1 Also, eigentlich heißt der Blog: Gottes neue Sichtbarkeit. Gott ist sichtbar präsent, doch diskret, dezent. Andere können dieses „Antlitz-Phänomen“ auch sehen, durch verschiedene Präsentations- und Vorstellungsweisen. Es wäre auch möglich, daß dieses stille Antlitz, das von vielen erkannt und gesehen werden kann, einem höheren Engelwesen zuzuordnen ist. Doch dann wird auch wieder wahrscheinlicher, daß es das erstere ist: also das Phänomen einer Gottes-Durchscheinung –

Aussichtspavillon, GazzeboGottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben:
in dieser fortwährend gegebenen Präsenz-erscheinung stellt er sich selbst vor über der Schwelle des Unsichtbaren. Nur das durchscheinende schweigende Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, erforschbar, und in der Hauptsache: sichtbar und erkennbar auch für andere, schenkt sie Wissen und Kraft –

Rahmen-Aussage, kleiner Rahmen in grün, der wird gleichsam durchbrochenRahmen-Info. Alles nur grün, nur natürlich? Hier noch einmal der Rahmen, der gewissermaßen eine Durchbrechung, eine Wissenserweiterung erfährt. Dennoch, oder gerade deswegen, ist es ein Wohlfühl-Blog. Denn er bringt nicht nur die zahllosen Splitterungen von relativen Info-Molekülen, sondern die wirkliche Ersichtlichkeit von Gott selbst. Und dies auch nicht als Markt-Veranstaltung. Zugegeben, kann es sich bei dem schweigend Beistehenden auch nur um ein höheres Engelwesen handeln.

Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 gegeben, wurde sie nun mehrfach bestätigt. Andere können sie auch sehen: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung – ein alter Ausdruck der alten Kirche – ist beständig und für viele sichtbar. Es scheint wie ein absurder Blödsinn, und ist doch verifizierbar. Er stellt sich selbst vor im Sichtbaren, und diese stille Gottes-Durchscheinung ist im Saal, in Sälen als auch per Fernsehen vorführbar.

Das Thema meiner Seiten ist nichts weniger als eine fortwährend gegebene Gottes-Erscheinung, oder -Durchscheinung, die von vielen gesehen werden kann;
der Bescheidenheit halber, und um den Ball flacher zu halten, nenne ich sie auch nur eine Engel-Erscheinung, eine Erscheinung eines höheren Engelwesens. Das stille Antlitz – das gleichsam in einer Übernatürlichkeit weilt, und eine solche aufweist – kann rund um die Uhr von vielen Menschen und „usern“ und von Euch gesehen werden, auch hier online und im ganzen www.
Seh-Tests. Es geht hier also auch um so etwas wie eine Veranstaltung von „Seh-Tests“.
2 Lager von Meinungen: viele finden, ohne sie eines Blickes zu würdigen, ohne hinzuschauen, eine solche Behauptung lachhaft, als typische naive Projektion, als Humbug; und viele – hinschauend in einem kleinen Sicht-Forschungsgang – können diese Gottes-Intervention empirisch tatsächlich ersehen, sehen und bestätigen, bis eine weitere Erforschung sie tatsächlich als unmanipuliert und echt erweist.
Rahmen-Aussage, kleiner Rahmen in grün, der wird gleichsam durchbrochen

linie, orange

FragezeichenPasst zu Web 2.0, dem Mit-mach-Web: Hier das Rätsel dieser neuen Gottessichtbarkeit, dieses original epiphanen Antlitzes, das viele sehen können: Seht Ihr das dezente stille Antlitz, und wie lange braucht ihr dazu?

Kern, goldbeigeEine Gottes-Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde?

Nun, das Fragezeichen ist schwächer, denn dieses durchscheinende Antlitz wurde nun mehrfach – oft mit einer gewissen Leichtigkeit – von anderen bestätigt: andere können es auch sehen…
Nun gut, es fehlen noch interessante Forschungsergebnisse vom Max-Planck-Institut, die die Unmanipuliertheit bescheinigen; alles kostet Zeit und Geld, und deshalb geht ja die Arbeit weiter. Lebenslang lernen, lebenslang die Sichtbarkeit Gottes konstatieren, seit 1976? Und jeden Morgen seine diskrete, gelassen-liebevolle Direkt-Sichtbarkeit wieder sehen? Die Erfahrungen der Auch-Sehenden sagen ja, und man braucht dazu nicht ein Heiliger oder eine Heilige zu werden.

Wenn Sie möchten, können Sie dieses Antlitz der behaupteten – und mehrfach bestätigten – Gottesdurchscheinung auch hier finden und sehen, ebenso  in all den folgenden Beiträgen; und die Fotos kopieren, kostenlos für sich einbeziehen.

Indem dieses Trägermedium „Luftaufnahme Stadt mit Kirche, Hamburg“ fotografiert oder gefilmt wird oder per Fernsehen übertragen wird, ist er, bzw. das zeitloses Leben ausdrückende Angesicht, auch mit darauf zu sehen.
Er ist immer darauf zu sehen, ob sich jemand um ihn kümmert, oder nicht; unerschütterlich und unbeirrbar, was auch immer in der Welt passiert.

Seine Direkt-Ersichtlichkeit, in dem Er sich selbst im Sichtbaren vorstellt, dies sind nicht nur verbale Behauptungen, Kilometer von Sätzen und Abhandlungen. Das „Phänomen“ ist evident, nachprüfbar, erforschbar. Gott lässt die Menschen mit den wachsenden Problemen offenbar nicht allein. [Rahmen]

Bei Fragen, Anregungen, Kritiken und Ermutigungen können Sie mich
gerne per E-mail oder Tel. erreichen:
Andreas J. Kampe       infoarbeit @ t-online.de      phone:  D – 07551 – 3294

Inhalt

  • Gottes neue Sichtbarkeit? Sie ist seit 1976 gegeben, und kann von vielen gesehen werden…..
  • Das stille Antlitz ist auch hier im Monitor sichtbar; Sie können mit machen bei diesem Gottes-Rätsel, und ihn und dieses Antlitz auch finden und sehen; ohne daß eine konfessionelle, gemeindliche Glaubensordnung übergestülpt wäre, oder Kosten entstehen.
  • Gott stellt sich selbst vor in unserer Zeit, weilt fortwährend – in besonderer Weise erkennbar – im  sichtbaren Bereich
  • Auch hier, auf den Bildschirmen der Welt, das purgütige Antlitz ist vielörtlich zu sehen
  • Fotos dieser Luftaufnahme, auch wenn Neu-Interessierte die Erklärungen noch fehlen, da diese Informationen erst folgen: das subtile, hauchartige, ultrastarke Antlitz schimmert ersichtlich hindurch, und viele können es zeitgleich und zugleich an egal wievielen Orten sehen…

Mit der Welt und der Blogosphäre verbunden?
Im Bereich der Fuß-Noten-Musik ist noch ein Wachstums-Bereich für Links.

Übrigens werden hier  – Sie kennen wahrscheinlich diese Werbetrick-Vorträge?  – keine Mitglieder für eine fundamentalistische Freikirche gesucht.

Ein original Bauteil von oben, sozusagen, kann eingefügt werdenGottes neue Sichtbarkeit?
Sie ist seit 1976 gegeben, und das schweigende Antlitz dieser Gottes-Erscheinung, -Durchscheinung kann von vielen gesehen werden. Schweigend? Ja, dieses „Phänomen“ beeinflußt nicht, manipuliert nicht, und „stört“ nicht. Zu dieser Entdeckung kam ich, nachdem es mir gelungen ist, Nichtraucher zu werden. Wie andere, brauchte ich damals für diesen Kampf 3, 4, 5 Jahre; anschließend wurde ich gewissermaßen mit besserer Kraft und Lebensluft auf den Weg des Findens und der Entdeckung geführt. Ich sitze also nicht bei einigen Schachteln „Zigis“ („Sargnägeln“) und 5 Flaschen Bier am Compi, Anti-Alkoholiker bin ich indessen auch nicht. Der Knackpunkt scheint der gewesen zu sein, daß die Zigaretten – von nicht wenigen als Appetitzügler und Schlankheitsstäbchen betrachtet – doch in vielerlei Hinsicht die Weiterentwicklung bremsen könnten, und der Entwicklung der eigenen Wesentlichkeit im Wege stehen.

Das Antlitz ist auch hier im Monitor sichtbar; Sie können mit machen bei diesem Gottes-Rätsel:
Sehen Sie dieses Antlitz, und wie lange brauchen Sie dazu?
Mit vorausgeschickt, bei meiner Initiative handelt es sich nicht um eine seelenfängerische Aktion einer Sekte, oder einer Kirchengemeinde, bei der man sich einnicken soll und darf. Das ist vielleicht etwas hart ausgedrückt, doch mittlerweile betrachte ich dies ein wenig so; das Gefangensein in einem Glaubenskäfig, aus dem man teilweise – real in einigen Ländern –  kaum mehr lebend heraus kommt, sondern mit Furcht und Zittern darin bleiben muß, das macht der Islam, das Mohammedanertum, ja nun vor.

Das sollte ein paar Sympathien bringen, gerade für Ausgetretene und Fernstehende, von Ausgetretenen und Fernstehenden. Zwar werden hier die Kirche, das „Christentum“ und die Geschichte von Jesus Erdenweg in seltsamer Weise bestärkt und ausgezeichnet, doch darauf ist später einzugehen. Diese Gottes-Erscheinung (es könnte auch nur eine Engel-Erscheinung sein) ist erforschbar, prüfbar, untersuchbar.

Wie gesagt, können hunderte zweifeln, sich ablachen, höhnen und spotten…   –  sie jedoch in weniger als 30 Minuten „sehen lernen“,  und tatsächlich verifizieren. Wie die naive kleine Grafik ausdrückt (Bauteil, Stahlträger, pendelt am Kranteil, darauf ein angedeuteter Arbeiter), läßt sich dieses herausragende Vorkommnis – das schweigende Antlitz des Gottesgeistes – in den Alltag, in die Gesellschaft und in die Geschichte einbauen. Er selbst kann also eine direkte Hilfe bedeuten bei der Problemlage der Erde. In dezenter Weise ist hier eine Direkt-Wahrnehmung, Direkt-Sicht Gottes möglich; sie verlangt allerdings nun nicht, irgendwie ein Heiliger zu werden.

Gott stellt sich selbst vor, weilt fortwährend im sichtbaren Bereich
Was mich dazu bringt, über diese Erscheinung zu schreiben, dieses „Phänomen“ zu veröffentlichen? Es ist eben dies, daß ein besonderer Segen, um nicht zu sagen Nutzen, damit verbunden sein kann; eben weil dies nicht nur individuelle, private, meditative Gedanken sind. Diese Selbstbekundung Gottes – es findet sich auch der Begriff „Präsenz-Erscheinung“ in der religionswissenschaftlichen Literatur – ist nicht wie eine Erleuchtung, die in 5 Monaten oder 5 Jahren oder 50 Jahren – so weit ich dies jetzt absehen kann – wieder verschwunden ist:
Viele können dieses dezente, diskret durchscheinende Antlitz sehen, sei es im Saal, in Sälen, in kleinen Hallen, im ´Open-Air` Bereich in Parks oder Gärten, und finden, sehen, „erschauen“ auch hier am Monitor, egal in welchem Land.
Zwar fehlt noch so etwas wie ein Gütesiegel der Unmanipuliertheit, wie es das Max-Planck-Institut geben kann, doch auf die Qualitätsuntersuchung (´Reinheitsgebot`, nichts als die Luftaufnahme von Hamburg, ausgerechnet diese eine Fotografie, die dann später gedruckt wurde) ist noch zu kommen. Daraus die Frage: Hat Gott sich mit abfotografieren lassen? Und genau vorher gewußt, 1. daß er durch die Abfotografierung und später im Druck in dieser gleichsam ´teilverborgenen` Weise ersichtlich ist? 2. Daß er durch einen wie mich, durch einen etwas kreativen Charakter gefunden, aufgegriffen, aufgenommen wird?

Es ist also empirisch sichtbar, wahrnehmungsmäßig mit einer gewissen „Objektivität“. Auch andere können dieses stille überweltliche Antlitz nicht nur sehen, und diese originale Gottes-Zuwendung erfahren, sondern auch selbst über diese Offenbarung schreiben. Sie ist mild, harmonisch, nicht revolutionär, sondern eher evolutionär. Nicht zuletzt läßt sie sich auch in therapeutisches Denken einbeziehen. Auch hier haben Träume eigentümliche Erfolge bei Ärzten, bei Kranken und sogar in der „Medizingeschichte“ vorhergewiesen. Doch dies setzt ein etwas aufgewachtes Interesse voraus, für das ich nun werbe.

Kleine Grafik, Professor mit Lupe

in viele Räume übertragbar und auch dort sichtbar, auch per Fernsehen

Auch hier, auf den Bildschirmen der Welt:
das pur-gütige Antlitz des Gottes-Phänomens ist vielörtlich zu sehen
Um es weniger langweilig und langwierig zu machen – in einem anderen Blog war die Rede vom „langweiligen Büroalltag“ – gleich dies: Dieses schweigende Antlitz, Angesicht ist hier zu sehen, auf all den eingestellten Fotos. Dabei handelt es sich um eine Luftaufnahme von Hamburg, bei der eine Kirche mit abfotografiert wurde: Das stille Antlitz weilt genau am Platz um die mit abfotografierte Kirche; deren Platz ist etwas oberhalb der Mitte des Fotos. Bei allem, was gesagt werden kann, „Projektion“ und „wie ein Gesicht-Hereinsehen in den Wolken“ kam ich doch zur Formulierung: „Es ist gewissermaßen eine Gottes-Erscheinung nicht  i n  einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert wurde.“
Diese nachprüfbar ungefälschte, und im wahren Sinn übernatürliche Erscheinung, der durchscheinende Gottes-Geist (God Spirit) kann auch per Fernsehen übertragen werden; das wurde mir besonders dann klar, als ich die Bestätigungen der ersten „Auch-Sehenden“ erleben durfte.

Topfpflanze, Blätter, provisorischer Pflanztopf

Topfpflanze, Blätter

Nun sind einige Wörtchen und Blättchen Persönliches mit hinzu gekommen.

Doch das überlebendige stille Antlitz,
wie auf hoher Warte, und für viele
ohne Strapazen ersichtlich, also
empirisch, bildet den Halt und
das Gerüst. Nachfolgend werden die
Fotos seines „Ortes des sichtbaren Einwohnens“ gezeigt, wie man diese Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“, Hamburg mit St.Michaeliskirche, wohl nennen könnte.

Foto, wie fast alle Illustrationen,
von der Plattform: http://www.sxc.hu/

Fotos dieser Luftaufnahme, wiederfotografiert;
das Antlitz schimmert an seinem Platz hindurch
Das Foto dieser Luftaufnahme selbst wurde für eine Plakatgestaltung verwendet, das Plakat wurde, schätzungsweise etwa 1973, 1974 gemacht; und einem Aufdruck unter dem gedruckten Foto ist zu entnehmen, daß es vom >Hamburg-Tourismus< gefördert wurde.
Dieses Plakat selbst fand ich 1976 mit einem guten Dutzend anderer „Werbeplakate“ beim „Papiermüll“, beim herausgestellten Altpapier eines Reisebüros; und dieses Finden fand statt im Frühjahr 1976 in Berlin. Dieses Reisebüro war damals in der Hardenbergstraße, also seitlich des Geländes der Technischen Universität, der TU, zwischen dem Steinplatz und dem Ernst-Reuter-Platz.

Wenn einer eine Reise tut…? Bald war mir klar, daß viele diese
Offenbarung im Sichtbereich sehen können
Ich blieb dann einige Jahre in Berlin; denn, sozusagen, mein Vater (rauchender Arzt, von der Mutter geschieden) haßte mich, Gott wertschätzte mich und hob mich in besonderer Weise auf, was sollte ich erstmal woanders, als hier dieses Findeglück, diesen Glücksfund, versuchen zu verstehen?

Persönliches: Einige Jahre später hatte mich dann der Vater, nicht mehr weit vor seinem unvorhergesehenen Tod, mit bösesten Worten verstoßen: Solche Väter wollen den angemessen schnellen Erfolg sehen, angemessen schnell Geld, angemessen schnell Status, wie bei anderen Söhne auch. Diese  – einer Ausnahme entsprechende  – Gottes-Erscheinung, die für viele, für alle sichtbar ist, das zu erklären und unter die Menschen zu bringen, geht nicht so hoppla hopp. Diese echte Gotteserscheinung ist nicht so zu vertreten, wie zusammengerührte Gedanken, Techniken und Hintergründe in spirituellen Büchern.

Dieser rauchende Mediziner haßte mich, und die früheren Fehler – die mir die normalen Erfolge anderer erstmal ausbleiben ließen  – lagen ganz bei mir. Nun, jetzt hatte er sich offenbar geschnitten. Einige Jahre nach seinem Tod äußerte er in einen Traum hinein: „Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt“, denn über diese besondere Gotteshilfe und Intervention sprechen konnte ich zu Lebzeiten nicht mit ihm. Ich hätte ja gegen den Palaverkasten „Fernseher“ ankämpfen müssen. Und er hätte sie gewiss wieder für blödes, verrücktes Zeug gefunden, noch eine Stufe verrückter und blöder als die früheren „Eskapaden“.

Doch nun hatte sich das Blatt irgendwie gewendet.
Eine der seltensten Sachen der Welt hatte sich bei mir eingestellt und eingefunden. Und damals also noch ´trotzig` im geschäftigen Berlin bleibend, dachte ich darüber nach, wie ich dieses Gottes-Hereingekommensein-in-die-Sichtbarkeit  „bringen“ konnte. Ja, und wem? Daß Kranke, Leidende einen besonderen Bezug dazu finden könnten, mit der Frage einer Genesungsförderung verbunden, war mir schon klar. So viel Grips hatte ich. Denn all die Monate und Jahre bemerkte ich, wie ich sozusagen aus dem „Fahrwasser der Krankheiten“ (Rauchen, Schwäche, ´unter-entwickelt`, falsch eingestuft) herauskam.

Und so war es mir bereits nach einigen Wochen und Monaten des täglichen Sehen-Könnens und Bestätigens dieses stillen Antlitzes, dieses „Schutzheiligen“  –  ab den Morgenstunden, nach dem Erwachen (1976, 1977, 1978…) usw. klar:
dieses Antlitz, dieser Gotteshelfer, ist so lebens-, überlebens- und willensstark auf dieser Luftaufnahme dieser Stadt zu sehen, mit solch einer konzentrierten Liebe, Güte und kaum beschreiblichen „Sonderkraft“, daß andere es ebenso sehen können, wenn sie nur wollten.

Eine Reihe von Träumen begann, die dieses „Allgemein-Interesse“ oder die Allgemein-Bedeutung auch zu wissen gaben: Speziell dies, daß viele Personen diese Gottes-Durchscheinung  a u c h  sehen können, daß solche Interessentinnen und Interesenten sich nach und nach einfinden, und diesen schöpferischen Mehrwert wertvoll finden. Und dies trat dann später tatsächlich auch ein: das „Auch-Sehen“ durch andere Bürgerinnen, Bürger und Zeitgenossen ist easy, mit Leichtigkeit, möglich.

Also, einmal in kürze gesagt:
Dieses Antlitz, Angesicht schimmert auf diesem Plakat, auf diesem Foto (also keine Malerei, oder etwas derartiges, wie bei den katholischen „Gnadenbildern“) hindurch:

Es weilt genau an dem Platz um die mit abfotografierte Kirche, um diese herum. 1989 ließ ich dieses Plakat (diesen Ausschnitt) dann auf den damals neuen, sowohl teuren wie guten Farbkopierern im Fotogeschäft gleich einige mal kopieren, und gleich auch vergrößern. Dort klappten nur die Vergrößerungen bis auf etwa Din A 3, doch diese waren vorzüglich… und sehr aussagestark: mit Erstaunen stellte ich fest, daß dieses stille Antlitz auf jeder Kopie in gleicher Weise zu sehen ist. Dieser Schimmer eines Lächelns, das es manchmal zeigt, und den auch andere sehen können, wurde gleichsam etwas stärker…

Diese Fotos zeigen diese Vergrößerungen, und dieses Antlitz ist etwa 5 – 7 mal größer darauf wie ein normales Menschengesicht. Das heißt: wird das original Erscheinungs- oder Durchscheinungsfoto vergrößert, vergrößert sich damit auch dieses subtile Antlitz. Die Vergrößerungen machen es etwas schwieriger, es zu erkennen und herauszusehen. Auf der anderen Seite: bei dieser Größe können bereits 15, 25, 30, 45 Menschen davorstehen, sich seinen Platz zeigen und erklären lassen, und es auch sehen. Sein Vorstellen seiner Selbst – dezent in der Sichtbarkeit und Erkennbarkeit – kann so, durch menschliche Seher, weiter vorgestellt werden.

Egal auf welchen Größen, Vergrößerungen oder Verkleinerungen auch immer, die göttlichen Qualitäten sind auf allen klar erkennbar und ersichtlich. Der Gottesgeist weilt stets in seinem Geheimnis, das man dem Ausdruck seines purgütigen Antlitzes ansieht. Es besteht ein gewisser Abstand, er lässt sich nicht in die Karten schauen, beeinflußt weiter nicht, ist bloß sichtbar.
Und es ist also nichts von Spuk oder übler Machenschaft dabei. Ängste und Befürchtungen sind völlig fehl am Platz, ja, diese sichtbare Mit-Anwesenheit des kosmischen Gottes befreit und lindert gerade solche Existenzängste. Wir können offenbar die „gesamte Information“ von ihm nicht auf ein Mal begreifen (nicht wie gewohnt in 2, 10, 50 oder 200 Stunden), doch wir Menschen, die Betrachter, können wohl etwas – und sehr viel, und ihn direkt – über das direkte Ersehen seines Gesichtsausdrucks verstehen lernen.

Foto der Luftaufnahme, das Antlitz schimmert hindurch, genau am Platz der mit abfotografierten Kirche

Der Eine und das Viele, und sein überweltlicher Gesichtsausdruck,
eine Anregung und Erweiterung der Wissenschaft, des Wissens, ist möglich

Und: es ist nicht nur ein Antlitz, ein Angesicht. Sondern: sein wohl erkennbarer Gesichtsausdruck ist das, was konkret so beeindruckt, informiert, informativ ist, bewegend ist, anrührt, wie man dann auch sagen will.  Es ist ein Gesichtsausdruck zum Wohlfühlen, allerdings auch, zum Nachdenklich werden. Denn seit 300 Jahren sind die Mätzchen Gottes, das Universum und die Menschen geschaffen zu haben usw., ja mehr oder weniger verworfen.
Als wollte Gott uns sagen: „Schaut her, schaut, seht, benutzt und schult eure Sinne, werdet scharfsinnig; die Sinne sind nicht so wertlos, wie die frühere Theologie und Philosophie beibrachte; die Welt ist da noch anders, als ihr denkt, bleibt nicht so stumpf bei den Kasperle-Sendungen der Fernseh-Glotze; und vertut euch nicht, vielleicht weniger, bei den zahllosen Millionen, Milliarden von Unsinns-Informationen im Computer, im Internet, als Beispiel. Schaut her, und findet mich, wenn ihr wollt, aus bestimmten Gründen bin ich bei euch, leicht verdeckt und schonend, im Sichtbaren Bereich!“

Diese Luftaufnahme, das Foto, hier im Alltag fotografiert; das stille Antlitz schimmert hindurch und ist gut zu sehen.

Dieses Antlitz ist klar und leicht identifizierbar und sichtbar mitten unter und bei den Leuten: bei dieser mit abfotografierten Kirche, bei den Leuten. Diese mit abfotografierte Kirche in Hamburg – die St. Michaeliskirche, der Michel, sie ist lutherisch-evangelisch der Richtung nach  – scheint Gott etwas besonderes zu bedeuten.
Sein sichtbares Dasein und Mitsein ist unerschütterlich gegeben. Das Schweigen rät gewissermaßen zur „Vorsicht“, zur Zurückhaltung, zum Nachdenken, zum ruhigen und klugen Vorgehen, zum Wachstum der eigenen Intelligenz, zur Selbstschulung, zur Wissensgewinnung; also nicht dazu, laut rufend, preisend, singend und agitierend wie ein Idiot durch die Gegend zu laufen. Unerschütterlich gegeben, egal auch, welche Fehldeutungen Leute von religiösen Gruppen nun hätten.

neues Foto

neues Foto und Begleittext

Füller, Schreiber, Schreibgerät

Bereich der Links. Füller, erfüllter leben: auch andere können das Antlitz der Durchscheinung sehen, erfahren, und auch darüber schreiben. Auf diese Weise ist eine Lawine des Wissens möglich...

Aktuelle Links :
http://ronaldengert.wordpress.com/2010/11/30/meditation-und-wissenschaft/#comment-166

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