Autoren-, Finder- und Entdecker-Profil, es ist hier erweitert. Auch andere können diese Entdeckerfreude finden, das stille Antlitz sehen und auch darüber schreiben.

Die Schreib-Dampfmaschinenzeit lässt grüßen:
Dieses Foto stammt noch aus dieser Zeit, und natürlich bin auch ich ein alter Grufti. Doch ein wenig zeigt es das Hochführende, das nach oben ziehende. Und auf den Unterschied mit den Mundwinkeln brachte mich ein wenig das Buch I Ging, aber auch das, was ich an diesen neuen Fotos erkennen konnte. Leider war mein Optimismus etwas zu optimistisch, denn die Bekanntmachungsarbeit ist wirklich sehr steinig.

Ich weiß auch nicht, ob ich in diesem Leben noch an das Ziel komme, diese fortwährend bestehende Gottes-Erscheinung, -Durchscheinung in gute weiterführende Hände zu legen.

Wie geschrieben: Wenn heute nachmittag 300 bis 500 Personen dieses Antlitz sehen wollen, so können sie das; und abends 800 bis 900 Personen, kein Problem. Wenn man sich etwas eingearbeitet hat, und daran gewöhnt ist, daß anfangs nur 30 – 45 Prozent der Betrachtenden es gleich, im Verlauf von 25 bis 45 Minuten erkennt. Diese „Minorität“ kann es den anderen dann zeigen und aufweisen. Und das kann alle Nachmittage und Abende so gehen… Und: so sehr christentumskritisch bin ich auch wieder nicht, denn dieser „Ansatz“ wird ja von oben ausgelobt und bestärkt.

wellenartiges Notenband

Aus dem Inhalt
Rahmen-Info. Alles nur grün, nur natürlich?
Mitmach-Web: Hier also das Rätsel dieser neuen Gottessichtbarkeit,
Seht Ihr das stille Antlitz, und wie lange braucht Ihr dazu?
Kern: eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern
auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist…
Weiterer Inhalt
Behauptung und Beweis, Beweisformen
Der Fund am Rand der Straße und des Berliner Straßenstaubes,
nun am Rand der suchend abgeklickten Daten-Autobahnen…
und einiges mehr

Rahmen-Info. Alles nur grün, nur natürlich? Hier noch einmal der Rahmen, der gewissermaßen eine Durchbrechung, eine Wissenserweiterung erfährt. Dennoch, oder gerade deswegen, ist es ein Wohlfühl-Blog. Denn er bringt nicht nur die zahllosen Splitterungen von relativen Info-Molekülen, sondern die wirkliche Ersichtlichkeit von Gott selbst. Und dies auch nicht als Markt-Veranstaltung. Zugegeben, kann es sich bei dem schweigend Beistehenden auch nur um ein höheres Engelwesen handeln.

Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben, wurde sie nun mehrfach bestätigt. Andere können sie auch sehen: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung – ein alter Ausdruck der alten Kirche – ist beständig und für viele sichtbar. Es scheint wie ein absurder Blödsinn, und ist doch verifizierbar. Er stellt sich selbst vor im Sichtbaren, und diese stille Gottes-Durchscheinung ist im Saal, in Sälen als auch per Fernsehen vorführbar.

Das Thema meiner Seiten ist nichts weniger als eine fortwährend gegebene Gottes-Erscheinung, oder -Durchscheinung, die von vielen gesehen werden kann;
der Bescheidenheit halber, und um den Ball flacher zu halten, nenne ich sie auch nur eine Engel-Erscheinung, eine Erscheinung eines höheren Engelwesens. Das stille Antlitz – das gleichsam in einer Übernatürlichkeit weilt, und eine solche aufweist – kann rund um die Uhr von vielen Menschen und „usern“ und von Euch gesehen werden, auch hier online und im ganzen www.
Seh-Tests. Es geht hier also auch um so etwas wie eine Veranstaltung von „Seh-Tests“.
2 Lager von Meinungen: viele finden, ohne sie eines Blickes zu würdigen, ohne hinzuschauen, eine solche Behauptung lachhaft, als typische naive Projektion, als Humbug; und viele – hinschauend in einem kleinen Sicht-Forschungsgang – können diese Gottes-Intervention empirisch tatsächlich ersehen, sehen und bestätigen, bis eine weitere Erforschung sie tatsächlich als unmanipuliert und echt erweist.

linie, orange

FragezeichenWeb 2.0, das Mitmach-Web? Hier also das Rätsel dieser neuen Gottessichtbarkeit, dieses original epiphanen Antlitzes, das viele sehen können: Seht Ihr das dezente stille Antlitz, und wie lange braucht ihr dazu?

Kern, goldbeigeEine Gottes-Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde?

Nun, das Fragezeichen ist schwächer, denn dieses durchscheinende Antlitz wurde nun mehrfach – oft mit einer gewissen Leichtigkeit – von anderen bestätigt: andere können es auch sehen…
Nun gut, es fehlen noch interessante Forschungsergebnisse vom Max-Planck-Institut, die die Unmanipuliertheit bescheinigen; alles kostet Zeit und Geld, und deshalb geht es ja mit der Arbeit weiter. Lebenslang lernen, lebenslang die Sichtbarkeit Gottes konstatieren, seit 1976? Und jeden Morgen seine diskrete, gelassen-liebevolle Direkt-Sichtbarkeit wieder sehen? Die Erfahrungen der Auch-Sehenden sagen ja, und man braucht dazu nicht ein Heiliger oder eine Heilige zu werden.

air bubbles: Erfrischend und vitalisierend, da alles stimmtWenn Sie möchten, können Sie dieses Antlitz der behaupteten – und mehrfach bestätigten – Gottesdurchscheinung auch hier finden und sehen, ebenso  in all den folgenden Beiträgen; und die Fotos kopieren, kostenlos für sich einbeziehen.

Indem dieses Trägermedium „Luftaufnahme Stadt mit Kirche, Hamburg“ fotografiert oder gefilmt wird oder per Fernsehen übertragen wird, ist er, bzw. das zeitloses Leben ausdrückende Angesicht, auch mit darauf zu sehen.
Er ist immer darauf zu sehen, ob sich jemand um ihn kümmert, oder nicht; unerschütterlich und unbeirrbar, was auch immer in der Welt passiert.

Seine Direkt-Ersichtlichkeit, in dem Er sich selbst im Sichtbaren vorstellt, dies sind nicht nur verbale Behauptungen, Kilometer von Sätzen und Abhandlungen. Das „Phänomen“ ist evident, nachprüfbar, erforschbar. Gott lässt die Menschen mit den wachsenden Problemen offenbar nicht allein. [Rahmen]

Bei Fragen, Anregungen, Kritiken und Ermutigungen können Sie mich gerne per
E-mail oder Tel. erreichen:
Andreas J. Kampe         infoarbeit @ t-online.de         phone:  D – 07551 – 3294

weiterer Inhalt

  • Profil, diese Sichtbarkeit Gottes zu erkennen, ist vielen möglich. Diese Wende zu einer bestimmten Zeit, eben dann:  wo wir bei der „Ebenbildlichkeit“ nun ein Stück weiter gekommen sind? Vor 2, 3, 5 oder 10 Millionen Jahren war sie wohl noch nicht so gegeben; die „Entsprechung“ ist augenfällig und vorführbar, z.B. in Sälen.
  • Das beständig dezent sichtbare Gottes-Antlitz – oder ist es nur das eines höheren Engelswesens? – am Rand der Straße und des Straßenstaubes; und nun am Rande der „Informations-Autobahnen“…
  • Das Antlitz ersichtlich auf hoher Warte, und nach uns schauend: nun eine Bestätigung für die Jesus-Bedeutung, nach 2000 Jahren?
  • Zusatz-Informationen, Fotos,

Mit der Welt und der Blogosphäre verbunden:
Im Bereich der Fuß-Noten-Musik können noch Links eingebracht werden.

Behauptung und Beweise, Beweisformen. Die kleine Profil-Rubrik von wordpress soll ja der Autorin,  dem Autor Möglichkeiten geben, ein paar Sätze über sich und sein Thema zu geben. Nun gehe ich seit Anfang der Entdeckung davon aus, seit 1976, daß diese Erscheinung, Gottes-Durchscheinung, Sinnbezüge hat zu einer Marien-Erscheinung; daß die Kirche, die damit hineinspielt zwar nur eine „Evangelische“ ist, und daß durch die ungetrübte und untrübbare Wahrheit der Sache und der Erscheinung auch Heilungskräfte aktiviert werden können. Auch solche Heilungsvorkommnisse, die in den Wallfahrtsorten und in den Büchern darüber als ´unerklärliche` Wunderheilungen bezeichnet werden.

Die Behauptung, daß Gott sichtbar ist, ist ja schon so, denke ich mir, daß sich – wie man so schön sagt – einem die Fußzehen krümmen; und daß man mit gestreckten Zehen im Sessel stehen könnte. Die Beweise und Beweisformen sind schon mehr als normal sensationell. Wenn auch nicht alle, sondern anfangs eher nur eine Minderheit dieses Antlitz sehen können, so ist es doch so, daß gerade die Vorführungen im Saal, in Sälen, in kleinen Hallen, diese Beweisformen, dieses Beweiserleben geben können.

Wegen all dieser Aspekte – wobei ich nicht zuletzt der medizinischen Frage Bedeutung schenke – denke ich mir, daß eben ein zusätzlicher Informationsbedarf da ist; denn diese neue Weise des von Angesicht zu Angesicht leben Könnens, schenkt vielfältige neue Qualitäten.

Turnschuhe, über Elektroleitungen geworfen

Turnschuhe, über Elektroleitungen geworfen

Das Profil, wird stärker und milder
Gottes neue Sichtbarkeit? Gott, der liebevoll gelassen im Sichtbaren weilt, und als Ereignis – ja in dieser seiner Original-Sichtbarkeit – weiter gegeben werden kann? So daß auch andere, hunderte, tausende, ihn auch sehen können? Früher hätte ich nicht geglaubt, daß ich jemals mit solchem Bereich etwas zu tun haben würde. Neigungen zu Gestalterischem und Liebe zu Büchern hatte ich schon als Schüler, und war dort mit schöner Regelmäßigigkeit sogar ein kleiner „Preisträger“.

Anstatt bei den „harten Fächern“ und Schwächebereichen rigoros durchzulernen, traf ich die Entscheidung, Kommunikationsgestaltung auf einer Akademie in Berlin zu lernen, zu studieren, ein Schmalspurstudium. Nach 4 Semestern war es mir immer mehr verhasst. Immerhin gab es vielerlei Einführungen am Rande der „Hilfs-Wissenschaften“. Die weitere Zeit war eine Tortur, in der ich versagte, meine Schwächen erfuhr und fast unterging.

Nach der Rückkehr, begann ich nach und nach für meine bessere Gesundheit zu kämpfen, dafür Wesentlicher zu werden, und das Rauchen aufzuhören. Das Thema „der lebendige Gott“ begann mich etwas zu interessieren. Nach einiger Zeit, es waren einige Jahre, machte man mir den Vorschlag, doch nach Berlin zurückzugehen, und die Prüfung „doch noch“ zu machen; und dies in einem Semester, im Herbst/Winter 1975, 76.
Doch die ganzen Kröpfe und Zöpfe der wissenschaftlich-technisch unterbauten Werbebeschönigungen, Kommunikations- und Kaufwirkungen, und Kommunikations-forschungen, ich wollte nicht mehr. Obwohl der ganze Bereich eigentlich aus dem engeren Wirtschaftfach herauskam. Einige Zeit später wiederum wurde dieser Fachbereich, vorher am Einsteinufer, als „Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation“ bei der Humboldt-Universität angegliedert.


Der Fund am Rand der Straße und des Berliner Straßenstaubes
nun am Rand der suchend abgeklickten Daten-Autobahnen:

Das beständig dezent sichtbare Gottes-Antlitz
– oder ist es nur das eines höheren Engelwesens? –

Im folgenden Frühjahr 1976 ging ich auf meinem Routineweg zur Mensa der Technischen Universitität an einigen Stapeln von Altpapier vorbei. Bei den geordneten Haufen eines Reisebüros blieb ich stehen, nahm 2, 3 verpackte Rollen Plakate mit, vielleicht fände sich dabei etwas „Zimmerdekoration“? Am gleichen Abend schaute ich sie durch. Nur das Plakat „Ansichtsfoto von Hamburg, Luftaufnahme der Stadt, dabei auch eine Kirche“, ebenso trivial wie die anderen, war wenigstens irgendwie minimal interessant.

Ich hängte es an die Wand… und begann mich innerhalb 1, 2, 3 Minuten doch stark zu verwundern:  staunte nicht schlecht, als ich dieses Antlitz dieses Weisen sah, das oberhalb und hinter der mit abfotografierten Kirche hindurchzusehen schien, ja dort weilte und gelassen wissend hindurch schaute.

Nun, dieser oder der Gottesgeist ist unverdrossen und unbeirrbar all die Jahre tagtäglich sichtbar, schweigend, still, Kraft gebend. In Träumen wurde hervorgewiesen, daß auch andere ihn sehen können, sich dafür interessieren werden; und sogar das Fernsehen sein sichtbares Dasein übertragen würde. Weder alt noch jung, schaut er schweigend hervor, wirkt enorm hilfreich. Dieses sichtbare Dasein können auch andere sehen, nun wurde gerade dieses Auch-Sehen regelmäßig von anderen bestätigt. Alles an dieser hilfreichen Gottes-Offenbarung  – die ich auch Engel-Offenbarung nenne, um den Ball tiefer zu halten  – ist in jeder Hinsicht erforschbar, prüfbar, untersuchbar. Andere können es in 30, 40 Minuten „sehen lernen“; einmal herausgesehen und erkannt, kann man dieses „hyper-theologische“ Vorkommnis, das schweigende Antlitz der „Gnadenerscheinung“, dann in Sekunden heraussehen.

Wurde Deutschland durch die Vorgeschichte des unbotmäßigen, grätigen, reichlich unkonventionellen Luthers sozusagen erwählt? Führt der Weg von Jerusalem, Rom, Wittenberg nach Hamburg? Tausende, hundertausende – in vielen Ländern – können das überlebendige stille Antlitz aus der ´Ewigkeit` sehen… Außerdem bestätigt es die Rolle von Jesus und seinem Erdenweg, als auch der Kirchen. Der Abstand zu diesen erlaubt mir zwar einen kritischeren Blick auf alles; die Bezugnahme Gottes zu diesen beschert ihnen jedoch Kräftigung, Bestärkung  und gleichsam übernatürliche Vitalisierung bei ihren Problemlösungen.

Das Antlitz in seiner hohen Warte, nun eine Bestätigung
für die Jesus-Bedeutung,
nach 2000 Jahren?
Die Fragen, das Rätselraten, gehen also weiter. Aber sie stehen unter anderen Vorzeichen, in anderen Bedingungen; eben diese Bedingungen der Sichtbarkeit dieser Offenbarung oder Sichtoffenbarung…

Fortsetzung folgt

Füller, Schreibgerät, erfüllter leben

Bereich der Links. Füller, erfüllter leben: auch andere können das Antlitz der Durchscheinung sehen, erfahren, und auch darüber schreiben. Auf diese Weise ist eine Lawine des Wissens möglich...

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