Impressum

Aussichtspavillon, Gazzebo,Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft.
Dieser InfoBlock soll die oberen Informationen ergänzen.

Nach den kleinen Anmerkungen
folgen die Impressums-Angaben.

Ziehgarette, froh als Nichtraucher leben

Nicht nur blauer Dunst: der Fund und die Entdeckung ergaben sich erst, nachdem ich mich im Kampf gegen das Rauchen stärkte, und diesen dann auch gewann. Dies dauerte gut 3, 4 Jahre. Bei dieser Regeneration wurde ich wieder nach Berlin geführt, dort kreuzte ich den Weg dieses Foto-Plakates, das ich beim Altpapier eines Reisebüros gefunden hatte; wobei dort 2 Rollen mit etwa 14 - 17 "Abfall"-Plakaten waren. Das war zwar schon 1976, doch das durchscheinende Antlitz dieser Gotteserscheinung altert nicht. Es ist auf allen Kopien zu sehen, dies merkte ich 1989, als ich diese Luftaufnahme von "Hamburg, Stadt mit Kirche", vervielfachen und vergrößern ließ...

1976, 1989, damals gab es noch kein Internet, und noch kein Photoshop. Natürlich gab es Foto-Montagen und Betrügereien schon seit langem. Wäre es eine solche, könnte ich mir gleich einen Strick kaufen, hart ausgedrückt.

Als ich 1989 bemerkte, daß dieses Antlitz auf allen Kopien durchschimmert, wußte ich, daß man diese interessierten Menschen zur Verfügung stellen kann, auch in Büchern.

Nun, mittlerweile, gab es eine Reihe von Auch-Sehens-Bestätigungen von anderen. Diese besagten und besagen mir, daß die größte Vorherweisung, „daß man diese Gotteserscheinung – zum Beispiel im Saal, in Sälen, gleichzeitig auch per Fernsehen an andere Orte übertragen kann“, zutreffend ist.

Doch viele sind eher „gottesscheu“, in diesem Fall zu Unrecht. Denn Er will, daß seine große Hilfsabsicht bekannt gemacht und verbreitet wird. Seit langem also überzeugter Nichtraucher, hat die vorherige Befreiung diese Entdeckung gefördert, und erst auf den Weg gebracht.

Der Mensch fängt an, in den Kosmos zu schauen.

Andreas J. Kampe

88662 Überlingen / Bodensee
und Schwarzwald

Tel.: 07551 – 3294
E-Mail: infoarbeit@t-online.de
Jede Mail
wird gerne beantwortet.

Andreas J. Kampe, Fund, Entdeckung, sichtbares Antlitz

 

Das Foto stammt noch aus der SDZ, aus der Schreib-Dampfmaschinen-Zeit, doch:
never give up`.
Früher, vorher, hätte ich mir eine solche Lebenshilfe nicht träumen lassen:
das ´Vorkommnis` der beständigen, diskret zurückgenommenen Gottesersichtlichkeit – nur das schweigende Antlitz ist ersichtlich – ist mehr als ein Zeichen, und weniger als ein Wunder;

Bei Fragen, Anregungen, Kritiken und Ermutigungen können Sie mich
gerne per E-mail oder Tel. erreichen:
Andreas J. Kampe       infoarbeit @ t-online.de      phone:  D – 07551 – 3294

Kamera, Kameramann, Profi-Gerät, Mann an der Kamera

Diese Gottes-Erscheinung, -Durchscheinung kann also per Fernsehen übertragen werden. Die Bestätigungen durch andere Findende und Auch-Sehende haben dies rege klar gemacht. Für mutige Profis und Leute vom Fach ist also sozusagen Afrika zu entdecken.

Mit dem ersten Schreiben fürs Internet, ab 2007, fand ich jeweils besondere, kurze, prägnante Aussagen; beim ersten Blog nun etwa diese; sie ist bezogen auf Kur-Säle und Räumlichkeiten, die man bei uns in der Gegend findet, wenn man diese auch genauer betrachtet „anmieten“ muß:

Luftblasen-Säule mit bewegten Luftblasen, in den Boden oder ins AquariumAn jedem Nachmittag könnte und kann ich diese Gottesdurchscheinung 300 bis 500 Menschen vorstellen und aufzeigen, und an jedem Abend vielleicht 500 bis 800 Menschen, so daß diese – dieses schweigende Antlitz –  a u c h  sehen können. Und dies dann fortan – wenn sie möchten und wollen – jeden Tag, das Leben hindurch. So läßt sie sich auch den Kindern und Kindeskindern aufweisen, vorweisen und zeigen, obwohl Gott selbst anfänglich in kaum einer Weise erklärlich ist. Er läßt sein schweigendes Angesicht einer höheren Güte sprechen…

Diese Gotteserscheinung kann also mit einer gewissen Leichtigkeit auch von anderen gesehen werden. Sie kann wohl als seine  – durch diese „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“ vermittelte  – Direkt-Sicht gedeutet und gewertet werden. Das reine Gewissen, daß nichts, aber auch gar nichts, manipuliert ist, ist natürlich die aufwärts strömende Kraft.

Blätter, Baum-Blätter

Polizei und Security, freundliche HelferDie Dokumente sind ausgelagert.
Vielen Dank, Sicherheitsnetz.
Mit Sicherheit erkennbar,
mit Sicherheit sichtbar,
mit Sicherheit wahr.

weiterer Inhalt, noch etwas inne-halten:

  • Motive, Kraft von oben, für viele, die Quelle ist gleichsam „äusserlich“ sichtbar, im Saal, in Sälen, in Zimmern, in Räumen, und kann von vielen gesehen werden, und sie ist erforschbar, angehbar, verifizierbar. Auch nach einer „normalen Zeit“ des Bezweifelns, kritischen Abwertens und Schimpfens, der Skepsis, kann sie dann doch gesehen werden.
  • Weil diese Gottes-Intervention und Hilfe von vielen gesehen werden kann, ist sie eine res publica, und betrifft das Gemeinwesen, das Staatswesen, und bereichert das verarmte Staatswesen. War Luthers kühne Abzweigung und sein Nonkonformismus dafür ein Grund? Mit web 2.0 bis 3.0 auf sie zugehen?
  • Auch wieder Fotos dieses Trägermediums, seiner „Wahlheimat“; auf allen ist das mild-gütige Antlitz zu sehen. Fragmentarische Erklärungen, mehr folgt.
  • Hilfsmittel, um dieses dezent verborgene, teiloffenbare Antlitz besser herauszusehen und zu finden.


Sportschuhe am Bändel, über hohe Stromleitungen geworfen

Gott als nun sichtbarer Content im Universum? Anbei noch etwas schriftlicher content zu diesem Content, der auch auf meinen Seiten sichtbar „hindurchschimmert“:
Was bewegt mich dazu, diese Gottes-Durchscheinung weiterzugeben? Denn es ist ja nicht nur eine bla bla-Verkündigung…
Zugegeben, durch diese „Präsenzerscheinung“ und „Epiphanie“ (Fachausdrücke) werden Grundzüge der Predigten irgendwie bekräftigt oder bestätigt. Doch ich kann mich nicht sättigen, an dem immer wieder Verkündeten, zu dem die Prediger gezwungen sind. Es besteht geradezu eine „Zwangsbewirtschaftung“ der christlichen Rhetorik: Entweder du sagst das, was Punkt für Punkt vorgeschrieben ist in der christlichen Lehre, oder Sie müssen sich einen anderen Beruf suchen… Sie sind keine Weiterentwickler, sie sind nur Multiplikatoren des Gleichen. Mir ist da manches zu öde. Und weil es doch anscheinend vielen so geht, werden die Kirchen am anderen Ende teilweise abgerissen und entsorgt…

Mehr Ungezwungenheit. Diese Gottes-Erscheinung verhilft zu etwas mehr Selbständigkeit. Viele Webmaster meinen wohl, „diese ganze Beschäftigung mit diesen Schemata, und dem Vor- und Wiedergekauten, ist mir sowieso zu blöd. Also ist auch so ein „Gott-in-Sicht – Thema“ blöd, und will doch nur irgendeine Sondergruppen- oder Sektensoziologie. Das ist doch nur wie eine Predigt-Kanzel, wo andern etwas weis gemacht wird. Wenn es „christlich“ ist, dann ist es etwas erzwungenes, aufgezwungenes, ebenso wie im Islam, im Mohammedanertum, und zwingen will ich mich nicht lassen.“

Gottes Wahlheimat. Meine Information besagt ja indessen, daß Gott direkt sichtbar ist, und dies durch ein Medium, das gewissermaßen seine „Wahlheimat“ bedeutet:  eine Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist. Dies besage ich schon seit 1976, aber zugegeben, konnte ich dies damals noch nicht so ausdrücken:
„Gott stellt sich selbst vor im Sichtbaren, und ist in direkter Weise sichtbar; ob vor einzelnen, oder vor sehr vielen Menschen und „Usern“…“

Feld in orangeFotos dieser Luftaufnahme, die man als „Gnadenbild“ bezeichnen kann.
Mag es vielen als absurder Humbug vorkommen, aus Ausgeburt
einer Fehlwahrnehmung, als gequirrlte Sch…, eine Minorität kann dieses Antlitz nach 25, 35, 45 oder 120 Minuten heraussehen.

Die Darbietung nützt ohne Erklärungen zwar wenig, doch wird sich zeigen,
wie oder besser wo man diese Erklärungen einbauen kann.

Hamburg, Luftaufnahme, Gnadenbild, AntlitzHamburg, Luftaufnahme, Gnadenbild, Antlitz, Foto 0151
Das fortwährend zu ersehende Antlitz weilt beständig an seinem Platz um die mit abfotografierte Kirche, die von lutherischer Richtung ist. Um freier zu sein, in meiner Auslotung des ganzen Umfeldes, bin ich aus dieser ausgetreten.

Das hindurchschimmernde Antlitz macht den Eindruck des Selbständigen, des Eigenen, des Höheren, des grenzenlos Gütigen und Liebevollen. Der vollständige Eindruck des Gottesgeistes oder eines Gottesgeistes entsteht, obwohl sich das Antlitz wie aus ultra-festen Spuren zusammensetzt, wenn man diese Vergrößerungen genau aus dem richtigen Abstand sieht. Diese sind etwa im Fotmat Din A3, Din A 2, Din A1, usw., und auf allen ist es „verblüffenderweise“ zu sehen, dann eben größer, doch mit dem gleichen ernsthaft gütigen, liebevollen, besorgten und sich kümmernden Ausdruck.

Man muß es sozusagen „sehen lernen“, wenn man/frau möchte; der Anlauf dazu, wenn es das erste mal erkannt ist, dauert etwa 25 bis 45 Minuten. Einmal erkannt, ersieht man dieses gütige Antlitz in 5 bis 10 Sekunden. Weil es gleichsam eine Innovation Gottes ist, fehlen zunächst Erklärungen. Doch weil viele es sehen können  – 300 bis 700 Personen bei Nachmittagsvorstellungen, wenn sie denn gewünscht werden – läßt sich bestätigen:
es handelt sich weder um eine Fehlwahrnehmung, noch um eine Seelenkrankheit; nicht um eine psychiatrische Erkrankung, nicht um „einen Fall für die Klappsmühle“. Im Gegenteil, könnte für viele eine heilende medizinische, unterstützende Wirkung mit dabei sein.

Hamburg, Luftaufnahme, Gnadenbild, AntlitzHamburg, Luftaufnahme, Gnadenbild, Antlitz, Foto 0354

Hamburg, Luftaufnahme, Gnadenbild, AntlitzHamburg, Luftaufnahme, Gnadenbild, Antlitz, Foto 4088

Auf vielen Fotos ist dieses Antlitz schwerer zu erkenne, auf anderen leichter. Durch die Vergrößerung können es hier 30, 40, 65 Menschen sehen und erkennen. Dazu kommt ja, daß mehrere – auch größere Vergrößerungen – nebeneinander gestellt werden können, daß z.B. 80, 130, 180 Leute dies sehen. Das Gottes-Rätsel ist hier in gewisser Weise komplett; doch die meisten denken wohl: so was ist überkandidelt, nichts als Quatsch, das ist mir einfach zu viel.“ Und klicken ab.
Es ist eine bestimmte Zumutung mit dieser HeiligGeist-Erscheinung verbunden. Sie ist wahr gegeben, doch bedeutet eben eine Stufe, bei der nicht mehr so viele mitgehen. Eine bestimmte mentale und intellektuelle Mischung ist irgendwie dafür notwendig. Einmal angelaufen, kann es sein, daß sich auf einmal viele, mehr und mehr, dafür interessieren. Sein Schweigen, sein Gesichtsausdruck, seine Unaufdringlichkeit, besagen viel.

Hamburg, Luftaufnahme, Gnadenbild, im Alltag fotografiertFoto 5358

Im oberen Teil dieses wiederfotografierten Fotos sieht man diese mit abfotografierte Kirche. Um diese herum weilt oder ruht das schweigende Angesicht. Viele können es sehen, wenn sie es sehen wollen, was 20 Minuten locker zwangloses betrachten, hinschauen „verlangt“.
Bei der ganzen schönen See-Atmosphäre so etwas finden und sehen? Es könnte ja etwas gefährliches, Sektenhaftes, oder „krankhaft Mystisches“ sein. Das ist es garantiert nicht. Eher eine Hilfe für die Zukunft, die durch einige Faktoren auf wackligen Beinen steht. Einer davon ist der Zusammenbruch des Überflusses an Erdöl. Wieviel Industrien werden dann übrig bleiben?
Anmutungsweise kann man sagen: dieses Antlitz des Gottesboten, Gotteshelfers  –  der Gott selbst sein kann  –   schaut kontemplativ, wissend, wissend-sehend, ohne auf bestimmte Personen zu schauen. Sein sehender Blick scheint sich auf alles zu beziehen, sozusagen mit einem Durchblick durch das Universum. Bei näherem Einbezug merkt man, daß es nicht nur „wissend-sehend“ schaut, sondern dazu überaus freundlich und verständnisvoll. Und auf den Betrachter, sowie auf den Fortgang der Situationen, eingeht.

Hilfsmittel, um dieses dezent verborgene, teiloffenbare Antlitz
besser herauszusehen und zu finden.

  • Hinweise durch Personen, durch Sehende und Auch-Sehende; sie haben gewiß das stärkste Gewicht.
  • Einsatz der Findehilfe „lokalisierendes Parallel-Portrait“, diese können neben die Luftaufnahme, neben dieses Medium seiner Epiphanie gestellt werden, solange es für das Finden notwendig ist
  • Einsatz von Skizzen als vereinfachte Portraits; auch neben dran gestellt, sind sie wie eine Landkarte, und zeigen genau den Platz des Antlitzes, also den Platz seines Einwohnens
  • Bei den neueren Präsentationsmitteln „elektronische Vorführwand“ kann man wahrscheinlich eine Art Überblendung machen, genau darüber, oder an der Seite. Bei all diesen Verstärkern wird das original Medium seiner Durchscheinung in keinster Weise angegriffen.
  • Vorführung durch Kurzfilme und instruktive Schilderungen, wie in Youtube sind natürlich auch möglich.

Unnützes Rätsel? Darauf gehe ich noch in der nächsten Zeit ein. Denn es ist klar, so wie das hier geschildert und geboten wird, bedeutet es für viele ein „unnützes Rätsel“. Vielleicht, so der Gedanke, daß sich Erkrankte und Leidende eher mit dieser Gottes- oder Engel-Erscheinung befassen.
Sind diese Findehilfen besser vorhanden, so können andere diese >kostenlose  Angebot<, der Übernahme dieser Fotos (auf allen ist das teilverborgene, diskrete Angesicht sehr wohl, deutlich und stark zu sehen) für Blogs und Webseiten, auch besser übernehmen…

Portabel, transportabel. Und nicht „völlig neben der Kappe, sondern nachprüfbar.“ Wie geschrieben: diese Gottes-Erscheinung, -Durchscheinung ist gewissermaßen „portabel“ und „transportabel“, ohne daß irgendetwas menschlich daran gefälscht worden wäre.
Das hohe Gotteswesen zeigt sich vielfach, vielörtlich: immer das gleiche Gotteswesen, das Gott sein kann, an egal wieviel Orten, eben auf allen Kopien dieser einen Luftaufnahme, dieses „Gnadenbildes“ oder DurchscheinungsMediums. Darüber sprechen und schreiben ist mühsamer, als es aufzeigen und aufweisen, wo es von vielen – die sich ein wenig dafür interessieren – alsbald gesehen wird. Das Antlitz des vollständig unabhängigen Gotteswesens ist  i m m e r  zu sehen, sozusagen neben dem Redenden und Vorstellenden, wenn denn ein solcher vorhanden ist.

Feder und Tintenfaß

Besonders freundlich wäre es, wenn der eine oder die andere ein Interesse kund tut, so daß ich nicht nur im luftleeren Raum schreiben muß…

Fortsetzung folgt

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Eine Antwort zu Impressum

  1. Pingback: Sein durchschauend wissender Gesichtsausdruck erinnert an den Satz: Gott hat die Welt in 7 Tagen erschaffen, aber von Eile hat er nichts gesagt… | Gottes neue Sichtbarkeit; seit 1976 gegeben, wurde sie nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlit

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