Eine Art ´Eurovision` ist möglich

Eine Art ´Eurovision` ist möglich,
also die Fernseh-Übertragung dieses
´Besuches aus der Gotteswelt`

Dieses ´Antlitz-Phänomen` läßt sich nicht nur fotografieren und in Sälen vorstellen, sondern auch filmen; und durch die Fernseh-Kameras vorstellen und dem Publikum näher bringen. Diese Eigenheit bildet einen Teil der seit 1976 gegebenen Vorherweisungen.

Es ist so, daß der andere Teil:  daß  a n d e r e dieses Antlitz auch sehen können, in den letzten Jahren mehrfach und lebhaft bestätigt wurde. Also kann das andere, die Übertragung durch Fernseh-Kameras, mit großer Wahrscheinlichkeit auch praktiziert werden.

Ein Fotobeispiel mit einer Wieder-Fotografie dieser
Luftaufnahme wird noch und wieder gegeben.

Das hohe Gotteswesen stieg gleichsam in die Sichtbarkeit hinab. Dieses Gleichnisbild soll also weniger etwas vom Aufstieg des Menschen besagen. Dieses Antlitz ist seit 1976 zu sehen, non-stop im sichtbar gegenwärtig.
Anscheinend sind die Erziehungs-Modelle für den Aufstieg nicht mehr ausreichend, um an den Erd-Problemen groß etwas zu ändern. Dieses Sich-Sehen-Lassen dessen, wobei nur das beeindruckende schweigende Antlitz zu sehen ist, hat wahrscheinlich mehrere Gründe, und viele davon dürften einfach positiv und freudig sein.

22.12.2011 Ich hoffe, sie stören sich nicht an dieser letzten Formulierung des ´Besuches aus der Gotteswelt`. Immer die gleichen Formulierungen zu gebrauchen, wird fad.
Da alles nachforschbar der Wahrheit entspricht, kann man wohl verschiedene Ausdrucksweisen finden.
Es ist ja nur dieses Antlitz zu finden und zu sehen, und es ist sehr unaufdringlich in seiner Eigenart. Diese Sichtoffenbarung stört nicht. Sie macht einen nicht verrückt. Sie ist dezent, doch immer wieder antreffbar, und tausende können sie im Prinzip sehen.

Sie ergänzt das beschränkte Wissen, erweitert die engen Rahmen, und kann dadurch wohl Gesundheitstendenzen aufquellen lassen. Kann Wachstum einleiten. ´Kollektive Neurosen` („Gibt es einen Sinn im Leben, gibt es mehr als nur die sinn-arme Produktions- und Kauf!-Maloche, gibt es nur die Ödigkeit, gibt es einen Gott?“) können sich auflösen.

Dieses Gotteswesen kam sozusagen in die Sichtbarkeit herunter. Vielerlei beschriebene Aufstiegsmethoden, des Menschen in die heilige Gottessphäre, taugen anscheinend nicht so dermaßen viel (Rudolf Steiner, Theosophen, u.a.). Sie bieten keine göttliche Offenbarung, sondern nur das Konzept einer Selbsterziehung, des Selbststudiums. Solche Konzepte, Ansätze, und Blüten der verschiedensten Art, gab es vor den letzten beiden Kriegen immer in einer ziemlich satten Menge.

Meinem Empfinden nach haben sie nicht so sehr das Potenzial gehabt, an der Weltsituation groß etwas zu ändern, oder zu verbessern. Der Beitrags-´Impact` der Rosenkreuzer, der Theosophen, des Autogenen Trainings, der Meditation, der philosophischen Einzelrichtungen und der religiösen Gruppierungen u.a.m. war m.E. nicht so ausgeprägt und in der Zersplitterung insgesamt eher machtlos.

Neue Einsichten  –  Einigkeit in der Sicht, daß es so ist,
und daß dieses Antlitz wie beschrieben für einzelne und

für egal welches Publikum tatsächlich zu sehen ist,
und mit einer gewissen Wirksamkeit. Diese Gottes-Erscheinung könnte also hingegen ein weitaus größeres Potenzial, einen größeren Impact, eine größere Gestaltungskraft haben. Sie ist von einer ganz anderen Art, und entspricht eher der Situation, wie sie bei Moses in der Bibel beschrieben ist. Doch unzählige Menschen können diese dezent, diskret gegebene tatsächliche Gottes-Antlitz-Hilfe direkt sehen und erfahren, oder in Gruppen direkt sehen und sich darüber klar werden. Das Wir-Gefühl der Erwähltheit,
so unpassend es der heutigen Zeit auch vorkommen mag, kann sich bilden. Und gemeinschaftlich zu größeren Lösungsanstrengungen führen…

Doch die Neigung, diese  –  entgegen dem Zeitgeist  – in großen Gruppen und Mengen nun mal kennenzulernen, und auszutesten, und zu betrachten, mich zu kontaktieren, und in Bussen angereist zu kommen…, ist bisher leider noch nicht groß.

Taugen die vorhandenen Mittel und Denkhilfen nicht so viel, um eine wirksame Hilfe zu geben bei den zukünftigen  Erdproblemen? Wurde
´von oben` deswegen diese unlogische und überlogische Hilfe eingeleitet?

Nur dieses stille, nicht manipulierende Antlitz ist zu sehen – es weilt in der Gottesdimension, das ist ihm anzusehen. Es ist für viele sichtbar. Der Vergleich mit
der Leiter ist nur eine Metapher, doch sie scheint das richtige auszudrücken.

Dieses Erscheinungs-Phänomen, mit dem deutlich ersichtlichen Antlitz, kann fernsehtechnisch in andere Länder übertragen werden. Mit einem Knopfdruck kann viel bewirkt, und die Information gegeben werden. Die Vorherweisungen in Träumen seit 1976 besagen 2 Dinge: 1.) daß das Antlitz von anderen von anderen gesehen werden kann, und 2.) daß es per Fernsehen in andere Säle und Städte übertragen werden kann. Das 1. trat ein, ist gut und unschwer möglich. Vorher müssten natürlich Tests und Probe-Durchläufe gemacht werden.

´EuroVision` und ´Welt-Fernseh-Übertragbarkeit`
´EuroVision` einmal genauer gesagt: diese fernsehtechnische Übertragbarkeit beschränkt sich natürlich nicht auf den hiesigen europäischen Bereich.

Man könnte sie auch ´Welt-Fernseh-Übertragbarkeit` nennen. Dieses nicht-materielle Antlitz der Gottesliebe kann fotografiert werden, oder auch gefilmt, durch Film übertragen werden.

Nur müssen und dürfen sich die Augen, die Optik,
etwas auf diesen Gottesbeistand einstellen.

Und das Wissen darf sich darauf einstellen,
daß es mehr gibt, wie die Vorfahren teils schon wussten.
Sein Gesicht drückt keine Zeit-Hektik aus, sondern Gelassenheit und lang-, langfristiges Wissen und Vorauswissen…

„Euro-Fernseh-Übertragbarkeit“ und
„Welt-Fernseh-Übertragbarkeit“:
Alles schön und gut, dies schreibe ich auch für Journalisten und Leute mit Bezug
zu diesem Informations-Verbreitungs-Fach. Doch eigentlich geht es mir als Berichtendem darum, hier in der  R e g i o  mal Verstärkung, Zuspruch, und kleine Anfragen zu haben,
und nicht ´größenwahnsinnig` mit Möglichkeiten rumzuwerfen. Da sieht es bisher
leider mager aus; daß es ein „Herzens-Tauwetter“ noch gibt, ist meine Hoffnung.

Diesen Themenpunkt führe ich gerne noch einmal weiter aus, möglichst weniger langatmig. Diese Möglichkeit  –  die auf mutige Mit-Realisierer, begeisterte Macher und ´Visionäre`wartet  –  ist hier nur einmal erwähnt, gesagt, angedeutet und umrissen.

Diese schlichte Weiterführung der Sichtbarkeit  – die Vorführbarkeit durch Fotografien, durch Videos, durch Fernseh-Übertragbarkeit   –  wurde von den Lesern bei
Google-Knol recht gut bewertet und als interessant empfunden.

Die Vorstellung des Sich-selbst-Vorstellenden
also durch TV, durch „Vorträge“ und Vorstellungen, durch Bücher
Die Möglichkeit, daß diese die-SehGewohnheit-brechende Gottes-Aktion durch Fernsehsender übertragen werden kann, und zwar in Kulturräume und -säle anderer Städte oder Länder, wurde in Träumen seit 1976 vorhergewiesen.

Bericht- und Probebuch von 1999

Dieses Thema „Euro-Vision, also mögliche Fernseh-Übertragung“ dieser Gottesgeist-Sichtbarkeit wurde also mit Interesse bedacht.

Für mich etwas überraschend, wurde dort bei Google-Knol auch der erste größere Buch-Bericht von 1999 freundlich bewertet. Auch bei wordpress habe ich nur das Inhaltsverzeichnis eingetragen. Sie finden es nach den Eingangspassagen. Literarisch gesehen, handelt es sich nicht wirklich um Hervorragendes: Lediglich dieses Angesicht, Antlitz ist herausragend, hervorragend  –
Anzufügen ist: Auch andere können dieses Ereignis „beständig im Sichtbereich
offenbares Antlitz“ nicht nur sehen, sondern a u c h darüber schreiben…

Fortsetzung folgt

2 Antworten zu Eine Art ´Eurovision` ist möglich

  1. Pingback: 5 vor 12 für die Gesellschaften, für die Länder? Für die Problem-Gemengelage? 5 Tage vor 2012. Die Beschreibung dieser Gotteserscheinung in 5 Absätzen. Man kann sie auch bescheidener eine Engeldurchscheinung nennen, doch das erstere ist wahrscheinlic

  2. Pingback: 5 vor 12 für die Gesellschaften, für die Länder? Für die Problem-Gemengelage? 5 Tage vor 2012. Die Beschreibung dieser Gotteserscheinung in 5 Absätzen. Man kann sie auch bescheidener eine Engeldurchscheinung nennen, doch das erstere ist wahrscheinlic

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