkt-Sicht“, vergingen auch fast 20 Jahre. Wie gesagt, manche Hirn-Lern-areale tun sich bei dieser sichtbaren Vergegenwärtigung seiner selbst – die viele sehen können – etwas schwer; alles entwickelt sich… besser.

Klar, dieses Vorkommnis, diese Gottes-Epiphanie läßt sich hervorragend abschmettern und angreifen. Wie auch immer, mit was auch immer „geschmissen“, „zusammen-geschissen“ und zerdeppert wird, es bleibt so:
eine Minorität angefangen, wird und kann dieses „Gottes-Phänomen“ stets heraus sehen können. Es kostet nichts, führt nicht in die formalen dogmatischen Denk-Verkrustungen, führt etwas in die Kirchen-Nähe, und erlaubt doch stets eigenes und Denken und Forschen  –  auf freien kulturellen Wegen.

Nehmen Sie doch bitte Platz, und betrachten Sie meine Ausführungen; wie man so schön sagt: der Erfolg ist eine ewige Baustelle, sie sind noch nicht ausgebaut…  Sie können abschmettern, nach unten drücken, es als totalen Blödsinn und leicht durchschaubare Projektion und Selbsttäuschung bezeichnen; ich weiß, daß komischerweise eine Minderheit keine oder kaum Schwierigkeiten hat, diese originale Epiphanie und das konkret durchscheinende „Antlitz“ herauszusehen…

Stuhl, Drehstuhl, Drehsessel

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