Sein durchschauend wissender Gesichtsausdruck, der sehr wohl von vielen gesehen werden kann, erinnert an den Satz: Gott hat die Welt in 7 Tagen erschaffen, aber von Eile hat er nichts gesagt…

Aussichtspavillon, Gazzebo,Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft –

Wenn mir persönlich auch die Gedanken und die Erforschungen der Evolution nahe stehender sind, z.B die verblüffenden Embryo-Formen, die fischartig aussehen, und im Fruchtwasser aufwachsen. Doch mein Satz will wieder auf dieses Antlitz und sein Gesichtsausdruck lenken – viele können es sehen, sehen lernen, und diesen Gesichtsausdruck erkennen – auch an den Bildschirmen des www.

Zweig mit Blättern

Diese Innovation Gottes hat es in sich, sie zu vermitteln und begreiflich zu bringen. Es ist wie bei anderen, weltlichen Innovationen, kein Mensch kennt sie: Was ist das, ein Plattenspieler? Ein Auto? Ein Toaster? Ein Microwellenherd?
Eine Rolltreppe? Porzellan? Eisen? Was soll denn das nun schon wieder sein, wir kennen doch bisher nur Steine…

Zwangloser Inhalt heute

  • Gott oder dieses Engelwesen hat ein Gesicht? Viele können es sehen lernen
    und dies sowohl offline, wie auch online, im Netz, z.B. in Blogs.
  • „Buddhaähnlich“, eine Anmutung darf wohl sein. [Man muß kein Heiliger, Frömmler oder Kirchenspringer werden]
  • Die Ähnlichkeit oder Strukturübereinstimmung mit dem modernen Menschen
    ist unübersehbar.
  • Traumwort: „Zuerst enttäuscht, und dann begeister“. Ein wenig Puste und Zeit darin investieren, sollte schon sein.
  • Rahmen-Info: alles nur im Grünen Bereich, oder wird hier indirekt das Übernatürliche vorgewiesen?
  • Das Rätsel dieser dezenten Gottessichtbarkeit passe zu Web 2.0.:
    Seht Ihr das stille Antlitz, und wie lange braucht Ihr dazu?

und einige weitere Punkte,
wie Fotos und Erklärungen
zu diesem „Gnadenbild“, auf dem dieses Antlitz um die
mit abfotografierte Kirche herum zu sehen ist (auf allen Kopien…).
Dieses (zu erforschende, zu kritisierende, zu bestätigende) nenne
ich seit 1989 auch wunder-nah oder wunder-verwandt.

Gott oder dieses Engelwesen hat ein Gesicht? Viele können
es sehen lernen, und dies a u c h online, im Netz, z.B. in Blogs
Nach der Entdeckung von 1976 lief mir dieser Satz „…aber von Eile hat Er nichts gesagt“ sozusagen wieder über den Weg: Und ich dachte, das passt! Und wenn ich nun schrieb, diese Gotteserscheinung, -oder Durchscheinung ist „portabel“, lässt sich durch sein Medium seines Einwohnens – bei einer abfotografierten Kirche – transportieren, eben in andere Blogs, in Räume, in Krankenhäuser, in Sanatorien, in Krankenzimmer, in Büros und Etagen, dann wollen Sie sicher mehr wissen. Eben über sein Aussehen…
Wollen Sie mehr wissen darüber?

„Buddhaähnlich“, eine Anmutung darf wohl sein
Da gibt es einiges, was mir in den letzten 30 Jahren dazu einfiel: dieses Antlitz sieht ein wenig „buddhaähnlich“ aus, wie ein abgeklärter Weiser, doch weder jung noch alt. Von der Faszination her könnte man auch sagen: etwas „pharaoähnlich“, oder wie ein indischer Weiser. „Buddhaähnlich“, nicht künstlich freundlich, sondern ur-freundlich; oder andererseits wie Herr Lehmann, Herr Müller, Herr Krause, der Eindruck grenzenloser Stärke macht einen etwas männlichen Eindruck, doch das ist eigentlich nicht geschlechtlich gemeint, darüber haben sich früher die Theologen schon einen Kopf gemacht.

Die Ähnlichkeit oder Strukturübereinstimmung mit den „modernen Menschen“ –  von Antlitz zu Gesicht  – ist unverkennbar, und es dürfte so sein, daß wir uns an Gott angenähert haben, in den letzten 10, 20, 50 Millionen Jahren. Und so angelegt sind, daß wir diese Aufrichtung und diese plastische Ausformung nehmen konnten. Die biblisch genannte Ebenbildlichkeit zu Gott hin kann wohl äusserst gefühlsstark und stärkend erlebt werden: im Saal, in Sälen, in (Privat-) FernsehSendern, in Blog-Konferenzen? Doch sie lässt sich eher so deuten, daß sie sich auf unzählbaren Umwegen entwickelt hat, und daß uns die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller – und die Wiege der Ur-Ozeane – nicht erspart geblieben sind.

Wenn wir uns früher dann zu den Sternen hoch dehnten, weg vom Vier-füssler-Gang, dachten wir wohl: wer wohnt dort wohl, gibt es einen guten Gott, einen Macher?
Und hier ist er nun? Seien Sie neugierig, erhalten Sie sich Ihren Forschungsdrang,
Sie werden schlußendlich nicht enttäuscht sein; denn ein Traumwort besagte:
zuerst enttäuscht…  und dann begeistert“...  Ein wenig Puste und Zeit darin investieren, sollte schon sein. Dieses nachforschbares Mega-Sicht-Event ist nicht nur Pustekuchen.

Diese Offenbarung oder Gottes-Bekundung weist diese Antlitz-Gesichts-Übereinstimmung in einer Weise auf, daß sie wie gesagt in Sälen, in kleinen Hallen ´vorgeführt` werden kann. Nun, oder auch in Blogs, oder bei YouTube, wenn die Schwierigkeit der Erklärungen einigermaßen in Leichtigkeit umgewandelt werden kann. Der Ball liegt in dieser online-Spielwiese bei Euch Bloggern, ob Ihr eine Aufnahme-Möglichkeit seht!

Saal Theater Oper Kino Vorführung

Gott widmet uns seine geduldig liebevolle Zuwendung. Diese Sichtoffenbarung ist vorführ- und präsentierbar; Photo von Kimberlee Kessler Design

Man muß kein Heiliger, Frömmler oder Kirchenspringer werden
Nebenbei bemerkt, im letzten Beitrag >>Viele können diese Gottesdurchscheinung sehen, Freunde, Kameradinnen, Communities…<< werde ich doch den folgenden Zusammenhang noch einmal betonen: „Man muss kein Kirchenspringer, kein Heiliger, kein Frömmler, kein Dogmen-Nicker sein, um diese Durchscheinung zu mögen.“
Ich denke, für viele ist es keine erbauliche Vorstellung, von anderen menschlichen Hochwürden im BesserWissenStil wiederum missioniert zu werden. Und in eine Kirchen-Untergruppe hineingezogen zu werden. Dies ist hier also nicht gegeben: Eher der Bekanntmachungs-Weg in die freie Kultur, mit der Hoffnung auf die Aufnahme dort   –

Nun könnte es sinnvoll sein, doch wieder diese Rahmen-Informationen zu geben, die hoffentlich etwas von den Höhen und den Gründen mitteilen. Wenn Sie sie schon kennen, können sie diese informativen Elemente gerne auch überspringen:

Eine Gottes-Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde?

Rahmen, in grünRahmen-Info. Alles nur grün, nur natürlich? Oder wird hier
das Übernatürliche indirekt vorgewiesen?

Hier noch einmal der Rahmen, der gewissermaßen eine Durchbrechung, eine Wissenserweiterung erfährt. Dennoch, oder gerade deswegen, ist es ein Wohlfühl-Blog. Denn er bringt nicht nur die zahllosen Splitterungen von relativen Info-Molekülen, sondern die wirkliche Ersichtlichkeit von Gott selbst, freilich von ihm selbst in besonderer, diskreter Weise, und nicht „in Fülle“ eingebracht. Auch handelt es sich nicht um eine Markt-Veranstaltung. Zugegeben, kann es sich bei dem schweigend Beistehenden auch nur um ein höheres Engelwesen handeln.

Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben, wurde sie nun mehrfach bestätigt. Andere können sie auch sehen: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung – ein alter Ausdruck der alten Kirche – ist beständig und für viele sichtbar. Es scheint wie ein absurder Blödsinn, und ist doch verifizierbar. Er stellt sich selbst vor im Sichtbaren, und diese stille Gottes-Durchscheinung ist im Saal, in Sälen als auch per Fernsehen vorführbar.

Das Thema meiner Seiten ist also nichts weniger als eine fortwährend gegebene Gottes-Erscheinung, oder -Durchscheinung, die von vielen gesehen werden kann;
der Bescheidenheit halber, und um den Ball flacher zu halten, nenne ich sie auch nur eine Engel-Erscheinung, eine Erscheinung eines höheren Engelwesens. Das stille Antlitz – das gleichsam in einer Übernatürlichkeit weilt, und eine solche aufweist – kann rund um die Uhr von vielen Menschen und „usern“ und von Euch gesehen werden, auch hier online und im ganzen www.
Seh-Tests. Es geht hier also auch um so etwas wie eine Veranstaltung von „Seh-Tests“.
2 Lager von Meinungen: viele finden, ohne sie eines Blickes zu würdigen, ohne hinzuschauen, eine solche Behauptung lachhaft, als typische naive Projektion, als Humbug; und viele – hinschauend in einem kleinen Sicht-Forschungsgang – können diese Gottes-Intervention empirisch tatsächlich ersehen, sehen und bestätigen, bis eine weitere Erforschung sie tatsächlich als unmanipuliert und echt erweist.
Rahmen, in grün

Zumal noch dieses, denn dieses kostenlose und offene Projekt, meine ich, passt in die Zeit der open source, der offenen Quellen, und des bundesweiten, länderweiten Mitmachen-Könnens, oder nicht?

Fragezeichen, Frage-ZeitenHier das Rätsel dieser neuen Gottessichtbarkeit, dieses original epiphanen Antlitzes, das viele sehen können: Seht Ihr das dezente stille Antlitz, und wie lange braucht ihr dazu?

weiterer Inhalt

  • Eintrag

Fortsetzung folgt

Fotos, das „Gnadenbild“,
also diese Luftaufnahme, im Alltag fotografiert.
Die Erklärungen werde ich gerne Stück für Stück nachreichen.
Beim Impressum, im Bereich der angefügten Fotos, habe ich nun die Reihe der Findehilfen mit eingefügt:
Welche Hilfsmittel gibt es, damit Betrachtende es besser und schneller finden?

Auf allen Aufnahmen – es sind Kopien des originalen gefundenen Luftaufnahme-Plakates  – ist dieses hindurchschimmernde Antlitz auch zu sehen. Bloß ein Irrtum? Falsche Einbildung?
Die Auch-Sehenden waren sich ihrer Sache sicher. Weil es jedoch noch nicht regulär fachwissenschaftlich geprüft ist – als die Unmanipuliertheit dieses Trägerfotos – war klarerweise großes Vertrauen nicht im Spiel. Dies wird auch nicht verlangt. Denn ich weiß es ja, daß nichts getürkt oder betrogen ist.

Beim suchenden, schauenden Betrachten kommt es viel darauf an, den richtigen Abstand zu finden. Oder diesen ein wenig zu variieren. Beim ziemlich vielen Fotos stimmt der Abstand viel weniger, als beim nächsten, 5364, da ist er beinahe perfekt. Bei einigen Fotos hingegen darf man noch 20, 30 cm vom Monitor wegrücken (wenn man möchte).

Foto 5364

Foto 5252

Foto 5365

Auch dieses Foto gehört zu denen, das sozusagen den Schmelz, hat, bei dem alles stimmt. Oft sind es nur Nuancen, der Abstand, das Licht auf dem Glas, daß es besser oder weniger gut herauszusehen ist. Ich meine, für mich ist es kein Problem, doch die schauenden Betrachter kann es ein großer Unterschied sein. Da, Mensch, jetzt sehe ich es auch! dies kann man nicht bei allen Fotos ganz einfach sagen; und bei anderen „schnackelt“ es sozusagen, und man dieses gütige Angesicht des purguten, liebevollen Gotteshelfers, der Gott selbst sein kann.

Foto 0466

Diese Kopie aus dem Fotofachgeschäft ist vergrößert, auf 60 x 80 cm; bei den Vergrößerungen ist dieses Antlitz auch größer, bei den Verkleinerungen kleiner. Doch immer hat es die gleiche Weise von Ausstrahlung, des durchschauenden, erhebenden Ernstes, eine seltsame Weise des Eingehens auf den Betrachter; und die Mühe des menschlichen Schauens, und der Beziehung, wird nicht selten mit einer winzigen erhebenden Prise von Lächeln ´belohnt`, so könnte man fast sagen.

Eingefügt sind hier die Reihe der „Findehilfen“, die das Auffinden und Entdecken des Angesichtes erleichtern, sie sind noch nicht erläutert:

Hilfsmittel, um dieses dezent verborgene, teiloffenbare Antlitz
besser herauszusehen und zu finden.

  • Hinweise durch Personen, durch Sehende und Auch-Sehende; sie haben gewiß das stärkste Gewicht.
  • Einsatz der Findehilfe „lokalisierendes Parallel-Portrait“, diese können neben die Luftaufnahme, neben dieses Medium seiner Epiphanie gestellt werden, solange es für das Finden notwendig ist
  • Einsatz von Skizzen als vereinfachte Portraits; auch neben dran gestellt, sind sie wie eine Landkarte, und zeigen genau den Platz des Antlitzes, also den Platz seines Einwohnens
  • Bei den neueren Präsentationsmitteln „elektronische Vorführwand“ kann man wahrscheinlich eine Art Überblendung machen, genau darüber, oder an der Seite. Bei all diesen Verstärkern wird das original Medium seiner Durchscheinung in keinster Weise angegriffen.
  • Vorführung durch Kurzfilme und instruktive Schilderungen, wie in Youtube sind natürlich auch möglich.

Auf jeden Fall scheint dieser oder der Spiritus Sanctus (also Heilige Geist, wie die Menschen seit der Tradition sagen, doch man braucht auch nicht befangen zu sein) wie allwissend, und mühelos alles wissend hindurchzuschauen.

Klar können und werden viele meinen: „Einen größeren Blödsinn habe ich noch nicht gehört, so etwas abstruses und aberwitziges…“  Was auch immer zerrissen und „gelästert“ werden kann, es ist ihnen nicht übel zu nehmen. Dieses Hereingekommensein in die Sichtbarkeit ist der totale Kontrast, für unsere Zeit und Ausbeutungsgewohnheit, und viele sehen es in der ersten Zeit nicht.
Jedoch: Andere, eine Minderheit, haben kaum Schwierigkeiten, diese Gegebenheit auch zu sehen.

Eintrag

Nun noch der Wachstumsbereich der Links:

Füller, Schreiber, erfüllter leben

Bereich der Links. Füller, erfüllter leben: auch andere können das Antlitz der Durchscheinung sehen, erfahren, und auch darüber schreiben. Auf diese Weise ist eine Lawine des Wissens möglich...

Eintrag

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