Locker und zwanglos angehen 001: Gottes neue Sichtbarkeit, oder nur ein höheres Engelwesen? Auf jeden Fall ein stilles, wissendes, wissend-schauendes Antlitz, das uns betrachtet, um uns weiß, und um die Komödie unserer Erd-Tragödie…..

Aussichtspavillon, Gazzebo,Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft –

Rahmen, kleiner Rahmen in grünRahmen-Info. Alles nur grün, nur natürlich? Hier noch einmal der Rahmen, der gewissermaßen eine Durchbrechung, eine Wissenserweiterung erfährt.
Dennoch, oder gerade deswegen, ist es ein Wohlfühl-Blog. Denn er bringt nicht nur die zahllosen Splitterungen von relativen Info-Molekülen, sondern die wirkliche Ersichtlichkeit von Gott selbst. Und dies auch nicht als Markt-Veranstaltung. Zugegeben, kann es sich bei dem schweigend Beistehenden auch nur um ein höheres Engelwesen handeln.

Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben, wurde sie nun mehrfach bestätigt. Andere können sie auch sehen: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung – ein alter Ausdruck der alten Kirche – ist beständig und für viele sichtbar. Es scheint wie ein absurder Blödsinn, und ist doch verifizierbar. Er stellt sich selbst vor im Sichtbaren, und diese stille Gottes-Durchscheinung ist im Saal, in Sälen als auch per Fernsehen vorführbar.

Das Thema meiner Seiten ist nichts weniger als eine fortwährend gegebene Gottes-Erscheinung, oder -Durchscheinung, die von vielen gesehen werden kann;
der Bescheidenheit halber, und um den Ball flacher zu halten, nenne ich sie auch nur eine Engel-Erscheinung, eine Erscheinung eines höheren Engelwesens. Das stille Antlitz – das gleichsam in einer Übernatürlichkeit weilt, und eine solche aufweist – kann rund um die Uhr von vielen Menschen und „usern“ und von Euch gesehen werden, auch hier online und im ganzen www.
Seh-Tests. Es geht hier also auch um so etwas wie eine Veranstaltung von „Seh-Tests“.
2 Lager von Meinungen: viele finden, ohne sie eines Blickes zu würdigen, ohne hinzuschauen, eine solche Behauptung lachhaft, als typische naive Projektion, als Humbug; und viele – hinschauend in einem kleinen Sicht-Forschungsgang – können diese Gottes-Intervention empirisch tatsächlich ersehen, sehen und bestätigen, bis eine weitere Erforschung sie tatsächlich als unmanipuliert und echt erweist.
Rahmen, kleiner Rahmen in grün

linie, orange

Fragezeichen, Frage-ZeitenHier das Rätsel dieser neuen Gottessichtbarkeit, dieses original epiphanen Antlitzes, das viele sehen können: Seht Ihr das dezente stille Antlitz, und wie lange braucht ihr dazu?

Schild Autobahn, Daten-Autobahn, mit Nullen und EinsenUm zu den Einzelbeiträgen zu gelangen, bitte diese am rechten Seitenstreifen („am rechten Fahrbahnrand“) heraussuchen.
Zu Ihrer Information: dieses stille Antlitz, das überlebendige Gotteswesen selbst, ist bei meinen anderen Beiträgen und auch hier in seiner „Echt-Zeit-Direkt-Sicht“, wenn man so will, zu finden und zu sehen. Also, dieses Engelwesen, oder Gott selbst, ist hier selbst zu finden, zu sehen und zu schauen.

Bei Fragen, Anregungen, Kritiken und Ermutigungen können Sie mich
gerne per E-mail oder Tel. erreichen:
Andreas J. Kampe       infoarbeit @ t-online.de      phone:  D – 07551 – 3294

Beim Sehen findet auch ein „mögen“ statt, owohl die Betrachtenden, die Leute, natürlich mit Verifizierungen und Bewahrheitungen sehr sparsam sind. Denn sie können die Unmanipuliertheit eben nicht selbst nachforschen, und wissenschaftliche Bestätigungen der Ungefälschtheit, z.B. vom Max-Planck-Institut, sind noch nicht vorhanden. Sie können nicht wissen: Habe ich es da mit einem Fälscher und Betrüger zu tun, wie mit den „Hitler-Tagebüchern“? Und wo es hier wimmelt im Internet, mit üblen Machenschaften aller Art?

Fläche, orange-farbenMeine Wenigkeit, ich bin mit diesem Gottes-Antlitz-Phänomen in Sichtweite – für viele sichtbar, und von Angesicht zu Angesicht – schon einhergegangen, als es noch keine PCs, noch kein Photoshop, und noch kein Internet gab. Die Entdeckung, das erkennbare schweigende Gottes Antlitz in meinem Lebensumfeld gibt es seit 1976… – bis heute.

Dabei erläutere ich, daß dieses Angesicht nicht „im Inneren des Menschen“ als kollektive Vision sichtbar ist, sondern in einem Bereich, der für uns „außen“ ist. Für Gott ist dieser Bereich (seines sichtbaren Einwohnens) anscheinend nicht „außen“, und „außen“ und „innen“ sind für ihn anders. Nur das schweigende, erhebende, stärkende Antlitz ist sichtbar. Es gilt praktisch, sich ein wenig, nach Möglichkeit, ihm anzupassen, und nicht von seinen eigenen engen Kategorien ausgehen. Dafür bietet sein dezentes Antlitz eine fortwährend sichtbare Orientierung und einen unvorhergesehenen Halt. Diese Gabe der Orientierung ist jedoch völlig zwanglos, und nicht wie eine neurotische Zwangsvorstellung.

orangefarbenes FeldDamit einhergehen? Also, es ist so, damit man das nicht mißversteht, nicht wie eine Besetzung oder ähnliches; dazu wäre er, scheint mir, viel zu gütig und absichtsvoll zurückhaltend: Gott, dieser oder der Gottesgeist setzt sich nicht im Kopf fest. Das wäre ja wie ein unfreiwilliges Eingenommen werden. Er wohnt eigentlich auch nicht in der Seele ein, sondern ist einfach „darüber“ und unabhängig für sich selbst.

Dieses schweigende Antlitz ist auf dieser Plattform „Luftaufnahme, Stadt Hamburg mit Kirche“ zu sehen; und alles Verhalten steht einem wie immer frei. Natürlich besagt dieses, sein ersehbares Verweilen (bei dieser abfotografierten Kirche) wenig über Gottes eigentliche Dimension: mehr besagen sein erhebend schweigender konkreter Gesichtsausdruck und sein Blick, sein Schauen. Grenzenloses Wissen, Können, Unsterblichkeit, können aus diesem Blick, aus diesem Antlitz, gefolgert werden.

orangefarbenes FeldTag für Tag im Alltag. Doch das Angesicht ist dort – wie auch hier auf den Fotografien dieser Luftaufnahme – fortwährend zu sehen, so daß eine seltene Folgerung besteht: viele können dieses gütige Antlitz über Jahre hinweg sehen, schauen und studieren; einfach in freiem kulturellen Zugang, ohne Sekten- oder Sonderanschauungs-Gehabe.

Auch hier am Rand sichtbar. Zum Foto des Seitenhintergrundes: als ich diese WiederFotografie hier einbrachte, wurde diese „gekachelt“, und rechts am Rande sehen Sie dieses Foto, also die „Wieder-Fotografie“ dieser Luftaufnahme, dieses Gnadenbildes: auch hier ist dieses hindurchschauende Antlitz, Angesicht sehr deutlich herauszusehen, zu sehen und zu schauen! Gewußt wo, gewußt wie, man kann es gut „sehen lernen“; für das erste Erkennen braucht es etwa 20 – 45 Minuten, einmal gewußt, ersieht man es dann in weniger als 10 Sekunden. Die göttliche Zuwendung im  Sichtbaren ist kostenlos.

orangefarbenes FeldAufbauend. Wenn man diese unsagbare Güte und freundliche Qualität kennengelernt hat, ist es klar, daß er auf alles wirkt; und Probleme im Mentalen, im Gewebe, im Körper, verschiedentlich löst, ohne irgendwie viel zu tun; solche Lösungen geschehen vor allem in den Schlafentspannungsphasen. Verschiedenes falsches Wissen, und meine Mitteilungs-Ungeschicklichkeiten, und mangelnde Geduld oder Vertrauen bei den Lesern, machen es schwierig, diese Gotteserscheinung, -durchscheinung, zu kommunizieren, doch keineswegs aussichtslos:

Uhr, Taschenuhr mit Klappdeckel und TrägerbandErwachendes Interesse ist vorhergewiesen, und: dieses stille zurückhaltende Gnaden-Antlitz ist jeden Tag, rund um die Uhr, als gegenwärtig zu ersehen; eben auf seiner Unterlage seines Einwohnens (Luftaufnahme, Stadt Hamburg, mit Kirche), ebenso in gleicher Weise auf allen Kopien, die ich 1989 anfertigen ließ.
Bei all den streitenden Kämpfen und Wider-Positionen der Menschen-Anschauungen wirkt diese Gottes-Durchscheinung und die Möglichkeit und Gegebenheit seiner Direkt-Sicht  – für viele, und sie ist auch fernsehübertragbar –  äusserst wohltuend.

Kleine Grafik mit kämpfenden, sich messenden Hirschen

Inhalt

  • Direkt-Sicht Gottes oder nur eines Engelwesens? Der Ernst einer Neuheit; Angesichts des Angesichtes dennoch spielerisch vorgehen, und schreibend und informierend im variierenden Sinne.
  • Das hohe Wesen locker und entspannt sehen, ihm in die Augen schauen, Er scheint die Wesen schon seit Jahrmillionen zu kennen. Die wunder-nahe MitAnwesenheit des Höchsten? Die neue Direkt-Erkenntnis kann und soll wohl die Strukturen stärken.
  • Den, der sich dauerhaft bleibend im Sichtbaren vorstellt, anderen vorstellen, zeigen, aufzeigen können; das ginge sehr wohl z.B. mit 300, 400 Personen am Nachmittag, 500, 800 Personen am Abend.
  • Fotos, die Erklärungen sind nur fragmentarisch, um nicht dermaßen penetrant zu sein; das hindurchschimmernde Antlitz ist mühelos auf allen zu sehen, auf Vervielfältigungen, Vergrößerungen, Verkleinerungen: Gott als Newcomer im Sichtbereich? Die Mitkonkurrenz der anderen, auch sichtbaren Artikel, Gegenstände, Krims Krams, sehr wichtigen Menschen, ist groß, ja riesig.
  • Ausklang, Anklang, Übergang, wie geht es weiter im Text?

Mit der Welt und der Blogosphäre verbunden?
Im Bereich der Fuß-Noten-Musik können noch Links eingebracht werden.

Obwohl man dieses Ereignis auch locker und literarisch angehen kann, besteht es doch nicht nur aus geschriebenen Zeilen; nicht nur aus ergreifend schönen Absätzen, garniert mit „Ahhh-wie schönen Bildern“ aus den wachsenden Fluten der Aber-Milliarden-Bilder-Kiste. Diese Fingerübungen des Schreibens in den Blogs und überall sind wohl stärkend, oft schön, unerwartet bereichernd, emotional ansprechend. Doch wird andererseits nicht auch die „Werbemiste“ und der elektronische Müll sich vervielfachen, und die Zeit und Kraft rauben, und nichts Wesentliches schenken?

Für die Tabakrauchsensiblen unter euch: wie geschrieben, wurde ich bei dieser Entdeckung erst auf den Weg gebracht, nachdem ich dieses Hemmnis der Luftwege bei mir wegkämpfen konnte.
Die Blödheit beim Rauchen, froh wär man, wenn man es in der halben Zeit weggebracht hätte, statt in 4, 5 Jahren. Dann erst begann die Geschichte des Fundes und der Entdeckung.

BenutzeravatarAber zugegeben,  dieses Herunterschauen Gottes auf Erden – und viele können dieses Antlitz und Ihn sehen, und zwar direkt  – kann man wohl in literarische Formen bringen, oder sich gar verschiedene theatermäßige Zugänge ausdenken. Ja, in Träumen kam vor, nun schon vor einigen Jahren, es würde ein >>Musical<< zu dieser Spiritus-Sanctus-Erscheinung gemacht werden. Also, sich verkrampfen, sich verspannen deswegen, das soll man wohl nicht.

Dieses weise, unzornige, uneifernde Antlitz ist so etwas von abgeklärt – und es entspricht so wenig den vielerlei (fast „pfundweise“, wenn meine Tischbibeln fast über 2 Kilo wiegen) bösartigen und grausamsten Stellen in Teilen der Bibel, wie Prof. Franz Buggle in seinem Buch wieder herausstellt –  daß es ein sehr angenehmes Rätsel ist. Ja, es ist mehr als ein Rätsel  –  und kann eher als eine als übernatürlich einschätzbare Lösung für viele alte Fragen empfunden werden, da das „Phänomen“ als eine empirisch wahrnehmbare, für viele sichtbare Gegebenheit durchscheint.

Vielerlei solche Aussprüche werden Gott auch in anderen heiligen Schriften in den Mund gelegt, weil dies ja eine einfache und billige Prozedur ist. Es macht den Anschein, daß Er nicht sehr glücklich ist damit. Der schweigende Gesichtsaudruck, den man sehr deutlich erkennen und doch hoch erstaunlich, verwunderlich und hoch belebend finden kann, spricht da sozusagen Bände. Obwohl diese Gnadenerscheinung gewiß andere Belange im Mittelpunkt weiß, warnt sie nicht zuletzt auch etwas vor der Durchtriebenheit der Menschen und der Umstände; wenn dies auch sehr untergeordnet ist.

Zu dieser Erscheinung, Durchscheinung, die wohl den Namen Gottes-Durchscheinung verdient oder verdienen will, gehört diese Kern- Aussage dazu:

Eine Gottes-Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde?

Des weiteren: viele können sie sehen, schauen, erkennen, unterscheiden: „Ja, ich sehe dieses…  es…  und es lächelt ein klein wenig, ein winziges bißchen“, meinte neulich eine Betrachterin bei einer weiteren Betrachtungsgelegenheit.

Sachlich ist dazu zu bemerken, daß dieses stille Angesicht bei dieser Fotografie, bei dieser Luftaufnahme, sozusagen herausschaut. Eine solche – inzwischen durch andere AuchSehende erhärtete Bemerkung ist wie blöd, kindlich, kindisch: dieses hohe – oder höchste – Geistwesen weilt bei dieser Kirche, bei dieser abfotografierten Kirche, wacht bei ihr, und ist ständig auf dieser Fotografie zu ersehen… und dazu auf allen Kopien dieser einen gleichsam „erwählten“ Luftaufnahme.

Es ist fast wie eine spielerische, kindliche Logik, die man Gott selbst zurechnen muß, bei und mit einer Fotografie einer Kirche zu sein, und damit eine gewisse Aussage zu machen, eine Wertschätzung, ein Aussagen-Zusammenhang im weitesten Sinn…

Denn diese Erscheinung so zu deuten: „Der spinnt, der hat Erscheinungen, was für ein Irrtum, was für eine Projektion, was für eine einfach zu durchschauende Selbsttäuschung (das „ein Gesicht in den Wolken sehen“, läßt grüßen), das ist doch krankhaft, und nun will er uns das einreden“, das trifft einfach nicht zu. Daß viele dieses Antlitz sehen können, dies wurde seit 1976 nach der Entdeckung als erstes vorhergewiesen, und das traf auch ein, das trifft zu.

Nach einigen Jahren der „Buchruhe“ – wobei wie jetzt das Antlitz des schweigenden Beistands Tag für Tag zu ersehen war  – besorgte ich mir Bücher über die Marien-Erscheinung in Lourdes, und auch über die anderen Erscheinungen: eines vom ersten, was man damals tat, war, daß man den Geistezustand von Bernadette bezweifelte, und sie in diesem französischen Hochland- oder Bergdörfchen mit kritisch fragenden Medizinern konfrontierte. Dieses Anzweifeln der „geistigen Gesundheit“ der „Sehenden“ wurde wohl immer durchgeführt, auch wenn die Erscheinung dann – den Angaben nach – von tausenden gesehen wurde. An sich etwas sehr gesundes, dies so zu handhaben und sich mit aller Kraft so zu wehren gegen falsche Einflüsse.

Wie gesagt, bei dieser Durchscheinung ist es so, daß 300 bis 500 Menschen sie sehen können, am Nachmittag, und 500 bis 800 Menschen am Abend, wenn ich denn gebeten würde, sie ihnen vorzustellen. Und dieses Sehen und Erkennen ist eigentlich problemlos, obwohl es vielen erst nach und nach gelingen dürfte. Denn tatsächlich kann in dieser Begegnung eine Doppelinformation erlebt werden, wo sozusagen Zeitliches und Zeitloses, „Ewiges“, zusammentreffen, ohne von Heiligkeit und Frommheit nun erschlagen zu werden.

Dafür fänden sich nach einer Reihe solcher Vorstellungen dessen, der selbstständig und immer sichtbar anwesend ist, dann eben die Vervielfachung der Sehenden, Schauenden und in gewisser Weise Wissenden. Denn der sich Aufweisende, indem sein schweigendes, über sich selbst informierendes Antlitz gesehen wird bewirkt im Saal bei den Auch-Sehenden eine gewisse Menge an „zusätzlichem Wissen“, die nicht sehr groß ist, doch deutlich über dem Durchschnitt des ansonsten über Gott gewußten liegt…

Vieles von dem bisher Erkannten kann angesichts dieser Begegnungs-möglichkeit hinterfragt werden. Auch die Sache mit Freund Darwin. Dies war sicher ein wichtiger Schritt, ein zwanghaft abgenicktes Pseudowissen und Dünkel zu korrigieren; sein Wissen reicht wohl in einige Tiefen der Vergangenheit. Und wurde dann ausgedehnt zur physikalischen, chemischen, biologischen Evolution im Universum.
Dieser höhere schweigende Kommunikator  –  in seiner prüfbaren Ersichtlichkeit, für viele sichtbar  –  besagt nun, daß wir nicht nur von der Durchgangsphase der Affen abstammen, sondern doch wahrscheinlich „in der Höhe geplant“ sind. Und darüberhinaus doch mehr Wert haben, als nur als Vielzeller von der Wirtschaft aufgebraucht zu werden. Mit Gott im Universum, und seinem Augenmerk auf die Menschen, hatten die Alten anscheinend recht.

Eine neue Weise der Anpassung an diese „Sichtoffenbarung“ ermöglicht den Einbezug von einer „neuen“ Dimension von Ressourcen; meiner Ansicht nach, und diese besondere Ansicht des schweigenden Unterstützers kann von vielen, vielen geteilt werden, dies wurde in Träumen seit dem Jahr der Entdeckung 1976 vorhergewiesen, und wird immer wieder bestärkt.
Nach dem nächsten Abschnitt sind wir dann bei den Fotos dieses „Gnadenbildes“, und den Beschreibungen. Die tatsächliche Ersichtlichkeit des durchschimmernden Antlitzes kann auch am Bildschirm gesehen werden, natürlich sieht man es bei einer persönlichen Aufzeigung, z.B. hier am Ort, um einiges besser. Computer-Schauer haben eher das Gefühl: „dies ist eine künstliche Mache, ob echt oder unecht, was solls“. Es ist nichts Gekünsteltes dabei, und das können Menschen in der persönlichen Begegnung besser erleben. Diese kleinen Vorstellungen und Aufweisungen, im kleineren Rahmen, gebe ich hier am Ort übrigens kostenlos. „Das Erdöl geht, das Himmelsöl kommt?“ Grafik-Foto des Kanisters von JuloStock

Kanister mit dem letzten Tropfen Erdöl

Öl-Pumpe auf Feld, in Ungarn„Himmelsöl“ mit Glanzstückchen
Mag der Ausdruck auch fast unerträglich theatralisch wirken: Dieses „Himmelsöl“ ist wahrscheinlich unversiegbar, im Gegensatz zum Erdöl. Es handelt sich ja nicht um eine Energie, nicht um eine „Astral-Energie“, wie so einiges in esoterischen Büchern wichtig herausgestellt wird; sondern um das einigermaßen problemlose ErsehenKönnen des hohen oder höchsten Gotteswesens selbst: nur das diskrete, stille Antlitz ist sichtbar, sehbar, erforschbar und prüfbar. Als kleine Glanzstückchen sind dabei, daß das Sichtbar-Vorhandensein dieses Angesichtes mit den Auffassungen, Denkweisen und Prüfmethoden der modernen Wissenschaft geprüft, erforscht und bestätigt werden kann.

Wir sind nicht mehr im Bereich von rechthabenden Rednern, von besserwissenden Behauptern, von anherrschenden Dogmatikern, von Wind und Reden machenden Menschen, sondern im Vis-á-Vis-Bereich des sichtbar gewordenen Gottes. Durch sein Schweigen weist er nicht auf Worte, sondern auf sein eigenes ergründbares, sichtbares, erforschbares Angesicht; mag es also sein, es wäre nur ein Engelwesen, was dem Herabsetzungsbedürfnis auch entgegenkommt.

Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz schimmert hindurchFoto 3967

Diese Luftaufnahme als Medium des Überstiegs?
Das Antlitz kann fortwährend erkannt, gesehen und beurteilt werden
Auch nach langer Besinnung kann diese Luftaufnahme wohl als Medium bezeichnet werden, die frühere katholische Kirche kennt und nennt schon solche „Medien des Überstiegs“. Nicht ein Mensch ist Medium seiner Worte, und produziert – wie bei den Propheten – zum Teil grausam fürchterliche Sätze und Sinngehalte; sondern Gott erweist sich selbst im Sichtbaren: schweigend und still, geduldig und aufmerksam, stets wachsam. Solche Erscheinungen werden in den Religionswissenschaften als Präsenzerscheinung bezeichnet.

Das durchscheinende Antlitz ist auf all diesen Wieder-Fotografien der Luftaufnahme zu sehen. Dieses permanent sichtbare Dasein des Gotteshelfers ist natürlich gewöhnungsbedürftig. Um das Aufzeigen und „präsentieren“ des präsenten gütigen Wesens zu erleichtern, habe ich mir Hilfsmittel ausgedacht. Auf parallelen Kopien kann dieses „buddhaähnliche“ (ein Hilfswort) Angesicht herausgezeichnet, fast porträtiert werden. Diese Hilfsskizzen kann man neben das Medium der Epiphanie stellen. Dadurch kann das Antlitz der Epiphanie genau auf seinem Original-Platz viel besser herausgefunden werden, oft schon nach 3, 4 Minuten.

Gnadenbild, Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz ist gut sichtbarFoto 1833

Alle diese Beobachtungen beziehen sich auf dieses eine Foto (Original und Kopien); was dies für die reale Kirche in Hamburg zu bedeuten hat, dies ist wieder eine andere Frage.
Das Antlitz: in der Höhe der Kirchturmuhr, der St. Michaeliskirche – sie ist evangelisch, wozu ich nichts kann – sieht man den Augenbereich:  die Augenbrauenbögen, darunter die mandelförmigen Augen, die Pupillen dieser Augen, sehr schön auf beiden Seiten des Turmes. Dies also wohlgemerkt hier auf diesem Foto, bzw. auf der Original-Luftaufnahme (auf dem 1976 gefundenes Plakat mit Fotomotiv), und auf all den Kopien davon. Dies hier sind vergrößerte Kopien.

Dieses Ersehen der Augen, oder von Augen allgemein, in solchen „wolkenähnlichen“ Strukturen, hat jedoch eigentlich nichts zu sagen. Eine naive Betrachtung tendiert dazu, in allerlei Dingen „Augen“ sehen, einfach so aus kreativer Langeweile; und weil Formen eben so ähnlich aussehen, und weil vielleicht irgend ein Kontaktwunsch besteht, könnte man annehmen.
Also: Ein tölpelhafter Idiot wäre ich, wenn ich sagen würde: schaut mal, da sind Augen zu sehen, auf diesem Foto, gerade auf beiden Seiten des Kirchturms, in Höhe der Turm-Uhr, ein wenig darüber…

Die deutlich erkennbaren Bögen der Lippen
und die Augen nun zusammen sehen

Auf einmal wichtig und bedeutsam wird diese Beobachtung der Augen in dem folgenden Zusammenhang, den der „Wahrnehmungsverlauf“ (ganz am Anfang) wahrscheinlich schon vorher unbewußt gesehen hatte:

Unterhalb des Fußes, des Sockels der mitabfotografierten Kirche sind deutlich und unübersehbar geschwungene Bögen auszumachen und zu sehen, die ganz klar als Lippen zu erkennen sind. Diese Bögen stehen fast halbreliefartig hervor, gleichsam wie elektrische Bögen. Wenn man nun diese Lippen in Beziehung setzt zu dem Augenbereich, passen diese hervorragend zusammen, und dieses „ganzheitliche“ Antlitz wird sichtbar, mit diesen Qualitäten eines darüber seienden Lebens.

Foto 0354

Auf Ihre Fragen, wo und wie ist das Antlitz?
versuche ich also genau einzugehen. Zu dem wie nun das Folgende: Bei diesen Vergrößerungen kann eine Gruppe von 10, 15, 20 Menschen dieses aus einem Abstand von 10, 15 metern „heraussehen“; also sehen, erkennen, schauen.

Es zu beschreiben, helfen wohl folgende Eindrücke: Es wirkt gleichsam wie transparent, in einer besonderen Weise durchscheinend, was ich auch „luftfarben“, „windfarben“, „himmelsfarben“ genannt habe. Dieses wie Durchscheinende, wie Transparente, fällt besonders auf, ist jedoch, wie alles, nur sehr schwer zu beschreiben. Seine Besonderheit ist, daß es große, immense Stärke, Kraft, Willens- und Daseinkraft und gleichsam freundliche Entschlossenheit ausdrückt, als meinte es oder Er: Ich bin hier, und ich bin sichtbar…

Fortsetzung folgt

Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz schimmert hindurch,

Foto 0281

Kommentar

Fortsetzung folgt

Füller, Schreiber, erfüllter leben

Bereich der Links. Füller, erfüllter leben: auch andere können das Antlitz der Durchscheinung sehen, erfahren, und auch darüber schreiben. Auf diese Weise ist eine Lawine des Wissens möglich...

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