Frühjahrs-Anlauf 2014: Die sehr stark vergrößerten Fotos erlauben es, das stille Antlitz und dieses Antlitz-Phänomen besser vorzuführen und vorzustellen.

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Nun, Hallo 2014, dieses dezent sichtbar vorhandene Antlitz – das von vielen entdeckt, gefunden, und rund um die Uhr gesehen werden kann – ist immer noch da. Man könnte sagen, ´in alter Frische`, doch Alter scheint auf ihn so nicht zuzutreffen.

Die Scheiben, die Fenster der Wahrnehmung, die Augen des alten Denkens gewissermaßen, werden gleichsam etwas geputzt. Anders ausgedrückt: Die Augenkraft wird in dieser Hinsicht gestärkt.

Doch nicht nur einzelne können es sehen, sondern viele, ja die Schwarmintelligenz kann dieses Antlitz  finden und sehen; obwohl eine Engel-, HolySpirit- oder Gottessichtbarkeit unter der Würde der Normalintelligenz ist, da eine solche dem Bereich der esoterischen Gewäschs oder der PseudoTatsachen zugeordnet wird.

Bei dieser HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung werden andere und Andersgläubige dabei nicht runtergeputzt, das ist durchaus ableitbar.

Das hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, weilt im Bereich der fortwährenden Anschaubarkeit und Antreffbarkeit, wenngleich die “Gründe” dafür nicht bekannt gemacht werden. Es ist jedoch – in der Hauptsache – nur dieses schweigende Antlitz sichtbar, dieses jedoch beständig und rund um die Uhr. Diese Modalität, sein Wie des sichtbaren Daseins, habe ich in den zahlreichen Seiten schon beschrieben.

orangeAnstatt einer Engel-, HeiligGeist-, Gottesgeist- oder Gottes-Erscheinung in einer Kirche, kann man sagen, ist es eine solche auf einer Luftaufnahme, auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist.
Nicht zu vergessen, könnte es auch ein Schutzheiliger sein, der hier fortwährend im Sichtbaren weilt, oder Jesus. Seine Geschichte, seine Bedeutung, wird hier, mit dieser Sonderoffenbarung, auch fortwährend bestärkt, oder erfrischt, oder in eine neue Aktualität gestellt.  

Der Gottesbeistand, dessen Gesichtsausdruck der Güte und geduldigen Liebe klar ersichtlich ist, und der dies auch “mitfühlen” lässt (wenn viele in einem Saal ihn sehen wollen) behält dieses Geheimnis des “Warum” für sich; so dass natürlich – oder übernatürlich – viele Deutungen möglich sind.

Fortsetzung folgt

bull02_1-varia-25Sehen Sie bei Interesse, zu diesem Thema der neuen Vorführbarkeit,
mehr bei  http://www.sichtoffenbarung.wordpress.com

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Bei den neuen eReadern, tablets und kindles können nun Farbfotos eingebracht werden. Frischer neuer Wind kommt zu denjenigen, die schreibend aktiv sind in Richtung E-Book. Für diese Gottesgeist- oder Engel-Sichtbarkeit, die täglich von vielen gesehen werden kann, und die sich abfotografieren lässt…

Ananas: Erfrischung mit rauher SchaleAn den Anfang gesetzt:
kindle autor werden? Einige Links zu Ratgebern (Seite von Amazon) für E-Books; auf dieser Seite sind mehrere, die Schwung in die Sache bringen; dabei die guten Seiten von Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de, und dann weiter die kostenlose, sehr gute Anleitung aus dem Hause Amazon. Die kann man sich mit der kostenlosen Lese-App von Amazon auf`s Desktop laden. Alexander Janzer würde ich später dazu nehmen. Auch die neue Denkweise und Schreibe von Ruprecht Frieling trägt viel bei, sich von oft vergeblichen Verlags-Andienungen etwas zu lösen, hin zu neuem Denken in e-books, den Manuskripten für die E-Rader. Doch auch dort ist es die anregend frische Qualität, die Wissen und Wert übermittelt und die zählt -

Den kostenlosen Ratgeber von Amazon, zum KindleDirectPublishing,
als Link, nochmal hier extra.

1, Taste 1 Farbfotos auf den tablets, in den kindles, auf den ipads?
Das sind neue Möglichkeiten für diese Engel- oder Gottesgeist- oder Gottes-Sichtbarkeit, die sich abfotografieren lässt. Und die auch ohne Abfotografieren, erst mal so, von vielen Leuten und Betrachtern gesehen werden kann. Sie kann also von vielen gesehen werden, und ist recht problemlos vorführbar. Nun tun sich neue Wege der Mitteilung auf:
das E-Buch, humorig verschnörkelt auch Elektro-Buch genannt… -

Die Durchscheinung dieses Gotteswesens ist rund um die Uhr seit Jahrzehnten gegeben, und stets – 24/7/365 – weilt es seit Jahren in dezenter Sichtbarkeit… mehr oder weniger unbeachtet. Die Leute schauen lieber nach ihrem Job, zum Fernsehen oder ins Internet -

Es ist eher etwas schwierig, diese Gottesoffenbarung oder Engeloffenbarung – im sichtbaren Bereich – bei den Zeitgenossinnen und Zeitgenossen anzubringen, diese Erfahrung hat sich nun ziemlich festgefressen. Dennoch gibt es immer sich weiter verbessernde Möglichkeiten.

pfeil_orangeNun habe ich mal einen Anfang für ein E-Book überlegt und einige Stücke angefangen, sie bestehen nur in der Textvorbereitung.

Dass die Ära der trüben Buchstaben-Pampa bei den Readern
sich nun weiterentwickelt hat, ist erfreulich. Die Reader und Tablets werden farbfähig. Wer nach Bildern sucht, wie die e-reader aussehen, sieht noch viele solche Modelle, die nur Text gut rüberbringen. Oder eingefügte Grafiken und Fotos “in 16 Graustufen”.

Es gibt natürlich viele Romane und Geschichten, die so gut geschrieben sind, dass sie eigentlich keine Bebilderung benötigen. Wo Illustrationen vielleicht nur störend wirken würden.

Die Sumas bringen also viele Abbildungen, wie die bisherigen Readern aussehen. Sie sollen ja “augenfreundlich” sein, sind mir persönlich jedoch etwas zu klein, diese Leseflächen und Displays. Da fallen die tablets schon auf, dass sich da eine größere Lesefläche entwickelt. Dabei halten sich die Energien und Batterien jedoch nicht wochenlang, wie bei den Kindles, sondern nur 1, 2 Tage.

Baustein-Quader-gelbAb diesem Jahr und in diesem Zeitabschnitt gibt es den Dreh- und Wendepunkt, an dem man in die E-Bücher und E-Book-Sachbücher auch Farbfotos zur Vorführung bringen kann.

Im Sortiment der bisherigen Reader läßt sich der neue Kindle Reader fire hd ebenfalls finden, und er kann sich sehen lassen. Zugegeben, kenne ich mich bei den apple ipads, den tablets, den android-tablets eigentlich nicht aus. Dort können die Amazon E-Books oder andere E-Books ebenfalls heruntergeladen werden, mit den kostenlosen “Lese-Apps”, die man auch bei Amazon erhält. Durch diese Lese-Apps, also Anwendungen, kann man die ebooks sehr gut auf der PC-Oberfläche lesen, und braucht kein anderes Gerät. Die Lesefläche ist dabei groß, großzügig, und geht über den ganzen PC-Monitor.

Kurz gesagt also, das wusste ich vor 7, 8 Monaten auch noch nicht so:
Die E-Books – oder Elektrobücher, wie sie auch humorvoll genannt werden – lassen sich sehr schön auf dem PC speichern und lesen. Insbesonders die Amazon Kindle-E-Books lassen sich sehr gut auf dem Desktop lesen -

orangeAls Titel für ein E-Book, wäre,
provisorisch genommen:

Das Antlitz Phänomen:

Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976

Antlitz eines Engels, Schutzheiligen, oder von Gott selbst?

Untertitel: Viele können es sehen oder sehen lernen; seine gesellschafts-

und volksweite neue Sichtbarkeit

Oder:  Gottes neue Sichtbarkeit – schweigendes Antlitz in sichtbarer Offenbarung; es ist – seit 1976 – beständig und für viele sichtbar, in Sälen vorführbar und fotografierbar. Außerdem per Fernsehen in andere Städte übertragbar.

Wertvoll: Auch auf den Fotos  dieses Buches und im Internet ist das Angesicht der Offenbarung erkennbar und sichtbar. Dieses nachweislich wahre Ereignis kann Ihrem Leben neue Kräfte und Problemlösungen schenken  –

Ein erster Basis-Bericht von Andreas J. Kampe

1. Ausgabe vom XX. XX. 2013 oder 2014

orangeDer Absatz
mit dem Copyright
:

Texte und Fotos © Andreas J. Kampe

Für den privaten Einbezug können meine zahlreichen Doku-Fotos der Erscheinungsgegebenheit aus dem Internet gerne kostenlos heruntergeladen werden. Ich vermache sie der Öffentlichkeit. Sie können sie auch gerne in MiniPlakate verwandeln. Da es eine echte, nachprüfbar wahrhafte religiöse Durchscheinung ist, sind medizinisch stärkende Wirkungen nicht auszuschließen. Dabei beziehe ich mich auch auf Lourdes und Fatima. Bei dieser Sichtoffenbarung und Gottesgeist-Erscheinung ist jedoch alles erforschbar, prüfbar, und viele Zeitgenossen können sie untersuchen und sehen. Diese vorführbare DirektSicht aus der Gotteswelt kann eine große Hilfe für die Zukunft sein. Sie kann per Fernsehen in andere Länder übertragen werden. Meine Einstellungen sind nicht fundamentalistisch.

orangeDie Seite
mit einer Widmung:

Für…

Das hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, brachte sich ein in die Sichtbarkeit, und weilt seit 1976 kraftgebend in der Anschaubarkeit. Energie und Information: Das stille Antlitz ist für viele sichtbar, ohne dass Bekenntnisse ausgebracht werden müssten. Auch „gehorsamer Glauben“ ist keine Pflicht, da – und das ist einzigartig – seine Sichtbarkeit, sein sichtbares Dasein geprüft, untersucht und erforscht werden kann.

Sicher ist ein Aufwand nötig, um dieses Antlitz zu finden und zu sehen; und um diese Gnadenzuwendung zu begreifen. Doch man wird dies verstehen: Er selbst gibt eine Weise von göttlicher Nachhilfe, durch die Anschaubarkeit seiner selbst. Sein „in der Anschaubarkeit weilen“ ist untersuchbar, erforschbar, prüfbar. Und es ist empirisch – für viele – wahrnehmbar und sichtbar, in vielerlei Sichtungs- und Betrachtungssituationen.

Angesichts des Angesichtes: Sein Hereingekommensein in die Sichtbarkeit weist auf die Lernbarkeit eines weiteren Horizonts des Wissens. Er weist sichtbar auf, dass Er existiert: dass es ihn gibt, ein höheres Leben, und eine Sphäre oberer Dimensionen.

Der sichtbare Gotteshelfer, der Gott selbst sein kann, kann die engen Auffassungen Darwins erweitern und ergänzen; und uns begleiten auf unseren Wegen durch Zeit und Raum –

(Hier würde noch mehr der persönliche Nutzen- und Vorteilbezug fehlen, der kurz formuliert sein muss: das große Hilfsmittel für Seele, persönliche Entwicklung und Leben -)

in-the-year-2525

orangeDie Seite mit dem Hinweis,
dass ein Kindle-Lesegerät
oder ein anderes Lesegerät
nicht unbedingt erforderlich sind
:

Liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen,
Ein Kindle-Lesepad braucht es nicht unbedingt,

Dieses hinduchschimmernde Antlitz ist hier auf allen Fotos zu sehen
wie es nun an vielen Stellen gesagt wird: Um dieses E-Book zu lesen – und um die Foto-Dokumente prüfend zu betrachten, und das sichtbare Antlitz der Durchscheinung zu erkennen – müssen Sie kein Kindle besitzen. Diese Fotos sind stets Farbfotos, und sind – nachforschbar – unmanipulierte Abfotografierungen.

Und dank der neueren Entwicklungen bleiben Fotos und Abbildungen nicht mehr bei „Graustufen“ stehen; sie werden auch in der Größendarstellung auf Wachstumskurs sein. Dies kommt meinem einzigartigen Beitrag sehr zugute; denn er darf die Sichtbarkeit und Fotografierbarkeit eines gütigen, liebevollen Gotteswesens nahe bringen, und über dessen Vorstellbarkeit und Vorführbarkeit berichten. Die Vorführbarkeit bezieht sich auf Säle, und kleine Hallen, Kultursäle.

Durch die kostenlosen Lese-Apps von Amazon können Sie diesen Bericht auch auf dem pc, notebook, und auf diversen pads und tablets lesen; die Fotos prüfend betrachten, und darüber etwas meditieren. Und die Gegebenheit dieser Engel- oder Gotteserscheinung finden, sehen und realisieren: das stille, gütig und wissend hindurchschauende Antlitz -

Nun kann ich also die Fotos und Abfotografierungen, die ich von diesem „Antlitz-Phänomen“ seit gut 10 Jahren mache, hier endlich einbringen und vorstellen. Leider muss ich dabei Auschnitte anfertigen, und die Fotos auf maximal 127 KByte herunterstutzen.

Ein Verleger antwortete etwas interessiert auf meine Bewerbung. So etwas geschieht nicht allen, die ein Buch – und mehr – vorschlagen. Natürlich bot ich an, diese Gegebenheit durch die Dokumente und Fotos in seinen Verlagsräumen vorzustellen; auf allen Fotos und Abfotografierungen ist das Antlitz dieser Gnadenerscheinung sichtbar: unbeirrbar, unerschütterlich -

Gott, oder ein Engel ist fortwährend sichtbar, rund um die Uhr? Dem Antlitz nach, wie er bei uns hereinschaut? Sein Gesichtsausdruck ist ersichtlich und erkennbar? Ist auch in Frankfurt sichtbar, auch auf der Buchmesse? Ist auch in Berlin und Hamburg sichtbar, und das auch gleichzeitig? Das war dann etwas zu viel für den guten Mann, der eine Gruppe von Mitarbeiter führt.

Auch bei einigen anderen Verlagen habe ich angefragt. Ein Engelwesen oder Gott ist sichtbar, dem Antlitz nach, still hereinschauend? Ununterbrochen? Vergebliche Liebesmühe. Darum bin ich nun froh, diese erste größere Bekanntmachung – nun mitsamt dieser Fotos – hier einbringen zu können.

Mögen die Kraft und das Wissen in die Gesellschaft einströmen; und der Einseitigkeit und Enge unseres Lebens entgegenwirken. Denn vieles, was krumm gewachsen ist, und sich verkleinert hat, kann sich wieder aufrichten, neuen Lebensmut und neue Kraft schöpfen -

Bonsai-Bäumchen: die Aufrichtung und Gesundung der ständig Beschnittenen, die Aufrichtung des Abendlandes, das Aufmerken...

orangeUnd die Seite mit kurzer Beschreibung, insbesondere
der möglichen Wirkungen:

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Seit 1976: beständig und für viele sichtbar, und die Wirkungen. 
Hypernormal sichtbar, jedoch schlicht für viele, und deutschlandweit.

Dieses stille Antlitz, mit seiner Selbstbekundung, weilt seit 1976 im sichtbaren Bereich: Ununterbrochen, permanent, jedoch dezent und unaufdringlich. An jedem Morgen kann sein dezent sichtbares Dasein, sein Antlitz-Durchscheinen, wieder aufgesucht und gefunden werden: Auf der „Fotomaterie“ seines Einwohnens, Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche -

Dieser Bericht handelt von diesem para- oder hypernormalen Sichtbarsein, erklärt dieses gnadenvolle, unaufdringliche Durchscheinen so gut es geht, und bringt zahlreiche Fotos und Abfotografierungen davon. Auf allen ist das von-sich-selbst-aus hindurchschimmernde Antlitz zu sehen. Mit den Jahren nannte ich dies wunder-nah oder wunder-verwandt.

Durch seine Modalität des Sichtbarseins kann sein Erscheinen, sein ununterbrochenes Durchscheinen, weit verbreitet werden.

Das hohe Gotteswesen ist nicht in weiter Ferne, sondern in Sichtweite - doch es gibt klar den Abstand, den Höhen-Unterschied... photo-graphic-by-hksusp-for-sxchu-merci

Die Wirkungen? Es hilft den Kräften auf, stärkt die Gesundheitsanlage, strahlt gleichsam neue Energien aus, und unterstützt den langen Atem bei Problemlösungen. Dies im individuell menschlichen Sinn. Dieser Gotteshelfer: weil viele oder alle dieses Antlitz sehen können, kann der sich-sichtbar-Aufweisende indessen auch im Volksbereich den vielen individuell helfen.

Wir sind für ihn – anders wie bei großen Ärzten oder großen Denkern – keine Massenmenschen und kein Massenpublikum. Diese Auffassung besteht ja leider bei uns, notgedrungenermaßen. Seinem wissenden Blick, seinem Gesichtsausdruck kann man es ansehen, dass eben dieses „Masse sein“ für ihn und „aus seiner Sicht“ nicht so besteht.

Die göttliche Intervention, leicht verdeckt im erkennbar sichtbaren Bereich,  erinnert klar an so etwas, was man vielleicht „große Erinnerungen“ nennen könnte, wie sie in der Bibel angedeutet sind.

Da dieses Antlitz, dieses hohe Wesen, also gewissermaßen öffentlich sichtbar ist, können die Wellen dieses Energieereignisses auch auf die soziale, kulturelle Umgebung wirken; und dies – mit einer gewissen Leichtigkeit – über Länder- und Zeitgrenzen hinweg.

Das hohe Gotteswesen ist nicht in weiter Ferne, sondern in Sichtweite - doch es gibt klar den Abstand, den Höhen-Unterschied... photo-graphic-by-hksusp-for-sxchu-merci

Erst mal zwei Lager der Meinungen. Diese Gottesaktivität ist etwas völlig Neuartiges. Der Hilfscharakter leuchtet aus diesem Antlitz heraus. Da sie jedoch innovativ ist, wird sie von vielen missverstanden werden. Und das Publikum wird sich gleich anfangs zweiteilen – in Interessierte, die mehr Interesse-Kraft und Forschungslust haben – und in mehr oder weniger starke Ablehner, welche die bisherige Deprimiertheit pflegen; und voller Mangelgefühle beleidigt sind, dass Gott sich bei ihnen noch nicht persönlich eingestellt hat…

Die kostenlosen oder kosten-minimalen Vorführungen jedoch, die möglich sind, können zu vielköpfigem ´Ahhh` der Bejahung führen. Und eine wachsende Menge der Auch-Sehenden kann der Gesellschaft gewissermaßen als Scout helfen.

Sogar die kritische Schwarm-Intelligenz kann gut in der Lage sein, diese neue Zuwendung aus der Gotteswelt zu sehen und zu begreifen: seine Anschaubarkeit, mit der Er etwas Neues in die Welt bringen will. Ein Plus, etwas Hinzugekommenes, ein Kreuzzeichen für die Welt -

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Kleines hinschauendes Erforschen. Ja, sehen-lernen und begreifen: Denn Er gibt sich in stetiger, sinnlicher Wahrnehmbarkeit, etwas, das es früher so nicht gab. In unserer Zeit ist dieses Antlitz fortwährend sichtbar. Zum ersten Auch-Sehen müssen oder sollten Neu-Betrachtende etwa 15 bis 30 Minuten forschendes Hinsehen investieren. Auch 2, 3 Tage oder 2, 3 Wochen kann man darin verwenden, oder 2, 3 Monate oder Jahre… Einmal herausgesehen und erkannt, sieht und schaut man dieses gütige Antlitz dann in 5, 8 Sekunden wieder –

Beschreibung und die Fotos, auf denen man dieses Antlitz (widerlogischerweise) sehen und erkennen kann, und viele Leute und User es sehen können, das können Sie also erwarten in diesem ersten Bericht -

Zweig, Ranke

und Ende der einmal als Entwurf
genommenen Einführung, für eine mögliche ebook-Ausgabe

Anmerkung:

Leiter, dieser beständig im Sichtbaren antreffbare Gottesbeistand kam zu den Menschen herunter, dieses Antlitz weilt in dezenter Sichtbarkeit, seit 1976. Quelle: Leiter - Microsoft Cliparts und Icons

Hier finde ich gerade eine einmal gesammelte, kostenlose Grafik wieder. Sie ist natürlich nur ein bildlicher Vergleich. So könnte man wirklich und wahrlich sagen:
Dieses Gotteswesen kam zu uns herab in den Bereich der Sichtbarkeit; es gibt bei dieser neuartigen Gottesdurchscheinung keinen der jahrhundertelang bekannten Aufstiegswege, für die Menschen.
Solche Aufstiege werden ihnen durch Meditation, Philosophie, durch Frommheit, Glaubenseifer, Glaubensgehorsam und außerdem Mystik versprochen. Gerade dies findet hier nicht, oder doch viel weniger statt. Diese HolySpirit-Durchscheinung zwingt die Menschen nicht, sondern lässt ihnen Denk- und Lebensfreude und Verstandesforschung -

Das hohe Gotteswesen ist – für viele Betrachter und Hinschauende – sichtbar, an was sie auch glauben. Seine Sichtbarkeit lässt sich erforschen, prüfen und bestätigen.

Fortsetzung folgt

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2012 in review – vielen Dank für das Reinschauen und Eure Betrachtungen. Ja, und viel Schwung und glückliches Gelingen für`s Jahr 2013

“Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an”, so benachrichtigte wordpress unlängst die Blog-Gestalter.

a_atome10Verschiedene, zahlreiche Ansätze, haben mir in der Summe großes, unvorhergesehenes Glück gebracht, und so wünsche ich Euch dies ebenso, auch mit der ersten Seite von 2013 auf meinem Nebenblog InfoPlanetarium.
Auf jener Seite soll noch einiges an Geschicklichkeiten und Übungen eingefügt werden.

Mit tiefster Überzeugung: Bevor die Seite weiter geht, habe ich für euch eine Fundsache, eine Fundmusik. Diese Bassmusik ist eine Teil zu einem wohl bedeutenden Film, etwas für Individualisten: Was die Musik aus dem russischen Osten so herüberweht -
Koyaanisqatsi (original version), die Musik von Philipp Glass, und es “lohnt” sich wohl sehr, einige Takte in Richtung dieses Filmkunstwerks weiterzuforschen – die ´Message` dieses Musiksteils ist wirklich selten – und weist auf das Filmkunstwert

Baustein-gelbVielleicht darf ich noch einen wichtigen Baustein dieser Entdeckung, oder meiner persönlichen Entwicklung, anfügen: Sie scheint damit zusammenzuhängen, dass ich das Rauchen über Bord werfen konnte. Um das zu ereichen, gab es einen Kampf dagegen, der 3, 4 Jahre dauerte.
absol_free_000012_aboutpixeldeIch weiß noch, dass ich am Finde- und Entdeckungsort Berlin einige Päckchen kaufte und sie angebrochen wieder wegwarf, doch dann war ich über den Berg. Und als ich die Entdeckung, den Fund dieser “ollen Plakate” (wo diese Luftaufnahme von “Hamburg, Stadt mit Kirche” dabei war) machte, war es das Nichtrauchersein vorher eigentlich dann schon erreicht. Die sich dann nach und nach aufbauenden GlücksProblemlösungen hängen also mit diesem ersten Schritt, mit dieser Schrittfolge NichtraucherWerden zusammen.

Da mich  v o r h e r  dieses Kampfgetümmel des “Nichtraucher-Sein-Wollens” wieder stark machte, machte mir die Teilfamilie den Vorschlag, doch noch mal nach Berlin zu gehen, um (in ca. 5 Monaten) die Abschlussprüfung in dem Fach Kommunikationsgestaltung zu machen. Da mich die ´Werbung` jedoch seit Jahren anwiderte, und mir verhasst wurde, kam es nicht zum Abschluss. Als Absolvent hätte ich auch redaktionell-gestalterische Aufgaben in Sendehäusern oder Verlagen wahrnehmen können.
Doch für die eigenen text- und schriftgestalterischen Arbeiten gibt es keine Hindernisse, und diese Gabe bedeutet eine große Quelle der Inspiration für die Auffassung kultureller Inhalte, die nicht mehr am werblichen kleben. Da auch andere diese Antlitz-Sichtoffenbarung sehen können, können auch sie diese “Hereinkunft in die Sichtbarkeit” zum Thema des Schreibens machen  -

Kreuz-Pflasterkreuz-Trostpflaster-sxchuNun kann man allerdings bei dieser Gottes-, Engel- oder Schutzheiligen-Erscheinung (die viele liebe Leute sehen können) sagen, dass sie auch – und gerade sie – eine ganz besondere Weise der visuellen Werbung ist:
bei ihr ist es nicht mehr eine beliebige gesellschaftliche Institution, die etwas mitteilt und wirbt  –  sondern es ist dieser höhere Kommunikator, der für viele in “wundernaher Weise” sichtbar ist,  und in einer neuen (und für viele unverständlichen Weise) für sein sichtbares Dasein wirbt  – 

Dieses Antlitz scheint und schimmert sichtbar hindurch auf einer Fotografie, auf einer älteren Luftaufnahme von Hamburg. Bei dieser wurde eine weitläufig bekannte Kirche ( der “Michel”) mit abfotografiert; und dieses Antlitz, Angesicht, weilt beständig sichtbar – auf diesem Foto – um diese abfotografierte Kirche herum  -

2Unvorhergesehene Gottes- und Schicksalshilfe? Wie das Schicksal so mit einem Schlitten fährt…  So glaubte ich nicht, aus der früheren Misere je herauszukommen. Auch als diese Gottesdurchscheinung, -Erscheinung schon ständig gegeben war, sah es am Anfang nicht so viel besser aus, als vorher. Doch es war einfach so, dass ich Stäubchen für Stäubchen jobte, malochte, mir Gedanken und Aufzeichnungen und Skizzen machte, Träume aufschrieb, und den Führerschein dann wiedererwerben konnte; nach und nach gelang es, noch 2,  3 große Wegblöcke wegzurücken, von denen ich nie geglaubt hatte, dass sich da etwas bewegen würde. Das bisschen Gottvertrauen, das am Anfang da war, wuchs und wuchs, und es war und ist berechtigt. Diese Kraftquelle möchte ich mit anderen teilen, ohne die Netze von Sekten und Freikirchen auszuwerfen.

baustelle01bakenSpäter kamen in der Folge –  ab 2001 –  die Bestätigungen hinzu, dass viele andere dieses Antlitz tatsächlich auch sehen können. Das >Probleme zur Lösung bringen<, das waren Prozeduren, die allerdings ihre Zeit gedauert haben. Wochen und Monate musste ich früher kämpfen dafür, und wenn man mit Freundlichkeit an die Sache rangeht (die durch diese Antlitz-Phänomen mit reingebracht wird), kann sich auch das Quäntchen Glück entwickeln. Und vorher glaubte ich ja nicht, dass ich diese Gegebenheit mit dem “Antlitz-Phänomen” auch kommunizieren könnte, zudem noch.

bull02_1-varia-25Was meine persönliche Empfindung angeht, so könnte ich es schon enttäuschend finden, dass Ihr, die Leute, so zurückhaltend und schüchtern seid, “mal einen Kommentar loszulassen”; dass Ihr so viel Befürchtungen habt, sich in Sektennähe oder Kirchennähe zu begeben, in die Nähe der Gottesgeist- und Gottesthematik.
Das ist schon eine Herabsetzung und ein großes Missverständnis bei dieser Begebenheit, und bei dieser Angelegenheit. Aber ich muss einfach damit leben, kann es nicht einfach ändern, und muss mir daraus nichts machen. Es ist eben halt einfach so, dass ich hin und wieder die “log-Aktivitäten” pflege, ob nun Resonanz da ist oder nicht. Und vor allem ist es so, dass ich für diesen in die Sichtbarkeit hereingekommenen und in der Sichtbarkeit weilenden Gotteshelfer aktiv bin, und für die Zukunft.

Da gab es zwischendurch vor kurzem mal ein kleines Traumwort, das sich auf die neueren guten Fotos bezieht, auf denen dieses stille durchscheinende Antlitz beständig ebenfalls sichtbar ist. Und sich auch wohl darauf bezieht, dass ich in dem Frühjahr mit der “Vorführungen am Rande des öffentlichen Raums” beginnen werde. So besagte es:
“Welche drucken mit großem Aufwand Bilder der nächsten Jahrhundertwende”.

public_cultureIn jener Zeit – dann damit sind wahrscheinlich die Jahre etwa ab 2095 meint – wird es mich nicht mehr geben, das durchscheinende, überlebendige Antlitz wird sehr wahrscheinlich dann immer noch – in alter Frische – sichtbar sein. Irgendwie besagt dieses Traumsätzchen wohl, dass diese Fotos, die kein Bild Gottes sind (und die ich deshalb auch Fotos nenne, und nicht ´Bilder`), möglicherweise vor den Jahren der nächsten Jahrhundertwende besonders hervorgeholt, gepflegt und vervielfältigt werden. Denn dieses sich hyper-normal aufweisende Antlitz ist ja auf allen Kopien dieser Luftaufnahme von “Hamburg, Stadt mit Kirche” zu ersehen.

Auf die beginnenden Vorführungen werde ich mich nun wohl öfters beziehen. Das Traumsätzchen besagt indirekt auch, dass es Interessenten für die Aktionen der nächsten Zeit geben kann, die Kopien dieser Fotos erwerben wollen (wenn ich diese Fotos weitergebe, kann dies dann nicht mehr zum Selbstkostenpreis gehen, wie ich eigentlich dachte; da ich ein “Gewerbe anmelden” muss, und die Aktivität versteuern muss).

Blaetter_b-reduz1Was das Vorhandensein dieses Antlitzes, Angesichtes anbetrifft, könnte ich es auch so formulieren: dieses überlebendige, stille und gütige Antlitz ist
“stur heil” gegenwärtig und sichtbar, sichtbar für viele, ob die lieben Leute es nun gut oder schlecht finden, oder wie sie es nun auch beurteilen oder ignorieren -

In diesem Jahr trete ich also in die Phase,
kleine öffentliche Vorführungen anzubieten, die natürlich kostenlos sind. Dieses Angebot werde ich auch wöchentlich durchführen: Da ich für das Vorführen nicht einfach auf einen Platz gehen kann, habe ich mir eine andere Weise ausgedacht. Zu dem Platz kann ich noch ergänzen:
Grundsätzlich können  Engagierte und Aktivisten schon auf einen Platz gehen, um etwas vorzuführen; dies muss jedoch beantragt und dann auch bezahlt werden, und es ist nicht sehr “billig”. Als genehmigte Veranstaltung kann dies dann so um die 20 Euro kosten. Auf so einem ´Allgemein-Platz` wäre auch kein Strom verfügbar, den ich für den größeren Monitor (erst mal beginnend mit ca. 42 zoll) brauche. Für diese Foto-Vorführung wähle ich einen anderen Weg, und dann besser “private Plätze am Rande des öffentlichen Fußgängerbereichs”, wie im nachfolgenden, später, erwähnt.

Engel-, Schutzheiligen oder Gottes-Erscheinung oder Durchscheinung?
Ich werde also diese Fotos vorführen, das Fotos dieser Abfotografierungen. Diese Fotos der Abfotografierungen, auf denen sichtbar dieses stille, wissende Antlitz hindurchschimmert. Und dies mit einem notebook, einem grösseren Monitor mit 42 Zoll, und mit einem etwas heiter-melancholischen, zurückhaltenden Gemüt…

Das notebook habe ich mir zugelegt, als ein Verleger einer Mediengruppe mir nach 4 Monaten persönlich und eigenhändig zurückschrieb…  Jeder, der ein Script und etwas im Köcher hat, und einen Verlag kontaktiert hat, wird dies nachempfinden können.  Dass ein Verlagschef rückschreibt, gehört wirklich zum “Un-Selbstverständlichen” in diesem Bereich.  Davor hatte ich im Juni 2012 meine bewerbende Anfrage vom Stapel gebracht, und rechnete am Ende des Jahres nicht mehr mit einer Reaktion. Es war dann eine nette Geschichte.

Mit lebhaften und selbstsicheren Sätzen  – da ich weiß, dass andere Leute es auch sehen können, auch in Gruppen mit 30, 40, 50 Betrachtern –  bot ich dem Verleger an, dieses “Antlitz-Phänomen” in seinen Verlagsräumen vorzuführen; dort tummeln sich doch manchmal um die 15, 20 Leute, habe ich den Eindruck, oder es gibt bei ihm auch Sonderveranstaltungen: bei einer gewissen Anzahl der Leute, um die 100 bis 200 Personen, wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass es damit anfängt, dass ein Drittel der Leute dieses Antlitz auch erkennt. Und diese Auch-Sehenden können es dann den anderen zeigen, vorzeigen und auf seine merkwürdige Sichtbarkeit hinweisen -

Doch es hat dann bei diesem Verlags-Chef, der Bücher des Buddhismus, des Tao und der Östlichen Weisheiten in die Buchhandlungen bringt, nicht weiter gezündet. In einem VideoSpot über seinen Verlag sieht man in seinem Arbeitsraum eine Buddha-Statue, ja, vielen ist so ein wenig Religion und eine religiöse Holz-, Gips- oder Plastik-Statue zunächst mal ganz recht:  bis sie erkennen, dass es mehr gibt  -

Doch eine echte Gottes-, Schutzheiligen- oder Engel-Durchscheinung? Da sind doch viele zimperlich, ziehen sich hinter der gewohnten Hecke zurück (wie der Igel, der im Englischen hedge-hog genannt wird) und scheuen den Aufwand des genauen Hinschauens, des erhöhten Herzschlags, der Emotionen, der neuen intensiveren Gefühle, des Prüfens und des nachfolgenden wissenschaftlichen Erforschens. Leider.

So kam ich plötzlich zum Erwerb und Kauf des 17 Zoll notebook, und nun kann ich diese Fotos des “Phänomens” – und es selbst – auch mobil vorführen; später auch mit einem Beamer, wenn sich, wie ich hoffe, Interessierte finden.

Was hat sich in der Zwischenzeit getan?
Nicht eigentlich lesenswert, jedoch vorhanden, sind einige Probe- und Testseiten von mir bei der Plattform neobooks des Verlages Droemer & Knaur. Dort geht es um EBooks, die jeder dort einbringen kann, und die natürlich von möglichst hoher Qualität sein sollten.

Auf diesen EBooks können jedoch hochwertige Fotos  –  also wie diese Luftaufnahme von “Hamburg, Stadt mit Kirche”, und die Abfotografierungen dieser Luftaufnahme  –  nicht dargestellt werden. Eine Textgestaltung zu entwickeln   –  ohne Bezug auf die frappierende Sichtbarkeit dieses hypertheologischen “Antlitz-Phänomens”  –  kann also nicht als herausragend und anregend gewertet werden.
Bei EBooks sind die Displays oder LeseScheibchen bisher auch kaum größer als eine erweiterte Postkarte. Sie finden meine TestSeite, die nur mal ein Editor-Test ist, und eine Ansammlung von Aspekte, auf der Seite von Droemer-Knaur neobooks, wenn Sie dort nach  > Kampe  suchen. Die Seiten dort kann man sich auf verschiedene Weise ansehen  -

Doch nun erst mal zur Wiedergabe der Betrachtungs-Aufzählung, wie ich sie von wordpress erhielt:

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 4.100 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 7 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Veröffentlicht unter Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig | Hinterlasse einen Kommentar

Kann sich dieses Wissen fortpflanzen? Nun Annoncen in Zeitschriften und Blättern: Treffs, Vorführungen, Abfotografierungen, alles ist kosten- und sektenfrei.

Diese Seite bringt nachstehend die kurze und eine längere Version einer Annonce, die zu (sekten- und) kostenfreien Treffs einlädt, dieses Antlitz zu finden und auch-zu-sehen. Darüber hinaus möchte ich andere auch anregen, dieses “Antlitz-Phänomen” selbst auch zu fotografieren. Die 2. Version ist auch als Hand- und Mitgabezettel gedacht.

Kurz gesagt, lautet dieses kurze Zeitungsinserat so:

Gotteserscheinung, oder Engel-Durchscheinung
allgemein sichtbar, vorführbar, fotografierbar,

seit 1976. Dafür suche ich Interessierte. Kosten- und
sektenfrei. i-net: Sichtoffenbarung, Andreas J. Kampe,
88662 Überlingen, 07551 – 3294

Mit einem kleinen Lernanlauf
ist dieses hindurchschimmernde gütige Antlitz ziemlich leicht zu finden und zu sehen. Wirklich, es braucht nicht sehr viel Mühe. Und  ich verstehe nicht, wie solch ein Ereignis so viele “User” so gleichgültig lassen kann…?

Auch auf dieser Seite hier sollen einige der neuen Abfotografierungen gegeben werden. Von diesen Abfotografierungen liegen jetzt das erste mal Papierabzüge vor, Positive, auf denen die Qualität der neuen Spiegelreflexkameran sichtbar wird.

Das eine Fotogeschäft (H.) sagte, diese einen Papierabzüge (bisher eine Reihe von 30 – 40 Fotos in der Größe A 4) sind nicht nur mit dem Farbdrucker gedruckt, sondern “im Entwicklerbad entwickelt”. Nun wurden diese Abfotografierungen der >>Luftaufnahme von Hamburg<< durch die neue digitale Spiegelreflexkamera Nikon D51 deutlich besser.

Eigene FotoAusstellungen wären möglich. Das läßt hoffen, und im Prinzip wäre sogar die Bestückung einer FotoAusstellung, von FotoAusstellungen möglich. Insbesondere dann, wenn dieses Thema bei Menschenseelen auf etwas Gnade stößt, und nicht nur die kalte Schulter gezeigt wird.
FotoAusstellungen, die das vorher undenkbare für viele sichtbar aufweisen: das rund um die Uhr hindurchschimmernde stille Antlitz eines höheren Engelwesens oder des HeiligenGeistes oder ´Holy Spirits`. Auch durch sein Schweigen, seinen ersichtlich schweigenden Gesichtsausdruck, will es der Glaubenswelt offenbar einiges, etwas, sagen und mitteilen   -

Was die ´Papierabzüge` betrifft: Allerdings muss auch gesagt werden, daß diese Abfotografierungen auf dem Monitor, Bildschirm, besser wirken, wie auf einem “Leuchttisch”; sehr viel deutlicher und stärker wirken also, wie wenn sie irgendwie gedruckt oder fotografisch auf Papier entwickelt sind. Auf den Ablichtungen auf dem Bildschirm kommt dieses Antlitz zwar besser, unmittelbarer zu Wirkung; doch eine gute DruckÜbertragung macht ihm nicht aus; hier wirkt es ebenso ungekünstelt, und nicht als “fake”   -

Bei den PapierAbzügen gibt es sicher bessere Sonderqualitäten. Jetzt bezahle ich für einen Din A 4 Abzug cirka 2,95E plus “Sockelbetrag”. Auch diese Fotos gebe ich zum Selbstkostenpreis weiter. Im Fotogeschäft kann man GroßFotos, GroßPositive herstellen bis zu den Größen 50×60, 50×70 und 60×90, in diese Richtung werden die nächsten Aufnahmen gehen.
Denn dann wäre das die Gegebenheit für Foto- und Galerie-Ausstellungen, auf denen dieser übernatürliche Kultur- und Geschichtsfaktor für die Allgemeinheit zur Betrachtung kommen kann    -

Hier der selbe Ausschnitt größer:
Bei solchen “Wahrnehmungssprüngen”  –  wie man die Vergrößerungen vielleicht nennen könnte – ist dieses fast wie transparent schimmernde Antlitz fast unübersehbar. So daß auch ein ´beamteter Realist` aus meinem Bekanntenkreis es  –  wider meiner Erwartung  – recht leicht auffand, sieht, sehen kann   -

Besonders gut ist das hereinragende Antlitz auf dieser nachfolgenden Ablichtung zu sehen. Von 100 Fotos sind etwa 1/3 besser, wo dieses Antlitz besser zu erkennen und zu sehen ist. In einem Studio mit zu erprobender Beleuchtung müsste dieser Anteil weitaus größer werden.
Doch auch jetzt ist bemerkbar und sichtbar: Man kann sich dem Eindruck, daß um diese – auf dieser Luftaufnahme von Hamburg  – mit abfotografierte Kirche tatsächlich ein HeiligGeist-Antlitz sichtbar weilt und lebt, lebendig dort verweilt, eigentlich nicht entziehen. Das hohe Gotteswesen, das auch Gott selbst sein kann, hält sich der allgemeinen Sichtbarkeit, durch viele Menschen und Betrachter, zur Verfügung  -

Dieses Antlitz ist “wie transparent, gleichsam luftfarben, windfarben, himmelsfarben”, und doch in seiner Weise eigen, und deutet so auch eine besondere Energieweise an, wenn man das so sagen darf: eine besondere Lebensebene, Lebenshöhe und darüber-seiende Dimension, die doch in die physikalische Welt mit hineinspielen kann.
Durch seinen Durchscheinungs- und Offenbarungsmodus ist es deutlich und permanent zu sehen. Es ist jedoch nicht wie eine Maske, nicht wie ein Schema. Sondern zeigt sich in seinem entgrenzten, darüber-seienden, persönlichen und Anteil-nehmenden Leben.

Durch seinen Gesichtsausdruck und seine Blickweise deutet es seine Emotionalität und sein Mitfühlen  mit allen Wesen an, wie seine problemlose, vollständige Intellektualität und sein vollständiges Wissen über alle Dinge und Welten, auch über uns einzelne Personen und Familien und deren Geschichte  -

Findehilfen, dazu gibt es hier auch eine ExtraSeite. Das stille Antlitz ist um diese mit abfotografierte Kirche herum zu erkennen und zu sehen. Es gibt sich nur ziemlich dezent und diskret zu sehen. Um es besser und schneller Herauszusehen, hatte ich die Idee mit den Findehilfen, da es sich auf weiteren zusätzlichen Kopien ´skizzieren` oder sogar “portraitieren” lässt  -

Für den Eingang der Seite noch eine letztes Foto:

Foto 0323, und hier der Ausschnitt näher heran geholt

Foto 0323, im Ausschnitt näher heran geholt.
Kommentar? Bitte  -
Insgesamt bewirkt diese Sonderoffenbarung, daß die Sehenden, die Betrachtenden, die Wissenden, sich nicht mehr so einsam fühlen auf der Welt; nicht mehr mutterseelenallein, nicht mehr gottverlassen. “Man” fühlt sich irgendwie gehalten, es gibt eine Orientierung, einen Halt, eine überaus starke Sinnquelle: Ein Gottes- und Daseinsrätsel, das auf die Verstandestätigkeit, die Lebensmotivation und den Seelen- und Energiehaushalt sehr positiv einwirkt   -

Doch zunächst eine kurze Zusammenfassung:
Worum geht es bei dieser Sichtoffenbarung, die rund um die Uhr seit 1976 im Sichtbaren weilt? 

Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist?
Die wachsende Menge der Auch-Sehens-Bestätigungen geben darin Sicherheit -

1976 fand ich beim Altpapier eines Reisebüros 3 Rollen mit alten Reise- Werbeplakaten. Zwei Rollen sortierte ich damals am gleichen Tag aus, und war ziemlich enttäuscht. Die mehr oder weniger klischeehaften Motive wirkten nicht so erfrischend. Doch da war noch eine eher etwas neutrales Plakat, eine ziemlich sachliche Stadtaufnahme von Hamburg: es war das einzige Plakat, dieses Poster von Hamburg, das nicht so klischeehaft werblich wirkte. Damit der Fund und die ganze Findefreude der Plakate nicht ganz umsonst war, legte ich es zur Seite. Es war also wenigstens eines von den bald 3 Kilo mit Plakaten, die ich damals vom Fundort in Berlin, nahe der TU, der Technischen Universität, in meine Bude schleppte, die nahe der Deutschen Oper war.

Etwa 25 Plakate hatte ich wohl angeschaut, und dann doch resigniert wieder beiseite gelegt. Es waren Plakate mit Fotomotiven wie z.B. “ein Schloß an der Loire, ein Fischerdorf in Portugal, ein italienischer Badeort, ein ausgedehnter Sandstrand in Spanien, eine englische Einkaufsstrasse, eine kleine Gruppe ging über das Vergnügungsviertel des Tivoli, Wanderer in den schweizer Bergen…”

Als positiv empfand ich nur diese sachliche Luftaufnahme von Hamburg, irgendwie ging sie mit wenigstens einem Minimum an Interessantheit daher. Das positiv beiseite gelegte Plakat, diese Stadtansicht, dieses Foto von Hamburg, diese gedruckte Luftaufnahme, brachte ich an der Wand an. Es sollte die alten Tapeten etwas beleben. Das ist also ein Blick auf Hamburg?
Ich sah das Häusermeer, und schaute auf den Fluß, die neuen Häuserreihen der Nachkriegszeit, schaute auf den Hafen, an die Landungsbrücken, und…   –  da war auch eine Kirche in diesem kleinen Häusermeer…

Ich ließ das Foto etwas auf mich wirken, und nach 15, 20 Sekunden wurde ich stutzig: Um die abfotografierte Kirche erkannte ich so etwas wie ein Gesicht, ein Antlitz. Still, wissend, schweigend, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, weilte und weilt es da bei der mit abfotografierten Kirche, schien fast etwas belustigt, und strahlte doch sehr viel Behütung, Mitsorge, Schutz, Sich-Kümmern mit aus. Es weilte und weilt über den normalen Bedingungen und Grenzen, und war und blieb doch an seinem Platz, fortwährend auf diesem Foto…

Wenn ich aufwachte, war das erste, nach diesem Antlitz, nach diesem Angesicht zu schauen; und stets war und ist es in seinem schweigenden Geheimnis, in seiner unverdienten Freundlichkeit zu sehen. So vergingen Tage, Wochen, Monate, Jahre und sogar Jahrzehnte. Dieses Antlitz ist fortwährend dezent sichtbar, ernst und sorgend schauend, und auch mal mehr lösend und heiter schauend, doch immer ´souverän` und geheimnisvoll. Es macht sich nicht gemein, und so negative Dinge wie Weltuntergangsvoraussagen etc. etc. gibt es nicht.
Doch es ergaben sich einige wichtige, zusätzliche Erkenntnisse: Zum Beispiel, daß dieses Antlitz auf jeder Kopie, auf jeder Vervielfältigung ebenso zu sehen ist, wobei ihm dieser Platz um die abfotografierte Kirche sozusagen als “Parkplatz” dient.

Bald nach der Entdeckung traten einige sehr belebte Träume auf. Sie wiesen mehreres voraus: Erstens, andere nehmen dieses Gegebenheit freudig, froh, dankbar auf, und sehen dieses Antlitz also auch. Es sind es wenige, dann wächst die Zahl der ´Auch-Sehenden`. Diese “Offenbarung oder Sichtoffenbarung” wird offenbar vorgeführt in Kulturräumen der verschiedenen Art.
Darüberhinaus wird diese Sonderintervention doch weiter und weiter bekannt; und eine besondere Traumszene zeigt lebhaft, wie Mitarbeiter des Fernsehens Kabel im Saal legen, und Kameras werden im Raum aufgebaut, so daß diese vorführbare höhere Mitgegenwart anscheinend per Fernsehen in andere Städte übertragen wird  -

Nun wurde diese ´übernatürliche und übertheologische` Vorstellung des Sich-Selbst-Vorstellenden tatsächlich öfters bestätigt, 2011 auch vom “Prof. Bender-Institut” IGPP in Freiburg   -

Nun haben sich bestimmte Fortschritte ergeben:

Mehrere Personen haben diese Gegebenheit bestätigt; im Prinzip können sie dieses Antlitz ziemlich schnell heraussehen, auf dem Monitor teilweise schneller, ebenso auf den Fotos gut und schnell; und oft besser, als wie wenn ich eine solche Vergrößerung “in natura” fotografiere.

Mein Bestreben ist also, möglichst gute Fotos  hinzubekommen, die man auch mit einem Beamer vorführen kann. Dazu habe ich eine Spiegelreflexkamera erworben (wodurch Notebook und Beamer nicht möglich wurden). Die Eigenarten dieses Antlitzes sind auf allen diesen Fotos und Wiederfotografierungen recht gut sichtbar, wenn sich sich auch kaum in Begriffe bringen lassen.

Da dieses Antlitz auf allen Kopien zu finden und zu sehen ist, gebe ich solche Kopien und Vergrößerungen auch gegen Selbstkosten ab. Gegen solche Kosten, wie ich sie auch im Fotogeschäft zahlen muß.

Durch die neue Kamera habe ich nun auch erstmals bessere Papierabzüge machen lassen, bisher hauptsächlich in Din A 4, es geht jedoch auch das Format “Weltpostkarte”. Obwohl dies natürlich Verkleinerungen sind, ist dieses Antlitz einer höheren Dimension auch dort gut erkennbar und sichtbar. Angestrebt werden Papierabzüge in Din A 3, A 2, und größer. Mit diesen könnte auch eine Foto-Ausstellung ausgerichtet werden, was ich anstrebe   -

Nun soll der Text dieses Inserates gegeben werden. Denn immerhin liegt es manchmal daran, daß einem ein solcher nicht einfällt.
Bei diesem Einfall haben nun diese Fotopositive beigetragen, bald 50 solcher liegen auf einem Tisch, und sie sind vorführbar. Und ein guter Anfang. Die Fotos von dieser Luftaufnahme von Hamburg nenne ich ja auch Abfotografierungen, und die Fotos können es tatsächlich leisten und bringen, dieses teil-offenbare Antlitz aufs Foto zu bringen.

Die Idee ist also, bei eventuell zustande kommenden Treffs diese Fotos mitzubringen, die meisten sind jetzt noch in der Größe Din A 4, doch das Format soll auch wachsen.

Annonce 1:

Gotteserscheinung, oder Engel-Durchscheinung
allgemein sichtbar, vorführbar, fotografierbar,

seit 1976. Dafür suche ich Interessierte. Kosten- und
sektenfrei. i-net: Sichtoffenbarung, Andreas J. Kampe,
88662 Überlingen., 07551 – 3294 Handy: 0179 6272724

Neuer
Hand- und Mitgabezettel A 6, eine Art Flyer:

Übernatürlich belebende Bekanntmachung
Gotteserscheinung, oder Engel-Durchscheinung,
allgemein sichtbar, vorführbar, fotografierbar,

sie besteht seit 1976. Diese Sichtoffenbarung ist beständig und für viele sichtbar, auch in Sälen vorführbar. Nach den letzten Phasen (positives Schreiben 2011 vom „Prof. Bender-Institut“ IGPP in Freiburg, bessere Fotografien, sowohl im Internet als nun auch mit Papierabzügen) suche ich Interessierte. Alles ist kosten- und sektenfrei.

Auch andere können dieses Antlitz-Phänomen  –  ein stilles, nicht beeinflussendes Antlitz –  sehen und fotografieren. Der Sinnbezug ist ähnlich wie bei (echten) Marienerscheinungen, doch diese ist erforschbar, prüfbar und kontrollierbar, und viele Menschen können sie finden und sehen. Im i-net zu finden unter > Sichtoffenbarung

Andreas J. Kampe, 88662 Überlingen, 07551 – 3294
H.: 0179 – 62 72 72 4   Mail: infoarbeit@t-online.de

Fortsetzung folgt

Veröffentlicht unter Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig | Hinterlasse einen Kommentar

Die neue Auch-Sehens-Bestätigung eines Bekannten ist mehr als erfrischend und läßt den Frühling jünger aussehen. Dem Aussehen nach ist dieses stille Antlitz zeitlos, es altert nicht. Doch das sind nicht seine “Haupt-Merkmale”…

Diese außerordentliche HolySpirit-Antlitz-Sichtbarkeit, übertrifft Fatima und Lourdes, verlangt jedoch keine
Eng-Kettung zu katholischem oder protestantischem Glaubenskorsett. Sie ist nicht nur vor Publikum vorführbar, sondern auch erforschbar und prüfbar.
Einmal so gesagt: Was bei vielen Menschen störend zum Austritt führte, ist nicht vorhanden.

Keine besonderen Vorkommnisse?

Vitamine von oben? Im folgenden möchte ich eigentlich nur dieses Erlebnis der neuen Bestätigung mitteilen.

Neue Fotos können Sie am Fuß der Seite auch finden, der gleichen Art, von der neuen, besseren Kamera aufgenommen:  Das Antlitz, dessen Sehen  – das ja tag täglich möglich ist  – Einstein wohl in ein gewisses Erstaunen gesetzt hätte (und in Zweifel zu seinen vorherigen Gedanken über Gott und die Welt), ist auf allen diesen > Fotowiedergaben zu sehen.
Wenn zu den oberen Zeilen noch etwas ergänzt werden könnte, dann dies:
Es findet zwar keine Unterwerfung in diesem Sinne statt, doch die Christliche Kraft- und Glaubensgrundlage wird insgesamt gestärkt.

Zum Auch-Sehen für viele? Publikums-vorstellungen und -Betrachtungen könnten es allgemein bejahen und bekräftigen, doch ist eine Gotteserscheinung zu peripher, zu randbezogen in unserer Kultur?
Eine Bestätigung ist ein wenig, als würden Sie gerade mal wieder eine zuckerfreie Grapefruit-Limonade bekommen, in der nichts gekünstelt ist, und die Sie schon längere Zeit nicht mehr zu sich nahmen. Es sind besondere Vitamine. Auch Sie können dieses Antlitz ohne weiteres finden. Hier in den Kleinstädten sind Sie meistens irgendwie noch Mensch; doch im Internet ist man als “Mitteiler des Besonderen” anscheinend meist nicht viel wert.

Nun, die neue Auch-Sehens-Bestätigung

Wenn Sie hier mehr über diese neue Bestätigung erfahren wollen, so gebe ich die Abschnitte meiner Blogseite Gotteserscheinung.wordpress.com/ einmal wieder. Von dieser “News” schrieb ich dort im oberen Seitenbereich, daß manche – diese behauptete Gottesdurchscheinung auch unter heilmedizinischen Gesichtspunkten betrachtet  – doch näher interessieren könnte. Das Auch-Sehen und Erkennen ist vielen möglich:

Ein neues, bestätigendes “Auch-Sehen”. Ein wichtiger Kalendertag ist heute am
23. 04. 2012. Dieses “Auch-Sehen” berichtete mir heute ein weitläufiger Bekannter. Er war mit anderen ein Segelbesucher auf meinem Boot (“Bötchen”, 5,40 m; verkauft, da mehr prickelnder Wind bei der Arbeit ist). Wie ich, ist er kein Esoterikschwärmer, er hat wohl seinen Schwerpunkt als sachlicher Realist. Die kleine Infokarte habe ich ihm nur beiläufig mit gegeben, weil er eigentlich nicht der Typ ist, der solch ein Interessengebiet hat. Und weil man immer ein wenig im Risiko steht, als absurder Spinner mit einer ´FataMorgana`  zu gelten. Doch dann dachte ich, warum ihm dieses Kärtchen nicht geben.

Locker vom Hocker herausgesehen und gefunden. Nachdem ich heute am See, die neue Digitalspiegelreflex dabei,  in mein neues Foto-Kurs-Buch reinschaute, winkte er mir zu, und sprach mich an. Auf dem Fotogebiet bin ich übrigens Laie, doch nun erinnere ich mich wieder an einige analoge “Lektionen”. “Na, hast du wieder Erscheinungen gehabt, wo du da saßest?” Ich sagte ihm, daß diese Antlitz-Erscheinung stets (es kann Ausnahmen geben) mit diesem einen Foto verbunden ist; und daß es eben  –  stets dezent –  sichtbar bei dieser abfotografierten Kirche weilt.

Was dann von ihm kam, hatte mich schon überrascht, so daß ich mich auf dieser Cafe-Terrasse gern bei einem “Schweppes Bitter Lemon” niederließ. Denn er eröffnete mir, er habe ein paar mal auf meine Internet Seiten reingeschaut, und dieses Antlitz ohne große Mühen entdeckt.

Das überraschte mich. Auf diese Skizzen, diese Findehilfen, habe er gar nicht geachtet. Er hatte dieses Antlitz geradwegs so gesehen, locker vom Hocker sozusagen. Er meinte, man könnte dieses Antlitz auch so schlicht direkt finden und sehen. Natürlich, meinte er, gäbe es da mancherlei Möglichkeit, einiges Fantasievolles herein zu interpretieren, oder rein zu projizieren. Das wäre von mir aus nicht gewollt.  Wh, auch auf der Vorseite eingetragen. Das ist das Ende der Mitteilung, wie dieser Bekannte dieses Antlitz auch fand, auch sehen konnte, auch sehen kann  -

Gott hat offenbar sein Zeitfenster, ab wann Er dieses fortwährende Verweilen in der Sichtbarsein beginnen wollte und will, und das ist ab 1976. Das war nach Einsteins, Darwins, Marx und Max Plancks Lebensgang. Wenn ich oben das Foto von Einstein einbezog, möchte ich doch etwas darauf zurück kommen.

Eine volksmäßige, volkstümliche Sichtbarkeit ist möglich. Ob Einstein, Max Planck, oder Charles Darwin, auch sie hätten dieses stille Antlitz sehen können  –  wie hätte diese “unwissenschaftliche” empirische Wahrnehmung  –  die vielen möglich ist  –  ihr physikalisch-biologisches Weltbild verändert?
Natürlich, wenn viele in ihrem Denken, ihren Konzepten, in ihren Geld-Einkommens-Gerüsten so erstarrt und ´betoniert`sind, führt es während des Lebens kaum mehr zu einem Wendepunkt; das ereignet sich dann wohl meist nach dem Tode, nachdem alles physisch verhärtete und dieses erstarrte Denken sich auch auflöste (von drüben wird  anscheinend öfter mitgeteilt: “es ist viele anders, als ihr denkt…”)

Daß nach dem Tod ein ÜberLeben möglich ist, darüber hätte Einstein sich nun neue Gedanken gemacht. Und was hätte er dazu gesagt? Ein kleiner Exkurs sei gestattet.

Gottes Zeitlosigkeit, sichtbar im hektischen Diesseits. Die Fotos von Einstein schneiten jetzt etwas unverhofft hinein. Er spielt nur eine Nebenrolle, ist andererseits natürlich sehr wichtig als ein Vertreter derjenigen Hochtalente, die auch in der Lage sind/sein können, die dezente Sichtbarkeit dieses Antlitzes festzustellen. Nach mehreren Minuten, Stunden und Tagen, des zwanglosen Betrachtens und Sehens, erkennt man diese “Lebensaura” besser, die dieses Antlitz ausstrahlt. Die macht klar, es handelt sich nicht nur (keineswegs) um eine “Götzen-Fratze”, nicht nur um eine Einbildung.

Die Seite visions.org überliefert Einsteins Satz: “We should take care not to make the intellect our God; it has, of course, powerful muscles, but no personality.” Man sollte darauf achten, den Intellekt nicht zu einem Gott zu machen; dieser Intellekt hätte wohl starke Muskeln (???), doch keine Persönlichkeit.

Können wir mit dem Verschuldungs- und Pleitegeier über den Ländern fertig werden? Oder macht er uns fertig, und kann zu Kriegen führen? Durch die Folgen, die Gläubiger-Länder, die beispielsweise Amerika mit riesigen Geldsummen stützen?
Ob, lieber Herr Einstein, der Intellekt  – auf den inzwischen alternden Körpern der Abendländer –  die ´machtvollen Muskeln` hat, mit den Verschuldungskrisen der Länder, den Zinseszinskrisen und dem unausweichlichen Ausbleiben, dem Weniger-werden der Erdölvorräte fertig zu werden? Stichworte sind: ungebremstes Wachstum der Schulden, exponentielles Wachstum, dazu gibt es mehrere Beiträge bei Youtube, z.B. von Dirk Müller, Prof. B. Senf

Gott hat augenscheinlich Hilfs- und Stützungsabsichten: kann dieses Heruntertauchen Gottes ins Sichtbare – vielleicht ist es auch nur ein höheres Engelwesen –  da hilfreich sein? Der stille Gesichtsausdruck des Antlitzes besagt lebendige Hilfe. Und: nur dieses Antlitz ist zu sehen, es ist keine Offenbarung in übergroßer Fülle, sondern: nur dieses stille, wissende Angesicht ist sichtbar   -

Gute Verbindung. Mit Albert Einstein verbindet uns, ebenso mich, doch einiges: Nach der ständigen Rhetorik des Korans, und den geplanten missionarischen Aufrüttelungen der Mohammedaner, kommen Christen und Juden in die Hölle. Das wird ein Grund sein, die stolze Herrenposition in Europa einnehmen zu wollen. Nur sie, mit dieser angeblichen Offenbarung, die nur an einen einzigen ergangen ist, wären die einzigen Erlösten, da sie dem wahren Glauben anhingen. Da kann man dann nur cool bleiben.

Derzeit schreibe ich mehr auf dem Blog Gotteserscheinung.wordpress.com/. Auf der  vorletzten Seite begann ich ein Verlagsanschreiben, der neue Drucker macht den Gedanken immerhin möglich. Bei der Schilderung, dem Lektorat gegenüber, kam ich zur Einsicht, nach der Einleitung dort einen Überblick geben zu müssen, der den Fund und die Umstände schildert. Damit erhoffe ich, dem Verständnis zu dienen, und dem Lektorat etwas nachzuhelfen.
Doch vergessen Sie nicht, es dreht sich hier nicht nur um Seiten, Seiten, Seiten, unerschöpflichen klugen Geredes und frommen Geschwafels. Hier ist nicht der Zeigefinger erhoben, sondern  – durch diese vorführbare Gottesbekundung und Direkt-Sicht  – die ganze reale Erden-Situation.
Also nicht nur Buch-Seiten mit schlau Geschriebenem.  Sondern: dieses stille Antlitz der Gnadenerscheinung ist  – ob ´höchstpersönlich`, oder nur ein Engelwesen  –  auf allen Fotos und Kopien sichtbar; anders ausgedrückt:  es ist auf diesem fotografischen Medium LUFTAUFNAHME von “Hamburg, Stadt mit Kirche”, sichtbar, und zwar beständig   -

Ohne jegliche Scheu vor Publikum, im Gegensatz zu mir. Vor allem lässt sich diese Gottesgeist- oder Gotteserscheinung   –  die so recht im Stillen, auch ohne dick aufgetragene und feierliche Worte vor sich geht  –   auch vorführen und vorstellen. Dies versuche ich in dem Verlagsanschreiben auch deutlich zu machen:  Daß diese täglich möglichen Vorstellungen und eine Buch-Gestaltung sich gut ergänzen können.

Bezeichnung Gotteserscheinung. Obwohl für die Bezeichnung >Gotteserscheinung< eintrete, stelle ich es (der forschenden Betrachtung, dem betrachtenden Publikum) anheim, daß es unter Umständen auch  nur eine Erscheinung eines höheren Engelwesens sein kann. Die hohe Erscheinung kann man so nennen, es macht diesem Antlitz der Güte nichts aus: wenn man  – durch zu erwerbende Klugheit  –  diese Gottesbekundung im Sichtbaren ein wenig herunter stuft. Und die Fahne ein wenig tiefer hängt, um vielen anderen nicht beständig Steilvorlagen zu bieten, sondern um da etwas flexibel zu sein. Sehen Sie selbst, schauen Sie selbst, um wen kann es sich handeln?

Dieses “Erfolgs-Erlebnis”, daß ein entfernter Bekannter mich ansprach, und mir seine Sichtung dieses Antlitzes mitteilte, wurde mir am 23.04.12 zu teil. Angedeutet habe ich es sowohl im 2. Abschnitt jenes neueren WebLogs, wie auch nachstehend nun auf dieser Seite.

Das ´Antlitz-Phänomen` ist fotografierbar. Man kann es auf jeder fotografischen Wiedergabe sehen (und zwar, ohne daß dies wahr wäre: “Ja, wenn es einmal hinein betrogen ist, ist klar, daß man dieses Artefakt dann auf jeder Kopie sehen kann, so ein Schlaumeier”)
Jene Seite auf dem neueren Blog Gotteserscheinung.wordpress.com habe ich angefangen, in der Hoffnung, daß das dezent durchscheinende Antlitz, Gottesgeist-Antlitz, mit dieser neuen Fotoqualität  – eine Spiegelreflexkamera DSLR  – noch viel besser zu erkennen, besser heraus zu sehen ist. Bei vielen Aufnahmen war es ja eine gewisse Glückssache, daß es auf diesen Fotos gerade so gut ersichtlich ist, daß man es eigentlich nicht übersehen kann.  Doch anscheinend muß man sich doch wieder mehr in diese neue Fototechnik einüben, und Leute in den Foren schreiben:
die alte Technik des analogen Fotografierens wäre überhaupt in vieler Hinsicht besser, da man auch verschiedene Filme einsetzen kann, und nicht von einem Digitalsensor abhängig ist…

Einladung an Foto-Profis und Engagierte. Sie können alle ihre Foto-Arbeiten dieses “Phänomens” kostenlos durchführen.  Wenn ich lese, von 10 – bis 15 000 Euro Apparaten, oder noch weiter oben, dann kann ich mir denken, daß es da Unterschiede geben kann, auf der Profi-Liga. Doch auch wenn diese Luftaufnahme von Hamburg “Stadt mit Kirche” mit einer 50 oder 100 Euro Kamera fotografiert wird, auch dann ist dieses Antlitz-Phänomen zu erkennen. Oder sogar gut zu erkennen? Auf jeden Fall:  Garantiert.

Und garantiert unverfälscht, unmanipuliert, ohne jedes Eingreifen enes Menschen: es handelt sich nur um diese Stadtaufnahme von Hamburg, und dieses Antlitz ist beständig zusätzlich auf jeder Kopie… zu erkennen und zu sehen…

Erklärungen können dies ausdifferenzieren, das “Phänomen” bleibt. Und eben, es ist vorführbar, dieses Durchscheinung, an jedem Tag könnte ich dies 2 mal am Tag vorführen  – vor einem Publikum, egal vor welchem Publikum…


Da bei wordpress bei diesem Seitenformat die Überschrift ganz oben nur kurz gehalten werden kann, mußte ich sie kürzen. Hier ist sie in voller Länge:

Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Diese beiden Illustrationen
dienen hier der Gliederung.

An den Fuß der Seite

gebracht noch ein paar neue Fotos mit der neuen Nikon D5100. Also fotografische Wiedergaben dieser Luftaufnahme, die diesem Gottesbeistand als Platz des Einwohnens dient, so könnte man es wohl ausdrücken:

Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einer Luftaufnahme, auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist.

Foto 0016, Ausschnitt
Das Foto zeigt diese “Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche”. Diese Kirche sieht man im oberen Bereich, etwa mittig. Das stille, wissend schauende Antlitz ist dezent, unaufdringlich, beständig auf diesem Foto (und auf allen Kopien und Vergrößerungen) zu sehen. Die abfotografierte Kirche ist sein Verweilort, und bei dieser abgelichteten Kirche – auf dem Foto, wie in der Materie – scheint er geradezu einzuwohnen.
Es ist beinahe wie “farblos” oder “luftfarben”, in besonderer Weise wie transparent, und doch deutlich zu erkennen. Es ist >wie bewegungslos<, wie unbeweglich, und zeigt doch in seinem Gesichtsausdruck Leben, eine Weise von oberem, regen, munteren und sehr lebendigem Leben.

Foto 0016, Gesamt, auf die Seitenbreite von 640 p gebracht. An sich haben die neuen Fotos Maße von 173 x 115 cm. Diese lassen sich an der Wand anbringen, und sind selbst dann eine Art Poster, mit außergewöhnlichem, nicht-gekünstelten Gehalt und “content”. Auf allen Abzügen ist das gleiche Gottesgeist-Antlitz in seinem höheren Leben sichtbar.

Für privaten Einbezug können Sie alle meine Fotos –  dieser Sichtoffenbarung  – gerne kostenlos herunterladen. Gerne können Sie auch kostenlos großformatige Fotos bekommen, die ich per Mail zusenden kann.

Foto 0002, Gesamt
Das stille durchscheinende Antlitz ist sehr wohl, wie immer, sowohl “in Natura” als auch auf diesen neuen Fotos zu sehen. Und diese Aufnahmen sind ein Hauch besser, als mit der alten kleinen Canon, Baujahr ca. 2002.

Augen und Lippen, nun, zusammen sehen

Das Antlitz weilt genau um die mit abfotografierte Kirche herum; eine Nase kann man an ihm nicht sehen, genau an der Stelle der Nase steht die Kirche. Die ´Augenachse` ist ein wenig höher als die Kirchturmuhr. In dieser Höhe sind das linke Auge gut zu sehen, und das rechte auf der anderen Seite des Turmes, das rechte ist gleichsam wie ein wenig zugekniffen, das linke ist geöffnet. Über den Augen ersieht man Bögen, die wie Augenbrauenbögen sind, sie sind wie ein Anhaltspunkt; darunter findet man recht leicht die Augen und die deutlich erkennbaren Pupillen.

Die großen, entspannten und geschlossenen Lippen stehen fast wie halbreliefartig hervor, sie sind etwas unterhalb des Fundaments der abfotografierten Kirche. Sie sind beinahe ein wenig so, wie man sich Indianerlippen vorstellt: Nicht verkniffen, ziemlich groß geschwungen, kraftvoll und aufrichtig, entspannt, geschlossen.

Wenn die Betrachtenden Augenbrauenbögen, die Augen mit ihren Pupillen und die Lippen zusammen sehen, beginnen sie das Antlitz zu erkennen und zu sehen.

Weitere Fotos?

Veröffentlicht unter Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig | 3 Kommentare

Plaudereien in der deutlich sichtlich erkennbaren Präsenz dieses stillen Antlitzes aus der Über-Zeit. Nun will ich`s mal etwas halblang machen, die Kirche im Dorf lassen. Mittlerweile zieht sich der Winter-Frost etwas zurück. Und ein neuer Blog verleiht wieder eine Schreibfläche. Präsenz-Kraft, sichtbar präsent sein, Präsenzerscheinung, und meine erschöpfenden Beschreibungen? Lassen Sie einen Teil weg; etwas wertvoll sind die eingefügten Doku-Fotos und der obere Teil.

Diese oberen Sätze sind gekürzt, diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Erklärung der Findehilfen finden Sie in diesem Blog hier
Da ich überlege, ´Power-Point`-Präsentationen vorzubereiten,
um diese kostenlos bei Bedarf zur Verfügung zu haben,
eröffnete ich hier ein Blog mit einer bündigen Benennung;
diesen als Anlaufpunkt für Zeitungsinserate:
Gotteserscheinung.wordpress.com
Nachtrag am 8. März 12:
Guten Morgen, Auf Wieder-Sehen;
schön, dieses Antlitz der über-natürlichen Sichtbarkeit wieder zu sehen:
Irgendwie will es mich und andere zum Scharfsinn anregen, zum wachsenden optischen Scharfsinn des genaueren Hinsehens, zum scharfsinnigen Nachdenken, wider den Stumpfsinn der oftmals gleich wiederholten Wort- und Gedankenspielchen und Rituale, wider die Gewohnheit.
Dieses zur Wachsamkeit, zum Scharfsinn anzuregen, zum Studieren der Wissensbücher, diesen Eindruck habe ich schon oft gewonnen. Dieser Geist Gottes  –  der Gott selbst sein kann, und wobei nur das Antlitz sichtbar ist  –  will einen nicht “bekloppen” mit menschlichen Glaubens- und Bekenntnis-Floskeln.
Aufgeweckter Scharfsinn: im Alltag, in Sondersituationen, und zum Beispiel auch beim Betrachten der Bibel und bei der Einbeziehung diesbezüglicher, auch kritischer Literatur. Kritische Literatur und Gedanken sind mittlerweile ja erlaubt. Ebenso beim lesenden Betrachten des Korans, und bei dem Einbeziehen der dortigen Zusatz-Literatur.
Überhaupt Scharfsinn, beim lesenden Studieren über Geschichte, Weltgeschichte, Sozialzusammenhänge: das Geld, der Besitz, die Bereicherung, das “Reich-Werden”, die Besitzübernahme, spielen wohl ebenso oft eine Rolle, ebenso wie die gefühlte, eingebildete und angestrebte Überlegenheit und Machtvergrößerung über andere.
Dieses “geistige Erniedrigen” aller sonstigen Religionen auf dem Planeten macht der Koran ja seit dem 7.,  8. Jahrhundert seit seiner Entstehung, es ist in ihm angelegt. Warum?
In jenen Jahrhunderten (2., 3., 4., 5.,) müssen die Leute um Rom und Jerusalem herum
auch entsetzlich hochmütig und arrogant gewesen sein, und andere als Analphabeten und Götter-Gläubige erniedrigt und gedemütigt haben; daß Mohammed glaubte, sie in allen diesen Eigenschaften noch übertreffen zu müssen.
Der Auffassung Mohammeds nach, läßt Allah im Koran angeblich als “ewige Maxime” verlauten, die beständige Bekämpfung und Um-Missionierung der Ungläubigen sei der Wille Gottes. Dadurch erwuchs für alle Völker um das Mittelmeer herum, und für alle weiteren, ein sehr sehr unangenehmer Dauer-Stress.
Scharfsinn auch beim Studieren naturwissenschaftlicher Texte, wenn >Materie< in gewohnter, gleichsam fixierter Weise beschrieben wird, als bestünde sie aus toten, mechanischen Elementen: genannt “tote Materie”; obwohl der “Gottesfaktor” dieser überlebendigen Kraft –  die ein Antlitz trägt und Gesicht zeigt  – auch auf der “materiellen Ebene” überall mit hinein spielen kann, wie diese spirituelle Erscheinung, Durchscheinung es vorweist. Dadurch kann sich ihr ´energetischer` “Gehalt” verschieben, oder anders sein.
Der Gesellschaft dieses Event n a c h t r a g e n; jetzt haben wir bald wieder Olympiade, und dann wieder Fussballweltmeisterschaften, dann Sing-Wettbewerb im Fernsehen, da haben wir auch keine Zeit…

Traurig, traurig? Schon etwas. Diese nachdenklich machende Musik,
mal nicht nur Piano, fand ich passend,

Jahrhunderte lang zu sehen,
und nur kurz gehaltene Informationen dazu?
Neu, begann ich dieses Blog:
Telegramm-Stil möglich? Gott Antlitz Öffentliche Sichtbarkeit
Blogseite von 2 Exil-Iranern, über die Steinigung im Islam
Zu diesem Bereich habe ich auch youtube-Filme gesammelt,
man findet sie, z.B. unter: punishment in islam. Dort geht es
auch um die Frage der Todesstrafe, wenn jemand bei diesem
Zwangssystem Islam austreten will. Und damit etwa zum
unwerten, minderwertigen Ungläubigen wird, der “Allah nicht
richtig dient”, sich in der Umma nicht richtig unterwirft.

Im zweiten Absatzbereich etwa 648 Vor-Worte zu diesem Evolutions-Faktor, gegen den Wind der Mißachtung, des Egal-Seins und des Nicht-Wissen-Wollens   –  ?
Dieses  –  auf dieser Luftaufnahme >>Hamburg, Stadt mit Kirche<<, genau am Platz der mit abfotografierten Kirche   –  durchscheinende Antlitz ist auch auf allen meinen vielen Seiten im Internet, auch hier,
sofort antreffbar und ersichtlich.
Da dieses Antlitz nur dezent, und fast wie unscheinbar durchscheint, in einer besonderen Weise gleichsam wie transparent, helfen zum schnelleren Auffinden die Findehilfen, wie Skizzen. Zum Hauptsinn des Satzes zurück: dieses epiphane Angesicht ist hier sofort auffindbar und sichtbar:

Auf dieser einen einzigen Luftaufnahme  –  dabei handelt es sich nur um eine einzige, beim Altpapier gefundene, ganz gewöhnliche Luftaufnahme von Hamburg; diese wurde als sachliches, hübsches, etwas triviales Städteplakat von Hamburg gedruckt. Für eine Plakatfertigung suchte die Hamburger Tourismusförderung  – diese steht als Auftraggeber, mit samt der Luftbildfirma, am Plakatrand –  damals (wohl schon 1972, 1973) also, wohl unter dutzenden Fotos, diese eine Luftaufnahme aus.

Insgesamt waren es drei Rollen mit alten Plakaten, die  –  in Packpapier eingewickelt  – beim ´Papiermüll` eines Reisebüros steckten. Dieses Reisebüro war in der Hardenbergstrasse in Berlin, nicht weit entfernt vom Ernst-Reuter-Platz, die Fundzeit war im gerade angebrochenen Frühling 1976. Um für meine Zimmer- oder Studentenbuden-Dekoration etwas zu tun, griff ich bei diesem Fund einigermaßen freudig zu.

Nun, die Aussortierung des Fundes. Noch am gleichen Frühjahrstag 1976, bevor es dunkelte, schaute ich mir diese Plakate näher an, in meiner Bleibe in Berlin Charlottenburg.  Genauer: zwei von den 3 Rollen. Die dritte habe ich erst angerissen, und brachte sie so  – noch komplett  –  mit von Berlin, als ich 1979 die ummauerte Stadt wieder verliess, und in den Schwarzwald zurück kehrte. Diese dritte Rolle enthält zahlreiche kleinere Plakate. Vor einigen Monaten, 2011, erweiterte ich den Anriss, und zog einige mal etwas hervor: auf mehreren Werbe- und Fotoplakaten sind anscheinend Fotos von indischen Städten und asiatischen Landgegenden gedruckt; ich glaube auch einige Zeichnungen von Krischna, die Reisebüro werden ja mit Fotos und Werbematerial eingedeckt.

In diesen beiden anderen Rollen befanden sich etwa 2 Dutzend Bilder und Fotoplakate, die ich an jenem Frühjahrstag 1976 auf dem mager beflorten Teppich auslegte; nach ihrer Betrachtung war ich eher enttäuscht, da war nichts Erhebendes dabei; zwar waren sie keine direkte Reklame, doch sehr ´klischeeartige` Fotomotive von Urlaubsorten. Diese Plakate waren etwa wie “Schlösser an der Loire”, “Sandstrand in Spanien”, ein Fischerdorf in Italien, eine vergnügliche Gruppe im Freizeitpark Tivoli, eine Meile mit Mode-Boutiquen in einer englischen Stadt, und ähnliche Motive.

Das einzige Fotoplakat, das noch wenigstens leidlich ein bisschen interessant schien, war diese Stadt-Ansicht von Hamburg. Dieses Foto war in luftiger Höhe aufgenommen, wohl vom Hubschrauber aus. Also, etwas besonderes war dieses Städtefoto nun auch nicht. Als ich dieses Fotoplakat an der Wand anbrachte, machte ich jedoch diese Entdeckung, die meinen Atemrhytmus fortan belebte:

Wie durch dieses Foto hindurch, doch auf dem Foto sichtbar, schaute das Antlitz eines zeitlosen Weisen hindurch; der Platz ist beständig der gleiche: um diese mit abfotografierte Kirche herum.
Es wirkt wie ein Antlitz aus der Höhe, das von oben und hinten durch dieses Foto hindurchschaut, und gleichsam bei dieser abfotografierten Kirche einwohnt  -

Die nachstehende Foto, diese Fehlaufnahme, ist besonders ´gelungen`und eindrücklich. Das Sonnenlicht reflektiert bei einem bestimmten Winkel auf dem Glas des Rahmens, eigentlich negativ. Doch gerade bei solchen Fehlaufnahmen ´muß` man genauer hinschauen. Und sieht dann das freundliche Antlitz dann tatsächlich, und teilweise sehr viel besser und deutlicher  –  nachdem man sich durch die Sonderbedingungen oder Wahrnehmungsbehinderung “hindurchgekämpft” hat…
Es bringt mich auf die Idee, eine ganze Seite mit solchen “Fehl-Aufnahmen” zu bringen, denn davon habe ich eine ganze Menge.

Tag für Tag, Woche, Monate, Jahre und Jahrzehnte hindurch, bis zum heutigen Tage
(7. März 2012), ist dieses sehr lebendig wirkende Antlitz zu sehen   –  weilt ununterbrochen in Sichtbarkeit, weilt dezent in sichtbarer Antreffbarkeit. Schweigend, still, beeinflusst es nicht, unterstützt in anderer, in beistehender Weise. Und in Weisen, die sich wohl der genauen Beschreibung und Definition entziehen…

Sein stiller, nie unsouverän und kraftlos wirkender Gesichtsausdruck jedoch ist sichtbar, und dem könnte man informative Bände entnehmen. Es wären nur ahnende Deutungen, doch die höhere Zuwendung ist sichtbar, und fühlbar; sozusagen in Reihen-Tests sichtbar  -

Das tägliche wieder-sehen nach dem Aufwachen. Gewiß war dieses tägliche Ersehen des stillen Beistands, dieses Angesichts, nach dem Aufwachen, das wichtigste Element jener Monate und Jahre. Ich fragte mich, was es mit mir zu tun hat, und begriff gefühlsmäßig, daß es mir sehr helfen wollte, und sehr half.

Eine soziale Bedeutsamkeit? Dann fanden sich Träume, die seltsam lebendig Szenen aus der Zukunft vorauswiesen: Zahlreiche Menschen würden sich dafür interessieren, es auch sehen, und dieses para- oder hyper-normale, öffentlich spirituelle Ereignis als wertvoll für sie einschätzten.
Ganz konkret wurde in einem dieser Träume, schon 1976, auch hingewiesen, daß Fernsehsender sich des Themas annahmen, und diese übernatürliche Sichtbarkeit in andere Städte – und eventuell Länder – übertrugen… Fernsehtechniker gingen mit professionellen Schritten in einem vorhergewiesenen Saal herum, und verlegten Kabel. In der Ausweitung kann man sich das wohl wie eine Art “Eurovision” vorstellen.

Mut zur Nachfrage? Ermutigend: Die Bestätigungen. Viele Menschen mit dem Mut zur Nachfrage haben sich bisher indessen noch nicht gemeldet. Denn sie befürchten wohl, einem fein eingefädelten Täuschungsmanöver zum Opfer zu fallen, ich weiß es nicht genau, und fahre eben mit der Bekanntmachung fort.
Man sagt ja auch: die Zeit ist manchmal noch nicht reif für etwas, für diese Innovation aus der Gottesdimension  -

Sichtbar, nach dem Erwachen. Und täglich Chancen für Bestätigungen, für eine weiteren positiven Verlauf der Bekanntmachungsarbeit. Neben dem täglichen Ersehen und Sehen, und den bestärkenden und informativen Träumen,  ist also auch dies wichtig: daß nun mehrere, schon beinahe viele Leute da sind, die dieses Antlitz auch sahen, bestätigten, und sehen können.

Auch einige forschende Wissenschaftler des Freiburger “Bender-Instituts” IGPP äusserten sich positiv, haben es auch gesehen, können es auch sehen, sind in der Bezeichnung jedoch zurückhaltender. Für Sie ist es nun nicht direkt eine Engel- oder Gotteserscheinung; in ihrer Bestätigungs-eMail nennen sie es: sie nehmen wahr “Strukturen, die den Eindruck eines Gesichtes machen…” Zu diesem sehr positiven Befund habe ich im Sommer 2011 auch ein Posting gemacht, und den Mail-Text des IGPP abkopiert.

Mit seiner ihm eigenen erhebenden
Schau- und Blickweise
ist dieses lebendig, ja überlebendig wirkende Antlitz auch auf allen  Kopien und Vergrößerungen dieser Luftaufnahme sichtbar…
Dieses
subtile hauchartige Antlitz weilt beständig am Platz der mit abfotografierten Kirche;
praktisch genau um diese herum, ähnlich wie ein Mantel, als wollte dieser Gotteshelfer  – der Gott selbst sein kann –  sie umhüllen und beschützen.
Immer ist es im Sichtbaren antreffbar, sei es für Einzelne
oder für Gruppen  -

(Auch auf  a l l e n  Kopien? . . .
Hier beginnt bei mehreren
wohl-intelligenten Anhörern das erste ablehnende, energie-sparende, aus tiefem Seelengrund des bisherigen Wissens geäusserte Kopfschütteln solcher “von-vornherein“, vorurteilsgeladenen Skeptiker:
“kann nur ein blöder, verpackter Betrug sein; das ´Ober-Schlaule` Kampe   –   der vielleicht ein Hirngewebefehler hat  –  meint, man kommt nicht drauf…” Sie wollen etwa andeuten, ich falle meiner eigenen Sinnestäuschung zum Opfer, und merke es gar nicht; und will solches auch anderen andrehen, und wäre auf Geld aus; “des Wahnsinns fette Beute”, und wollte auch andere auf einen Irrweg bringen…)

Doch darf ich weiter fahren:
Für das erste Finden und Sehen brauchen Betrachtende oft nur 15 bis 25 Minuten. Einmal erkannt, braucht es dafür nur Sekunden, um dieses Antlitz der Epiphanie, dieser Gottes- oder Engel-Erscheinung wieder heraus zu sehen:
an jedem Tag, an jedem Morgen wieder zu sehen, falls man nicht verstorben ist; so kann man diesen rätselhaften göttlichen Beistand nach freien Stücken, völlig ungezwungen, in den Tag einbeziehen.

Es finden in dem Sinn
keine Manipulationen und Beeinflussungen statt,
nur heilsame kleinere Kräftigungen.
Diese
wirken oft gerade dann,
wenn sich normalerweise biologische Tiefs einstellen,
sie wirken diesen Gefällen
und ´Deprimiertheiten`
entgegen.
Natürlich ist
–  für neue und Fremd-Betrachtende  –  dann noch
keine materialbezogene Wahrheitsprüfung dieser
Foto-Unterlage gemacht (wissenschaftliche Prüfung
der Unmanipuliertheit und Betrugsfreiheit).

Dieses für viele im Sichtbereich auffindbare stille mitseiende Antlitz ist sozusagen ein >harter Faktor<. Es präsentiert eine harte Gegebenheit einer gewissermaßen überharten Dimension, die sich allerdings durch Milde, Güte, Geduld, Gottes Voraussicht und unfassbare Liebe auszeichnet, und nicht durch “Gottes Zorn und Eifern”. Man kann auf es bauen. Es besteht nicht nur aus wischi-waschi wolkenweichen wünschenden Worten, Floskeln und trügerischen Sätzen.

Als ich dieses still beistehende Antlitz auf  allen Kopien sah, nannte
ich diese Gegebenheit ´wunder-nah`.
Die ersten Farbkopien dieses Plakatfotos ließ ich 1989 machen,
hier bei Fotogeschäft H. . Das Antlitz schimmert nur dezent hindurch: fast wie unauffällig, wie eine geheime Reserve für die Christen, für das Abendland, für eine alternative
Jesus-Deutung (alternativ zur mohammedanischen Herabziehung; Jesus wird im Koran auch als angeblicher “Zauberer” dargestellt, der  – nach Gottes angeblich wahren Worten, so wird der Koran gewertet  –  Tontauben lebendig gemacht habe. Zauberer galten in jener Zeit als Übelstes, und werden in manchen Gegenden auch heute noch gesteinigt.

Ein alogischer Energiezufluss für das Abendland? Für unsere Weltgegend, die sich doch mehr durch schnöde Konsumfabriken und Gottvergessenheit auszeichnet, als Länder des Orients?

Erforschungen können angewendet werden. Wie auf bisherigen Seiten geschrieben, können und sollen die Untersuchungs- und Prüfungsverfahren und ´Auch-Sehens`-Verfahren und -Tests (“Seh-Tests”) empirisch und streng wissenschaftlich sein; und können diese Antlitz-Gegebenheit verifizieren. Dies gab und gibt es auf religiösem Gebiet selten.

Natürlich kann diese Sichtoffenbarung des hohen Gotteswesens, seine Eigenbekundung im Sichtbereich, auf die geschilderten Weisen auch allen anderen Ländern vorgestellt werden  -

Alles ist kostenlos, Kopien dieser oft beschriebenen Luftaufnahme können Sie zum Selbstkostenpreis erhalten. Ich treibe keinen Kommerz. Klar, würden mich mal irgendeine Förderung oder Verlinkungen freuen, Kommentare sind willkommen.

Nun also 648 Worte:

Präsenz…, Präsenzkraft, Präsenzerscheinung. Präsenzkraft ist eine Berufsbezeichnung in verschiedenartigen Berufs-Feldern.
“Präsenz-Erscheinung” ist ein Begriff aus dem Forschungs-Repertoire der Religionswissenschaften: er meint eine fortdauernde, tage-, wochen- oder monatelang  für andere erkennbare, sichtbare Erscheinung eines heiligen Wesens. Offensichtlich waren jene PE zeitlich unterschiedlich lang präsent, also nur zeitlich begrenzt sichtbar gegenwärtig, in ihrer behaupteten Erscheinung. Und sind doch schon vergangen; waren mehr geschichtliche, und inzwischen taube Behauptungen.
“Taube Nüsse”, in denen nichts drin war? Bücher berichten von seltenen Marien-Erscheinungen, die angeblich von tausenden Menschen gesehen wurden. Waren diese nur Einbildung? Auf jeden Fall sagt mir die (mittlerweise mehrfach bestätigte) Tatsache dieser seit 1976 bestehenden Antlitz-Sicht-Erscheinung, daß es mehr gibt, als man gemeinhin annimmt.

Nicht vergangen, nicht taub? Keine “leere Behauptung, bei der keine entsprechende Wirklichkeit vorhanden ist”? Weder eine Attrappe, noch eine üble Mogelpackung. Diese Präsenz-Erscheinung ist gegenüber solchen, in der Vergangenheit behaupteten, aktuell, ist nachprüfbar, erforschbar und im optischen Sichtbereich auf eine Weise antreffbar, daß sie im Saal, in Sälen vorgeführt und vorgestellt werden kann.

Sie ist widerlogisch, ihre “Daten”  –  und die Fähigkeiten des schweigenden Kommunikators  –  sind über unserer Verstandeskraft angesiedelt. Doch sie ist für viele sichtbar, bietet eine andere Weise des Verstehens, dieses Antlitz durch seinen erkennbaren Gesichtsausdruck: Viele in einem Saal können es innerhalb von Minuten “auch sehen”, ebenso erkennen, sozusagen auf Lebenszeit, einmal erkannt  –  immer gewußt    -
Um konkret zu werden, denn konkret bietet es sich der Optik der Betrachter im Saal:
Ein wenig ist es so, wie man sich ein urväterliches Antlitz oder das eines guten Hirten vorstellt; oder wie das wissende, sympathische Angesicht von einem alleskönnenden universalen  –  also im Universum beheimateten –  Genie, dessen Eigenschaften und Fähigkeiten unbegrenzt sind.

Erschauen die Betrachter des Publikums dieses bei Gott weilende Antlitz   –  das beständig im Zenith seiner Kräfte weilt, nicht altert und alle Räume und Zeiten zu kennen scheint  –  tritt die Frage auf:  warum es so vielen auf unserem Planeten so suboptimal geht, oft so minder und miserabel; und warum so viel Elend und Leiden besteht.

Wissen unvollständig, Wissens-Brücke. Das sich im Diesseits als existent und sichtbar erweisende Antlitz erweist seine extremen (vielleicht grenzenlosen) Stärken:  Es ist nur ein unvollständiges Wissen, was bei uns Menschen neu erwacht, doch immerhin. Sozusagen ein Einstiegswissen.
Das gütige Wesen weilt ersichtlich in der göttlich jenseitigen Ebene, ist für viele sichtbar, diese ganze Gegebenheit ist ´kontrollierbar` (ist nicht nur wie in der trolligen Geschichte in der Theosophie: eines behaupteten, telepathisch mitteilenden indischen Weisen, der einer einzigen Person, Frau Blavatski, angeblich Wissen durchgab)

Sie ist seit 1976 aktuell, und kann Lebenskraft einem Publikum übermitteln, das sie sehen will. Dieses hohe Gotteswesen verschwindet vielleicht 400, 700, 1450… Jahre nicht aus der Sichtbarkeit;  diese ist allgemein-sozial möglich; sein Antlitz verschwindet nicht aus der Antreffbarkeit im Sichtbereich. Die Großzahl der jüngeren User im net meinen wohl: “ja, Internet, tummeln sich viele Betrüger, so ein Sch….., ich lass mich doch nicht religiös volllabern. Kapiere ich sowieso nicht. Wo ist was besseres zum Anklicken?”
Die Älteren haben wenig PC/Internet, den Jüngeren ist dies oft nur Gequatsche eines Blöden der älteren WegWerf-Generation; so bleibe ich denn wie ein faselnder Idiot…

Widerlogische, permanent präsente Erscheinung: sein höheres Leben ist also erkennbar. Und mit seinem wissend-blickenden Hereinschauen werden vorher ungekannte obere Qualitäten erkennbar, sie können  –  wird ein InteressenKreis sich ihrer bewußt  –  verstärkt in den Alltag hinein spielen.
Der HolySpirit, Gottesgeist, beliebt  –  durch sein stilles Antlitz  –  zu informieren. Wenn es den Menschen beliebt, sich dafür zu interessieren, wäre es für die Zukunft wahrscheinlich eine Unterstützung   -

Das hindurcheinende, seinerseits hereinschauende Antlitz ist gleichsam wie teilverdeckt sichtbar. Es drängt sich uns schwachen Erdengemütern nicht grell und in Lichtfülle auf, will jedoch Beistand durch seine gut erkennbare Sichtbarkeit geben (meines Erachtens eh jenseits von den Polen Licht und Dunkel). Die Findehilfen Skizze und ´Portrait` (man kann es ja zeichnen) helfen gut, es heraus zu sehen. Und diese Permanent-Sichtbarkeit – die eine permanent sichtbare Gottesoffenbarung sein kann – in den Alltag mit einzubeziehen. 648 Worte.

Wenn Sie dieses halbtransparente,
störende Blättchen
beim Aufrufen der Seite sehen:
dieses verschwindet, sobald Sie
ein, zwei mal geklickt haben. Dies ist
wohl durch die BlogTechnik von wordpress gegeben.

Dem Sinn dieser Gottes-Erscheinung oder -Durchscheinung nach sollte man wohl sowieso ´die Kirche im Dorf lassen`.
Vielleicht sind indessen manche Sinngehalte des Christentums etwas anders, als die schön und brav abgenickten Kirchen- und Predigt-Lehren vorschreiben.

Daß das stille Antlitz etwas anderes weiß, als die Menschen, oder anders meint und ´denkt`, oder daß religiöse Realitäten anders sind, als die Menschen mühsam in Bücher drucken, das darf natürlich eigentlich nicht sein. Es wäre auch verschwendete Druckerschwärze.

Also dies sollte nicht sein, daß Gott recht hat, sondern die Menschen, die höchst mühevoll jahrhundertelang das Gleiche sagen. Sei es die neumodischen Mohammedaner, sei es die früh aufbauschenden Christen, die Jesus als den König des Universums hinstellten. Wenn auch später dann Könige und Päpste in Ungnade fielen, Gott selbst läßt sich nicht auf die französische Weise entfernen.
Man darf sich mit dem Gedanken vertraut machen, daß es so etwas wie ein geistiges Universum, oder ein Gottesreich, auf jeden Fall Gott, tatsächlich gibt, auch wenn das Denken darüber mühsam ist   -

Das stille Antlitz – das durch dieses Fotomedium dieser “Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche” sichtbar, sehbar ist  –  schaut weise, gütig, langmütig und geduldig, und weist immer wieder mal ein kleines Lächeln auf… Sein förderndes Ansinnen steht anscheinend dem Christentum nah, steht im bei  – 

Dies ist sozusagen das Risiko bei dieser HeiligGeist-Erscheinung: Einerseits ist dieses kaum einzuordnende Antlitz der Epiphanie für viele liebe Leute zu erkennen und zu sehen.  Andererseits muß man – wenn man dieses Antlitz der Direkt-Gottessicht nun sieht und schaut, was nicht schwierig ist  –  nicht alles glauben, was die Menschen über die Religion zu wissen glauben, was sie ständig wiederkäuen, was sie ständig bis zum Überdruss wiederholen und einbläuen, bis die Kichenanzahl (durch Kirchenabrisse) bröckelt    -

Leichte Frühlingswinde ziehen schon heran, und es
plaudert sich leichter, 
der oder das 2. Blog ist in Angriff genommen.

Der 2. wordpress-blog, ich nannte ihn Gottes neue Sichtbarkeit, Aspekte.  Und will ergänzen, daß es sich auch nur um ein ´höheres Engelwesen handeln könnte, das beständig in der Sichtbarkeit weilt. Das Antlitz dieses für sich selbständigen, schweigsamen gütigen Gotteshelfers oder Gottesgeistes ist auch auf meinen Seiten hier sehr wohl zu sehen, es wohnt ja sozusagen auf dieser Luftaufnahme >>Hamburg, Stadt mit Kirche<< ein, immer weilt das hereinschauende Antlitz an diesem Platz, als paradoxe – nicht den vergangenen Lehren entsprechende –  zusätzliche Information mit sichtbar, bei dieser mit abfotografieren Kirche.

Nur ein höheres Engelwesen? ´Feinde` des Christentums werden es gerne sehen, wenn diese hilfreiche Offenbarung etwas abgewertet und heruntergeputzt ist.

Denn von Kindesbeinen an wollen manche gerne herzhaft ausspucken vor (vermeintlichen) Christen. Nach dem 9/11-2001 haben es einige genossen, durch Weg-Spucken zusätzlich ihre Verachtung auszudrücken. Viele oder praktisch alle dieser Nicht-Freunde sind gezwungen, in ihrem schön-geredeten religiösen System-Käfig zu bleiben:
die “Glaubensbrüder” dürfen nicht austreten, dürfen bei Todesstrafe (sie gilt wenigstens traditionell, theoretisch) nicht austreten   –  zumindest erfahren sie dann Menschen-Verachtung und Ausgrenzung, Liebesentzug, Umkehrung der “Streicheleinheiten”. Statt nicken, wie es bei uns Gepflogenheit ist, müssen sie wohl mehr buckeln vor ihren religiösen Leitenden, und der Grad des Sich-Hinwerfens wird sicher gut benotet. Sie werden in der Regel wohl auch bedroht mit Enterbung und Verstossung, mit Familienschande; und würden – bei BekenntnisAustritt –  aus der Herde geworfen. Da kann einem das Lächeln vergehen.

Sie haben also sonst wenig religiös-gesellschaftliche Genüsse, so daß sie sich da mit Sicherheit mit dem Schlecht- und Heruntermachen  d i e s e r verdeckten, optisch sichtbar gegebenen Gotteshilfe etwas gönnen wollen.

Obwohl es vielen wie ein absoluter Quatsch erscheint, ist es so: Neue Betrachtende können das Antlitz in kurzer Zeit heraus sehen. Wenn ich es auf dem Monitor zeige, sehen es Bekannte öfters in 1, 2 Minuten heraus.
Doch da es allen so leidlich gut geht, haben sie eigentlich keine “Verwendung”, und keinen größeren Bezug dazu. Wozu auch? Leider. Es bedeutete Aufwand: sollen doch andere sich beim Prüfen der Wahrheit und bei der Verifikation bemühen, dann zögen sie nach… Sonst sind viele glücklich, wenn sie nicht über den geistigen Tellerrand schauen müssen  -

In teilverborgener Weise, gleichsam, aber dennoch deutlich zu erkennen, schaut dieses Antlitz aus seinem Wohnplatz “bei der abfotografierten Kirche”. Es ist nicht nur eine Schau im privaten Kämmerlein, und nicht nur wie eine “Erleuchtung”. Bei dieser Vergrösserung dieses Epiphanie-Mediums könnten schon 30 bis 50 und ein paar mehr Leute dieses Antlitz sehen… Forts. folgt

Der einzige Grund, darüber zu schreiben  –   über diese Tatsache, die nicht nur eine Glaubenssache ist  – ist dies, daß viele Leute, viele Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, sie auch sehen, auch wahrnehmen, auch erkennen, auch in optischer Weise sehen können. Ansonsten würde ich anderen die Zeit stehlen, dies ist nicht meine Richtung.

Durch die tägliche Erfahrung seit 1976 ist für mich die gefühlsmäßige Sicherheit größer, daß es sich nicht nur um eine Engel-, sondern um eine Gotteserscheinung handelt: um eine schweigende Erscheinung, um sein stilles, sichtbares, ruhiges Mitsein, sichtbar für viele, viele Menschen.

Aspekte?

Vorführbarkeit in Sälen, Fotografierbarkeit, Vorführbar per Fernsehen, Buch, Forschung, Medizin, u.a.m.

Dieses 2. “Web-Tagebuch”
(gesamt bereits 3), also der Blog  Gottes neue Sichtbarkeit, Aspekte beabsichtigt, die verschiedenen “Aspekte” herauszustellen, so daß ich später leichter mal bei einem Verlag anfragen kann. Bezüge, Sichtweisen, Perspektiven oder Aspekte sind also dies:

Vorstellungen sind möglich, zwei mal täglich; bei den Vorführungen könnte ich diese GottesAktivität  –  diese wirklich zu verwundernde Direkt-Sicht auf das hohe oder höchste Gotteswesen, und seine liebevolle Zuwendung  –  jeweils ein paar hundert Menschen vorstellen, vorführen. Wie immer wieder betont: nur dieses stille Antlitz ist sichtbar, dies jedoch ununterbrochen, und untersuchbar und erforschbar  -

Weitere Fotografien sind möglich: es ist verblüffend, frappierend, paradox, daß dieses Antlitz  –  das das Vorhandensein einer Übernatürlichkeit erkennbar macht  –  auf allen WiederFotografierungen erkennbar und sichtbar ist.

Fernseh-Übertragungen. Vorführungen per Fernsehen, vor den Fernsehkameras,
für das Fernsehen, sind ebenso möglich… Dieses Sichtbar-Dasein, dieses felsenfeste SichtbarDasein dieses Antlitzes, dieses Gotteshelfers, kann auch durch Fernsehkameras übertragen und gesehen werden, an andere Orte und in andere Fernseh-Monitore übertragen werden. Nicht nur durch Fotografien.
Daß diese Fernseh-Übertragungen möglich und durchführbar sind, wurde gewissermaßen vorhergewiesen, ´verhiessen`, einer der ersten Träume nach der großen Entdeckung wies dies ganz konkret auf, und zeigte etwas von der Atmosphäre jenes (Übertragungs-) Saales auf, in dem Techniker ihre Leitungen und Kabel verlegen…

Buch, Bücher…

Medizin, Therapie, ´Chancen zur Heilung`. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit bestehen positive medizinische Wirkungen. Da diese Gottes-Intervention im Sichtbaren in direkter Weise hindurchgeht und ungebrochen echt ist, sind solche zu vermuten. Es ist ja aus der Geschichte bekannt, daß gewisse Heilwirkungen durch religiöse Erlebnisse zustande kamen.
Dies ist nicht nur ein Erlebnis, nicht nur ein kurz andauerndes Ereignis, sondern ein GroßEreignis, dementsprechend wären die Wahrscheinlichkeiten größer. Weil es dies ist, kann es von den Leserinnen und Lesern kaum verstanden werden. Es gibt kein wirklich großes Vorwissen, nur Andeutungen in der Bibel. Und in anderen, zum Teil älteren Schriften, zum Beispiel aus dem indischen Raum.

Aspekt Wissenschaft, Forschung. Da diese Sicht-Offenbarung in jeder Hinsicht prüfbar und erforschbar ist, kann es auch FolgeWirkungen in diesen Bereichen geben…

Durch den 2. wordpress-Blog Gottes neue Sichtbarkeit, Aspekte
kann ich also dieses unzeitgemäße Thema ausweiten.

Es geht sowieso immer nur  um das Gleiche: diese dezente Sichtbarkeit dieses Holy Spirit-Antlitzes. Die Wiederholungen von Antlitz, Angesicht, subtiles Geist Gesicht, können mir natürlich zu viel werden. Es gibt wenig andere Worte dafür. Schwelgen in literarischen Aufblähungen will ich nicht. Diese “Gottes Hereinkunft in die Sichtbarkeit” ist für mich eine eher nüchterne Angelegenheit.

Den Mißerfolg bisher kann ich als gelungen betrachten.
Die Menschen hassen sektenähnliche Gruppierungen, ich mag solche auch nicht. Sie denken, diese “Sache” wäre so etwas wie Seelenfang, wo dann vor allem ein Vereinsbetrag für >Hauptberufliche< auf dem Konto steht. Und man hätte gemeinsame, warmherzige Abende, wo man Kirchenlieder singt, und alle nicken zu einer gemeinsamen religiösen Denkart  -

Als Schreibender bin ich gehalten,
einerseits so eine Art Bilanz zu ziehen. Jahresbilanz, Monatsbilanz, Tagesbilanz. Ich hatte mich 7 Semester mit Kommunikationsgestaltung befasst, damals verlief das alles unter werblichen Ausrichtungen, die ich dann völlig ablehnte, die mich anwiderten. Doch der Kreis von gut einem Dutzend Dozenten, später Profs., waren schon Profis im Vermitteln von allgemeinem, methodischem Kommunizieren. Kommunikationsziele müssen vorher umrissen, und die Erreichung oder Abweichung bestimmt werden. Die medialen Ausformungen, ob Geschriebenes, Film, oder Hörfunk, können sich ergänzen, wenn eine Kassenlage es erlaubt. Dabei sollen Überlegungen und Seiten-Gestaltungen immer wieder verbessert werden, bis Ideallinien gefunden sind.

Die meisten Dozenten dürften bereits im Jenseits sein. Das Werbliche fand ich enorm widerwärtig und abstoßend, doch die Konzentration auf Serien von kurzen Aussagen ist eine gute Methode. Meine Schreiben und Arbeiten versuchen, der Qualität nach vor ihnen bestehen. Doch ansonsten schreibe ich halt für Gott, und nur er weiß, wie die weiteren Wirkungen meines wirkungs- und erfolglosen Schaffens verlaufen  -

Als ich dann später, im Frühjahr 1976 diese Entdeckung machte, verstand ich, daß ich dieses nicht-abgeschlossene Studium gut gebrauchen konnte.

Wenig Reaktionen, die “User” meiden Eintragungen, wie sie bei anderen, marklosen Seiten zu hunderten gegeben werden, wenig feedback. Diese “Gotteshereinkunft ins Sichtbare”, keine oder wenig Gegenliebe? Ist jeder Tag sinnlos vertan? Neuerdings gibt es wieder mehrere Leute, die die Seite besuchen. Klar, erfreulich.

Wenn ich jetzt nicht dies weiter bekannt gebe, wird dieses “über-metaphysische” Eintreffen in 50, 100 oder 150 Jahren wahrscheinlich fehlen… Da haben sich wahrscheinlich die in den letzten Jahren so oft nebenbei herausgestellten Problem deutlich vergrößert. Es kann gut sein, zu wissen, daß es Gott gibt. Noch besser, zu wissen, daß Er oder der Gottesgeist, oder ein Gotteshelfer, sich – seit 1976 – in einer sichtbaren Antreffbarkeit befindet.

Fortsetzung folgt

Veröffentlicht unter *Aktuell - News zum Projekt, 1 Gott ist dezent sichtbar, seit 1976, beständig und für viele, 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., 21, Abendland 21, Welt 21, Universum 21?, Aktuell, am Bodensee kostenlose Aufweisungen, Erklärungen, Vorstellungen, Antlitz und wissenschaftliche Untersuchung, Aussagen und Beweise, Vorführungen als Beweisformen, Deutschland erwählt? Ein völlig unverständlicher neuer Bund - evolutionäre Gottes Direkt-Sicht für viele, Erforschbar, prüfbar, und für viele sichtbar, Erklärungen: gestaffelt, nützlich, Fund, Entdeckung, Vorführbarkeit, medizinische Wirkung? Soziale Akzeptanz?, Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig, Gott als dezent sichtbarer hilfreicher Wahl-Hamburger?, Gott gibt sich zu wissen, rund um die Uhr schlicht sichtbar: Information, Energie, Ermutigung, Gott unternimmt gleicham eine Fernsehwerbung für und durch sich selbst?!, Jesus, diese Aktivität Gottes weist auf ihn, Kultur, Leben, Geschichte, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen, Neu, Religionen und Aspekte, Sehenswürdigkeit über den Weltwundern: Saal-, Hallen- und Städtebereicherung, Stellen-Angebot Gottes, die Stelle seiner Sichtbarkeit finden, Deutschland erfährt Unterstützung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen?, Website, Homepage, WebDoku, Gottes dezent sichtbare Internetpräsenz; Text-Stufen, Wende-Kraft - schweigendes Antlitz, Gottes sichtbare Daseinskraft: dezent, diskret, doch ohne Daseins-Schwäche und ohne Daseins-Hemmung | Ein Kommentar

gott-antlitz-public-viewing.blogspot.com, unter dieser URL beginnt nun ein neues Blog. Es hat als vorläufigen Titel die Bezeichnung: Gott-Antlitz-Erscheinung-öffentliche-Sichtbarkeit…

Diese oberen Sätze sind gekürzt, hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Seit Montag, den 2. Januar 2012  ist nun eine Weiterführung dieser Bekanntmachungs-Aktivität da, ein 2. Blog bei Blogger. Diese Blogs sind meist kostenlos, sie haben jeweils gewisse eigene Gestaltungsmerkmale. Und diese Blogs, mit dieser Ausprägung, werden von Google zur Verfügung gestellt.

Eine Vorbemerkung.

Ich denke mir schon, daß erwachsene Leute diese erforschbaren Behauptungen für absurd halten, für unter ihrem Niveau. Die ganze ´Sache` erscheint tief unter-wissenschaftlich, wie ein Aberglaube. Für unter ihrem Niveau, da sie es für billige, naive eine Projektion halten, für eine kleine Idiotie, wo nichts dahinter steckt. Die meisten Gesunden, sich kräftig gebenden, haben ja auch keine besonderen Gründe, sich aus gesundheitlichen Gründen dem mal zuzuwenden. Den ganz Jungen ist so was meist schnurz-egal, und die Älteren vermuten vielleicht den Anfang eines Sektenübels. Daß da eine physikalische und biologische Forschungs-Frage möglich ist, können wohl nur recht ausgefuxte Temperamente vermuten. Denn so ein Gemeinde-Charakter, mit Absingen, Vorbeten, die Bibel (oder den Koran) für "das Wort Gottes" halten usw. würde mir auch nicht zusagen. Immerhin scheint die ganze christliche Richtung von dieser Bestärkung her "gemeint". Sie können ruhig hart und streng forschen, dieses Antlitz erträgt`s - es ist eine harte Tatsache.

Derzeit befasse ich mich
mit Inschriften in die Fotos, nachdem ich diese Funktion bei dem kostenlosen Programm IrfanView gefunden habe.

IrfanView wird Bild-bearbeitungsprogramm genannt, kann Fotos verkleinern, Ausschnitte herausholen, Beschriften.

Diese Inschriften sehen Sie beim 2. Post des neuen Blog.

Nun suche ich bei den kostenlosen Fotos von sxc.hu besondere Informations-Elemente,

die meinen Aussagen etwas unterstützen,

damit die Aussagen-Gestaltung nicht langweilig wird.

Die URL http://gott-antlitz-public-viewing.blogspot.com
bleibt nun mal so bestehen.
Schade, daß ein Großteil der englisch amerikanischen Computerwelt, bisher, Gott
nicht groß schreiben kann. Dort heiß es wohl: “alle Buchstaben sind gleich, nämlich demokratisch klein”.
Denn natürlich heißt das Blog Gott-Antlitz-public-viewing, und dieser Anhang mit dem public-viewing besagt, daß ein öffentliches Sehen dieser ´Sichtoffenbarung` ebenso möglich ist, wie sie in Theatern oder Kinosälen vorzuführen.

“Public viewing”, dieses Wort kennen wir nun  durch die Fußball-Weltmeister-schaften, bei denen diese Groß-Bildschirme zum Einsatz kamen, teils auch an Häuserwänden.
Sei es mal, wie es wolle, auf jeden Fall ist eine öffentliche Sichtbarkeit und die Übertragung dieses “Weilens in der Sichtbarkeit” dieses hohen Gotteswesens, möglich. Dies bemerkte ich, als ich die ersten Bestätigungen durch andere Auch-Sehende erfuhr, das war um das Jahr 2000 herum. Bei meinen Erklärungen und dem Auch-Sehen derjenigen, hätten auch 20 bis 30 andere das subtile, gütige Antlitz sehen können.

Angemerkt:  N u r  das stille Antlitz ist sichtbar… jedoch beständig, und diese Epiphanie ist gut erforschbar, untersuchbar, prüfbar und kontrollierbar.

Immerhin gelingt diesen Schreibweisen nun schon die Einfügung eines Bindestriches, zwischen Gott-Antlitz-public-viewing, so daß sie nicht nur ein Wurm von Buchstaben sind…
Der Titel des Blogs läßt sich hingegen verändern, bisher lautet er:

Gott-Antlitz-Erscheinung-öffentliche-Sichtbarkeit…

Titel des 1. posts von heute:
Diese Gottes- oder Engelerscheinung besteht seit 1976, nur ein schweigendes Antlitz ist zu sehen…

und nun soll und darf die Bekanntmachung weiter geführt werden. Natürlich heißt das Blog nicht gott-antlitz-public-viewing, sondern: Gott-Antlitz-public-viewing; und public viewing besagt, daß dieses durchscheinende Antlitz der Erscheinung von vielen gesehen werden kann; es ist sozusagen öffentlich sichtbar -Antlitz besagt: ein stilles Angesicht oder Gesicht einer Erscheinung, Durchscheinung ist sichtbar. Es ist klar der oberen Welt zuzuordnen. Es handelt sich um eine originale Offenbarung, um ein Hervortreten Gottes in die Sichtbarkeit; man kann es auch niedriger werten, und es das Hervortreten eines Engel-Antlitzes in die Sichtbarkeit nennen. Denn dies ist nicht eindeutig. Und für mich persönlich ist es weniger ´ansprüchig`, wenn man nicht dauernd als “Gott-Seher” gilt.
Bevor ich viel schreibe, soll dies als ein wichtiger Punkt gesagt werden:
Dieses stille Antlitz der Durchscheinung ist auch auf meinen Seiten sehr wohl sichtbar. Diese Original Offenbarung, die aus verschiedenen Gründen besser dran ist als eine mehr subjektive Marien-Erscheinung (die meist nur von einer Person behauptet werden), kann auch an den Bildschirmen gesehen werden. Also sowohl an allen möglichen Orten ´in natura` kann sie vorgeführt werden, wie auch für die Monitore.
Gottes-Erscheinung? Oder nur eine Engel-Erscheinung? Das stille Antlitz der Epiphanie kann stets von vielen gesehen werden, und die Betrachter können sich ein Urteil bilden, wer es denn sein könnte. Es ist nur ein Antlitz zu sehen, diese Erscheinung ist keine Gottes-Erscheinung in großer ´Gnadenfülle`, wie man das früher wohl genannt hätte. Nichtsdestoweniger ist sie echt in allen Belangen. Und die Echtheit ist nicht nur eine Echtheit mit Worten; sondern dieses Freisein von Betrug und manipuliertem “fake” (künstliche vortäuschende Einarbeitung) kann in jeder Hinsicht wissenschaftlich erforscht, untersucht und geprüft werden. Schweigendes Antlitz, stilles Angesicht: diese Gottes- oder Engel-Durchscheinung kann vor den wissenschaftlichen ´TÜV` gestellt werden, und sie wird dort bestehen! …

Fortsetzung folgt,
auf jeden Fall auf den Seiten dieses weiteren Blogs

Veröffentlicht unter Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig | Hinterlasse einen Kommentar