Von der Leserschaft zur Seherschaft? Vorschau 01 einiger Beiträge.

Rahmen-Aussage, kleiner Rahmen in grün, der wird gleichsam durchbrochenGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben, wurde sie nun mehrfach bestätigt. Andere können sie auch sehen: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung – ein alter Ausdruck der alten Kirche – ist beständig und für viele sichtbar. Es scheint wie ein absurder Blödsinn, und ist doch verifizierbar. Er stellt sich selbst vor im Sichtbaren, und diese stille Gottes-Durchscheinung ist im Saal, in Sälen als auch per Fernsehen vorführbar.

Schild Autobahn, Daten-Autobahn mit Nullen und EinsenUm zu den Einzelbeiträgen zu gelangen, bitte diese am rechten Seitenstreifen („am rechten Fahrbahnrand“) heraussuchen.
Zu Ihrer Information: dieses stille Antlitz, das überlebendige Gotteswesen selbst, ist bei meinen anderen Beiträgen und auch hier in seiner „Echt-Zeit-Direkt-Sicht“, wenn man so will, zu finden und zu sehen. Also, dieses Engelwesen, oder Gott selbst, ist hier selbst zu finden, zu sehen und zu schauen, owohl die AuchSehenden und Kennenden natürlich mit Verifizierungen und Bewahrheitungen sehr sparsam sind, da sie die Unmanipuliertheit eben nicht selbst nachforschen können, und wissenschaftliche Bestätigungen der Ungefälschtheit, z.B. vom Max-Planck-Institut, noch nicht vorhanden sind.

Meine Wenigkeit, ich bin mit diesem Gottes-Antlitz-Phänomen in Sichtweite – für viele sichtbar, und von Angesicht zu Angesicht – schon einhergegangen, als es noch keine PCs, noch kein Photoshop, und noch kein Internet gab.

Eine Gottes-Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde?

Nun, das Fragezeichen ist schwächer, denn dieses durchscheinende Antlitz wurde nun mehrfach – oft mit einer gewissen Leichtigkeit – von anderen bestätigt: andere können es auch sehen…
Nun gut, es fehlen noch interessante Forschungsergebnisse vom Max-Planck-Institut, die die Unmanipuliertheit bescheinigen; alles kostet Zeit und Geld, und deshalb geht ja die Arbeit weiter. Lebenslang lernen, lebenslang die Sichtbarkeit Gottes konstatieren, seit 1976? Und jeden Morgen seine diskrete, gelassen-liebevolle Direkt-Sichtbarkeit wieder sehen? Die Erfahrungen der Auch-Sehenden sagen ja, und man braucht dazu nicht ein Heiliger oder eine Heilige zu werden.

air bubbles, eine Anregung des DenkensWenn Sie möchten, können Sie dieses Antlitz der behaupteten – und mehrfach bestätigten – Gottesdurchscheinung auch hier finden und sehen, ebenso  in all den folgenden Beiträgen; und die Fotos kopieren, kostenlos für sich einbeziehen.

Indem dieses Trägermedium „Luftaufnahme Stadt mit Kirche, Hamburg“ fotografiert oder gefilmt wird oder per Fernsehen übertragen wird, ist er, bzw. das zeitloses Leben ausdrückende Angesicht, auch mit darauf zu sehen.
Er ist immer darauf zu sehen, ob sich jemand um ihn kümmert, oder nicht; unerschütterlich und unbeirrbar, was auch immer in der Welt passiert.

Seine Direkt-Ersichtlichkeit, in dem Er sich selbst im Sichtbaren vorstellt, dies sind nicht nur verbale Behauptungen, Kilometer von Sätzen und Abhandlungen. Das „Phänomen“ ist evident, nachprüfbar, erforschbar. Gott lässt die Menschen mit den wachsenden Problemen offenbar nicht allein. [Rahmen]

Bei Fragen, Anregungen, Kritiken und Ermutigungen können Sie mich gerne per E-mail
oder Tel. erreichen:      infoarbeit @ t-online.de      phone:  D – 07551 – 3294

Domino Steine in der Reihe

Hier soll und kann eine Reihe von Themen und Aspekten
eingetragen werden.

Von der Leserschaft zur Seherschaft? Können die Völker, angefangen mit der Vorreiterschaft von Individuen, in Zukunft mehr Gott sehen, als mancherlei doch zweifelfhafte Schriften über ihn lesen? Diese Sichtoffenbarung kann  – durch ihre Modalität – in viele Länder übertragen werden.

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Dieser Beitrag wurde unter Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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